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Montag, April 20, 2026
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Der Ritt in den letzten Sonnenuntergang

Von RAINER K. KÄMPF | Mehr Migration führt zu Bevölkerungswachstum. Die logische Antithese zu Julian Alexander Fischers Intention auf t-online, daß weniger Migration uns einen Bevölkerungsrückgang beschert. Wer wollte dem wohl widersprechen. Fischers Erkenntnis, daß uns fatale Folgen drohen, können wir in jeder Hinsicht beipflichten.

Ein Rückgang ist tatsächlich da zu verorten, wo die indigenen Deutschen das Interesse am Vorgang der erfolgreichen Fortpflanzung verloren haben sollen. Bei näherer Betrachtung scheint das durchaus schlüssig. Schenkt man der prognostizierten Entwicklung von Staat und Gesellschaft Glauben, sieht die Zukunft düster aus. Unsicher und gefährlich mutiert das Vaterland durch allerlei klandestine Elemente, die sich des Gemeinwesens mit all seinen Instrumenten und Wohlfahrten bemächtigen. Was ihnen keinesfalls schwerfällt. Im Gegenteil: Sie bekommen den fragmentarischen Rumpf eines einstmals funktionierenden Rechtsstaates auf dem Silbertablett serviert.

Der Eindruck entsteht, daß die Mehrheit diesen Wandel goutiert. Heinrich Mann hätte seine helle Freude daran, Steilvorlagen für unendliche Fortsetzungsabenteuer seines untertänigen literarischen Helden Diederich Heßling frei Haus geliefert zu bekommen. Mann hat es geschafft und bleibt von den Horrorszenarien, die sich überdeutlich und unübersehbar am gar nicht so fernen Horizont andeuten, mit Sicherheit verschont.

Diejenigen, denen noch eine beträchtliche Etappe bevorsteht und die sich über eine kognitiv gesteuerte Wahrnehmungsfähigkeit freuen dürfen, wird allerdings schwarz vor Augen. Rudimente von Verantwortungsgefühl vorausgesetzt, werden sie einem potentiellen Nachwuchs das sich abzeichnende Inferno nicht zumuten. Es wäre unverantwortlich und inhuman.

Und die, die eine infernalische Zukunft gutheißen und den Kurs befeuern, sind wie alle anderen auch Opfer der retardierenden Wirtschaft und somit immer weniger in der Lage, Nachwuchs vernünftig aufzupäppeln und erfolgversprechend durchzufüttern. Warum also sollte die Biokartoffel das Kreuz auf sich nehmen, eine unsichere Zukunft beleben zu wollen?

Dafür sorgen seit Jahren Heerscharen von Fachkräften, die der vorgezeichneten Problemlage resistenter begegnen. Sie sind leidensfähiger, auseinandersetzungsfreudiger und durchweg fertiler. Deshalb wird ihnen das Land in Zukunft gehören. Den Staffelstab zu übergeben, bleibt uns erspart. Das geschah schon viele Jahre vorher.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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11 Kommentare

  1. Wer seinen Kindern und Enkeln ein Leben im Buntland 2069 zumuten will, muss sie sehr hassen.

  2. Ist mir schon lange klar, ich kann jedoch anders als der Seppdeutsche auch Islam !

    Ich freue mich vor allem auf die neue Rolle der großkotzigen Weiber die vor allem in der Judikative Ihren Männerhass ausleben konnten!! Die bekommen dann endlich eins oder auch zwei drauf …..

  3. https://journalistenwatch.com/2026/04/19/mailand-tausende-demonstrieren-gegen-illegale-migration-und-danken-viktor-orban/
    Trotz der Abwahl des ungarischen Regierungschefs Viktor Orbán ist das patriotische Europa noch lange nicht am Ende: Erst am Samstag haben mehrere tausend Menschen in Mailand gegen die illegale Migration demonstriert, wobei die rechte EU-Parlamentsfraktion „Patrioten für Europa“ zu der Veranstaltung aufgerufen hatte. Es kam zu lauten Sprechchören gegen die Europäische Union und die muslimischen Zuwanderung.
    Umrahmt wurde die Kundgebung von lauten Sprechchören, die von „Alle Illegalen raus!“ bis zum „Christliche Europa, niemals muslimisch!“ reichten. Auch gegen EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen wurde skandier

    …derweil in Deutschland
    Backhaus über Timmy: „Jetzt beten wir und hoffen wir, dass der Wal in Zukunft eine gute Reise antreten kann.“

  4. Nun, bei den heutigen Frauen kann es einem auch vergehen.
    Sie kommen alle aus ihren Jeans und Jogginghosen nicht mehr heraus, sind überall tätowiert und ungepflegt.
    Was feminin, schön und elegant ist, davon haben sie kommen keine Ahnung mehr.
    Sie sind im Kopf so verdreht, so dass es Jahre der Erziehung bedarf bis man sie auf Niveau hat.
    Wer will schon Aphrodite in Jogginghosen, die in die Fabrik rennt zum Arbeiten, sich Muskeln in Fitnessclub antainiert usw.
    Dazu kommt, dass du heute bei einer Beziehung doppelte Verpflichtungen bei halben Ansprüchen eingehst.
    Nein, das ist kein Geschäft mehr!

  5. Stellen wir uns einen Moment vor, eine deutsche Universität gründet eine evangelische oder katholische Fakultät, aber die Kirchen sagen: Damit haben wir nur begrenzt zu tun. Oder umgekehrt: Der Dekan distanziert sich von den Kirchen in Deutschland. Man würde das vermutlich nicht als Fortschritt verkaufen, sondern als kirchenpolitischen Stunt. Bei Muslimen in Deutschland läuft so etwas merkwürdig oft unter dem Etikett Modernisierung. Jetzt also Münster: Die Universität bekommt zum 1. Juli die erste eigenständige Islamisch-Theologische Fakultät Deutschlands, mit acht Professuren und Mouhanad Khorchide als Gründungsdekan. Was als historischer Aufstieg gefeiert wird, ist in Wahrheit vor allem eines: ein weiterer Fall deutscher Islampolitik, in dem der Staat und seine Institutionen Tatsachen schaffen, bevor die Frage der religiösen Legitimation wirklich geklärt ist.
    https://www.migazin.de/2026/04/19/der-staat-bastelt-weiter-an-seinem-islam/

  6. Der Timmy-Wal:
    …..eine Metapher auf unser geschundenes Land.
    Verirrt, gestrandet, keine Handbreit Wasser unter dem Kiel, nach innen zerdrückt das man kaum noch atmen kann, halb ohnmächtig, im Dreck liegend. Und die Bevölkerung steht drum dumm rum, und hofft auf Rettung.
    https://jungefreiheit.de/wissen/natur-und-technik/2026/der-wolf-der-wal-und-das-wir/
    „Das Wir“ wird schon den Kleinsten in der Kita mit Kinderbüchern eingebimst, ein scheußlich schielendes dickes grünes Monster mit roter Knubbelnase, abstehenden Ohren, und kleine Hörner hat es auch.
    so schaut es aus:
    https://www.carlsen.de/hardcover/das-kleine-wir-im-kindergarten/978-3-551-51919-1
    es wird gesagt mögen Kinder so etwas.
    Eine „Ich-Identität“ ist unerwünscht.

  7. Werden die indigenen Deutschen den Staffelstab ihres Landes den Heerscharen von Fachkräften kampflos übergeben?

    Aber natürlich!
    In Baden-Württemberg wurde er erst kürzlich übergeben.

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