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Weltwoche Daily: Größenwahn – Selenskyj droht Orbán mit Krieg!

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Öffnet die Augen, ihr Narren: Die jüngsten Kriege entlarven die Dummheit auch der deutschen Politiker

Die jüngsten Kriege entlarven die Dummheit auch der deutschen Politiker. Weg vom hohlen Moralismus und dem Phantom „Völkerrecht“ – zurück zur brutalen Realität und zu knallharten nationalen Interessen!

Weg von Moralismus und «Völkerrecht»: Zurück zur Realität und zu nationalen Interessen

Während deutsche Gutmenschen weiter von „regelbasierter Ordnung“ reden, zeigt die Welt, wie sie wirklich tickt: Macht, Ressourcen, Überleben. Kein UN-Gefasel schützt vor Drohnen und Panzern. Die Kriege reißen die rosarote Brille herunter – und enthüllen, dass Berliner Politiker in einer Traumwelt leben, fernab jeder Souveränität.

Höhepunkt des Größenwahns: Selenskyj droht Orbán mit Krieg!

Der ukrainische Präsident, desperat um EU-Milliarden bettelnd, fantasiert öffentlich, Orbáns Adresse an seine „Jungs“ weiterzugeben, damit sie „in ihrer Sprache“ mit ihm reden. Eine unverhohlene Drohung gegen einen EU-Regierungschef – und der Westen schweigt oder applaudiert! Das ist kein Held, das ist ein skrupelloser Erpresser, der mit westlichem Geld und Waffen hausieren geht.

Schweizer Ausgabe:

Schweizer EU-Unterwerfung: Selbstmord aus Angst vor dem Sterben

Statt souverän zu bleiben, wirft Bern sich Brüssel vor die Füße. Aus purem Kuschel-Angst vor „Isolation“. Typisch helvetische Feigheit: Lieber langsam sterben als kämpfen.Lebenslüge Völkerrecht.

Lebenslüge Völkerrecht: Die jüngsten Kriege bringen die Realität zurück

Ukraine, Nahost – plötzlich gilt das heilige Völkerrecht nur noch für die Richtigen. Die Kriege der letzten Jahre haben die große Heuchelei entlarvt: Internationales Recht ist nur ein Knüppel für die Schwachen und ein Freibrief für die Mächtigen.

Zehn-Millionen-Schweiz: Massenzuwanderung gegen nationale Interessen

Die Eliten träumen von zehn Millionen Einwohnern – Hauptsache billige Arbeitskräfte und linke Wähler. Das Schweizer Volk will das nicht. Es geht um Identität, Sicherheit, Wohlstand. Masseneinwanderung ist Landesverrat light.

SP: 1,6 Millionen für die SRG

Die Sozialisten pumpen wieder Millionen in den Staatsfunk. Damit die SRG weiter gegen die eigene Bevölkerung hetzen kann. Volksverdummung auf Steuerzahler-Kosten – das linke Geschäftsmodell seit Jahrzehnten.

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8 Kommentare

  1. Von 31 Min. Köppel am Morgen habe
    ich immerhin 16 Min. durchgehalten.

    Nein, Hr. Köppel, die USA sind nicht unser
    großer Bruder, sondern unser Herr & Gebieter.

    Und natürl. handeln wir in nationalem Interesse,
    weil die BRD ein amerikan. Besatzerstaat ist.
    Deshalb handeln wir im Sinne der US-Nation.

    Wir lieben die Ukraine u. hassen Rußland bzw.
    die Russ. Föderation (RF), weil es unsere Herren,
    die USA wollen.

    Wir zerstören unseren Wirtschaftsstandort,
    weil die USA ein schwaches Deutschland u.
    auch Europa wollen.

    Unsere Mainstreammedien, inkl. Nius, AchGut,
    Reitschuster, Apollo News, Tichys, sind Sprachrohre
    der USA.

    Die Altparteien sind Marionetten der USA. Schon
    strecken die USA ihre gierigen Pfoten nach der
    AfD aus; Weidel haben sie bereits im Sack. Sie
    zickt nur noch ein wenig hinterlistig herum, weil
    in D einige Landtagswahlen sind. Keiner kann in
    Deutschland Kanzler werden u. bleiben, ohne
    die Einwilligung der USA.

  2. Selinski droht Orban mit Krieg.

    Es wird Zeit, daß dieser pimmelklavierspielende Virtuose
    mit Großmachtallüren entsorgt wird. !!!!!!!!

  3. Ein Präsident, der einem EU-Regierungschef mit militärischer Gewalt droht, weil dieser ein Veto einsetzt – ein demokratisches Instrument, das ihm zusteht – hat die Grenze des Erträglichen weit überschritten.

    Man muss dem Mann eines lassen: Er hat die Spielregeln des neuen Westens verstanden.

    Trump macht es vor – wer zahlt, droht; wer droht, bekommt. Selenskij, der TV-Clown, der sich zum Kriegspräsidenten stilisiert hat, beherrscht diese Mafia-Rhetorik inzwischen perfekt.

    «Wir geben deinen Leuten deine Adresse» – das ist kein Politikerzitat. Das ist Schutzgeldsprache. Direkt aus dem Oval Office abgeschaut.

    Aber der Kontext ist ernüchternd: Selenskij blockiert die Druschba-Pipeline, verweigert Experten den Zugang, während Satellitenbilder zeigen: Die Pipeline ist intakt. Kiew lügt – und erpresst gleichzeitig.

    Orbán ist nicht Putins Handlanger, wenn er das benennt. Er ist der einzige EU-Regierungschef, der konsequent die Interessen seines Landes vertritt – und dafür mit «Illoyalität» abgestraft wird. Illoyalität gegenüber wem?

    Die eigentliche Frage stellt niemand: Wie lange noch finanziert die EU einen Staat, dessen Präsident Bündnispartner bedroht, Infrastruktur als Erpressung einsetzt und Transparenz verweigert?

    Selenskij braucht keine 90 Milliarden. Er braucht eine rote Linie und das Ende jeglicher Unterstützung!!

    WIR WOLLEN ENDLICH FRIEDEN UND GUTE PARTNERSCHAFT MIT RUSSLAND !!

  4. Die persönliche Morddrohung des Diktators Selenskijs gegen den gewählten Staatspräsidenten eines EU-Mitglieds und seine Weigerung eine Inspektion und Überprüfung seiner Aussagen bezüglich der Pipeline zuzulassen, kann nur eine Antwort zur Folge haben:

    Den sofortigen Stopp aller Waffenlieferungen und aller finanziellen Zuwendungen.

    Denn die Nationalisten um den Juntachef Selenskij zwingen nicht nur Einzelne an die Front, nein ganze Divisionen Zwangsrekrutierter schicken sie in den Tod.

    https://odysee.com/@VideoStube:1/menschenjagd-ukraine-11-2024:0

    SELENSKYJ UND ALLE SEINE HELFER MÜSSEN IN HAFT !!

  5. Die gekaufte EU-Marionette Selenskij hat sich auch hier als ausreichend korrupt und skrupellos für ihr „Amt“ erwiesen. Orban dagegen ist mit seinen Vorstellungen eines souveränen und darum demokratischen Landes, das auf Frieden und das Wohl des eigenen Volkes aus ist, in Brüssels kriegsführender Räuberhöhle und deren völkerzersetzenden Ablegern in Berlin und anderswo ohnehin nicht wohlgelitten. Von daher ist es klar, wer den Beifall der Despoten empfängt und wer deren Buhrufe. Man nennt diese Leute noch immer Demokraten. Im Gegensatz zu den Alleinhabern der Firma „Unseredemokratie“ ™ nenne ich solche Leute eine gedungene Mörderbande.

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