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Mittwoch, April 29, 2026
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Weltwoche Daily: Gretchenfrage – Welches sind Deutschlands nationale Interessen?

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Tino Chrupalla: Nachdenklich-Kritisches zu Trump und dem Iran-Krieg

Der AfD-Chef Tino Chrupalla sieht nach Ansicht von Roger Köppel klar, was die Merz-CDU verdrängt. Trump, einst als Friedenspräsident gefeiert, mutiert zum Kriegspräsidenten. Chrupalla trifft den Kern: Ein solcher Konflikt bringt nur neue Flüchtlingswellen, Islam-Export und Energiechaos nach Europa – nicht in unserem Interesse. Während die Altparteien reflexhaft hurra schreien, stellt er die Gretchenfrage unserer Zeit: Was nützt uns dieser fremde Krieg eigentlich?

Österreich drängt auf echte Neutralität zurück

Verfassungsnovelle, klare Absage an EU-Kriegspolitik und GASP-Abenteuer. Kanzler Stocker betont: Wir lassen uns nicht hineinziehen! Ein Modell auch für Deutschland? Statt Vasallentum gegenüber Washington und Brüssel wieder Souveränität wagen.

Markus Frohnmaier im großen Gespräch – ohne Inquisitionsgrill, ohne Zensurkeule

Der AfD-Spitzenkandidat für die Baden-Württembergwahl am Sonntag spricht Klartext zu Nahost, Migration und dem Versagen der Systemparteien. Kein woken Moral-Tribunal, sondern offene Debatte.

Die Schweizer Ausgabe:

EU-Unterwerfung: Direktiven aus Brüssel, Entmachtung des Volkes, Ende der Vernehmlassung

Direktiven über Direktiven, das Schweizer Volk wird entmachtet, die nationale Vernehmlassung zur Farce degradiert. Souveränität? Gestern noch ein Wert – heute nur noch peinlicher Anachronismus für die Eliten.

Iran-Krieg: Die Büchse der Pandora ist gesprengt

Trump & Netanjahu haben mit Präzisionsschlägen das Mullah-Regime geköpft – Chamenei tot, Regime in Auflösung. Völkerrecht? Für die Guten gilt es nicht mehr. Aber: Das Terrorregime war das größere Übel. Endlich ein Schlag gegen den Islamfaschismus.

Das dümmste Argument gegen die Neutralitätsinitiative

„Man muss flexibel bleiben!“ Sagen die, die die Schweiz schon in EU- und NATO-Nähe bugsieren. Flexibel? Heisst: opportunistisch kuschen, wenn Brüssel pfeift. Die Initiative schützt genau davor – bewaffnete, immerwährende Schweizer Neutralität statt Vasallentum.

Epstein und Iran: Warum das auch gute Nachrichten sind

Während im Nahen Osten die Achse des Bösen wackelt, platzen in Washington neue Epstein-Enthüllungen. Clintons im Fokus, alte Netzwerke zittern. Je mehr Dreck ans Licht kommt, desto mehr bröckelt das linksliberale Moralkartell.

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7 Kommentare

  1. Was nützt uns dieser fremde Krieg eigentlich?

    Mit der Kontrolle von Venezuela und Iran würden die USA einen so großen Teil der weltweiten Ölvorräte kontrollieren, auf das sie dann den Marktpreis diktieren könnten, in dem sie zum Beispiel in den beiden Ländern die Fördermengen begrenzen um einen ausreichend hohen Ölpreis für ihr eigenes teures Fracking Gas induzieren können.

    Das ist kein freier Markt mehr
    Für die weltweiten Verbraucher ist das ein Preisdiktat

    Auch bei den Förderfirmen gibt es keine wirkliche Konkurrenz und Wettbewerb um das beste Angebot für das jeweilieg Land, die effizienteste Technologie und die Zuverlässigkeit von Abkommen und Verträgen, wenn die USA überall einmarschieren.

    Die Chinesen sollen inzwischen viel besser bei Ölbohren sein, als die US-Firmen, welche mit Flugzeuträgern ihre Mrktmacht durchsetzen

  2. Iran aktuell: Zieht Trump Europa in den Krieg?
    Das traue ich dem kriegsgeilen Psychopathen zu.

  3. Frohnmeier ist ein Transatlantiker
    wie Weidel. Jetzt ist Wahlkampf u.
    sie versuchen es mit Kreidefressen.

  4. Bill Clinton nimmt Trump in schutz.
    Eine Krähe hackt der anderen kein
    Auge aus oder eine Hand wäscht
    die andere. Diese Verbrecher decken
    sich gegenseitig. US-Präsident darf
    nur werden, wer zum Verbrecherkreis
    gehört. Falls Trump jemals ein
    Friedenspräsident sein wollte, er ist
    erpreßbar.

    Bill Clinton sagte, Trump habe ihm «nie etwas» gesagt, das ihn glauben lasse, dieser sei im Zusammenhang mit Epstein in «irgendetwas Unangemessenes» verwickelt gewesen. «Das ist die Wahrheit», heißt es in der veröffentlichten Aussage weiter. Er habe «keine Informationen», wonach Trump etwas Falsches getan habe.
    dpa-https://de.nachrichten.yahoo.com/clinton-keine-hinweise-vergehen-trumps-003251217.html

  5. Für manche Studierende war das Fastenbrechen in einer Kirche zunächst ungewohnt. Eine Studentin sagt: „Ich wusste nicht, ob es religiös erlaubt ist, sich in einer Kirche zu treffen.“

    Sie habe daraufhin eine religiöse Lehrbeauftragte gefragt. Diese habe ihr erklärt, dass es der Religion nicht widerspreche, solange die Absicht gut sei.
    Was täten wir nur ohne religiöse Lehrbeauftragt*innen?
    https://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/ludwigshafen/kirche-fastenbrechen-christen-muslime-gemeinsam-100.html
    Die Gretchenfrage ist eine direkte, oft unangenehme Gewissensfrage, die den Kern eines Problems trifft und ein klares Bekenntnis fordert. Sie stammt aus Goethes „Faust I“, wo Margarete (Gretchen) den Gelehrten fragt: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion?“. Sie zielt auf die Haltung einer Person ab.
    Wortlaut: „Nun sag, wie hast du’s mit der Religion? Du bist ein herzlich guter Mann, Allein ich glaub, du hältst nicht viel davon“.

  6. ➡ Nazi Selenski droht Orbán & Ungarn,

    er habe Orbáns Adresse an das ukr.
    Militär gegeben; seine Soldaten würden
    mit O. in ihrer Sprache kommunizieren.

    Ein übereifriger ukr. Offizier oder General –
    weiß der Geier – eiferte sogleich, in zwei
    Minuten könnte man Budapest erreichen
    u. die Ungarn könnten nichts dagegen tun.

    ++++++++++++++++++++

    Orban: „Selensky will zweite Front eröffnen”.
    Ungarn verlegt Armee an die Grenze!
    Alexander Raue, 05.03.2026 | ~10 Min.

    Während alle nur noch über den Iran-Krieg reden, passiert gerade etwas, das Europa direkt in einen neuen Krieg ziehen könnte. Der ukrainische Präsident Selensky hat eine offene militärische Drohung gegen ein EU- und NATO-Land ausgesprochen: Ungarn.

    Viktor Orbán reagiert sofort – und verlegt bereits Truppen an strategisch wichtige Punkte im Land…
    +https://www.youtube.com/watch?v=uibSzQXje3s

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