Elmar Theveßen, der Leiter des ZDF-Studios in Washington, ist in den vergangenen Monaten immer stärker in die Kritik geraten. Falschbehauptungen über Charlie Kirk nach dessen Ermordung, Fehleinschätzungen über die politische Entwicklung in den USA, durchgängiges Negativ-Framing der Republikaner und eine offensichtliche strikte Ablehnung der von Trump geführten US-Regierung pflastern seine Berichterstattung und seine Interview-Aussagen.
Im Jahre 2012 wurden Islamkritiker, die an dem Counter-Jihad-Treffen in Stockholm teilgenommen hatten, u.a. der renommierte Islamkritiker Robert Spencer aus den USA, in einem Bericht des ZDF Heute Journals als „Rechtsradikale“ diffamiert, die zu „Hass gegen Muslimen“ anstiften würden. „Anti-Nazi-Demonstranten“ seien gegen sie „im Einsatz“ gewesen (PI-NEWS berichtete).
Da Theveßen zu dieser Zeit Leiter der ZDF-Hauptredaktion „Aktuelles“ und stellvertretender Chefredakteur des ZDF war, begann Michael Stürzenberger, der auch in Stockholm anwesend war, zunächst per Email einen Austausch mit Theveßen. Jener stimmte dann einem schriftlichen Interview mit drei Fragen zum Thema Islam zu, das bei PI-NEWS am 30. November 2012 veröffentlicht wurde.
Grundsätzlich ist es natürlich positiv zu bewerten, dass sich Theveßen damals mit einem Islamkritiker der Freien Medien austauschte. Aber es ist wichtig, sich diese Gedankenwelt aus dem Jahre 2012 noch einmal vor Augen zu führen, denn sie zeigt in wesentlichen Punkten eine verharmlosende Bewertung des Islams, die sich bis heute nicht entscheidend geändert hat. Die Aussagen verdeutlichen, dass sich Theveßen immerhin mit dem Koran beschäftigt hat. Ob er daraus die richtigen Schlüsse gezogen hat, können PI-NEWS-Leser in den Kommentaren bewerten. Auszüge:
„Der Koran enthält – wie Bibel (Leviticus und Deuteronomium), Torah und Talmud – eine Reihe von Zitaten, die die Tötung als Strafe z.B. für Gotteslästerung, für den Religionswechsel, für Ehebruch, sogar für die Missachtung der elterlichen Autorität vorsehen.“
„Auch die Anwendung kriegerischer Gewalt wird in Christentum, Judentum und Islam, leider, nicht kategorisch abgelehnt oder verboten – nicht einmal im neuen Testament. Insofern können einzelne Stellen all dieser Schriften, obwohl es in allen auch Nicht-Tötungsgebote gibt, zur Rechtfertigung von Gewalt missbraucht werden.“
„Die Suren des Koran sind deshalb wie die Vorschriften der anderen Bücher, jeweils aus der Zeit ihrer Entstehung zu sehen. Der Jihad im Sinne physischer Gewalt wird in der zweiten Sure etabliert, und zwar im Wortlaut als Selbstverteidigung.“
„Aber entscheidend ist, dass sich Religion nicht im Dogma manifestiert, sondern im Verhalten des Einzelnen.“
„Die gesamte Terrorismusforschung der letzten zehn Jahre belegt, dass die meisten Terroristen nicht von ihrer religiösen sondern ihrer politischen Überzeugung angetrieben sind.“
„Über 90 Prozent der Muslime in Westeuropa lehnt Angriffe gegen Zivilisten ab und will auch nicht unter der Scharia mit ihren drakonischen Strafen leben.“
„Anhand harter Zahlen lässt sich auch belegen, dass es keine Islamisierung Europas gibt, wie Sie behaupten, und dass es auch keine „demographische Eroberung“ geben wird.“
„Ja, im Koran gibt es Kampfbefehle, aber auch Tötungsverbote.“
„Ein Anspruch auf die Unterwerfung der nicht-muslimischen Welt findet sich nicht im Koran.“
„Die überwältigende Mehrheit lehnt jede offensive Gewalt und auch eine Unterwerfung aller Nicht-Muslime ab.“
„Neben dem Tötungsverbot in der 5. Sure wird auch in der 6., 17., 18. und 25. Sure das Tötungsverbot aus den zehn Geboten des alten Testaments bekräftigt.“
„Die sogenannte Abrogation ist unter Islamgelehrten heftig umstritten. An sieben Stellen im Koran wird seine Unveränderlichkeit proklamiert. Nur an einer Stelle, der 2. Sure, ist davon die Rede, dass ein neuer Ausspruch einen alten ersetzt, wenn dieser alte in Vergessenheit gerät oder zurückgenommen wird.“
„Von der „Islamisierung“ Europas reden nur ein paar islamistische Prediger, eine winzige, extremistische Minderheit im Islam.“
„Den angeblichen „Geburten-Jihad“ gibt es nicht, wie die Fakten belegen“
2012 gab es im Kommentarbereich des PI-NEWS-Artikels zu dem Theveßen-Interview 154 Kommentare. Es wäre interessant, wie PI-NEWS-Leser diese Aussagen im Jahr 2026 bewerten. PI-NEWS ist mit seiner sachkundigen Leserschaft als Zentralorgan der Islamkritik in den Freien Medien sicherlich bestens dafür geeignet.
Die verharmlosende Deutung des Korans und Fehleinschätzungen bezüglich des Herrschaftsanspruchs durch die politischen Bestandteile des Islams kennzeichnen die Berichterstattung des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens und sind mitentscheidend dafür, dass sich der Politische Islam bisher fast ungebremst in Deutschland ausbreiten und entwickeln konnte. Weitere Informationen über einen der zentralen Akteure beim ZDF, Elmar Theveßen, in diesem Artikel der Bürgerbewegung PAX EUROPA.



Es gibt einen wesentlichen Unterschied.
Der sogenannte Religionsgründer war ein perverser nekrophiler und pädophiler Sadist, der seine Perversionen öffentlich mit Gefangenen und seinem Haarem auslebte und dies als Vorbild für seine „Gläubige“ sah .
Wie kaum ein anderer beherrscht Theveßen – siehe die Zitate oben – die Kunst der Rabulistik, diverse Verse aus Koran und Bibel ohne weitere Beachtung des Zusammenhanges zu zitieren und in der Form gegenüberzustellen, daß man das eine mit dem anderen relativieren und in der Aussage damit, je nach Anforderung, „entwerten“ kann. Diese Technik hat zwar mit einer Kenntnis der Materie nichts zu tun, ist bei den etwas schlichteren Gemütern, deren Informationen sich auf den Konsum staatsnaher Medien beschränken, aber hochwirksam.
Der Mann ist aus meiner Sicht wohl ein Fachmann, aber nicht der heiligen Schriften oder der Wissenschaft, sondern der Rabulistik und der politischen Agitation. Spätestens nachdem er die Mordanschläge des damaligen Ex-Freimaurers Breivik auf eine Kindergruppe schriftgläubigen (evangelikalen) Christen in die Schuhe hatte schieben wollen, war der Mann, den ich nach wie vor für einen berufsmäßigen Volksverhetzer halte, bei mir unten durch. Das ist bis heute so geblieben.
https://pi-news.net/2026/03/pi-news-interview-mit-elmar-thevessen-zdf-von-2012-ueber-islam/#comment-6284931
Tom62 9. März 2026 Beim 18:18
Ihr Beitrag wartet auf die Moderation
@MOD. Irgendein „böses“ Wort hat die Sperre des Kommentars aus mir nicht naheliegenden Gründen ausgelöst. Bitte herausnehmen. Danke.
„Von der „Islamisierung“ Europas reden nur ein paar islamistische Prediger, eine winzige, extremistische Minderheit im Islam.“
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Viele Religionen in Europa: Christen, Buddhisten, Juden, Shintoisten, Hindus, Daoisten, Bahai, Schamanen, Sikhs, Jainisten, Zoroastristen, Mandäer, Soka Gakkai und noch Dutzende mehr. Irgendwelche Probleme in Berlin, London, Paris, Madrid, Malmö, Stockholm…?
Eine spezielle Religion in London-Stratford, Paris-Barbes, Malmö-Rosegard, Stockholm-Fisksätra, Madrid-San Pascual und Hunderte Orte mehr. Zum Beispiel Kleve in Deutschland. Vor wenigen Tagen an der Joseph Beuys Gesamtschule, eine „Schule mit Courage“ und „Schule der Vielfalt“. Muslimische Schüler fordern andere Schüler dazu auf, während des Ramadan zu fasten und ihr Brot in den Müll zu werfen. Lösung der Schule: Damit die kleinen Moslems nicht beleidigt werden, sollen die anderen Kinder in einer Ecke des Hofes sich beim Essen wegdrehen.
Ich hab jetzt echt keine Lust, dieses schlechte Buch nochmal zu lesen, um Thevesens Aussagen anhand von Zitaten zu widerlegen.
Aber doch, es gibt Verse, welche behaupten, dass Mohammed Allah seinen Jüngern die Länder der Ungläubigen als Erbe zugesprochen hat.
Und wenn Mohammels politisch motivierte Anschläge begehen, dann sind das zugleich religiös motivierte Anschläge, denn im Islam/Koran existiert keine Trennung von Religion und Politik. Die Religion gibt die Politik vor, anhand von Mohammed Allahs Gesetzen und nicht von menschenberatenen und menschenbeschlossenen Gesetzen ohne Religionsbezug.
„Gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und gib Gott, was Gottes ist.“ Heisst es in der Bibel.
Im Islam völlig undenkbar.
Ja, in der Bibel werden Gewalt und Krieg nicht per sè verboten. Aber es ist untersagt, den christlichen Glauben mit Gewalt und Krieg zu verbreiten.
Im Koran gibt es den inneren und den äusseren Djihad, der Innere ist der Kampf des Mohammelchens mit sich selbst und der äussere Djihad ist der Kampf gegen „Ungläubige“, um den Herrschaftsbereich des Islam zu erweitern.
Thevessen ist wie ein dressiertes Hündchen, jahrelanges Ablesen, was andere Leute vorgedacht und ihm zum Vorlesen aufgeschrieben haben, hinterlassen halt Spuren. Sorry, Elmar, aber isso.
Die Frage ist: Wie bekämpfen?
Indem die USA u. Israel islamische Regimes
destabilisieren, sodaß sich Moslemmassen
randalierend nach Europa aufmachen, um
Europa zu terrorisieren u. islamisieren?
Man könnte sagen, Israel freut´s, wenn es
weniger Moslems vor der eigenen Tür hat:
Hauptsache weg. Aber die Juden, die in
Europa leben kommen durch die islamische
Einwanderung massiv unter Druck…
Ach ja, und dass die westliche Welt islamisiert zu werden hat und dass es die Aufgabe der Mohammedaner ist, ist im Manifest der Muslimbruderschaft schriftlich festgehalten.
Wieviele von den Brüdern gibt es?
„Dieses Land ist unser Land. Und es ist unsere Aufgabe, dieses Land der Ummah zur Verfügung zu stellen.“
Gedächtnisprotokoll, die Rede war von unserem Land Deutschland und das Pamphlet müsste samt Quellenangabe noch irgendwo auf einer Festplatte vor sich hin verrotten.
Der Verfasser müsste Tariq Ramadan gewesen sein…..
Ursula von der Leyen stoppte damals das alte „Kameraden singt!“ – und versprach feierlich: Ein neues, sauberes, zeitgemäßes Liederbuch kommt. Acht Jahre, drei Verteidigungsminister und unzählige Arbeitsgruppen später? Immer noch nichts. Stand März 2026: Vielleicht zweite Jahreshälfte. Digital. Vielleicht. Jetzt fragt die Tagesschau nach:
“Wo bleibt das Liederbuch der Bundeswehr?“
https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/bundeswehr-liederbuch-tradition-rechtsextremismus-100.html
Es gibt keine traditionellen „Soldatenlieder“ im klassischen Sinne (Märsche), die diese spezifischen modernen inklusiven Werte (LGBTQIA+, vegan, absolut nationalismusfrei) explizit vereinen.
Traditionelle Soldatenlieder konzentrieren sich in der Regel auf Nation, Vaterland, Kameradschaft oder den Kampf.
Wie wäre es mit einer Neuauflage von :
Prinz Eugen der Edle Ritter:
In Wien war er besonders zur Zeit der zweiten Türkenbelagerung mit kräftigem, marschartigem Rhythmus beliebt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Prinz_Eugen,_der_edle_Ritter
Prinz Eugen besiegte die Türken bei Belgrad (am 16.08.1717)
Eine Islamisierung findet nicht statt. Noch nicht jedenfalls, wie der NDR betrauert, nachdem die zwei Kopftücher bei der Wahl der „Miss Germany“ trotz Buntheits-Hype noch nicht gewählt wurden.
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/miss-germany-2026-doch-noch-kein-titel-fuer-kandidatin-mit-hijab-rose-mondy,missgermany-122.html
Und obwohl sich der Anforderungskatalog in den letzten Jahren geändert hat, statt Schönheit zählen jetzt Dinge wie fraulicher Erfolg, fraulicher Feminismus, frauliches Empowerment, fraulich-korrekte Haltung und ähnlicher linker Bla-Bla-Blubb, wurden Frauen wie eine Marktleiterin und eine Biologin nur zweite und dritte vor einer Twitch-Daddelmaus.
Ach so, die Daddelmaus kommt aus Syrien.
Aber ein Volksaustausch findet ja auch nicht statt.
ROSE MONDY – islamische Wühlmaus?
Rosemondy (geb. in Syrien. Aber wann?),
mit bürgerlichem Namen Dua* Fares**,
ist eine deutschsprachige Twitch-Streamerin und Miss Germany 2026. Sie kam als Fünfjährige nach Deutschland…
https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemondy
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*Bedeutung des Vornamens Dua
Der Begriff Dua stammt von dem arabischen Wurzelwort da’a, was bedeutet, um Hilfe zu rufen oder invokativ zu sein. In der islamischen Terminologie bezieht sich Dua auf den Akt der Anrufung oder des Gebets, bei dem eine Person ernsthaft um Hilfe, Führung oder Nähe zu Allah bittet.
Dua hat tiefgreifende historische Wurzeln in der islamischen Tradition und reicht bis zum Leben des Propheten Muhammad und seiner Gefährten zurück…
Soziale Medien und digitale Plattformen haben das Teilen spezifischer Dua-Formulierungen erleichtert, was es einem breiteren Publikum zugänglich macht…
+https://www.ancestry.de/first-name-meaning/Dua
Dua heißt auf türkisch „Gebet“
und auf arabisch „Bittgebet“.
+https://vornamen.swissmom.ch/dua
Im Koran finden sich mehrere Aussagen zum Du’a als Bitte und Anrufung. Als Synonym zu Du’a? erscheint dabei auch der Begriff Da’wa(„Ruf, Aufruf, Einladung, Werbung, Propaganda zum/für den Islam).
Eine Person, die Da’wa durchführt, wird Da’i oder Da’iya genannt, der zugehörige Plural ist Du’at.
https://de.wikipedia.org/wiki/Du%CA%BF%C4%81%27
**Fares
Islamischer Personennamen, der auf
arab. faris „Reiter, Ritter, Krieger“ basiert.
talkingkraut 30. November 2012 Beim 18:17
Das im Landkreis Tübingen gelegene Rottenburg am Neckar hat laut Wiki rund 42600 Einwohner. In dem verlinkten Artikel wird die Zahl der Einwohner mit türkischer Staatsbürgerschaft mit gut 1200 angegeben, hierzu kämen noch einige Hunderte eingebürgerter Türken. Hierzu muss man sicherlich noch solche Türken zählen, die sich illegal dort aufhalten. In dieser Stadt dürften somit weit über 2000 Türken leben. Das sind also schon einmal mehr als 5%. Wenn man noch die Muslime aus anderen Ländern nimmt, sind das sicherlich auch noch einmal 5%. Dass Thevessen mit falschen Zahlen arbeitet und sich dessen auch bewusst ist, muss man annehmen. Wie könnte es auch anders sein, wenn die Geschäftsgrundlage seiner Anstellung beim ZDF darin besteht, die Leute über die muslimische Masseneinwanderung zu täuschen?
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/rottenburg_artikel,-Stadt-sieht-sich-nach-Schwesterstadt-in-der-Tuerkei-um-_arid,106364.html
Da braucht man sich ja wirklich nicht mehr zu wundern, dass die Grünen die CDU auf den letzten Metern noch abgefangen haben. Mit einem türkischen Spitzenkandidat spielten die Multikuli-Ideologen der Gruenen die Türkenkarte und die Islamkarte und dem konnte die CDU nichts entgegensetzen. Für die deutschen Gruenenwähler war dieser Spitzenkandidat ja auch einfach als der Spätzletürke einigermaßen akzeptabel. Das schwache Abschneiden der SPD findet auch zu einem guten Teil darin seine Erklärung, dass die SPD als Türken- und Islampartei diese Klientel an die Grünen verlor. Was dann natürlich auch bedeutet, wenn die SPD mit Chancen, den MP zu stellen, bei einer Wahl mit einem Islamkandidaten antritt, etwa an der Waterkant mit einem Labskaus-Albaner oder so, dann wieder von den Gruenen die Passdeutschen islamischer Provenienz abzieht.
Hat hier irgendjemand ernsthaft erwartet ,daß sich dieses ÖRR-Mietmaul Teveßen in irgendeiner Weise ernsthaft kritisch zum Vordringen des Islams in Europa äußern wird? Letzteres würde ihn doch seinen üppig bezahlten Job kosten. Ich verstehe daher nicht,warum sich PI überhaupt hier mit solch alten Kamellen eines amtlichen Hofberichterstatters befaßt .Ich denke da gibt es zur Zeit wirklich wichtigere Themen.