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Samstag, Mai 23, 2026
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Weltwoche Daily: Selenskyj unter Druck – Trump fordert Wahlen

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

USA: Urknall der Freiheit – immer noch inspirierend

Während Europa in Regulierungswahn und Bevormundung erstarrt, erinnert uns Amerika an seine Gründungsideale. Roger Köppel reist durch Kalifornien, Haight-Ashbury, Stanford – und feiert den rebellischen Geist der 60er als wahren „Urknall der Freiheit“. Kein Gender-Gequatsche, keine Cancel Culture, sondern echte individuelle Freiheit. Lehre für uns: Mut statt Mainstream!

Deutscher Bundespräsident: Trauriger Niedergang eines Amtes

Früher Respektsperson, heute Feigenblatt der Ampel. Das Amt verkümmert zum Hofberichterstatter woke-linker Politik. Ein Präsident, der mehr spaltet als versöhnt – peinlich und traurig. Wo ist die Würde geblieben?

Mercedes halbiert Gewinn – und verspricht Besserung

E-Auto-Wahn und grüne Planwirtschaft rächen sich: Daimler meldet Gewinneinbruch. Die Konzernspitze gelobt Besserung – zu spät? Jahrelang dem Zeitgeist hinterhergerannt, statt auf bewährte Technik zu setzen. Die Rechnung zahlen jetzt die Aktionäre und Arbeitnehmer.

Selenskyj unter Druck: Trump fordert Wahlen

Kiews Dauer-Kriegspräsident wackelt. Trump drängt auf demokratische Wahlen – logisch, schließlich pumpt der Westen Milliarden in ein Land ohne echte Kontrolle. Selenskyj als ewiger Amtsinhaber? Das riecht nach Diktatur light. Zeit für einen Neustart.

Macron ruft zum Kinderkriegen auf

Frankreichs Präsident entdeckt plötzlich die Demografie. Nach Jahren offener Grenzen und Familienzerstörungspolitik ruft er nun: „Mehr Kinder!“. Zu spät, Emmanuel! Die Grande Nation stirbt aus – und der Mainstream schweigt.

Weltwoche Daily Schweiz:

  • Cédric Wermuth will Fall Epstein den Reichen anschmieren, jetzt kontert die Journalistin Michèle Binswanger.
  • Scheininvalidität in der Schweiz: steiler Anstieg.
  • Mehr Afghanen als Deutsche: Zuwanderung in den Kanton Zürich.
  • Rückschlag für Samih Sawiris.
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2 Kommentare

  1. Trump fordert Wahlen und Selenskij macht sie von einem Waffenstillstand abhängig. Selenskij und der „Dealmaker“ spielen wieder einmal Pingpong miteinander. Alle diese Manöver sind zu durchsichtig, als daß man noch darauf hereinfallen sollte. Einen Frieden hätte man längst haben können, wenn man ihn nicht selbst 2022 hintertrieben hätte. Das, was heute läuft, ist die Folge stets wachsender westlicher Eskalation, vollzogen mit immer neuen und immer größeren Waffen, und die Russen liefern mit berechenbarer Zuverlässigkeit jedes Mal die Antwort.

    Daß man mit immer demselben Rezept nicht plötzlich das Gegenteil dessen würde erhalten, was man damit bisher erhalten hat, auf die Idee sind diese Leute noch nicht gekommen. Die Russen werden keinen Stillstand mehr zulassen, und Selenskij ist nicht in der Position, etwas zu fordern. Trump steht alleine da, weil sich die Russen davon nicht beeindrucken lassen. Genau das hat Kiew, und mit ihm der Westen, sich verscherzt; man hätte es anders haben können.

    Kiew, und mit ihm die Kriegstreiber aus Brüssel und Berlin, werden an der Kapitulation nicht mehr vorbeikommen und werden sich mit den Verlusten zugunsten ihres selbst erkorenen Feindes abzufinden haben – denn schon morgen könnte das Ganze noch sehr, sehr viel schlechter ausgehen, und zwar für alle diese Beteiligten.

  2. Den rebellischen Geist der 60er als wahren „Urknall der Freiheit“

    Na,ja…

    Schöne Musik, Filme, Drogen und „freie Liebe“ gab es nur, um die Menschen nach den Mord an Kennedy eine Zeit lang zu betäuben und beim Vietnamkrieg mit der Rüstungsindustrie ein großes Geschäft zu machen. Die Millionen an Toten sind für die Hintermänner nur eine Nebensache.

    Als es den Hippies ’69 klar wurde, war es zu spät

    Das gleiche haben wir heute auch. Haschisch wird freigegeben, die Menschen betäuben sich mit einer veganen Diät um den Verstand zu verlieren und alle kleiden sich „bunt“ während in einzelnen Ländern sich die Leichen stapeln oder der Wohlstand zum Teufel geht.

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