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Montag, Mai 4, 2026
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Video: Israel und unbequeme Wahrheiten

Hananja Naftali gehört zu den bekanntesten pro-israelischen Stimmen im Netz. Mit hunderttausenden Followern auf Plattformen wie Instagram, TikTok und YouTube ist der junge Israeli längst mehr als ein Influencer: Er ist ein Frontkämpfer im Informationskrieg.

Jahrelang arbeitete Naftali als Social-Media-Berater direkt für Premierminister Benjamin Netanjahu. Heute steht er vor allem für eines: die schonungslose Entlarvung von Anti-Israel-Propaganda, Geschichtsfälschung und modernen Judenhass im linken und islamischen Gewand.

In einem vielbeachteten Interview mit Gottfried Bühler (ICEJ) in Jerusalem zerlegt Naftali die gängigsten Narrative der Israel-Gegner mit klaren Worten und historischen Fakten: „Ostjerusalem“? Ein Begriff, der vor 1948 praktisch nicht existierte. Jordanien besetzte das Gebiet völkerrechtswidrig 1948 bis 1967, zerstörte Synagogen und vertrieb Juden. 1967 wurde die Stadt im Sechstagekrieg befreit und wiedervereinigt.

Palästinensische nationale Identität? Eine Erfindung nach 1967. Vorher interessierte sich niemand für einen „palästinensischen Staat“ – weder unter jordanischer noch unter ägyptischer Kontrolle. Völkermord-Vorwurf? Absurd. Israel hätte Gaza militärisch in Tagen auslöschen können – tut es aber seit zwei Jahren nicht. Das allein widerlegt die Genozid-Lüge der UN-Kommissionen.

Umfragen unter Arabern in Ostjerusalem zeigen seit Jahren: Über 80 Prozent wollen nicht unter palästinensischer Autonomie leben, sondern unter israelischer Souveränität – wegen Rechtsstaat, Wohlstand und Sicherheit.

Naftali spricht offen aus, was viele nicht hören wollen: Die Zweistaatenlösung wurde von israelischer Seite immer wieder angeboten – und jedes Mal abgelehnt. Nicht weil die Palästinenser mehr Land wollten, sondern weil sie keinen jüdischen Staat neben sich dulden.

„From the river to the sea“ ist für ihn kein Friedensslogan, sondern ein unverhohlener Vernichtungsruf. Wer das skandiert, will nicht zwei Staaten – er will einen judenreinen. Besonders bitter: Während Deutschland und die EU Milliarden in die UNRWA pumpen, landet ein erheblicher Teil bei der Hamas – für Tunnel, Raketen und Terror. Gaza hätte ein Dubai werden können. Stattdessen wurde es zu einer unterirdischen Terrorfabrik.

Hananja Naftali betont immer wieder: Das Problem ist nicht das palästinensische Volk – das Problem sind diejenigen, die es als Geiseln halten und Vernichtungsfantasien gegen Juden pflegen. Für Christen in Deutschland hat er eine klare Botschaft: Wer die Bibel ernst nimmt, kann nicht gleichzeitig Israel dämonisieren. In Zeiten, in denen Medien und UNO einseitig gegen Israel hetzen, sind klare Stimmen wie die von Hananja Naftali wichtiger denn je.

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4 Kommentare

  1. Die doofen in Deutschland werden immer mehr.
    Vor allem in den Universitäten !
    Es ist offensichtlich, das die universitäten eine
    Brutstätte von Israel- und Judenhassern geworden sind.
    Die Nazi-Ausbildung macht keinen Unterschied zwischen Hilfsschule
    und einer Universtät !

  2. Über die Finanzierung der Feinde des Staates Israel durch die BRD-Administration,
    die EU, USA, UN incl UNRWA – und sonstige regierungsfinanzierte „N“GO

    „Lass uns über die Finanzierung der Ost-Jerusalemer West-Jordanier sprechen“
    https://youtu.be/qgXhfsJovUo?t=787

    am Beispiel des Auguste Viktoria Hospitals im Osten Jerusalems,
    verwaltet von der Auguste Viktoria Stiftung in Hannover und der … UNRWA !
    https://de.wikipedia.org/wiki/Auguste-Viktoria-Hospital_(Jerusalem)

    Dieses vom Gutmenschen für „Gute Zwecke“ fremdfinanzierte Einrichtung
    soll von den Mildtätern der Rotarier mit Ziel 10.000 USD gefördert werden,
    https://peaceletters.net/ Leider sind schon 2.300 im Klingelbeutel.

    NICHT berichtet wird, dass der Staat Israel seit jeher nicht nur Gazaner,
    sondern auch Terroristen der Hamas, Hezb Allah, Selbstmoerder etc.
    in Israels Krankenhaeusern behandelt – auf Kosten der bombardierten Israelis.

    Warum ? Weil es sich moralisch so gehört. Man nennt das auch *Zivilisation*.

  3. Alles was von da unten aus der Ecke kommt sieht in der Regel nicht nur unsypathisch aus sondern ist das auch. und wird von mir mit äußerster Vorsicht betrachtet. Augen auf beim Eierkauf.

  4. Der Shlußfolgerung des jungen Israeli kann man nur
    bedingt folgen:

    Der Judenhaß der Palis kommt aus ihren abartigen
    Glauben, dem Koran. Diese wohl Nachkommen der
    einstigen Islam. Eroberer von Anno Mufti glauben
    den Scheiß, der un der Irrlehre Koran zum Besten
    gegeben wird. Der Nachwuchs der Judenhasser
    kommt aus diesem sem Völkchen, machen wir uns
    da nichts vor !!!!!
    Wenn die Israelis den ganzen Spuk in die Wüste
    jagen hört er auch auf !!!!!
    Hmanitat ist da fehl am Platze !!!!!

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