Von RAINER K. KÄMPF | Nachdem das Zweite Deutsche Fernsehen Nägel mit Köpfen machte und mit der Hayali dem Konzept des Betruges, der vorsätzlichen Täuschung gepaart mit triefender Hetze, endlich ein Gesicht gab und eine Marke schuf, kommt jetzt Elisabeth Kaiser (SPD) aus dem Off und wundert sich, daß die Illusion Demokratie angezweifelt wird. Kaiser firmiert als Ostbeauftragte der Bundesregierung und zielt mit ihrem geheuchelten Erstaunen, wen wundert es, auf die Ostdeutschen ab. Also, korrekt sind das die, die östlich der Elbe in Mitteldeutschland wohnen.
Sie hat recht, zweifellos. Es sind ja auch die Landsleute zwischen Elbe und Oder, die in den vergangenen 35 Jahren explizit über den Tisch gezogen wurden. Nicht etwa, daß es den Menschen in den verbrauchten Bundesländern besser erginge. Keinesfalls. Die haben lediglich das Problem, daß sie es nicht merken, wenn sie hinter die Fichte geführt werden.
Kaisers „gelebte Demokratie“
Während die UnsereDemokratie™-Kategorie zum Markenzeichen für Denk- und Redeverbote, systematische Unterdrückung und Verfolgung Andersdenkender und zur Speerspitze der Zerschlagung volksherrschaftlicher Ansätze mutierte, muß festgestellt werden, daß sich der aufgeweckte Bürger nur noch angewidert abwendet.
Nun kommt Kaiser mit der Nummer von „gelebter Demokratie“. Mit Demokratie haben sie es, die Demokratieverächter. Schauen wir uns doch mal kritisch an, was es mit diesem imaginären Begriff wirklich auf sich hat.
Trugbild einer funktionsfähigen Demokratie
Als die alten Griechen auf den Gedanken kamen, in den antiken Städten Strukturen zu etablieren und die Gemeinschaften zu ordnen, schufen sie folgerichtig im Ergebnis die ersten Demen. Dem Demos einer Polis, dem Staatsvolk, gehörten vorwiegend Einheimische mit vollem Bürgerrecht an. Männer, die Steuern entrichteten und dem Militärdienst zur Verfügung standen. Fremde, Sklaven, Frauen und der Pöbel wurden ganz undemokratisch (aus heutiger Sicht) vom Geschehen ferngehalten. Wir schließen daraus, daß allein schon die strikte Anwendung der antiken demokratischen Verfahrensweise die damaligen Gesellschaften vor Problemen bewahrte, mit denen wir uns heute herumschlagen müssen.
Im Verlauf der Geschichte verkam die Sache zunehmend und heute sind wir mit einem Trugbild konfrontiert, das dem Grundgedanken einer funktionsfähigen Demokratie kaum noch nachkommt. Die Deutschen hat es im Verlauf ihrer relativ kurzen demokratischen Verirrung ganz besonders gebeutelt.
Heute leben wir in einer Ochlokratie
Infolge des ersten untauglichen Versuchs ermöglichte es die korrumpierte Weimarer Republik den nationalen Sozialisten, das Land in eine Katastrophe zu stürzen. Heute leben wir in einer Ochlokratie, was uns zu der Frage bringen könnte, ob die Geschehnisse anno 1918 wirklich so optimal verlaufen sind.
Vorerst jedoch wäre uns schon geholfen, wenn nicht ständig jeder Schwachsinn als ach so demokratisch verbrämt würde. Unsere Nachkommen hätten dann vielleicht die Chance, dem Grundgedanken einer Demokratie wieder vorurteilsfrei zu begegnen.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



„Die Ostbeauftragte der Bundesregierung,…“
Wer wurde von den BRD-Volks-Verdrehern und Polit-Administranten
eigentlich zum – politisch dringend nötigen – West-Beauftragten ernannt ?
In Mitteldeutschland und Ostdeutschland ist weder polit-ideologische
noch sonstwelche Denkbetreuung noetig, dort lebt das wahre Deutschland.
Nein, eine „Ost-Beauftragte“ ist nur für die BRD-Nomenklatura West noetig,
weil sie vom siechen und sinken ihres Haltungs-Werte-Westens ablenken muss.
Einen „Ostbeauftragten“, der gegen die Wahlergebnisse der Ossis hetzte und glaubte diese belehren zu müssen: Das hatten wir schon mal. Der „wandernde Witz“ mußte damals nach einigem Widerstand abtreten.
Es sind die Wahlvoraussagen in den ostdeutschen Bundesländer, welche den Systemparteien nackte Angst bereiten und nun schlagen sie wild um sich.
Daher weg mit dem Job oder durch eine KI-Sprechpuppe ersetzen. Hayali, Theveßen dto.
GEZ-Gebühren sind auch keine „Demokratiegebühren“ sondern Zwangsgebühren, welche undurchsichtig verteilt werden.
Eine Ostbeauftragte braucht heutzutage niemand mehr. So wenig wie eine West-, Wolfs-, Fahrrad-, Gender- oder Migratonsbeauftragte. Es ist Aufgabe der Ressorts in den einzelnen Ministerien sich um auftretende Probleme zu kümmern. Diese Probleme erzeugt die Bundesregierung fast immer selber. Siehe die bekannten Stichworte: Klimablödsinn, Migration usw. Dazu reicht das vorhandene Personal völlig aus.
Deutsche Unseredemokratische Republik
Und so stark unterscheidet sich das Demokratieverständnis der heutigen „Eliten“ nicht vom Verständnis bei den alten Griechen. Nur dass heute der Pöbel und Fremde massgeblich sind.
@ gonger 19. Februar 2026 Beim 16:01
„GEZ-Gebühren sind auch keine „Demokratiegebühren“…“
… und die 700 *Leer*-flüge der Bundeswehr Fluchbereitschaft für BRD-Volksverweser
sind auch nicht leer, sondern laut Bundeswehr-Eigenauskunft „Ausbildungsflüge“
„… zuletzt häufiger ohne als mit Regierungsvertretern in der Luft..
… für 2025 von Mai bis Jahresende 488 Flüge mit Kabinettsmitgliedern
Daneben listet es 700 „Bereitstellungsflüge“… das Verteidigungsministerium …
dass sie gezielt für Aus- und Weiterbildung genutzt würden.“
+https://www.kn-online.de/politik/regierungsflieger-ohne-passagiere-linke-kritisiert-bundeswehr-leerfluege-4EQ3VHLIBREYBE56PMR2WUQ4HU.html
Und Schulden sind Sondervermoegen, und Schweine koennen fliegen.
Prozess gegen rechtsextremistische
Gruppe Combat 18 in Dortmund
vorläufig eingestellt
AFP
Mi., 18. Februar 2026
um 10:14 AM MEZ
Feuerwehreinsatz im Reichstagsgebäude
dpa
Do., 19. Februar 2026
um 7:12 AM MEZ
+https://de.nachrichten.yahoo.com/feuerwehreinsatz-reichstagsgeb%C3%A4ude-060240807.html
Wegen zuviel Domestos im Putzwasser?
Unsere Staatskassen scheinen ja noch gut gefüllt zu sein,wenn wir uns all diese nutzlosen Dingsbumsbeauftragten leisten können, die außer heißer Luft und verbalem Sondermüll nichts zuwege bringen. Wäre ich ein ehemaliger DDR-Bürger ,so würde ich eine Ostbeauftragte ,die mir „unsere Demokratie“ vermitteln soll ,als eine besondere Demütigung empfinden.