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Anschlag auf Polizeirevier – Sachsens Innenminister ignoriert linksextreme Straftaten

Von LINDA AMON | Es wird immer grotesker! Da beschmieren mutmaßlich Links­extremisten Häuser in Naunhof bei Leipzig und sprühen die linke Hass-Parole ACAB auf das Gebäude des örtlichen Polizei­reviers – doch Innenminister Armin Schuster sieht „Rechte“ am Werk. Weil er darin „Kennzeichnungen nationalsozialistischer Organi­sationen“ zu erkennen glaubt…

„Das Kürzel ACAB steht für All Cops are Bastards – zu Deutsch: alle Polizisten sind Bastarde – und das ist nicht die Sprache von Patrioten“, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Jörg Dornau. Vor allem aber: „Zur NS-Zeit benutzte man definitiv keine englischen Slogans.“

Was hier passiert, passt ins allgemeine Lagebild: Wenn Linke Straftaten begehen, wird das – ebenso wie bei Migranten – weitgehend bagatellisiert, am liebsten gleich ganz vertuscht.

„Und in diesem Fall steht der Innenminister nicht mal hinter seinen Polizisten, deren oberster Dienstherr er ist“, so AfD-Politiker Dornau. „Schuster zeigt hier klar, wo seine Prioritäten liegen. Immerhin sprach er schon auf Demon­strationen, bei denen hinter ihm die Antifa-Flagge wehte.“

Zum Thema hatte der Abgeordnete eine Anfrage an die Staatsregierung gestellt: „Welche Kennzeichen in Verbindung zu verfassungswidrigen Organisationen wurden in Naunhof, insbesondere am örtlichen Polizeirevier, in der Nacht vom 4. zum 5.12.2025 aufge­bracht?“, wollte er wissen. Und: „Welchem politischen Lager werden die aufgesprühten Kenn­zeichen in Verbindung zu verfassungswidrigen Organi­sa­­tionen, zugeordnet?“

Die Antwort dürftig bis ausweichend: „Im Rahmen von Straftaten festgestellte Symbole werden grundsätzlich nicht wiedergegeben, da dies Täterwissen offen­legen und den Urhebern eine ungewollte öffentliche Plattform bieten würde…“, redet man sich heraus.

Jörg Dornau: „Da drängt sich der Verdacht auf, dass die Staats­regierung gar nicht so genau wissen will, wer dahinter steckt“.


Linda Amon.
Linda Amon.

PI-NEWS-Autorin Linda Amon startete ihre Laufbahn bei der BILD-Zeitung, bevor sie als freie Autorin für Illustrierte (Bild der Frau, Bunte, Cosmopolitan) und im PR-Bereich arbeitete. Außerdem gab sie Presseseminare und schrieb Bücher („Todesfalle Kranken­haus“). Amon lebt in München und Budapest und ist seit einigen Jahren vor allem als Pressereferentin und Redenschreiberin von Politikern tätig. Zu erreichen ist sie über ihre Homepage amonpress.de.

 

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6 Kommentare

  1. Sie wollen nicht wissen wer dahinter steckt ?
    … weil sie es zumindest wissen !
    Wer die Antifa und die Hammerbande mit Staatsgeldern
    unterstützt, den ist auch zuzumuten, dass er selbst
    dahinter steckt.
    Sie stecken so tief im Dreck und der Michel will es nicht
    wahrhaben.

  2. Das waren sicher keine Extremisten. Das waren brave Grüne, welcher ihrer Bewunderung für die Parteivorsitzende

    A nnalena
    C harlotte
    A lma
    B aerbock

    Ausdruck verleihen wollten.

  3. „ACAB“ ist ein Neues Synonym für „Feministische kompostierbare Klimafreundliche Außentoiletten“:
    https://www.berlin.de/sen/uvk/mobilitaet-und-verkehr/infrastruktur/oeffentliche-toiletten/klimafreundliche-parktoiletten/
    Im Gegensatz zu den meisten öffentlichen Toiletten sind die Parktoiletten mit Urinalen ausgestattet, die unabhängig vom Geschlecht benutzt werden können. In den Toiletten der Firma Finizio gibt es dafür ein Unisex-Urinal, während die Firma EcoToiletten sich für getrennte Steh- und Hockurinale entschieden hat. Beide Varianten werden von den Nutzerinnen und Nutzern sehr gut angenommen: Jeweils über 90 Prozent gaben an, dass die Benutzung der neuen Urinale sehr oder eher praktikabel ist.

  4. Dieser sogenannte Innenminister gibt den linksextremen Horden klein bei, weil er sonst Aufstände aus Connewutz und der Dresdner Neustadt befürchtet!

  5. Das bewußte Ignorieren linksextremer Straftaten sollte uns bei einem Mann, der von den „Antifa“ genannten Terrorbanden behauptet hat, sie stelle seine besten Mitarbeiter, und sich damit als „regierungsamtlicher“ Terrorpate entpuppt, nicht verwundern.

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