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Donnerstag, April 30, 2026
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Weltwoche Daily: Deutschlands Außenpolitik orientierungslos

Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr – pünktlich, pointiert, politisch inkorrekt. Roger Köppel brüht jeden Morgen den starken Kaffee auf, den der deutsche Mainstream partout nicht trinken will. Aktuelle Ausgabe:

Trump zündet in Davos die Bombe

Am Donnerstag gründet er seinen Friedensrat – eine Art Gegen-UNO. Über 60 Staatschefs sollen schon zugesagt haben. Während die alte UNO in New York nur noch Gender-Workshops und Diktator-Selfies produziert, will Trump mit handfesten Realpolitikern eine neue Liga starten.

Erfolg oder Schuss in den Ofen?

Die deutsche Außenpolitik jedenfalls steht wie üblich mit offenem Mund daneben. Orientierungslosigkeit-Level: Annalena auf Speeddial mit Greta. Berlin guckt zu, wie die Welt neu sortiert wird – und tweetet brav Klimaziele in die Luft.

Zum Abschluss dann der musikalische Tiefschlag

„I will always love you!“ – nein, nicht die Whitney-Version, sondern eine ironische Liebeserklärung an Trumps Unzerstörbarkeit. Der Mann ist wie Unkraut: je mehr man drauftritt, desto üppiger wächst er.

Weltwoche Daily Schweiz ergänzt das Bild:

Neutralitätsmüde-Ignazio Cassis mischt sich plötzlich in den Grönland-Konflikt ein. Ausgerechnet der Schweizer Außenminister, dessen Job angeblich „Neutralität“ heißt, fühlt sich jetzt für arktische Eisflächen zuständig. Fremdschämen-Level: Weltmeister.

Und natürlich auch hier das Davos-Highlight: Trump will seine Parallel-UNO direkt am WEF aus der Taufe heben. Während die Davos-Promis sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, baut der Störenfried die echte Machtachse der nächsten Dekade.

Zum krönenden Abschluss eine kleine, aber feine Hymne auf Dolly Parton – weil manche Frauen einfach zeitlos großartig bleiben. Genau wie guter, unverfälschter Journalismus.

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