Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr – pünktlich, pointiert, politisch inkorrekt. Roger Köppel brüht jeden Morgen den starken Kaffee auf, den der deutsche Mainstream partout nicht trinken will. Aktuelle Ausgabe:
Trump zündet in Davos die Bombe
Am Donnerstag gründet er seinen Friedensrat – eine Art Gegen-UNO. Über 60 Staatschefs sollen schon zugesagt haben. Während die alte UNO in New York nur noch Gender-Workshops und Diktator-Selfies produziert, will Trump mit handfesten Realpolitikern eine neue Liga starten.
Erfolg oder Schuss in den Ofen?
Die deutsche Außenpolitik jedenfalls steht wie üblich mit offenem Mund daneben. Orientierungslosigkeit-Level: Annalena auf Speeddial mit Greta. Berlin guckt zu, wie die Welt neu sortiert wird – und tweetet brav Klimaziele in die Luft.
Zum Abschluss dann der musikalische Tiefschlag
„I will always love you!“ – nein, nicht die Whitney-Version, sondern eine ironische Liebeserklärung an Trumps Unzerstörbarkeit. Der Mann ist wie Unkraut: je mehr man drauftritt, desto üppiger wächst er.
Weltwoche Daily Schweiz ergänzt das Bild:
Neutralitätsmüde-Ignazio Cassis mischt sich plötzlich in den Grönland-Konflikt ein. Ausgerechnet der Schweizer Außenminister, dessen Job angeblich „Neutralität“ heißt, fühlt sich jetzt für arktische Eisflächen zuständig. Fremdschämen-Level: Weltmeister.
Und natürlich auch hier das Davos-Highlight: Trump will seine Parallel-UNO direkt am WEF aus der Taufe heben. Während die Davos-Promis sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, baut der Störenfried die echte Machtachse der nächsten Dekade.
Zum krönenden Abschluss eine kleine, aber feine Hymne auf Dolly Parton – weil manche Frauen einfach zeitlos großartig bleiben. Genau wie guter, unverfälschter Journalismus.


