Von RAINER K. KÄMPF | Es ist die denkbar schlechteste Nachricht, die die Residenten in der Kiewer Bankowa-Straße erreichen konnte. Das Geschehen in Carracas malt eine Fiktion an die Wand, die für unruhigen Schlaf sorgen dürfte.
Derweil sind die Reaktionen und Einschätzungen zum Vorgehen der Trump-Administration erstmals auch in unseren Reihen kontrovers wie selten.
Nie war er so aktuell wie heute. Der gute alte Carl von Clausewitz, der wohlweislich feststellte: „Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln.“
Auf einmal stellen wir fest: Die Welt ist nicht besser geworden. Daraus sollte die Einsicht wachsen, mit ihr umzugehen und für uns das Beste daraus zu machen. Dem Gedanken folgend, kommt man früher oder später zu der Erkenntnis, daß es das Beste für die Welt sein werde, wenn wieder, wie zu Zeiten des Kalten Krieges, die jeweiligen Einflußspähren der Großmächte respektiert und gewahrt werden. Das schützt niemals vor Krieg an sich. Jedoch wird die Gefahr weitgehend gebannt, einen großen Flächenbrand zu entfachen.
Das Narrativ des „völkerrechtswidrigen“ Angriffskrieges ausschließlich und allein auf Rußland zu projizieren, dürfte sich jetzt erstmal erledigt haben. Wobei wir wohlfällig beiseite lassen, daß wohl Venezuela nicht unbedingt zum historischen Kerngebiet der Vereinigten Staaten gehört.
Moskau verurteilt pflichtbewußt das US-amerikanische Vorgehen und nutzt das Wochenende hoffentlich, zu überlegen, wie man einen vierjährigen Krieg an einer ca. 1200 Kilometer langen Hauptkampflinie zeitlich abkürzen könnte.
Der legendäre russische Feldmarschall Fürst Michail Kutusow vertrat einst die Ansicht: „Ich sehe keine bessere Möglichkeit, als die entscheidende Schlacht mit dem Feind so lange wie möglich hinauszuschieben.“ Jedoch könnte es von Zeit zu Zeit durchaus vorteilhaft sein, Kutusow nicht als Dogmatiker zu verstehen, sondern ihn kreativ zu interpretieren.
Wir sollten unseren Kompaß also neu einnorden und die Schubladen sortieren. Das hilft uns allen.
Die transatlantische Fraktion der künftigen Regierungspartei kann langsam aufhören, die Russen pflichtschuldig als potentielle Angreifer zu diffamieren. Sie muß jetzt schleunigst damit beginnen, die MAGA-Kontakte und das Netz in Washington in den Dienst einer ausgewogenen künftigen Ost-West-Politik zu stellen. Wer alles auf nur eine Karte setzt, sitzt zuweilen neben den Stühlen.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Es ist durchaus möglich, dass Herr Maduro ein Gangster ist.
Man sollte aber fairerweise sagen, dass er nur ein kleines Licht gegen den korrupten Clown und Kriegsverbrecher aus der Ukraine ist.
Das Herr Merz ihm allerdings in den Hintern kriecht, spricht für seine sexuellen Vorlieben.
Vielleicht zeigt das Agieren des Herrn Trump in Venezuela nun endlich auch in AfD-Reihen, dass es gilt, sich nicht dem „Ami“ anzubiedern.
Es wird Zeit für eine blockfreie Friedenszone in Europa:
Deutschland – Österreich- Schweiz
Neutralität JETZT!
Hoffentlich bekommt der Autokrat in China nicht jetzt auch noch Appetit Taiwan anzugreifen. Schlimme Zeiten.
Trump und seine Administration müssen wissen,
warum sie das gemacht haben, genau so wie Putin seine russischen
Landsleute in der Ukraine beschützt hat.
Ich habe in dieser Hinsicht vollstes Vertrauen.
Außerdem war diese Aktion, man kann es nicht Krieg nennen, gegen
einen kommunistischen Machthaber, vorhersehbar !
Trump sollte aber, vor allem den Islam genau beobachten, der ist
heute viel gefährlicher, als der Kommunismus !
Amerika hat seine Fratze gezeigt! Wladimir Wladimirowitsch sei vorsichtig!
Durch das völkerrechtswidrige Vorgehen der Trump-Junta ist nun auch der Abwurf einer Mini-Nuke über Ukraine durch Russland völlig legitim. Es wird spannend.
Kuddeldaddeldu: „Amerika hat seine Fratze gezeigt! Wladimir Wladimirowitsch sei vorsichtig!“
Ich kann nur hoffen, dass Russland atomar so stark ist, wie allgemein angenommen wird.
Und auch die entsprechende Trägernutensilien hat.
Im Bedarfsfall konnten dann die USA ihre Millionenstädte an den Großen Seen und an der Ost- und Westküste „in der Pfeife rauchen.“
The_Truth 3. Januar 2026 Beim 18:40
„Durch das völkerrechtswidrige Vorgehen der Trump-Junta ist nun auch der Abwurf einer Mini-Nuke über Ukraine durch Russland völlig legitim. Es wird spannend.“
Ich denke, dass nach ausreichender Vorwarnung für die Bevölkerung Kiew aufhören sollte, weiterhin zu existieren.
„entsprechenden“ natürlich. Schade, dass man im Nachhinein keine Flüchtigkeitsfehler in den Kommentaren verbessern kann.
Das scheint mir auch der Punkt zu sein. Wobei nicht nur mir aufgefallen sein wird, daß die jeweiligen Akteure auch ihrerseits gerne mit zweierlei Maß messen – was sie für sich als „rechtens“ herausnehmen oder im Einzelfall sogar rechtens wäre, wird anderen noch lange nicht zugestanden. (Die Politik in Israel verhält sich leider genauso). Im Gegensatz zu der US-Militäraktion in Venezuela allerdings gehört die Ukraine zum historischen Kerngebiet der russischen Sphäre, und das eigentliche Verbrechen bestand darin, dieses „Kleinrußland“ oder auch „Grenzland“ genannte Kerngebiet in den Machtbereich von EU und NATO überführen zu wollen – warum wohl – und die kulturellen Wurzeln der „Kiewer Rus“ dabei nicht nur zu mißachten, sondern zu leugnen.
Zu der Politik der rücksichtslosen NATO-Expansion gen Osten gesellten sich die völkerrechtswidrigen Massaker ukrainischer Truppen, bei denen bis zur Stunde handfeste Bandera-Nazis mitkämpfen, an der russischen Zivilbevölkerung im Donbas, die sich dagegen zur Wehr setzten und am Ende, nach dem Westen beide Augen fest geschlossen hielt, Moskau um Hilfe nachsuchte. Der Rest sind die Folgen, nicht die Ursachen, was man den Eurokraten, die das Desaster zusammen mit den Regierungen Obama und Biden durch ihre Politik der Einmischung, der Aufhetzung, der „Farbrevolutionen“ genannten Manipulationen und des „nation-buildings“, letztlich erst vom Zaun gebrochen haben, hin und wieder kräftig um die Ohren hauen sollte.
Bedauerlicherweise ist der freie Diskurs in Europa und somit auch in Deutschland darüber durch strafbewehrte Verbote unterbunden worden; wir gehen, als Ergebnis der von den „Europäern“ betriebenen Eskalationen, eine nach der anderen, ins vierte Kriegsjahr und eine Einsicht darüber, daß man sich mit dieser feindseligen Politik hoffnungslos verrannt hat, ist nicht in Sicht. Nach der Ukraine will man weitermachen damit, andere Staaten an der russischen Peripherie „heim ins Reich“ zu holen, und schreckt dabei auch vor Wahlmanipulationen und anderen Einmischungen im Zuge immer derselben haßerfüllten Propaganda nicht zurück.
Was mir noch nicht ganz ersichtlich ist, sind die etwaige weiteren, durchaus erwartbaren Reaktionen Moskaus auf die amerikanische Militäraktion in Venezuela, einschließlich diverser Reisewarnungen für US-Bürger in Rußland, hin. Vor allem hinsichtlich des Letztgenannten wäre es für die US-Regierung sicherlich klug, den „Bären“ nicht noch mehr zu reizen, wie es für die Russen sicherlich klug wäre, hinsichtlich Venezuelas den Ball flach zu halten; sie haben an ihren eigenen Grenzen genügend Probleme zu lösen.
Wenn man einen Despoten gefangen hat, muß sich das besonders für Venezuelas Volk, nicht nur auf der gesellschaftlichen, sondern der wirtschaftlichen Ebene positiv auswirken; es wäre nicht nur fatal, sondern Wasser auf die Mühlen der Linken und der Amerika-Hasser, wenn die üblichen Verdächtigen aus gewissen Konzernen die Erträge aus dem Öl in die eigenen Taschen stecken würden und das Volk wieder einmal leer aus ginge. Jede Hoffnung auf Stabilität, ohne dies anzuerkennen, ist eine Illusion.
Und Du willst einen Krieg anschieben, Friedrich?
Einst sollten böse Geister verjagt werden – nun gehen im besten Deutschland aller Zeiten böse Geister auf Jagd. Aber es sind Geister, die gerufen wurden.
Ja, wir leben in Kriegszeiten: Am Rande eines heißen Krieges, der hier noch lauwarm ist – und mitten in einem wohl temperierten Bürgerkrieg in einem gespalteten Land. In dem wird viel vom Miteinander gesprochen – aber nichts dafür getan. Wo sich die Gelegenheit bietet, um zu spalten, wird sie auch ergriffen. Und zwar auch vom politischen Personal. Das Land fabriziert Dämonen und – würde man religiös sprechen – betreibt das Geschäft des Teufels. Dass neue Jahre also teuflisch begrüßt werden und nicht dadurch, dass man dem Teufel lärmend trachtet: All das ist kein Zufall, sondern logische Konsequenz aus Korruption, Ignoranz und Misswirtschaft. An Silvester hofft man auf eine gute Zukunft – und der Volksglaube wollte etwas dafür tun: Die schlechte Zukunft in Form von Dämonen vertreiben. Unsere zeitgenössischen Silvester künden von schlimmen Zeiten, die lärmend daherkommen. Wie das Geknalle an manchem Frontabschnitt.
https://overton-magazin.de/kommentar/gesellschaft-kommentar/die-geister-die-sie-riefen/
Sorry an den Mod. aus Versehen drei Links gesetzt.
Stromausfall in Berlin: Tausende Haushalte erleben Kälte und Dunkelheit
Unser Reporter Andreas Dorfmann fährt durch die dunklen Straßenzüge im Südwesten Berlins. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt müssen Zehntausende nun ohne Strom und ohne Heizung durch die Nacht. Nach einem Brand in einer Verteilerstation ist am Samstagmorgen ist in mehreren Bezirken der Strom vollständig ausgefallen. Es betrifft diesmal eine bürgerliche Gegend – der eine oder andere Politiker wird den Abend im Dunkeln verbringen müssen. Verfolgen Sie die Fahrt unseres Reporters im Video.
https://www.youtube.com/watch?v=D1oHMpplYnU
Wir sollen kriegstüchtig werden. Das sieht schon mal aus wie ein Vorgeschmack!
Berlin ist gefallen und erobert und wird jetzt zum plündern freigegeben.
https://www.morgenpost.de/berlin/article410837880/stromausfall-in-lichterfelde-diese-strassen-sind-betroffen.html
@ friedel_1830
Schüler von heute
https://www.youtube.com/watch?v=MaVIaWQ5BMg
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Humor gehört dazu.
Mantis 3. Januar 2026 Beim 21:15
Noch ist kein Bekenenrschreiben bei Indymedia zu sehen.
Update:
Inzwischen gab es doch ein Bekennerschreiben zum Anschlag auf die stromversorgung in Berlin. wie ich schon vermutet hatte, handelt es sich wieder um linken Terror. Warum machen Regierung und Justiz nichts dagegen?
Haremhab 3. Januar 2026 Beim 21:41
Update:
Inzwischen gab es doch ein Bekennerschreiben zum Anschlag auf die stromversorgung in Berlin. wie ich schon vermutet hatte, handelt es sich wieder um linken Terror. Warum machen Regierung und Justiz nichts dagegen?
++++
Weil die Regierung und die Justiz auch linksgrünes Schweinsgesindel sind.
Die halten zusammen!
Nachfolgend eine Eilmeldung aus RT
„Venezuela: Vizepräsidentin Rodriguez fordert von den USA Maduros Freilassung“
3 Jan. 2026 21:19 Uhr
„Die venezolanischen Behörden bestehen auf der sofortigen Freilassung von Nicolás Maduro und seiner Frau. Das geht aus einer Erklärung der Vizepräsidentin Delcy Rodríguez im venezolanischen Fernsehen hervor. Das Land sei bereit, sich gegen Aggression und Versklavungsversuche zu verteidigen.
Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez äußerte sich in einer Fernsehansprache an die Nation zur Lage des Landes nach der US-Intervention und Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro. Entgegen der Behauptung von US-Präsident Trump, sie habe sich in einem Telefonat mit US-Außenminister Marco Rubio zur Zusammenarbeit mit den USA bereit erklärt, sagte Rodríguez, es gebe nur einen Präsidenten Venezuelas, und sein Name sei Nicolás Maduro Moros. Rodríguez besteht demnach also weiterhin auf der Legitimität des von US-Soldaten entführten und nach New York verbrachten Maduro.“
https://freedert.online/amerika/266461-vizepraesidentin-venezuelas-rodriguez-fordert-von-den-usa-maduros-freilassung/
atTom62 3. Januar 2026 Beim 20:33
guter Beitrag, denke genauso wie Sie, allerdings gehöert dazu Grundwissenb über Russisch-Ukainische Geschichte, die die meißten nicht haben.
Das beste was der Ukraine passieren könnte, wäre wenn Selenskiy der Bettelkönig und Spaßmacher von Beruf sich total zurückzieht oder gezogen wird, damit Frieden durch Wiederanschluß an Rußland, wo die Ukraine hingehört, kulturell, ethnisch, sprachlich, historisch, was viele der li-grü verstrahlten Staatsmänner incl. vdL Westeuropas noch nicht kapiert haben, ihre Länder durch die gigantischen Milliarden die sie dort in ein bodenloses Loch mit Zugang von korrupten Schreibtischtätern gefüttert haben, die Bln. Altparteien-Regierung an der Spitze, die einzige, die sie noch hält, wenn auch auf der negativen Seite.
Netzbetreiber: Stromausfall in Berlin bleibt bis Donnerstag
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/50-000-haushalte-in-berlin-nach-brand-ohne-strom/
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Schon wieder linker Terror. Doch die Justiz macht nichts gegen Gesinnungsfreunde.
Die Berliner sehen den Stromausfall positiv und zünden sich Kerzen an….
https://www.bild.de/regional/berlin/brandanschlag-in-berlin-so-leben-die-mieter-im-hochhaus-ohne-strom-69590ad9fb77630dac27649a
na dann.
@ Mantis 3. Januar 2026 Beim 23:38
Die Täter werden nicht verhaftet und niemals bestraft. Linke Terroristen dürfen alles im besten D aller Zeiten.
„Wer alles auf nur eine Karte setzt,
sitzt zuweilen neben den Stühlen.“
ODER ZWISCHEN ZWEI STÜHLEN:
Aber mit dem A auf zwei Stühlen gleichzeitig
sitzen? Auch nicht vorteilhaft. Kommt
allerdings auf die Größe des A an u. ob
die Stühle Armlehnen haben od. nicht.
https://i.etsystatic.com/11812363/r/il/196c5a/2660358684/il_570xN.2660358684_8uba.jpg
PUTINHASSER KORRUPTENSKI
Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski hat den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro als wegweisend gelobt, wie mit «Diktatoren» umzugehen ist.
🙁
«Wenn man mit Diktatoren so umgehen kann, dann wissen die Vereinigten Staaten von Amerika, was sie als Nächstes tun müssen», sagte Selenski ukrainischen Medien zufolge in Kiew vor Journalisten.
Bundeskanzler Friedrich Merz teilte mit: «Die rechtliche Regelung des US-Einsatzes ist komplex. Dazu nehmen wir uns Zeit.» Grundsätzlich müßten im Umgang zwischen Staaten die Prinzipien des Völkerrechts gelten. «Jetzt darf in Venezuela keine politische Instabilität entstehen.»…
«Die letzte Wahl wurde gefälscht. Die Präsidentschaft haben wir – wie viele andere Staaten auf der Welt – daher nicht anerkannt»…
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die als Sympathisantin von US-Präsident Donald Trump gilt, teilte mit, ein «externes militärisches Vorgehen» sei nicht der richtige Weg, um «totalitäre Regime zu beenden».
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez schrieb auf X, sein Land habe das Maduro-Regime nicht anerkannt. Genauso wenig werde Spanien aber eine Intervention anerkennen…
…«Der nächste Übergang muss friedlich, demokratisch und unter Achtung des Willens des venezolanischen Volkes erfolgen», teilte Macron mit. Er betonte, das venezolanische Volk könne sich freuen, von der Diktatur Maduros befreit worden zu sein… US-Präsident Donald Trump verbreitete Macrons Stellungnahme…
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu
gratulierte Trump…
https://www.20min.ch/story/eskalation-in-venezuela-usa-fassen-maduro-so-gespalten-reagiert-die-welt-103480146
AfD brauchte Tage, bis sie zu Corona eine
kritische Meinung fand. Zum Ukrainekrieg
beklatschte sie Selenski bei seinem ersten
Auftritt im Bundestag, (S. war zugeschaltet).
Zum militärischen Überfall der USA auf Venezuela
u. der Entführung des Präsidentenehepaares zögert
die AfD wieder. Braucht sie erst ein Stimmungsbild
aus ihrer Wählerschaft, um sich wieder einer
Mehrheitsmeinung anzuhängen? Und was, wenn sie
halbe-halbe ist? Entscheidet dann Transatlantikerin
Alice Giorgia Weidel 😉 ?
„Der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag, Frohnmaier, sagte dem Deutschlandfunk, grundsätzlich halte seine Partei am Prinzip der Nichteinmischung fest, man wolle für eine abschließende Bewertung aber die Begründung der USA für den Einsatz abwarten.“
(…)
Zustimmung kam dagegen vom argentinischen Präsidenten Milei und von Venezolanern im Exil. Unter anderem in Spanien, Chile, Ecuador. Kolumbien und Argentinien feierten Tausende auf den Straßen.
(Die abgehauenen Syrer, die in Deutschland faulenzen, feiern auch den Sturz ihres Präsidenten Assad. Ihr Land wiederaufbauen wollen sie nicht. Solche Drückeberger suchen immer den bequemsten Weg.)
https://www.deutschlandfunk.de/unterschiedliche-reaktionen-auf-us-einsatz-100.html
Delcy Rodríguez ist Stellvertreterin des gestürzten Diktators Maduro. Nun soll sie geschäftsführend sein Amt ausüben, beschließt das Oberste Gericht Venezuelas. Diese Entscheidung ist brisant, da US-Präsident Trump die Macht für Washington beansprucht.
(NTV)
Nach Angriff auf Venezuela droht
Rubio dem nächsten Land: „Wenn
ich in Havanna lebte und in der Regierung
wäre, würde ich mir Sorgen machen.“
Welchem Land droht Miststück Rubio nicht?
Ich glaube der Zwerg hat eh einen Dachschaden.
Seine Eltern zogen alle naselang um. Marco Rubios
Eltern sind übrigens Kubaner. Sie wanderten in die
USA aus.
+https://de.wikipedia.org/wiki/Marco_Rubio#Leben
https://www.bild.de/politik/ausland/us-wahlkampf/die-beleidigungs-schlacht-44743990.bild.html
04.02.2025
US-Aussenminister Marco Rubio hat die Regierungen in Nicaragua, Venezuela und Kuba als «Feinde der Menschheit» und Auslöser der Migrationskrise bezeichnet.
https://www.cash.ch/news/rubio-kritisiert-nicaragua-venezuela-und-kuba-scharf-792275
Wenn man mit Diktatoren so umgehen könne, dann wüßten die Vereinigten Staaten von Amerika, was sie als Nächstes tun müssen, soll Selenskij vor Medienvertretern gesagt haben (siehe n-tv und andere). Der schnelle Zugriff der US-Marines hat bei ihm, als notorischem Putinhasser, offensichtlich zu Begehrlichkeiten geführt.
Und doch „vergißt“ er dabei wieder einmal, daß weder der durch Wahlfälschung an die Macht gelangte Kommunist Maduro noch er sich rechtmäßig auf ihren Stühlen befinden oder befunden haben – wie immer wir auch zu der US-Militäraktion stehen, deren Begründung mit „Drogenterrorismus“ richtig sein mag, dennoch aber nicht ausreicht, um den Griff nach dem Öl Venezuelas zu kaschieren. Die Strohpuppe in Kiew sollte trotzdem besser stille sein, sonst könnte sein vorlautes Drängen bei den Russen noch zu einschlägigen Ideen führen, denn ohne ihn wäre mit dem Krieg wahrscheinlich längst Schluß.
Der russische Präsident ist zumindest rechtmäßig gewählt, Selenskij ist es seit 2014 nicht mehr. Seine Flucht in „es sei schließlich Krieg“ zündet gerade nicht, denn die Russen befinden sich in demselben und die haben Wahlen durchgeführt und die waren rechtmäßig. Daß gerade er Putin als einen Diktator bezeichnet, wird ihm, dem Diktator von Brüssels Gnaden, mitsamt seiner Scheindemokratie, hinter sich ein brutales Zensur- und Terror-Regime eines „regierungsamtlich organisierten“ Menschenraubes zur Führung eines aussichtslosen Krieges verbirgt, kaum weiterhelfen.
Die Militäraktion in Venezuela freilich wird vor alles deswegen so rasch und dabei erfolgreich abgelaufen sein, weil Maduro seine Leute nicht mehr hinter sich hatte. Bis heran an seinen Wohnsitz ist längst vom Verrat die Rede, die Korruption grassiert, und der mangels Wartung und Pflege erbärmliche Zustand der von den Russen hinterlassenen Luftabwehrtechnik, die man nur noch mit „verrottet“ bezeichnen kann, wird ihr Übriges dazu getan haben, daß die Amerikaner bei ihrem Enthauptungsschlag nahezu ungestört gewesen sind.
Die Vizepräsidentin hat zwar Widerstand angekündigt und die Russen Solidarität bekundet. Wir werden sehen, wie die wohl ausfallen wird, haben doch die Russen an ihren eigenen Grenzen und jetzt auch im Lande selbst genug Probleme. So verhalten sie sich auffällig zurückhaltend, fast stille. Deren Versuch, vor Amerikas Toren einen Brückenkopf zu installieren, faktisch also nahezu dasselbe, was umgekehrt die NATO mit der Einverleibung der Ukraine Rußland gegenüber versucht hat, dürfte (fürs erste) wohl als gescheitert angesehen werden.
Dann müssten die US-Mariens auch in Ludwigshafen die SPD-Spitze für ihre Machtübernahme bei der Bürgermeisterwahl verhaften und ausfliegen
Weitere Kommandoaktionen: Ursula von der Leyen, Terrie Breton, die rumänischen Richter und ihre Helfershelfer beim Putsch im Rahme der letzten Präsidentenwahl, die moldawischen Putschisten (mit Pseudo-Präsidentin Maia Sandu), die Richter welche Björn Höcke in einem Schauprozess zur Nichtwahl verurteilt haben, Nancy Faeser welche freie Medien überfallen lässt und Journalisten wegen Majestätsbeleidigung aburteilen lässt, Haldenwang, Kramer und Co welche den Staatsapparat nutzen, um die Opposition öffentlich zu diffamieren…
Mit Selensky und seine Mannen (bis ins Zentrum der NATO/EU) sind eine gute Partie für die Russen.
Sie machen einen guten Schnitt, wenn es so weiter geht.
Land, Rohstoffe und Ruhm zeichnen sich ab
Diese Warnungen aus 2025 werden jetzt real Hahne, Kayvan, Krall, Hüther, Guérot
https://www.youtube.com/watch?v=6KQqqw39tdk
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Besser als alle Redesendungen im ÖRR.