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Dienstag, April 28, 2026
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Video-Simulation: So lief die Gefangennahme von Nicolás Maduro ab

Von MANFRED ROUHS | Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau Cilia Flores durch US-Kräfte war keine Polizeiaktion, sondern ein kurzer und unglaublich präziser, aber umfangreicher Schlag des US-Militärs mit modernsten Waffen.

Soldaten der amerikanischen Delta-Force, die sich mit Hubschraubern zu ihrem Ziel in der Landeshauptstadt Caracas und von dort zurück zu einem amerikanischen Flugzeugträger bewegten, konnten ihren Einsatz nur durchführen, weil zuvor und gleichzeitig 150 US-Kampfflugzeuge, darunter viele F-35 Jagdbomber, die Flugabwehr der Venezolaner niederkämpften. Ein US-Hubschrauber wurde beschädigt und mehrere US-Soldaten durch Infanteriebeschuss verletzt. Kein einziger US-Amerikaner verlor sein Leben, während insbesondere die venezolanische Luftabwehr umfassende Verluste hinnehmen musste.

Falsch sind ganz offenbar Spekulationen, nach denen venezolanische Militärs bei der Festnahme ihres obersten Befehlshabers mit den US-Amerikanern im großen Umfang kooperiert haben. Sie leisteten Gegenwehr, scheiterten aber an den Luft-Boden-Raketen unter anderem der F-35.

Folgerichtig ist auch völlig unklar, wie es jetzt in Venezuela weitergeht. Vizepräsidentin Delcy Rodríguez hat Maduros Amt übernommen. Sie ist ein fester Bestandteil jener Clique, die seit Jahrzehnten mit Waffengewalt ihre Interessen gegen die venezolanische Mehrheitsbevölkerung durchsetzt. Bislang ist ein Machtverzicht dieser Bande auch nach ihrer politischen Enthauptung durch die Festnahme Maduros nicht ersichtlich.

Das könnte einen zweiten, umfassenderen US-Militärschlag erforderlich machen. Falls es dazu kommt, weitet sich der Konflikt aus, und er könnte auch für die US-Amerikaner verlustreich werden, weil sie im größeren Umfang Bodentruppen einsetzen müssten. Die Festnahme Maduros war zweifellos ein unerwarteter, gelungener Coup – aber ob er zu einer echten politischen Veränderung in Venezuela hinführt, muss sich erst noch herausstellen.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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26 Kommentare

  1. Ich finde das herrlich wie diese kleinstaaten despoten immer das maul aufreissen. der maduro hat doch bis kurz davor noch groß rumgedröhnt und vergeltungsschläge gegen die USA angedroht. der andere kleine pinscher aus kolunbien droht ja auch schon mit dem jaguar, den er gegen trump loslassen will.
    immer das gleiche, maßlose selbstüberschätzung. aber donald wird das schon zum besten richten.
    unser merz hat ja schon vorsorglich die hosen bis obenhin voll. man weiß ja nie wann man selber abgeholt wird.

  2. Bislang ist ein Machtverzicht dieser Bande auch nach ihrer politischen Enthauptung durch die Festnahme Maduros nicht ersichtlich.
    ———-
    Das hat Parallelen zur Hamas, nur daß bei der mehrere „Maduros“ ausm Verkehr gezogen wurden, sie es aber noch immer nicht raffen, daß es zu Ende ist Wer einmal Macht hat, gibt die nicht so schnell auf, noch dazu, wenn es höchstwahrscheinlich mit dem Verlust des eigenen Lebens verbunden ist.

    Wiederzusassung von Chevron in Venezuela
    „Keine Sanktionen gegen Chevron
    So gewährte das Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte (Office of Foreign Assets Control, OFAC) des US-Finanzministeriums dem US-amerikanischen Mineralölkonzern Chevron im November 2022 Ausnahmegenehmigungen für die Wiederaufnahme der Rohölexporte aus seinen Joint-Venture-Betrieben in Venezuela. Im Oktober 2025 bekam Chevron erneut die Erlaubnis, Öl in Venezuela zu fördern.

    „Machthaber Nicolas Maduro war darüber so glücklich, dass er im staatlichen TV-Sender TeleSUR erklärte: ‚Chevron ist seit 100 Jahren in Venezuela präsent, und ich wünsche mir, dass die Firma hier noch 100 Jahre weiter ohne Probleme arbeiten kann‘.“

    Ölstaat Venezuela: Der Schlüssel liegt bei Chevron
    https://www.dw.com/de/oelstaat-venezuela-der-schluessel-liegt-bei-chevron-usa-caracas-trump-oel-maduro-opec-erdoel-chavez/a-75385323

    DW weiß davon anscheinend nichts, Frankreich sehr wohl. Mit diesem Ölkonzern hat sich die venezuelanische Regierung die Agenten der CIA ins Land geholt. Chevron war durchsetzt mit CIA-und Pentagon-Agenten, die den Coup von Samstag vorbereitet haben. Auf die nächsten 100 Jahre!

  3. Sie haben vollkommen recht Herr Rouhs. Das hatte ich gestern schon geschrieben: Ein echter Regime-Change, also die Installierung einer US-hörigen Marionette und somit die Kontrolle insbesondere über das größte Ölvorkommen der Welt, wird nur mit Bodentruppen der Amis in Venezuela gelingen. Ob darauf der Onkel Donald Lust hat, wage ich zu bezweifeln. Möglicherweise war die ganze Aktion für Onkel Donald auch nur ein kurzzeitiges Manöver, um von seinen erheblichen innenpolitischen Problemen abzulenken (u.a. seine eigenen Verwicklungen in den Epstein-Files). Ähnlich war ja auch sein Ablenkungsmanöver 2 Tage lang im Iran vor einigen Monaten. Wir werden es sehen.

    Spannend wird sicherlich auch die Taiwan-Frage. Sollte sich China Taiwan noch in diesem Jahr endgültig einverleiben, dann gab es mit Sicherheit einen Deal von Onkel Donald mit Putin und Xi.

  4. Interessant ist die verlogene Berichterstattung darüber, was sich der angeblich unberechenbare Präsident Donald Trump mal wieder herausgenommen hat. „Souveräner Staat“, „Völkerrecht“ und so weiter. So ein schlimmer aber auch. Selbst hier bei PI-NEWS gibt es diesbezügliche Ansichten. Da hat die Gehirnwäsche der Linkspresse prima funktioniert. Nun denn, hier die Bestandsaufnahme:

    Erstens:
    Nichts war unberechenbar. Maduro wurde mehrfach gewarnt. Schon seit letztem August. Der linke Idiot in Caracas meinte wohl, Trump würde Spielchen spielen.

    Zweitens:
    Die Operation war NICHT illegal! Der US-Präsident kann auch ohne Kriegerklärung in einem anderen Land intervenieren und operieren, wenn von dort Gefahr und Schaden für die USA ausgeht. Organisierter Massenexport von tödlichen Giften (euphemistisch „Drogen“ genannt) ist m. E. nichts anderes, als ein Vernichtungskrieg mit chemischen Waffen. Das ist Völkermord. Im Westen sind es linke Regierungen, die diesen Massenmord an Generationen vor allem an jungen Menschen des eigenen Volkes seit Jahrzehnten nicht nur zulassen, sondern sogar fördern. Beispiel: Im stramm linksgrün regierten Berlin Friedrichshain-Kreuzberg hilft schon seit Jahren die örtliche Politik den Drogenkomplex ganz offen mit geschützten Dealer-Arealen.

    Drittens (und besonders verlogen):
    Was Lücken- und Lügenpresse im Westen und die Dems drüben in den USA unterschlagen: Der Haftbefehl gegen Maduro wurde bereits während der Biden-Regierung initiiert. Die Anklageschrift stammt auch aus dieser Zeit. Hört oder liest man was davon? Trump setzt lediglich das um, was längst Gültigkeit hat. Der Unterschied: Trump handelt, der linke Misthaufen tut nur so.

  5. Zur Perspektive in Venezuela:

    Das letzte Stündlein des linksverrotteten Regimes in Caracas hat geschlagen. Die Stellung der VP Delcy Rodríguez als bisherige Nummer 2 hinter Maduro zu halten, ist ein genialer Zug von Donald Trump. Die hat gar keine andere Möglichkeit, als sich zum Affen zu machen. Die Autorität wird schwinden. Ebenso die Angst im Volk vor dem in den gesamten Staat hineingewucherten Regime. Wenn das Regime frech wird oder nicht spurt, wird das 1st Special Forces Operational Detachment-Delta (Airborne) ein kräftiges Dessert servieren. Auf die Abnutzung des Regimes wird das Volk antworten.

  6. Erstens:
    Nichts war unberechenbar. Maduro wurde mehrfach gewarnt. Schon seit letztem August. Der linke Idiot in Caracas meinte wohl, Trump würde Spielchen spielen.
    ———-
    Auf dem französischen CNews und im Internet amüsieren sich sich:

    https://www.facebook.com/MessihaJean/posts/maduro-avait-dit-%C3%A0-trump-quil-vienne-me-chercher-cest-chose-faitemacron-avait-di/1691111955556089/
    „Maduro sagte zu Trump: ‚Soll er mich doch holen!‘ Und so geschah es.
    Macron sagte zum französischen Volk: ‚Soll es mich doch holen!‘
    Wir würden gern wissen, was Macron davon hält …“
    https://shorturl.at/Skzeg
    *https://www.leparisien.fr/politique/qu-ils-viennent-me-chercher-quand-macron-communique-a-la-sarkozy-ou-a-la-trump-25-07-2018-7833030.php

    In Frankreich macht demnächst das Volk den „Trump“, noch vor 2027.

  7. Wichtige Interna aus Venezuela! Es gibt zwar Freudendemos, aber noch verhalten. Grund und Problem:

    Angst!

    Siehe den „Securitate-Effekt“, Rumänien im Dezember 1989. Das sozialistische Linksregime in Caracas agierte in den vergangenen Jahren so wie in Rumänien immer brutaler und mörderischer mit konspirativen Netzwerken und Todesschwadronen gegen Oppositionelle. Diese Netzwerke sind nicht weg. Genau aus diesem Grund hält Donald Trump die zweite Reihe der alten Garde noch frisch. Sobald deren Konspiration aus der Deckung kommt oder zuckt, wird Trump hart zuschlagen.

    Die Menschen in Venezuela sind noch sehr vorsichtig, weil ängstlich. Aber es wird. Jubelstimmung: Die Bewohner von New Yorks „Little Caracas“ feiern Maduros Sturz. Auf diesen Moment haben sie 26 Jahre gewartet. Video 23 Sekunden

    https://www.youtube.com/shorts/a9dRzsEsyVo

  8. Die USA betrachten seit 200 Jahren den amerikanischen Doppelkontinent als ihre Einflußsphäre. Das kann man gut finden oder nicht. In der Geschichte war es aber schon immer eher die Regel, dass starke Länder auch ihre nähere geographische Umgebung in ihrem Sinne beeinflusst haben.
    In Venezuela hat Maduro hoch gepokert – und verloren.

    Allerdings würde ich mir wünschen, dass die USA im Gegenzug auch die Einflußsphären anderer Länder respektieren würden.
    – Die Ostukraine ist historisch und geographisch gesehen auf jeden Fall russischer Hegemonialbereich (gemeinsame Geschichte und Sprache – russisch und ukrainisch sind nahezu identisch und werden beide mit kyrillischen Alphabet geschrieben). Da haben die Yankees nichts zu suchen.
    – Taiwan gehört geographisch und geschichtlich auch eher zu China. Vielleicht noch zu Japan, aber sicher nicht zu Amerika. Warum sperren sich die USA gegen eine Wiedervereinigung der „zwei Chinas“?

    Spannungen zwischen Großmächten können leicht zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen oder sich gar zu einem Weltkrieg ausweiten, daher sollte die eine Großmacht die andere respektieren.

    Aber das ist nur meine naive Sicht auf die Dinge…

  9. Maduro sagte, man solle ihn doch holen. Der Wunsch ist erfüllt. Seine Ische wurde gleich mit eingesackt. Etwas daran finde ich nicht in Ordnung. Maduro mit Pussymütze, Jogginghose, Badelatschen und weißen Socken. Wie soll man das ertragen? Für die Zuschauer eine harte Sache. Was war wohl erst in Maduros Unterhose los? Beim Transfer dieses Pärchens hielt seine Olle sichtbar großen Abstand zum Gatten. Sie wird ihre Gründe dafür gehabt haben.

  10. Warum sorgen sich sogar hier welche um Maduro? Dasd ist ein korrupter Kommunist. Ihm ist sein Land egal. Es geht nur um eigene Vorteile. Venezuela hatte eine extrem hohe Hyperinflation und die Wirtschaftskrise. Der Bevölkerung geht es schlecht. Gönnen wir ihnen eine neu Regierung. Kommunisten haben selbst das ehemals reiche Venezuale runtergewirtschaftet.

  11. Kein Despot kann sich zukünftig mehr sicher sein wenn Trump und Hegseth ihre Truppen schicken.
    Auch in Moskau und Peking dürfte man nachdenklich werden. Das war mehr als ein Signal die Grenzen der neu abzusteckenden Hemisphären nicht zu überschreiten.
    Auch wenn es mir für die Taiwanesen und Grönländer leid tun würde. Denn Taiwan ist wirklich demokratisch, eigenständig und spielt technisch in der 1.Liga. Während die Ukraine im Prinzip russisch ist.
    Daher meine ich:
    Wenn es den Amerikanern gelingt die marode dahinsiechende Ölindustrie wieder aufzubauen und den Bürgern dort Arbeit zu geben sodaß sie nicht mehr auf Almosen ihrer in den USA lebenden Verwandten angewiesen sind, nicht mehr auswandern müssen sind weil sie selber vor Ort Geld verdienen, gewinnt Trump oder eine noch zu wählende Regierung garantiert auch die Herzen der Bevölkerung.
    Oder „nimmt die Bevölkerung mit“, wie man hier sagen würde.
    Spielen sie sich hingegen wie Kolonialherren auf, dann wächst der Widerstand in der Bevölkerung.
    Wenn dann mit dieser Aktion auch noch die Spritpreise in den USA fallen, wenn die Inflation zurückgeht weil sie davon profitieren, dann hat das den gleichen Effekt bei den Menschen, die in den USA leben. So denken die nämlich (zumindest unsere Verwandten) dort.
    Vielleicht schickt „Neu-Venezuela“ ja auch mal den einen oder anderen Öltanker nach Wilhelmshaven oder zumindest nach Zeebrugge.

    „Die Europäer“ schauen fassungslos zu wie schnell sich die Welt dreht. Wenn sie aus ihrem parlamentarischen Winterschlaf erwacht sind, werden sie erst einmal eine Konferenz darüber abhalten, „mahnen“ oder kritisieren wobei es Trump egal ist was sie sagen oder die Kallas verkündet.

  12. @DFens 5. Januar 2026 Beim 17:22

    Nicolás Maduro macht den Perp Walk
    https://www.youtube.com/watch?v=SYx8Z2tXhZQ

    Auf dem französischen CNews kriegen sie sich nicht ein vor Begeisterung, wie er in Sträflingskleidung von Justizbeamten zum Auto gebracht wird; sie zeigen es immer wieder.

    Ich kenne das von Dominique Strauss-Kahn
    https://www.youtube.com/watch?v=vtqSa2WHA2s

    “I think it is humiliating, but if you don’t want to do the perp walk, don’t do the crime.”

  13. Goldfischteich 5. Januar 2026 Beim 17:57

    Bei Maduro sah es eher wie ein Scat Walk aus. Durchaus möglich, dass dieser linke Vogel sich eingeschissen hat. Möglicherweise fand man Blattgold in der Unterhose.

    Zur Erinnerung: Das Volk hungert und der feine Herr Kommunist genießt ein gänzlich mit Blattgold umhülltes Steak. Das Stück Fleisch kostet mehr als 1200 Dollar in einem der Restaurants von Glamour Metzger „Salt Bae“ Nusret Gökce. Video 40 Sekunden:

    https://www.youtube.com/watch?v=yWCVMPTkPeA

  14. Die Bewohner von New Yorks „Little Caracas“ feiern Maduros Sturz. Auf diesen Moment haben sie 26 Jahre gewartet. Video 23 Sekunden
    ………………
    schade, in meinen augen fake. bei 0grad celsius rennt nicht 90% im tshirt rum. sorry.

  15. deuxit 5. Januar 2026 Beim 18:36

    Stimmt. Die Aufnahme wurde in einem gefakten Kontext gestellt. Und doch gibt es in New York Jubel:

    Im Stadtteil Queens, einem Zentrum der venezolanischen Gemeinde, feiern die Anwohner die Festnahme und Absetzung Maduros. Die Leute des „Klein-Caracas“ – eines Abschnitts der Roosevelt Avenue, der durch die überwiegend spanischsprachigen Viertel Jackson Heights und Elmhurst verläuft – sagen, dass die Festnahme Maduros ein lang erwarteter Moment der Abrechnung gewesen sei.

    Hier live vor dem Gerichtsgebäude in New York. Die Leute sind ausgelassen:

    https://www.youtube.com/watch?v=jdrcU61B8vs

  16. RT DE, 18:34 Uhr
    Maduro: „Ich betrachte mich als Kriegsgefangenen“
    https://test.rtde.tech/amerika/266545-liveticker-venezuela-krise-nebensja-verurteilt-us-verbrechen-fordert-freilassung-maduros/

    Der Prozess in New York gegen den entführten venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau hat offiziell begonnen. Der vorsitzende Richter Alvin Hellerstein hat den Gerichtssaal betreten und die Verhandlung eröffnet. Maduro und seine Frau tragen Berichten zufolge orangefarbene Gefängnisuniformen und Kopfhörer, um die Übersetzung der Verhandlung hören zu können. Der venezolanische Staatschef ist laut CNN an den Knöcheln gefesselt.
    Maduro hat sich zu Beginn der Verhandlung für nicht schuldig erklärt.
    „Ich bin ein anständiger Mann, der Präsident meines Landes“, sagte er, als er vom Richter nach seinem Plädoyer gefragt wurde. Als er gebeten wurde, seine Identität vor Gericht zu bestätigen, sagte Maduro: „Ich bin der Präsident von Venezuela und betrachte mich als Kriegsgefangenen. Ich wurde in meinem Haus in Caracas gefangen genommen.“

  17. US-GIER NACH MACHT & ÖL

    NTV – Bericht: USA wollen Öltanker unter
    russischer Flagge vor Venezuela festsetzen

    Die US-Streitkräfte planen, einen mit Sanktionen belegten, unter russischer Flagge fahrenden Öltanker abzufangen, der mit dem venezolanischen Ölhandel in Verbindung steht. Das berichtet der „Kyiv Independent“ mit Verweis auf CBS News. Das betreffende Schiff, ehemals „Bella 1“, ist demnach bekannt für seine Beteiligung am Rohölhandel zwischen Iran und Venezuela. Am 20. Dezember umging es auf dem Weg nach Venezuela eine US-Blockade sanktionierter Öltanker, indem die Besatzung der US-Küstenwache den Zutritt verweigerte. Diese Weigerung führte schließlich zur Verfolgung des Schiffes durch die USA im Atlantik. Daraufhin sei die Bella 1 in Marinera umbenannt worden und tauchte in einem russischen Schiffsregister mit Sotschi als Heimathafen auf. Die Besatzung habe eine russische Flagge auf das Deck gemalt. Eine offizielle Bestätigung der US-Regierung für die Beschlagnahmungspläne gibt es nicht.

    MASSENMORD-INDUSTRIE: Rheinmetall und
    MBDA forcieren Laserwaffen-Entwicklung

    Zur Abstimmung des weiteren Vorgehens im Ukraine-Konflikt werden Bundeskanzler Friedrich Merz, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und mehrere weitere Staats- und Regierungschefs am Dienstagnachmittag in Paris erwartet. Aus den USA reisen der Sondergesandte Steve Witkoff und der Schwiegersohn von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, zu dem Treffen der sogenannten Koalition der Willigen an.

    Merz: Ukraine befindet sich am Rand
    einer humanitären Energiekrise
    DEUTSCHLAND NICHT? UND WAS IST
    GERADE IN BERLIN LOS? 🙁

    ERST GESCHREI MACHEN – VOR ALLEM DIE MSM:
    Lettland: Unterseekabel nicht von
    verdächtigem Schiff beschädigt

    Selenskyj lässt sich von
    kanadischer Finanzexpertin beraten

    Der ukrainische Präsident hat Kanadas ehemalige Vize-Premierministerin Chrystia Freeland zur Beraterin für wirtschaftliche Entwicklung ernannt, wie er mitteilt.

    Selenskyj erhofft sich demnach von der früheren Finanzministerin unter anderem Expertise, wie sich Investitionen anlocken lassen.
    https://www.n-tv.de/politik/21-34-Russland-nutzt-Eisbrecher-Tanker-um-Sanktionen-zu-umgehen-id30206270.html

    Ihre Großeltern mütterlicherseits stammten
    aus der Ukraine und flohen gegen Kriegsende
    vor der Roten Armee zunächst 1944 von Krakau nach Wien und dann 1945 weiter nach Deutschland, wo ihre Mutter 1946 in einem Lager für Displaced Persons in Bad Wörishofen in Bayern zur Welt kam.[8][9]
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Chrystia_Freeland
    Wiki engl. gibt mehr her:
    https://en.wikipedia.org/wiki/Chrystia_Freeland

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