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Die Freigeister von Vetschau

Von RAINER K. KÄMPF | Es werde „abgeschoben, bis die Startbahn glüht“, verspricht die Brandenburger AfD-Landtagsabgeordnete Lena Kotré am Donnerstag anläßlich einer Diskussion mit Martin Sellner in Vetschau.

Die mitreißende Argumentation vermag es tatsächlich, den betagten Autor in die Euphorie eines jugendlichen Groupies zu versetzen. Und so ging es wohl auch dem applaudierenden Publikum im Saal.

Schon im Vorfeld sorgte ein gemeinsamer Auftritt von Sellner und Kotré für Aufsehen und Spannung. Sellners geradlinige, konsequente und punktgenaue Argumentation in der Causa Migration führt immer wieder zu Aufregung. Was gut ist, vorteilhaft und wünschenswert; stilles heimliches Herumdrucksen führt selten zur Lösung eines Problems.

Wem ernsthaft daran gelegen ist, die migrantische Gesellschaft zu revidieren und den Status quo eines gesunden Nationalstaates wiederherzustellen, kommt an Sellner nicht vorbei. Daß es zu jeder These eine Antithese gibt, liegt in der Natur einer freien Gesellschaft.

Die Antithese zu Sellners Remigrationskonzept wird demnach durch das Establishment UnsererDemokratie™ getragen. Das geht so weit, daß jeder, der sich auch nur ansatzweise mit der Theorie eines Abschiebungskonzeptes auseinandersetzen will, ausgegrenzt, verfemt und als nationaler Sozialist gebrandmarkt wird.

Der Gesellschaft soll ein Rahmen oktroyiert werden, der einem Korsett gleichkommt. Schwierig wird es immer dann, wenn die, die sich des Problems annehmen wollen, das Korsett akzeptieren und den vorgegebenen Rahmen bereitwillig als den eigenen Handlungsspielraum akzeptieren. Das geht dann meist nach hinten los, in Bezug auf die eigene Zielstellung.

Lena Kotré begrüßt, daß es genug progressive Köpfe gibt, die in der Sache weiterdenken. Da ist sie nicht allein. Wir begrüßen das ebenfalls und wünschen uns und der Partei, daß es mehr und mehr progressive und stabile Menschen gibt, die sich am Korsett stören und erfolgreich ausbrechen. Diese Leute machen uns Mut und vermitteln die Sicherheit, auf der richtigen Seite zu stehen!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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17 Kommentare

  1. Martin Selner wünsche ich viel Kraft und weiter so.

    Heute Nacht hatte ich geträumt, daß der Identitären-Banner übernacht auf den Kirchturm einer Stadt unweit von hier gehisst wurde, mit der Aufschrift:
    „Remigration jetzt!“.
    Es war ein grüner Schrift auf einem weißen Hintergrund.
    So was von einem schönen Traum! Ich hatte mich gleich gewundert und gefreut. 😀

  2. Es wäre dennoch schön, wenn eine Differenzierung rüberkäme.
    Beispiele gefällig?
    Viele, mutmaßlich die meisten der derzeit in Deutschland lebenden Iraner / Perser sind Schah-Anhänger. Egal, was man selbst vom Schah hielt, er und seine Familie waren ein Garant gegen die Mullahs.
    Ich möchte nicht, dass diese Menschen abgeschoben werden. Sie sind großteils sehr gebildet und – tatsächlich – Fachkräfte, häufig im medizinischen Sektor. Wenige davon verstehen sich selbst als gläubige Schiiten.

    Abzuschieben wären aber m.E. ein Großteil der zugereisten Syrer. Es war niemals klar, warum sie – angeblich oder tatsächlich – vor Assad flohen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um Islam-Fanatiker handelt, ist äußerst hoch.
    Ein Großteil der bislang aus Afghanistan eingereisten Personen scheint mir zwar nicht dem Taliban-Regime zugehörig, jedoch auch nicht von diesem bedroht. Überwiegend Wirtschaftsmigranten (Armutsmigration ins Schlaraffenland Deutschland).

    Klar wurde bislang, dass seitens der etablierten Politik („Altparteien“) eine Islamisierung und dabei ein Austausch der Bevölkerung definitiv erwünscht ist. Die Geschehnisse der letzten zehn Jahre lassen keinen anderen Schluss zu.

  3. Ihr glaubt wirklich die lassen sich einfach so abschieben, die verlassen einfach so das Ihnen von Allah geschenkte Paradies??

    Wie Naiv !!!!!!!

    Die hauen uns die Schädel ein, genau so wie es der Koran empfiehlt.

    Alles nur noch Träumer…..

  4. Ukrainer ohne Führerschein fährt in einem Auto 9 Kinder zur Schule – keines ist angeschnallt
    Neustadt, Schleswig-Holstein. Im Wagen sitzen neun Kinder (8–14). Zwei sitzen auf dem Beifahrersitz, eins im Fußraum. Die übrigen sechs Jungen und Mädchen haben sich auf die Rückbank gequetscht. Der BMW-Fahrer will die Kids zur Schule bringen. Keines der Kinder in dem Auto ist angeschnallt. Der 21-Jährige ukrainische Fahrer besitzt keinen Führerschein.
    Der BMW blieb an Ort und Stelle stehen. Und die neun Kinder mussten ihren Weg zur Schule zu Fuß fortsetzen. Außerdem informierten die Polizisten die Eltern über den Vorfall.

    Dienst nach Vorschrift.
    Weder den Eltern noch dem Ukrainer drohen irgendwelche Konsequenzen.
    schon gar keine Abschiebungen.

    Ich wünsche den „Freigeistern von Vetschau“ viel Erfolg und gute Nerven!

  5. Ukrainer-Flüchtling fährt Porsche, macht teure Reisen durch Europa und kassiert 72.000 Euro Sozialhilfe
    Schweiz. Kann dieser Mann in echter Not sein? Im Jahr 2022 floh ein Ukrainer in die Schweiz, um dort Schutz und finanzielle Unterstützung zu erhalten. Der Mann beantragte Sozialhilfe, die ihm auch gewährt wurde – rund 72.000 Euro! Er besitzt auch einen Porsche und gönnt sich teure Reisen durch Europa.
    https://www.derwesten.de/politik/ukraine-sozialhilfe-reisen-fluechtling-faehrt-id301964039.html
    Der Ukrainer brachte vor Gericht eine überraschende Erklärung vor: Die Flugbuchungen und Zahlungsaufträge seien nicht für ihn gewesen, sondern für Freunde.

    Ukrainische Staatsbürger im Bürgergeldbezug müssten als erstes zurück in ihr Land remigriert werden.
    Die westlichen und zentralen Regionen der Ukraine funktionieren relativ ruhig und heißen ausländische Touristen willkommen!

  6. @ einerderschwaben 23. Januar 2026 Beim 18:26

    Die Wiederherstellung des Rechtsstaats, d.h. konsequente Einknastung von Kriminellen, ist unabdingbare Voraussetzung. Das ist meiner Meinung nach so selbstverständlich, dass es eigentlich keiner besonderen Erwähnung bedarf. Desweiteren kann man Salamitaktik anwenden und Entscheidungen Schritt für Schritt umsetzen.
    Nichtstun ist keine Option und Defätismus führt zu nichts, außer zu Demotivation. Von wem wäre das gewollt?
    Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.

  7. @ Der boese Wolf 23. Januar 2026 Beim 19:17

    Die wirklich Kriminellen sitzen in Altparteien, NGOs, Kirchen, Gewerkschaften, ÖRR und die schlimmsten sind bei der Justiz.

  8. Wo ist denn das Problem mit Martin Sellner? Ich verstehe nicht was das soll. Man kann mit ihm reden. Ditazierung schadet nur und schwächt die eigene Position.

  9. @ Mantis 23. Januar 2026 Beim 18:59

    Seit längerer Zeit fahren im besten D aller Zeiten Ukrainer ohne KfZ-Haftpflichtversicherung rum. Bei Notfällen soll der Staat einspringen. Eigentlich ist es eine Straftat ohne diese Versicherung. Doch bei Migranten drückt man alle Augen zu.

  10. https://www.youtube.com/watch?v=euqZDeSkJb0

    „Wir sitzen auf einer Bombe“ – Martin Sellner im Gespräch (Reupload)
    Autor Martin Sellner („Remigration: Ein Vorschlag“) fordert offene Debatten über Migration und die Herausforderungen, die mit dem Volksbegriff und kultureller Identität verbunden sind. Sellner betont die Bedeutung von Loyalität und Assimilation für Migranten und diskutiert mögliche Gradmesser. Als zentral betrachtet er das Problem von Loyalitätskonflikten gegenüber dem Einwanderungsland und die grundsätzliche Integrierbarkeit von Muslimen. Er erläutert sein von den Mainstream-Medien skandalisiertes Konzept der Remigration als Lösung der Migrantenkrise in Deutschland und Europa (Aufzeichnung vom 25. Februar 2025).

    Danke an Paul Brandenburg und Martin Sellner für das Gespräch

  11. Der Herr Sellner hat fast immer Recht, aber er sollte mal
    sein Erscheinungsbild überprüfen:

    Seine Frisur erinnert stark an die eines gewissen A. H.,.
    und das dürfte ihm wenig Symphatien einbringen.
    Der A. H. hatte genau so eine Frisur, nur war der
    Scheitel recht s statt links. Es fehlt nur noch das
    schwarze Bärtchen.
    Kein Wunder, daß er von vielen als Rechtspopulist
    gesehen wird.!!!!!

    Ansonsten: unerwünschte Mitesser raus, mit einem Tritt
    in den Alerwertesten!!!!!!!

  12. @ Kapitaen 24. Januar 2026 Beim 09:54
    Der Herr Sellner hat fast immer Recht, aber er sollte mal
    sein Erscheinungsbild überprüfen

    Na sowas, der werte Herr Sellner sieht zu „deutsch“ aus ?

    Ich kann ihn mir beim besten Willen nicht mit Taliban-Bart und grünbunter Rasta-Mähne vorstellen.

    Er ist und bleibt der Frontmann der Remigrations-Aufklärung genau wie Stürzenberger über den Islam.

    Neben dem Inhalt gehört ein gepflegtes Auftreten dazu.

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