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Deutschlands Mega-Aufrüstung führt zur Verarmung des Mittelstands

Von PROF. EBERHARD HAMER | Unsere europäischen Medien und Regierungen treiben Rüstungs- und Kriegspolitik hysterisch an, indem sie täglich die Bedrohung durch Russland verkünden.

Dieses Narrativ auch der deutschen Politik ist aber streitig. Die Opposition von AfD und Linken sieht diese Bedrohung nicht, wenn wir nicht weiter gegen Russland hetzten und den Ukraine-Krieg eskalieren.

Merz aber sieht die „Zeit für Diplomatie vorbei“. Er will wie die EU und seine willigen Kriegskameraden Macron und Starmer für die Ukraine mehr Geld, mehr Waffen und mehr Krieg.

Nur der Sieger gewinnt im Krieg

Früher haben die Fürsten und Völker Kriege um Land, Macht und Gewinn geführt. Im Falle des Sieges konnten sie die Verlierer plündern, ihr Land rauben und sich selbst damit stärken. Der Verlierer wurde um Land beraubt, zerstört und geplündert.

Deutschland hat in den beiden Weltkriegen bittere Erfahrungen damit gemacht: Die Sieger haben Teile des Landes geraubt, Deutschland zerstört, seine Industrie demontiert, seine geistigen Güter (Patente, Know-how, Wissenschaftler) geraubt, das Land mit den Kriegskosten belastet und unsere Soldaten gefangen, gequält und entehrt. Der Krieg ist also für Verlierer der größte Schaden, den sie politisch verursachen können.

Den Ukraine-Krieg zu eskalieren, wie die Medien und das Großkapital dies wollen, ist schon jetzt ohne Siegeschance.

Niemand außer Merz und Selenskyj glaubt noch ernsthaft, dass die Ukraine Russland besiegen könnte. Vielmehr hat die Ukraine längst den Krieg verloren, ist pleite, überschuldet, nicht mehr zahlungsfähig, teilzerstört, hat zu wenig Soldaten, verliert täglich mehr Gelände an die vorrückenden russischen Truppen und wird nur noch durch Zwangsmaßnahmen der korrupten Selenskyj-Gang im aussichtslosen Kampf gehalten.

In dieser Verlierersituation auf Diplomatie zu verzichten und Europa „kampfbereit“ zu machen, ist militärischer und wirtschaftlicher Wahnsinn.

Die Kosten des weiteren Krieges

Wer kein Geld hat, sollte eigentlich keinen Krieg führen. Die USA haben nach 117 Milliarden Dollar Finanz- und Militärmaterialleistungen an die Ukraine erkannt, dass weitere Kriegsbeteiligung für sie unrentabel ist. Sie können auch nicht mehr zahlen, weil sie selber überschuldet sind. Ihre Hilfe beschränkt sich nunmehr darauf, durch Waffenproduktion für den Ukraine-Krieg zu verdienen und die Europäer dafür zahlen zu lassen.

Von der Leyen hat gerade – ohne eigene Steuereinnahmen – 90 Milliarden Kriegsschulden beschlossen, um den Ukraine-Krieg wieder zu beleben. Schon die Zinsen aber könnte sie nicht mehr zahlen, geschweige denn eine Rückzahlung garantieren.

Die NATO hat keine eigenen Mittel, verspricht aber Kriegsmaterial und Hilfe, für welche sie den Beitrag der Mitgliedsländer auf fünf Prozent BIP erhöht hat. Das bedeutet allein für Deutschland eine Erhöhung von jetzt 60 auf 220 Milliarden Euro jährlich (!!).

Warum hat unsere Regierung dem zugestimmt? Woher soll das Geld bei 400 Milliarden Bundeshaushalt kommen? Die überschuldeten Länder Frankreich, Italien, Spanien usw. können ebenfalls weder militärisch noch finanziell mehr leisten.

Die Merz-Regierung hat sich mit Hilfe des Brandmauer-Kartells eine unbegrenzte Schuldenaufnahme (0,5 Billion Euro plus ….) bewilligen lassen, um damit Finanz- und Militärhilfen an die Ukraine leisten zu können. Warum sollen wir uns so verschulden für einen Krieg, der uns nichts angeht?

Rüstungsausgaben fehlen woanders

Schon die Aufrüstung Hitlers hat im finanziellen Zusammenbruch Deutschlands geendet. Die derzeitige Aufrüstung und Maxi-Verschuldung von Merz wird ähnliche Folgen haben, weil Rüstungskosten keine Investitionen und keine Sozialausgaben, sondern unproduktive Verschwendung sind.

Rentable Staatsausgaben sind Investitionen, mit denen die Zukunft gesichert und verbessert wird, wie zum Beispiel Infrastruktur und Bildung. Jede Rüstung ist aber unproduktiv. Entweder wird sie im Kriege verbraucht und ist weg oder bestenfalls veraltet sie ungebraucht. Merz will sie sogar weiter an die Ukraine verschenken – was am unwirtschaftlichsten ist.

Die gewaltigen Rüstungskosten sind also keine Zukunftsinvestition, sondern ein Gegenwartsverbrauch mit Zinskosten- und Abzahlungsfolgen.

Auch die Behauptung, dass unsere Rüstungsausgaben „die Zukunft sicherer machen“ würden, gehen von dem falschen Narrativ aus, dass Russland Europa und Deutschland überfallen würde und dass Deutschland oder die europäischen Staaten insgesamt in der Lage sein müssten, einem russischen Angriff standzuhalten. Dies ist trotz allen Einsatzes der NATO jetzt schon in der Ukraine misslungen und würde wegen der unterschiedlichen Interessen der europäischen Länder auch in einem dritten Weltkrieg so werden.

Rüstungskosten mit Maxi-Verschuldung sind „herausgeschmissenes Geld“

Die von Merz betriebene Aufrüstung mit Kosten von mehr als 500 Milliarden Euro plus NATO-Kosten (220 Milliarden Euro) plus EU-Aufrüstung (Deutschland ca. 260 Milliarden Euro) werden jedenfalls Deutschland wie die anderen europäischen Staaten in die Überschuldung treiben. Zur Vermeidung der Zahlungsunfähigkeit werden dazu andere Ausgaben so lange wie möglich gekürzt werden müssen, um Rüstung finanzieren zu können. Dies werden höhere Abgaben des fleißigen Mittelstandes sein, der schon jetzt die höchsten Steuern und Sozialabgaben der Welt in Deutschland tragen muss, woran zurzeit Hunderttausende zugrunde gehen. Aber auch die Sozialsysteme werden zugunsten der Rüstungsausgaben gekürzt werden müssen: Zahlung für Nichtleistung (Bürgergeld), Miethilfen für Bedürftige, Zahlungen für mehr als sechs Millionen berechtigte und unberechtigte Asylanten aus der Türkei, Afghanistan, Syrien und der Ukraine, Zuschüsse des Staates an die marode Rentenversicherung (120 Milliarden Euro) und die übrigen in Zahlungsschwierigkeiten befindlichen Sozialsysteme wie Gesundheit, Pflege und Sozialhilfe wird es so nicht mehr geben.

Die von Merz geplanten drastischen Rüstungsausgaben verdrängen also andere bisher wichtigere investive und soziale Ausgaben des Staates und führen zur Verarmung zuerst der Unterschicht, dann des Mittelstandes – also von 90 Prozent der Gesellschaft.

Das Ergebnis der Kriegsbeteiligung und Aufrüstung wird wie immer sein:

  • Finanzieller Zusammenbruch der überschuldeten Staaten
  • Verlust an Infrastruktur- und Zukunftsinvestitionen, also Schrumpfung der Staatsleistungen und -entwicklung
  • Verarmung der Unterschicht wegen der fehlenden Sozialleistungen
  • Verarmung auch der Mittelschicht durch noch höhere Ausplünderung
  • Wieder notwendige Umstellung von Wirtschaft und Gesellschaft aus unproduktiver Kriegswirtschaft und Kriegsmentalität auf wieder marktgerechte Friedensmentalität und Friedenswirtschaft.
  • Die für den Krieg aufgenommenen Schulden müssen in der Friedenszeit abgearbeitet werden, ihre Kosten (Zinsen, Amortisation) belasten die nächsten Generationen und stellen insofern Dauerschaden dar.

Die Schulden zweier Weltkriege haben uns schon zweimal in den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und finanziellen (Währungsreform) Absturz geführt. Die Maxi-Verschuldung von Merz für Aufrüstung und die Haftungsübernahme für die Ukraine-Schulden der EU werden wiederum zum Finanzcrash der nächsten Generation führen. Kriegstreiber lernen eben aus früheren Katastrophen nicht.

Folge: Plünderung, Zerstörung, wirtschaftlicher Zusammenbruch

Diese negativen Folgen für die „Kriegsbeteiligten“ sind für jeden Verlierer noch dramatischer: Plünderung, Zerstörung, wirtschaftlicher Zusammenbruch, Fremdherrschaft und Kriegskostenübernahme – wie es Deutschland und der älteste deutsche Bevölkerungsteil nach dem letzten vernichtenden Weltkrieg bitter erfahren hat und wohl auch der Ukraine bevorsteht.

Nie hätte ich gedacht, dass deutsche Politik nach dem zweiten Weltkrieg wieder zu meinen Lebzeiten kriegsdominiert, zu Kriegsopfern bereit, rüstungsorientiert und mit allgemeiner Wehrpflicht wieder zum Kriegstreiber werden würde.

Schon wieder deutsche Panzer im Osten und sogar Taurus nach Russland, ohne dass man damit rechnet, dass darauf Antwort kommt?

Merz ist Diener des Großkapitals

Das Schlimmste ist, dass sich die Bevölkerung diese Kriegstreiberei und Aufrüstung gefallen lässt, dass sie die Mittel dafür zum eigenen Schaden verschwenden lässt und dass nicht mehr wie in den 1960er Jahren Friedensdemonstrationen unsere Städte aufmischen.

Merz ist Diener des Großkapitals (BlackRock). Das westliche Großkapital kämpft um die Bodenschätze (Titan, Lithium, Mangan, Quecksilber, Eisenerz, Kohle, Gas u.a.) der Ukraine und darum, dass ihre Darlehen nicht wegen Zahlungsunfähigkeit durch Zusammenbruch der Ukraine ausgebucht werden müssen. Und die dem Großkapital gehörende Rüstungsindustrie (auch Deutschlands) macht nur so lange blendende Geschäfte, wie der Krieg noch dauert.

Alle anderen verlieren am Ukraine-Krieg. Dass kriegslüsterne westliche Politiker unter Einfluss der Hochfinanz ihre Bürger „kriegsbereit“ machen und mit den Kosten des Krieges belasten, ist aus Sicht der deutschen Weltkriegs II-Generation weder zu verstehen noch zu rechtfertigen.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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29 Kommentare

  1. „Deutschlands Mega-Aufrüstung führt zur Verarmung des Mittelstands“

    Rüstungsproduktion macht man nur, wenn man es sich leisten kann = man hat das Geld
    oder
    weil man Krieg führen will = Schulden sind unwichtig, nach dem Krieg hat man entweder Beute gemacht oder die ganzen Deppen im Land sind so mit den Kriegsfolgen beschäftigt, daß sie über die Schuldenfolgen nicht nachdenken.

    Rüstungsproduktion erzeugt keinen Wohlstand / ist nicht nachhaltig.

    Rüstungsgüter sind nach 20 bis 40 Jahren veraltet und müssen ersetzt werden, sofern man den Stand halten will.

    Aber keine Angst, die BRD hat doch millionenfach Gold importiert.

  2. „Nur der Sieger gewinnt im Krieg“

    Und das ist falsch. Man sehe sich nur an wie England oder Frankreich in 2, von ihnen gemachten, Weltkriegen „gewonnen“ haben. Der Erste ermordete Europas Zukunft und der Zweite übergab die Reste an die USA. Dem Namen nach Sieger, faktisch aber das Empire weggeworfen, für gar nichts. Und vor dem Ersten hatte sich England schon so richtig finanziell ruiniert, 1913 wäre das Pfund beinahe kollabiert, nur kreative Buchführung verschob dies bis dann Krieg war = es unwichtig wurde. Man kann diesen Abstieg ja in gewissen TV-Serien verfolgen, wenn die begüterten Leute vor dem Ersten Weltkrieg ihr riesiges Anwesen und zig Bedienstete haben, aber in den 1920ern dann kaum noch einer dort arbeitet, weil kein Geld mehr vorhanden ist.

  3. jetzt muss fritze Merz als Hobbypilot den Tiger Militärhelicopter(oder gar den US Apache) nur noch selbst fliegen, dann ist der Kriegsfürst als Deutschlands Schrecken zur Verarmung der Bürger komplett aufgerüstet.
    Verrückter Rambo Kampfbereitschafts-Bullshit geht nimmer- um nun „konventionell zur stärksten Armee Europas zu werden“. Unerträglicher Größenwahn.

  4. Die Aufrüstung der Bundeswehr, d.h. Mittel bereitzustellen, damit die unterfinanzierte Truppe im Rahmen der NATO überhaupt VERTEIDIGUNGSFÄHIG bleibt, ist eine unvermeidiche Notwendigkeit damit nicht das passiert, was Prof. Hamer am Anfang seines Beitrages selber schildert: Nämlich daß wir auf der Verliererseite der neuen Trump’schen Weltordnung stehen und nur noch zum Spielball anderer Nationen werden anstatt auf der Siegerstraße mitzufahren.

    Die Gründe für den wirtschaftlichen Abstieg Deutschlands liegen hier: Die Finanzierung der halben Welt durch unsere Steuern, besonders der Ukraine deren Lage in der Tat aussichtslos ist, eine überbordende Migration ungebildeter, kulturfremder Menschen, welche nicht arbeiten wollen/brauchen ( < als 50%), die bekannte (EU-)-Bürokratie, zu hohe Steuern, Abgaben und Energiekosten, Absenkung von Bildungsanforderungen wie in Niedersachsen, "wo man das Dividieren neu rechnen will" uvm.

    Verkaufen wir neben der Lieferung an die Bundeswehr auch noch Waffen an das zahlungsfähige nicht-EU-Ausland, dann erwirtschaften wir einen wertvollen Beitrag zum BiP. Z.B. U-Boote (Teile) von TKMS Kiel an Indien, Indonesien.
    Auch das Sondervermögen 'Infrastruktur' ist notwendig. Leider verschwinden diese Finanzmittel wohl häufig im Schuldendient und Sozialhaushalt und werden nicht vollständig für die dringend notwendige Sanierung von deutschen Straßen, Brücken, Eisenbahnen und Küstenschutz verwendet. Aber nicht für Radwege in Peru.
    Die Bundeswehr ist nicht nicht Schuld an dieser Lage und in Grönland sind jetzt "Alle" sonst wird dort ohne unsere (Show-) Präsenz entschieden.

  5. Deutschland ist Pleite und über 95 % der Bevölkerung verarmen rapide, weil das linksgrüne Schweinepack alles verkackt hat, was nur möglich war!

  6. NAIVER RUSSEN-ERMORDER JAMMERT:

    Ein niederländischer Freiwilliger, der mehrere Jahre aufseiten der Ukraine gekämpft hat, erhebt in einem Interview mit der Zeitung De Telegraaf schwere Vorwürfe gegen Zustände innerhalb der ukrainischen Streitkräfte. Die Aussagen des Mannes, der unter dem Pseudonym „Hendrik“ auftritt, werden inzwischen auch von renommierten ukrainischen Medien wie dem Dzerkalo Tyzhnia aufgegriffen.

    Der 40-Jährige war nach eigenen Angaben rund dreieinhalb Jahre an verschiedenen Frontabschnitten im Donbass im Einsatz. Zuvor diente er in der niederländischen Luftwaffe. Im De Telegraaf berichtet er, ausländische Freiwillige würden systematisch schlecht behandelt. Er habe sich wie „Dreck“ behandelt gefühlt, sagt er der auflagenstärksten niederländischen Tageszeitung.

    „Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“
    Für den Freiwilligen kam es irgendwann in der Ukraine Schlag auf Schlag. Nach einer schweren Verwundung durch einen Mörsereinschlag habe Hendrik seine medizinische Versorgung selbst organisieren und bezahlen müssen. Staatliche Hilfe habe es nicht gegeben.

    „Sie lassen einen buchstäblich zugrunde gehen, und wenn man dann wieder fit ist, nehmen sie einen plötzlich wieder auf“, sagt er laut De Telegraaf. Außerdem sei ihm nicht einmal das zugesagte Gehalt ausgezahlt worden.

    Auch Familien anderer ausländischer Kämpfer in der Ukraine, die im Einsatz gegen russische Soldaten gefallen sind, gingen häufig leer aus. „Die Angehörigen bekommen das versprochene Geld oft überhaupt nicht“, so Hendrik in dem Interview.

    Besonders scharfe Kritik äußert der Niederländer an der 3. Separaten Angriffsbrigade, einer kampferprobten Einheit der ukrainischen Armee, die 2022 aus Freiwilligen des Asow-Bataillons hervorging und in die regulären Truppen integriert wurde.

    Die berüchtigte Einheit ist für ihre offensiv-taktischen Operationen und den Einsatz bei Häuserkämpfen bekannt. Bei seiner Aufnahme habe man ihm versichert, „dass dies nicht mehr das Asow von früher sei – reformiert, gesäubert und neu aufgebaut“, berichtet er De Telegraaf.

    Vor Ort habe Hendrik jedoch eine andere Realität erlebt. In Büros der Einheit habe er schwarz-rote Fahnen der Organisation Ukrainischer Nationalisten (OUN), Darstellungen von Stepan Bandera sowie Hakenkreuze gesehen.

    „Ich wollte mit diesem ganzen Zeug nichts mehr zu tun haben“, zitiert ihn die niederländische Zeitung. Andere ausländische Kämpfer hätten ihm berichtet, dass es Einheiten gebe, „in denen jeden Morgen der Hitlergruß gezeigt wird“.

    Ukraine: Korruption auch in der Armee
    Ein weiteres zentrales Thema seiner Aussagen sind lateinamerikanische Söldner, insbesondere aus Kolumbien. Diese hätten innerhalb der ukrainischen Armee eine Art „Staat im Staat“ gebildet.

    „Man erlebte regelrecht eine kolumbianische Invasion in der Ukraine“, so der Niederländer. „Sie hielten sich nur untereinander auf. An anderen Ausländern hatten sie kein Interesse.“ Unter den Südamerikanern seien auch Männer mit Verbindungen zu Drogenkartellen gewesen. Hendrik habe von schweren Verbrechen gehört, darunter Folter und Verstümmelungen. Sie sollen ihm Fotos von Enthauptungen gezeigt haben, berichtet er.

    Ein Konflikt mit dieser Gruppe, der völlig aus dem Ruder gelaufen ist, war dann für den Niederländer ein Wendepunkt. Nachdem er die Kolumbianer gebeten hatte, laute Musik vor dem morgendlichen Appell abzustellen, sei er mit einem Messer bedroht worden. „Sie sagten, sie würden mir im Schlaf ein ,warmes kolumbianisches Willkommen‘ bereiten.

    Ein Dolchstoß ins Herz“, zitiert ihn De Telegraaf. Ein Mann sei mit gezogenem Messer auf ihn zugegangen und habe ihn angeschrien, er solle „die Klappe halten“.

    Trotz der Drohungen sei letztlich er selbst bestraft worden. Man ließ ihn 35 Liegestütze im strömenden Regen machen, sagt Hendrik. Als er den verantwortlichen Unteroffizier darauf angesprochen habe, sei dieser wütend geworden. Kurz darauf habe er seine Unterlagen abgeholt und die Einheit endgültig verlassen.

    Inzwischen lebt Hendrik wieder in den Niederlanden und versucht laut dem De Telegraaf, sich ein neues Leben aufzubauen. Eine Rückkehr in den Krieg schließt er derzeit aus. Seine Kritik richte sich dabei nicht gegen die ukrainische Bevölkerung, betont er, sondern gegen militärische und politische Strukturen im Land.

    Er wolle nicht der Regierung in Kiew helfen, sondern den „Bürgern“. „Wir helfen nicht wegen der Regierung, sondern wegen der einfachen Leute“, sagt er. Doch „an der Spitze“, so Hendrik, „herrscht eine korrupte Bande“. „Die normalen Bürger können an diesen Missständen nichts ändern“, resümiert er.

    Eine offizielle Stellungnahme der ukrainischen Behörden zu den Vorwürfen liegt bislang nicht vor, schreiben ukrainische Medien übereinstimmend.
    +https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-krieg-hitler-gruss-niederlaender-erhebt-vorwuerfe-li.10013920

  7. Da muss einer schon blind sein wenn er nicht sieht wie Deutschland täglich mehr verarmt.

    Die Armut kriecht Deutschland aus allen Poren!
    Aber Hauptsache aufrüsten.
    Deutschland verteidigen?
    Was gibt es hier noch zu verteidigen?

  8. Deutschland nach der ZEITENWENDE:

    Jetzt suchen selbsternannte „Polizisten“ und „Detektive“ das verloren gegangene Kind Noah(8) auf eigene Faust!

    Die Polizei wird begeistert sein, aber hält sich auf Befragungen zurück!

    Da es sich ja um ein Ausländerkind handelt, kommt hierbei schon kräftig Bewegung in die Angelegenheit!

    Das ganze Frankfurter Bahnhofsviertel ist auf den Beinen, sucht den Kleinen!

  9. Die Deutschen Hengste wollte TRUMP eins auswischen seine Fußballweltmeisterschaft boykottieren.
    Sie verstehen nicht TRUMP ist immer besser und schneller!
    Er kam ihnen zuvor!

    Er sperrt jetzt fans aus 39 Ländern aus.
    Der wird schon wissen warum, lädt sich keinen Ärger ein!
    https://www.bild.de/sport/fussball-wm-olympia-trump-laesst-fans-aus-39-laendern-nicht-in-die-usa-6969fd88f3f350a68710a90b

    Insgesamt sind 39 Länder von Einreiseverboten betroffen – der komplette Bann trifft beispielsweise Fans der WM-Teilnehmer Iran und Haiti. Daneben gibt es noch ein teilweises Einreiseverbot für Staatsangehörige von Ländern wie dem Senegal und der Elfenbeinküste, der WM-Vorrunden-Gegner des DFB-Teams.

    Er hat schon die richtigen Kandidaten aussortiert!!
    aus dem Iran, Haiti, Senegal braucht auch keiner Fans!!

    Einreiseverbot trifft diese Länder
    Von den 39 Ländern gilt ein vollständiges Verbot für Afghanistan, Burkina Faso, Tschad, die Republik Kongo, Äquatorialguinea, Eritrea, Haiti, Iran, Laos, Libyen, Mali, Myanmar, Niger, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Syrien, Jemen und Personen mit von der Palästinensischen Autonomiebehörde ausgestellten Pässen.
    Ein teilweises Einreiseverbot gilt für Staatsangehörige aus Angola, Antigua und Barbuda, Benin, Burundi, Kuba, Dominica, Gabun, Gambia, der Elfenbeinküste, Malawi, Mauretanien, Senegal, Tansania, Tonga, Togo, Venezuela, Sambia und Simbabwe.
    TRUMP ist einfach schlau und weitsichtig!!
    +++++++++++++++++++++

    Man stelle sich dabei MERZ vor der so eine Liste aufsetzt!
    Die linken Attentäter würden sie ihm direkt aus der Hand reißen und ihn bedrohen!!
    Und er würde sich fügen!

  10. „Merz aber sieht die ‚Zeit für Diplomatie vorbei‘. Er will wie die EU und seine willigen Kriegskameraden Macron und Starmer für die Ukraine mehr Geld, mehr Waffen und mehr Krieg.“

    Die Zeit für Diplomatie kann nicht vorbei sein, weil es sie bei diesen Leuten nie gegeben hat. Die Wahrheit ist, daß der „Lügenbaron“, wie auch seine SpießgesellInnen, noch nie so etwas wie Diplomatie gegenüber Rußland praktiziert hat. Diese Leute sind übers Hetzen, Lügen, Fake-News erfinden oder breittreten und Leute aufputschen, soweit es die Russen betrifft, und den stetigen Gebrauch feindseliger Narrative nie hinausgekommen.

    Merz, den ich für einen extremistisch veranlagten Menschen halte, der nicht in der Lage ist, ausgewogene Lösungen zu suchen, ist aus meiner Sicht eine Gefahr für Deutschland in jedem Bereich, nicht nur was seine Kriegstreiberei betrifft. Auch der soziale Frieden ist in Gefahr. Er hätte niemals, unter gar keinen Umständen, ins Amt gelangen dürfen.

  11. Was würde fritze Merz und seine speziellen Gesinnungs Kumpanen wohl machen wenn er zwischen 33-45 lebend passend dazu in diesem System oder an die Front hätte müssen? Ich kanns mir gut denken.

    Da passt doch wie die Faust aufs Auge bestellt die Info von nnews.de —>

    >> Demo-Termine heute, 16. Januar 2026: Wann und wo gibt’s am Freitag Demos gegen AfD, Menschenhass und Rechtsruck?
    https://tinyurl.com/2akra9cb
    (siehe dazu auch div. WS Kommentare -aktuell 739 !

    Übrigens : danke ihr> Gutmenschen und linksideologischen Vollpfosten > Hauptsache gegen die AfD und deren Millionen Wähler – und direkt nebenan geht mit Eurem Demo Heuchel-Wahnsinn inkl. fritze Merz Lügenbold ganz Deutschland komplett den Bach runter. !!!

  12. „In dieser Verlierersituation auf Diplomatie zu verzichten und Europa „kampfbereit“ zu machen, ist militärischer und wirtschaftlicher Wahnsinn. “
    Genauso ist es! Merz und Konsorten arbeiten doch für ihre superreichen Auftraggeber und diese wollen Deutschland zerstören.

  13. „Merz ist Diener des Großkapitals (BlackRock).“

    Ich möchte das korrigieren. Blackrock hatte irrtümlicherweise geglaubt, dass sie mit Herrn Merz ein funktionierendes Telefonbuch und einen kompetenten Türöffner einkaufen. Nach relativ kurzer Zeit hat Blackrock gemerkt, dass sie eine absolute Flasche bekommen haben und sie sind froh, diese Flasche wieder los geworden zu sein.

    Jeder, der es wissen wollte, konnte wissen, was Blackrock für eine absolute Null eingekauft hat.

  14. >Wem dient merz? Für Deutschland macht er ja nichts. Dafür mehr Ukraine, Grönland usw. Ich denke an den Amtseud.

  15. Haremhab 16. Januar 2026 Beim 16:41

    „>Wem dient merz? Für Deutschland macht er ja nichts. “

    Herr Merz zeigt eine hündische Unterwerfung gegenüber Herrn Klingbeil und wird von Frau Bas am Nasenring durch die Manege geführt und er freut sich, wenn er ein paar tapsige Tanzschritte machen darf. Das ist für ihn das Leben. Und dann noch Bäuerchen machen, dann ist er glücklich.

  16. Was sich allein auf dem Gebiet der Umvolkung abspielt, d.h. weitere Aufnahmeverpflichtungen falls man sog. Asylanten aufnimmt, d.h. deren Verwandte, Bekannte, Clanmitglieder, Afrika Sozialtouristen per Vertrag schon festgelegt, die großzügige Durchfinanzierung, incl. Medicel, Bsuchsreisen in Herkunftsländer ist erschreckend und wird den Absturz Buntlands ins bodenlose auslösen, offensichtlich gewollt, sonst hätte diese und die Vorgängerregierungen 180 Grad anders gehandelt, auch kein Kindergeld an Kreise, die für D Untergang arbeiten, ebenso Eurabia als Nahziehl.
    Kindergärten, Schulklassen sind längst von Moslemnachwuchs dominiert, der D muß sich wegducken, damit er dort noch geduldet wird.

  17. @16. Januar 2026 Beim 17:51 Haremhab 16. Januar 2026 Beim 16:41

    Merz arbeitet hauptsächlich für Blackrock, dies ist sein Arbeitgeber der ihm vorschreibt, wo es langgeht.

  18. .
    Harald Kujat (*):

    1.) USA mit weltbester Aufklärung erkennen nicht mal ansatzweise russische Bemühungen, Baltikum, Polen oder andere Staaten anzugreifen (Lagebericht 2024).

    2.) Russische Bedrohung ist herbeihalluziniert, es sei denn NATO provoziert (Taurus)

    * Harald Kujat (* 1942, Alter 83 J.)
    ist deutscher General a. D., Luftwaffe. War von 2000 bis 2002 als Generalinspekteur der Bundeswehr, ranghöchster Offizier der Bundeswehr und von 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und damit auch des NATO-Russland-Rats.
    .

  19. Ich glaube, dass nur ein kleiner Teil der 500 oder 1000 Milliarden für Aufrüstung genutzt wird. Es wird mit dem Geld vielmehr der Steuerwegfall kompensiert, der durch die bescheidene Wirtschaftspolitik von rot/grün und nun CDU entstanden ist. Ein Beispiel ist die Stadt Rastatt. Mercedes hat die letzten 20 Jahre konstant 100 Millionen EURO Gewerbesteuer gezahlt. Die Gesamteinnahmen der Stadt waren ca. 130 Millionen EURO. Da Mercedes nichts mehr Zahlt sind es nunmehr 30 Millionen EURO. Jetzt gibt der Bund und das Land BW zusammen 60 Millionen an die Stadt. Diese kommen vollständig aus dem neuen Topf.

    Außerdem warum sollten wir Aufrüsten? Gegen wen? Russland war so dumm einen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu führen. Die EU unterstützt die Ukraine gerade so, dass der Krieg maximal lang geht und Russland komplett ausblutet. Das Spiel ist doch durchschaubar. Wenn man den Goldfluss anschaut, sind die Kriegsgewinnler die USA und Deutschland (haben das meiste Gold auf dem Planet).
    Und die EU verdient kräftig mit. Habe letzte Woche US Dolar benötigt 1$=88 EURO Cent und im Herbst habe ich Jen gebraucht. Der Jen ist auch so nieder. Das bedeutet, dass nicht der Dolar niedrig ist sondern der EURO so hoch.

    Und dem Mittelstand der für Deutsche oder Deutschland arbeitet, geht es blendend. Versuchen Sie einfach mal einen Handwerker zu bekommen. Und die Deutschen können sich das noch sehr lange leisten denn das Privatvermögen aller Deutschen hat letztes Jahr die 10 Billionen (also 10000 Milliarden) Marke überschritten.

  20. Der Spiegel heult: „Merz tauscht seinen Büroleiter
    (Anm.: Jacob Schrot) aus. Der Bundeskanzler ist noch
    kein Jahr im Amt, nun ernennt er schon einen
    neuen Büroleiter.“

    DER NEUE, EIN ALTBEKANNTER:
    CDU-Bundesgeschäftsf. Philipp Birkenmaier
    geb. 1975 in Tübingen
    https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Birkenmaier
    soll künftig die Aufgabe übernehmen. Über seinen
    Vorgänger(Schrot) habe es immer wieder Unmut
    gegeben, klagt der „Spiegel“, 06.01.2026
    +https://www.spiegel.de/politik/jacob-schrot-friedrich-merz-tauscht-ueberraschend-seinen-bueroleiter-aus-a-e2cbc740-f20b-40e7-ad91-6995120fa412

    Jacob Schrot (* 30.06.1990 in Brandenburg, Havel)
    war bisher Oberster Merz-Flüsterer:
    2009 gewann Jacob Schrot die ZDF-Sendung
    „Ich kann Kanzler!“[1] EIN LINKER KARRIERIST.

    Von 2016 bis 2019 war Schrot Mitarbeiter des
    CDU-Abgeordneten ➡ Stephan Harbarth.
    Im Anschluss war er zwei Jahre im Bundeskanzleramt im Bereich Außenpolitik tätig. 2021 und 2022 war er persönlicher Assistent von CDU-Parteichef Armin Laschet. Im März 2022 wurde er Büroleiter von Fraktionschef Friedrich Merz.

    Schrot gründete die Initiative junge Transatlantiker
    und ist mittlerweile Ehrenvorsitzender.[3]
    VON DEUTSCHER INNENPOLITIK NULL AHNUNG!
    +https://de.wikipedia.org/wiki/Jacob_Schrot

    Weshalb ließ sich Merz von so einem beraten?
    https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/867de24b-04df-42ea-b2c1-8f0a6498d960_w960_r1.778_fpx60_fpy31_fd66.67.jpg

    Ob es nur leere Worte gewesen sind?
    Merzens Rede vor der IHK, am 14.01.2026,
    klang jedenfalls ein wenig anders, als bisher:
    nicht mehr nur Haß auf Rußland:

    „Wenn es uns dann noch gelingt, dafür zu sorgen, dass Frieden und Freiheit nach Europa zurückkehren, dass wir endlich auch wieder mit unserem größten europäischen Nachbarn, nämlich mit Russland, in der längeren Perspektive einen Ausgleich finden – ich sage es nicht, weil ich hier im Osten bin; ich sage es an jeder anderen Stelle in Deutschland auch: Russland ist ein europäisches Land –, wenn Frieden herrscht, wenn Freiheit gewährleistet ist, wenn uns das alles gelingt, meine Damen und Herren, dann hat diese Europäische Union, dann haben wir auch in der Bundesrepublik Deutschland eine weitere Bewährungsprobe bestanden, und dann können wir auch über das Jahr 2026 hinaus mit großer Zuversicht nach vorn blicken. Ich wünsche uns das. Ich bin mir sicher, dass es gelingt. Tragen Sie dazu bei!“
    +https://www.bundeskanzler.de/bk-de/aktuelles/rede-kanzler-ihk-halle-dessau-2402682

  21. Ich bin dafür, bei sämtlichen anstehenden Wahlen,
    namendlich mit Adresse zu wählen !
    Wer das wahnsinnige Kartell wählt, sollte in Zukunft auch die
    Schulden und Zinsen zurückzahlen.
    Weil diejenigen eigentlich die Hauptschuldigen, an der Vernichtung
    Deutschlands sind !

  22. @ Maria-Bernhardine 16. Januar 2026 um 22:41

    „Ob es nur leere Worte gewesen sind?
    Merzens Rede vor der IHK, am 14.01.2026,
    klang jedenfalls ein wenig anders, als bisher:
    nicht mehr nur Haß auf Rußland …“

    Welche eine Wende: Rußland kündigt 2+4 Vertrag von 1990?

    Nach dem mehrfachen Bruch des Vertrages durch die Nachwende-BRD stellt Moskau diesen Vertrag nun in Frage und stellt in den Raum, ihn zu kündigen.

    https://www.youtube.com/watch?v=M4B8l79DSOU

    Das könnte immerhin Merzens neue und recht kleinlaut gewordene Töne erklären. Es gibt Leute, die können nur dann vernünftig reagieren, wenn sie an die Wand gedrückt werden. Für Moskau ist das eine Bestätigung einer Politik der Vernunft. D könnte einschließlich seiner Staatlichkeit alles verlieren; die zugesagte Souveränität besteht unter Auflagen und ist kein Naturereignis, das man nicht auch wieder aufkündigen könnte.

    Auch alte Rechnungen werden wieder eröffnet – eine Büchse der Pandora.

    Eine andere Deutungsmöglichkeit, die das oben Gesagte aber nicht ausschließen muß, wäre der kürzliche, als Warnung gedachte Einsatz einer Oreschnik-Rakete mit Mehrfachsprengkopf nahe der polnischen Grenze. Auf jeden Fall könnte der Mann so ziemlich die Hosen voll haben.

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