Von MANFRED ROUHS | Die polnische Polizei hat 11 Schleuser festgenommen, die etwa 12.000 illegale Migranten in die EU einschleusen wollten. Das Ziel der meisten Illegalen sei Deutschland gewesen. In 7000 Fällen hätten polnische Behörden aufgrund der Betrugsaktivitäten dieser Bande bereits Einreisevisa ausgestellt. Das berichtet „Polskie Radio“ in deutscher Sprache.
Die 7000 Illegalen stammen den Angaben zufolge aus der Ukraine, Russland, Weissrussland, Moldawien, Georgien, Kirgisistan, Serbien, Algerien, Angola, Bangladesch, Burkina Faso, der Demokratischen Republik Kongo, Gabun, Ghana, Indien, Kamerun, Kasachstan, dem Kongo, Marokko, Nigeria, Senegal, Ägypten, Äthiopien, Kenia, Nepal, Ruanda, der Elfenbeinküste, Usbekistan, den Philippinen und Sri Lanka. Die Täter hatten Hotels, Bauernhöfe und Restaurants in Polen als vermeintliche Arbeitgeber der Wirtschaftsmigranten angegeben. Deren Betreiber wussten aber nichts davon, dass sie diesen Personen Arbeit geben sollten. Das wahre Ziel war die Migration in die Sozialsysteme – vor allen ins deutsche Sozialsystem.
Dieser spektakuläre Fall, den die deutschen Massenmedien klein halten, belegt die unverminderte Strahlkraft der deutschen Sozialleistungen von Russland über Indien bis zur Elfenbeinküste.
Den festgenommenen Schleusern drohen in Polen Haftstrafen bis zu acht Jahren – ein Strafrahmen, der vor dem Hintergrund des Umfangs der jetzt bekannt gewordenen Straftaten auch weitgehend ausgeschöpft werden kann. In Deutschland dagegen lebt eine ganze Industrie vom internationalen Sozialbetrug: Berechnend handelnde Profiteure des Elends, die von Staat und Justiz im Regelfall nicht behelligt werden. Damit schafft Deutschland Risiken für ganz Europa und belohnt Kriminelle für ihre Unverfrorenheit.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Der Wahnsinn sind nicht die Sozialschmarotzer und ihre
Schleußer.
Der Wahnsinn sind unsere deutschen Regierungen der letzten
20 Jahre !
Sie haben die ganze Misere zu 100 % zu verantworten.
Macht diesen Verrätern endlich ein Ende !
Die polnische Polizei wird sich gedacht habe, dass irgendwann diese Islamisierung auch zu einem Problem Polens werden könnte.
Da kommen ganz neue Aspekte hoch:
Das polnische Militär ist gut gerüstet.
Befürchtungen, dass Polen wegen Reparationsforderungen einmarschieren könnte, wurden ja schon geäußert.
Das Potential hätte Polen.
Aber nun könnte uns Polen auch von ganz anderen Problemen militärisch befreien.
Wer durch sichere Länder reist, ist nicht asylberechtigt. Politisch verfolgt werden die auch nicht. Damit entfällt jeder Grund fr Asyl.
@ rasch 30. Dezember 2025 Beim 18:59
Schuld an solchen Zuständen sind alle anhänger und Politiker der grünen Politik. Wenn mal abgeschoben wird, kommen die wieder. Vermutlich noch mit mehreren identitäten. Aber ein Wille zur Abschiebung ist bei der Regierung nicht vorhanden.
Keine neue Meldung an sich..
aber Dank an Polen und Ungarn und alle die uns die illegalen kulturfremden Einwanderer „Asylanten“ genannt, über Drittstaaten vom vollkommen überlasteten deutschen Sozialsystem fernhalten.
Leider macht die eigene Regierung als Volksver(t)räter genau das Gegenteil…
Dieser spektakuläre Fall, den die deutschen Massenmedien klein halten, belegt die unverminderte Strahlkraft der deutschen Sozialleistungen von Russland über Indien bis zur Elfenbeinküste.
++++
Sämtliche Neger, Islamisten und Zigeuner zwischen Timkuktu und Wladiwostok wollen wegen der Sozialleistungen nach Doitscheland!
Vielen Dank dafür an Merkel und an das übrige linksgrüne Schweinsgesindel!
Mir kommen die Tränen: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/kunden-bankraub-sparkasse-gelsenkirchen-100.html Tja, da haben die Brüdaz aus Holland den Sprenggläubigen, Surensöhnenund –töchterinnen wohl die Schließfächer mit dem unverzollten und unversteuerten Gold, Schmuck und Schwarzgeld unterm Arsch weggebohrt. Audi A6RS ein typisches Fluchtfahrzeug, unter den bisher mit Sprengstoff „arbeitenden“ Marokaner–Geldautomatenfachkräften, aus den benachbarten Niederlanden. 😆 Oma Ernas Goldschmuck, denOpa Karl ihr zur Silberhochzeit geschenkt hat und sonstige Kleinigkeiten sind zwar auch futsch, hier greift jedoch wahrscheinlich die Versicherung.
Schön wäre es, wenn das Jobcenter, das Finanzamt, der Zoll und die Versicherung mal Hand in Hand arbeiten könnten um den Bestohlenen ihre „verlorenen“ Werte zu berechnen.
Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG gedeckt.
H.R
Noch so ein Wahnsinn aus NRW: Vor ihrer Zeit als Kölner Oberbürgermeisterin war die Volljuristin Henriette Reker lange in der Verwaltung tätig: Nach dem Studium arbeitete sie als Sachbearbeiterin bei der Holzberufsgenossenschaft in Bielefeld (1990–1992) und als Justiziarin für die Innungskrankenkassen in Münster (bis 2000), bevor sie 2000 Beigeordnete für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz in Gelsenkirchen wurde und 2010 nach Köln wechselte, wo sie für Soziales, Integration und Umwelt zuständig war.
1990–1992: Sachbearbeiterin bei der Berufsgenossenschaft Holz und Metall in Bielefeld.
1992–2000: Justiziarin beim Landesverband der Innungskrankenkassen in Münster.
2000–2010: Beigeordnete für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz der Stadt Gelsenkirchen.
2010–2015: Beigeordnete für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln, bevor sie 2015 zur Oberbürgermeisterin gewählt wurde.
10jähriges Jubiläum der Silvesterunruhen aus Köln,
landläufig als „Kölner Silvesternacht“ verharmlost.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article69537699a75a88580a6db37c/koelner-ex-oberbuergermeisterin-henriette-reker-bereut-spruch-von-der-armlaenge-abstand.html
So, so Dezernentin für die Ansiedlung von mohammedanischen Fuck–Kräften war die parteilose und empathielose Reker vor ihrem Coup mit der Armlänge.
ACHTUNG!
Hat jemand aus der PI–news Leserschaft oder von den Autoren noch eine Kopie des ersten damaligenPolizeiberichts aus der Domstadt vom 31.12./01.01. gesichert und archiviert? Mir sind leider diese Daten von der Festplatte gehüpft.
https://www.youtube.com/watch?v=XCnC0vU3Uvw
Auch dieser Beitrag ist durch den Art.5GG gedeckt.
H.R
Ein nicht minder aussagekräftiger Artikel derselben polnischen Zeitung:
https://www.polskieradio.pl/400/7764/Artykul/3507763,Arbeitsamt-hat-%C3%BCber-12500-Migranten-eingeschleust
Man sieht, auch Polen hat mit staats- und volksschädigenden Leuten in den eigenen Reihen zu tun, aber wenigstens haben die Polen einen Staat, in dem das strafrechtlich und gesamtgesellschaftlich verfolgt wird, anstatt die Täter mit Auszeichnungen und Beförderungen zu belohnen.
Die Polen erleben die destabilisierende Politik des deutschen Staates mit seiner mehr oder weniger organisierten Masseneinschleusung kulturfremder Ausländer, stets verbunden mit einem „moralisierenden Zeigefinger“, als gegen sie selbst gerichtet. Der stets im Hintergrund lauernde Versuch, das „eigene Wesen“ allen anderen überzustülpen, wird zu Recht als Bedrohung erkannt. Das ist Wasser auf die Mühlen all jener nationalistischen Kräfte, die die Pläne eines Großpolen „zwischen den Meeren“ – vielleicht gar noch bis an die Elbe heran – noch immer nicht ad acta gelegt haben und, anders als bei uns, in Polen einen riesigen Einfluß haben.
Deutschland hat sich lange Jahre nach dem Kriege mit seiner Politik in der Welt und damit auch den Polen gegenüber abermals verächtlich gemacht. Man nimmt es nicht mehr für voll, und nur so erklärt sich die polnische Chuzpe, 1,3 Milliarden Euro an Sanktionen zu verlangen, nachdem man sich ein Viertel des früheren deutschen Staatsgebietes mitsamt allen daraus erwachsenen Erträgen widerrechtlich angeeignet, sprich geraubt hat.
Eine Regierung, die auf sich hielte und die Interessen Deutschlands verträte, würde diesen uns gegenüber wieder einmal hochaggressiv auftretenden Leuten sehr deutlich erklärt haben, wieso sie in einem solchen Vergleich den Kürzeren zögen, weil sie heute noch Geld mitbringen müßten, statt es entgegen geltender Verträge einzufordern. Die Forderung übrigens nach einer modernen und schlagkräftigen deutschen Verteidigungsarmee erhält schon von dort aus ihre Rechtfertigung, während die „russische Bedrohung“ von den NATO-Großwildjägern – nach dem Jugoslawien-Abenteuer soll der russische Bär erst eingekreist und dann erlegt werden – frei erfunden ist.
Polen ist alles, nur kein Freund. Leider hat Deutschland eine traurige Tradition darin, sich die Freunde zu Feinden zu machen und die Feinde für Freunde zu halten.