Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei galten lange Zeit als geschlossener Gegenpol zum politischen Kurs aus Brüssel. Doch wie stabil ist das Visegrád-Bündnis (V4) heute und welche Rolle kann es künftig für Europa spielen? Mit diesen Fragen befasst sich die neue Ausgabe des FREILICH-Magazins unter dem Titel „Vier Fäuste gegen Brüssel“.
Die Ausgabe zeichnet die Entstehung des V4-Bündnisses nach und analysiert, wie sehr geopolitische Umbrüche – insbesondere der Ukrainekrieg – die mitteleuropäische Zusammenarbeit auf die Probe stellen. Dabei wird deutlich: Zwischen nationaler Eigenständigkeit und wachsendem EU-Zentralismus steht das Bündnis vor einer entscheidenden Weggabelung.
Mitteleuropa als strategischer Schlüsselraum
Im großen Interview spricht der polnische Geopolitikexperte Krystian Kaminski über Mitteleuropa als strategischen Schlüsselraum und bezeichnet die Region als „letzte Bastion eines Europas, das noch weiß, was es ist“. Trotz politischer Spannungen seien die V4-Staaten aus seiner Sicht unverzichtbar für die Zukunft des Kontinents.
Eine ausführliche Analyse zeigt zudem, warum die Visegrád-Staaten wirtschaftlich längst mehr sind als eine verlängerte Werkbank: Niedrige Steuern, sichere Städte und eine starke Industrie machen Mitteleuropa zunehmend zum Innovationsmotor Europas.
Kultur, Reportagen und politische Analysen
Auch der Kulturteil setzt Akzente. FREILICH thematisiert die Förderpraxis des Deutschen Verlagspreises, porträtiert das Musikprojekt „Deutsche Vita“ und spricht mit dem Germanisten Prof. Dr. Günter Scholdt über die Ausrichtung des Kulturteils 2026.
Ein weiteres Interview mit François-Xavier Gicquel von SOS Chrétiens d’Orient gibt Einblicke in die Lage christlicher Gemeinschaften im Nahen Osten.
Abgerundet wird die Ausgabe durch zwei Reportagen: eine Nacht in Budapest zwischen Expat-Szene und mitteleuropäischem Lebensgefühl sowie eine Reise durch Afghanistan – von Kabul bis Masar-e Scharif – mitten durch das Taliban-Emirat.
Mit zusätzlichen Beiträgen zur sicherheitspolitischen Lage des österreichischen Bundesheeres, zur Zukunft patriotischer Jugendpolitik und zu neuen politischen Denkansätzen liefert FREILICH Nr. 37 eine vielschichtige Bestandsaufnahme Europas jenseits des Mainstreams.
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Österreich wendet sich auch ab von der EU.
EIN EINZIGER Täter wird nach AFGHANISTAN abgeschoben!
DAS KOMMT GROSS IN DER BILDZEITUNG groß raus: 🙂
„Erste Einzel-Abschiebung nach Afghanistan
Intensivtäter heute Nacht per Linienflieger nach Kabul gebracht“ 😉
https://www.bild.de/politik/inland/asyl-erster-intensivtaeter-einzeln-nach-afghanistan-abgeschoben-69419b3f11416590a630d499
Wenn jeder von diesen abstoßenden Kerlen solche VIP Behandlung bekommt, dann wird das eine teure Angelegenheit!
Die gehören zu Hunderten in den Frachtraum!!
So wie in amerikanischen Militärmaschinen die Soldaten sitzen.
Für afghanische Intensivtäter offenbar nicht zumutbar.
„sichere Städte“
Unsere Städte sind auch sicher. Fragen Sie einmal Herrn Merz, wenn er in seiner großen Panzerwagenkolonne fährt und die Motorradeskorte vorausdüst und die Ampeln auf grün geschaltet sind.
Er wird verständnislos grinsen und sagen: „Wieso soll ich mich nicht sicher fühlen?“.
„Vier Fäuste für ein Halleluja“. Friedel
jeanette 17. Dezember 2025 Beim 09:29
EIN EINZIGER Täter wird nach AFGHANISTAN abgeschoben!
DAS KOMMT GROSS IN DER BILDZEITUNG groß raus: ?
…
.-.-.-.-.-
Ja, einen einzigen fliegen die mit viel Getöse aus,
dafür kamen gestern am 16.12.26 in Berlin 160 Afghanesen mit einer Chartermaschine an!
Das ist doch wohl ein guter Tausch! 🙁
2025 natürlich, hab‘ mich vertippt!
@ jeanette 17. Dezember 2025 Beim 09:29
Abschiebungen sind nicht gewollt. Auch nicht bei schweren Straftaten. Da helfen alle linksextremen den Migranten, um hierzu bleiben. Unterstützung und Anwälte werden gestellt. Es helfen Gewerkschaften, Altparteien, (N)GOs, Kirchen usw. mit gegen die Abschiebung. So läuft es immer.
In Afghanistan udn Syrien ist schon lange kein Krieg mehr. Deswegen existiert kein Grundf für Asyl. Trotzdem bleiben alle im Land und es kommen noch weitere hinzu. Nach dem Gesetz mßten die in ihre Heimat zurück oder abgeschoben werden. Passiert nur nicht.