Von ELENA FRITZ | Die Gespräche zwischen Donald Trump und Wolodymyr Selenskyj in Florida am Sonntag haben vor allem eines gezeigt: Der politische Wille zum Weiterreden ist vorhanden, eine tragfähige Grundlage für einen Frieden jedoch nicht. Dass man sich „darauf verständigt hat, weiter zu verhandeln“, ist diplomatisch korrekt formuliert – inhaltlich sagt es wenig. Entsprechend sollten auch die Aussagen des amerikanischen Präsidenten, wonach angeblich 95 Prozent eines Friedensplans bereits abgestimmt seien, mit Zurückhaltung betrachtet werden. Die entscheidenden Fragen, ohne deren Klärung ein Kriegsende nicht realistisch ist, bleiben weiterhin offen.
Im Mittelpunkt steht dabei zunächst die Territorialfrage. Wie bereits bei früheren Gesprächsrunden gibt es hier keinerlei Bewegung. Kiew ist nicht bereit, seine Truppen aus den noch kontrollierten Teilen des Donbass zurückzuziehen. Für Moskau wiederum ist genau dies eine Grundvoraussetzung jeder politischen Lösung. Solange sich an dieser diametralen Ausgangslage nichts ändert, bleibt der Spielraum für Kompromisse minimal.
Ähnlich festgefahren ist die Frage der Sicherheitsgarantien. Russland beharrt auf einem neutralen Status der Ukraine, verbunden mit deutlich reduzierten Streitkräften und dem Ausschluss von NATO-Truppen auf ukrainischem Territorium – auch in indirekter Form. Die ukrainische Führung verfolgt hingegen weiterhin das Ziel, zumindest NATO-ähnliche Garantien zu erhalten, die faktisch einer Beistandspflicht gleichkämen. Hinzu kommt die Forderung nach einer ukrainischen Armee von bis zu 800.000 Soldaten – eine Größenordnung, die wirtschaftlich kaum tragfähig ist und faktisch auf eine dauerhafte militärische Abstützung durch westliche Staaten hinausliefe.
Aus russischer Perspektive würde ein solches Modell auf eine militärische Präsenz des westlichen Bündnisses an der eigenen Westgrenze hinauslaufen. Dass Moskau dies als fundamentale Bedrohung seiner Sicherheitsinteressen bewertet, ist keine rhetorische Übertreibung, sondern Ausdruck klassischer machtpolitischer Logik. Vor diesem Hintergrund ist kaum vorstellbar, dass die russische Führung einen solchen Vorschlag ernsthaft in Erwägung zieht.
Diese beiden Kernfragen – Territorium und Sicherheit – überlagern alle anderen Punkte, über die möglicherweise Einigkeit erzielt wurde. Solange hier kein Ausgleich in Sicht ist, bleiben Verhandlungserfolge symbolisch. Auch die angekündigte Einrichtung von Arbeitsgruppen zur Klärung einzelner Streitpunkte dürfte daran wenig ändern. Eher besteht die Gefahr, dass sich der Prozess in technischen Details verliert, während die politischen Grundkonflikte ungelöst bleiben.
Bemerkenswert ist allerdings Trumps öffentliche Zustimmung zur Einschätzung Moskaus, dass ein bloßer Waffenstillstand keinen nachhaltigen Nutzen habe. Damit ist auch der ukrainische Vorstoß für ein zeitlich begrenztes, 60-tägiges Moratorium mit anschließendem Referendum faktisch vom Tisch. Stattdessen wird nun über eine parlamentarische Abstimmung nachgedacht – ein Vorgehen, das historisch keineswegs ungewöhnlich ist. Friedensverträge wurden in Europa selten per Volksentscheid legitimiert, sondern fast immer durch parlamentarische Verfahren.
Für Trump ist diese Lage vergleichsweise komfortabel. Gelingt ein Abkommen, kann er sich als Friedensstifter präsentieren; scheitert es, profitieren die USA weiterhin von einer hohen Nachfrage nach Rüstungsgütern. Für Selenskyj stellt sich die Situation deutlich existenzieller dar. Ein für die Ukraine ungünstiger Deal könnte sein politisches Ende bedeuten – möglicherweise mehr. Eine weitere Verzögerung hingegen eröffnet zumindest die Chance, Zeit zu gewinnen und das eigene politische Überleben zu sichern, auch wenn diese Chance begrenzt ist.
Vor diesem Hintergrund spricht vieles dafür, dass sich die Gespräche noch über längere Zeit hinziehen werden: Weil die grundlegenden Interessen der Konfliktparteien bislang kaum miteinander vereinbar erscheinen. Solange sich daran nichts ändert, bleibt der Frieden ein fernes Ziel – unabhängig davon, wie oft man sich darauf einigt, weiter zu verhandeln.
PI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.



Ich halte das alles mittlerweile nur noch für Show und Theater. Der wievielte „Friedensgipfel“ war das jetzt in den letzten 4 bis 6 Wochen? Eben. Und immer das gleiche Ergebnis: Man sei sich näher gekommen. Was für ein Bullshit, sorry. Die Fakten sind doch alle auf dem Tisch und zwar schon lange. Auch Trumps Rolle in diesem unwürdigen Schauspiel sollte mal so langsam hinterfragt werden.
Der Bund spricht von Rekordeinnahmen.
Übersetzt:
Das heisst die Bürger werden ausgepresst wie nie zuvor!!!!
Alle Politiker sollten die Frage beantworten, warum das von deutschen Steuerzahlern erwirtschaftete Geld in der ganzen Welt verprasst wird anstatt uns Bürgern unser Geld zur Verfügung zu stellen????
Warum????
Was ist Euer Plan ???
Der Dummkopf Selenskyj meint immer noch er könnte den Donbass zurückbekommen.
Die Menschen im Donbass wollen zu Russland gehören weil sie schon seit 2015 von den UKRA NAZIS schikaniert und getötet werden !!
Wenn er das nicht einsieht wird Putin den Rest des Gebietes noch erobern, so einfach ist das !!
Ukrainische Parlamentsabgeordnete Schilowa zum Bürgerkrieg in der Ukraine
http://hesikamiscellaneous.wordpress.com/2014/08/20/ukrainische-parlamentsabgeordnete-schilowa-zum-burgerkrieg-in-der-ukraine/
AUGUST 20, 2014
Übersetzung des Artikels auf http://professorsblogg.com : Solveigh Calderin
In einer grundsätzlichen Rede fordert die Ukrainische Parlamentsabgeordnete Viktoria Schilowa die Regierung Poroschenko auf, den Bürgerkrieg zu beenden und nennt die tatsächlichen Zahlen der Kriegsverluste.
Ein wichtiges Dokument: Ein Mitglied des Ukrainischen Parlaments, Frau Viktoria Schilowa, wandte sich in einem Video an die Öffentlichkeit über die grundsätzlichen Fragen des andauernden Bürgerkrieges in der Ukraine. Ihre Rede beinhaltet wertvolle Informationen über die tatsächliche Anzahl der durch die ukrainischen Armee erlittenen Verluste, die durch die Poroschenko Regierung gegenüber der Öffentlichkeit verheimlicht werden.
Hier unten ist ein Transkript ihrer mutigen Anti-Kriegs-Rede.
„Ich nenne das BÜRGERKRIEG, bestimmt NICHT Anti-Terror-Operation“
I.
Hallo, mein Name ist Viktoria Schilowa. Ich bin ein Mitglied des ukrainischen Parlaments und repräsentiere den Dnepropetrowsker Bezirk. Ich werde russisch sprechen, so können mich alle slawischen Brüder verstehen.
Wollen die ukrainischen Menschen Krieg?
Bitte, stellen Sie sich diese Frage zunächst selbst. Wollen Sie Krieg? Wollen Sie, dass unschuldige Menschen sterben?
Wollen Sie, dass Ihre Verwandten, Familienmitglieder, Kinder, Ihr Ehemann oder Ihre Ehefrau, Ihre Großmutter oder Ihr Großvater getötet werden? Ich bin zu einhundert Prozent sicher, dass Ihre Antwort NEIN ist.
Was passierte dann in den letzten vier Monaten in der Ukraine? Ich nenne es Bürgerkrieg, ganz bestimmt nicht Anti-Terror-Operation. In meinen Augen können nur SWAT Einheiten oder Anti-Terror Einheiten eine Anti-Terror-Operation durchführen.
Wie wäre es möglich, dass über acht Millionen Terroristen im Donbass wohnen?
Acht Millionen Terroristen, auf ihrem (eigenen ukrainischen) Boden, so nennt Poroschenko das. Einschließlich Kinder und ältere Menschen.
Was denken Sie, kann eine behinderte Person ein Anti-Luft-Abwehrsystem abfeuern?
Oder vielleicht ist es ein Kind, wie Jegor Aleksandrow, der in den Armen seiner Mutter getötet wurde.
Einfach in der Nähe von Kramatorsk getötet, hielt er eine Waffe? Natürlich nicht.
Heute sind die Mörder in unserer Regierung
Die ukrainische Armee tötet sie mit 122-mm-Mehrfachraketenwerfern, nur weil ihnen erzählt wurde, sie würden gegen russische Terroristen kämpfen.
Nur weil es ihnen so von Poroschenko und dem nationalen TV erzählt wurde.
Wie aber die Zeit vergeht, erkennt unsere Armee, was im Donbass wirklich passiert.
Und jeder der diesen blutigen Krieg erfahren hat, beginnt jetzt, die Wahrheit zu erzählen; gegen Poroschenko.
Sie sagen, dass ihnen im Donbass ukrainische Menschen gegenübersgtehen.
Sie sagen, dass wir mit Verhandlungen anfangen sollten. Wir sollten diesen blutigen Bürgerkrieg beenden….UNBEDINGT ALLES LESEN !!
Der korrupte Selenski will keinen Frieden. Es geht um Macht und Geld. Ohne Krieg gibt es keine Hilfszahlungen mehr, wovon sich Selenski & Co. bedienen. 2024 sollte schon eine Wahl in der Ukraine stattfinden. Durch den Krieg wurde die Wahl abgesagt und Selenski bleibt einfach im Amt.
Selenskyj wird wohl auf Zeit spielen. Zum einen kann er aus innenpolitischen Gründen einem solchen Abkommen nicht zustimmen und zum anderen möchte er die russische Wirtschaft weiter in den Abgrund schlittern lassen und da hat er aller Hand Grund zur Hoffnung. Selbst die gefälschten russischen Zahlen sehen rabenschwarz aus.
Artiklefoto oben:
Dramaqueen Andrea sitzt neben
ihrem heißgeliebten Wolo. Aus
Solidarität nicht mehr im Anzug,
sondern ebenfalls im schwarzen
Maokittel:
https://t1p.de/i7iox
Das Bild ist aktuell, denn Donald trägt
eine blaue Krawatte, vgl. hier:
https://www.merkur.de/assets/images/40/950/40950065-neue-gespraeche-zum-ukraine-krieg-selenskyj-zu-besuch-bei-donald-trump-oe9.jpg
Stoppt die Nazis in der Ukraine (Artikel vom Freitag, 16. Mai 2014)
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2014/05/stoppt-die-nazis-in-der-ukraine.html
Wollen wir doch mal zusammenfassen, was in der Ukraine los ist.
Der Westen unterstützt ein faschistisches Regime, das eine demokratisch gewählte Regierung am 21. Februar gestürzt hat.
Dieser gewaltsame Umsturz in Kiew wurde von den USA und der EU lange vorbereitet und grosszügig mit Personal, Material und Geld ausgestattet……
Die Einheitsparteien von CDU-SPD-GRÜNEN zeigen ganz deutslich, daß sie weiter auf der Seite Bidens und dem Deep State sind und gegen Trump Friedenwunsch arbeiten.
Dies kann nur geschehen weil sie von diesen Bandieten bezahlt werden und das eigene Volk ihnen völlig egal ist !!
Fazit: WER ALSO DIESEN NAZIS HILFT IST AUCH EIN NAZI !!
Sie haben auch Angst vor der wachsenden Zahl der Bürger die immer mehr einsehen, daß die AfD die einzig friedliche Partei ist die man noch wählen kann und versuchen diese zu diskreditieren.
Der Bürger ist jetzt gefragt diese EInheitsparteien endlich zu Fall zu bringen und diese zur Auflösung zu zwingen !!
Die Ergebnisse der Gespräche zwischen
Trump und Selensky in Florida
Zunächst war vor allem Trumps Verhandlungsstrategie interessant, denn er hat offensichtlich aus den Intrigen und Sabotageversuchen der Europäer bei den vorherigen Verhandlungen über die Ukraine gelernt…
Um zu verhindern, dass die Europäer nach dem Treffen mit Selensky wieder hinter verschlossenen Türen Intrigen spinnen, hat Trump dieses Mal ein sehr unkonventionelles Vorgehen bei den Verhandlungen mit Selensky gewählt. Während Selensky noch im Flugzeug über dem Atlantik war, hat Trump mit Putin telefoniert, offensichtlich, um auszuloten, welche der neuen Ideen von Selensky und den Europäern garantierte Totgeburten sind. Das war die erste unangenehme Überraschung für Selensky und auch die Europäer.
Als Selensky in Florida landete, ließ Trump ihn spüren, dass er rein gar von ihm nichts hält, und schickte nicht einen einzigen US-Vertreter, um Selensky am Flughafen zu begrüßen, was bei der Landung des Präsidenten eines Landes in einem anderen Land wohl nur selten oder vielleicht auch noch nie vorgekommen ist. Selensky wurde stattdessen von einer Abordnung der ukrainischen Botschaft in Washington empfangen…
Dafür kam nach dem Gespräch mit Selensky Schritt 2 von Trumps ungewöhnlicher Verhandlungstaktik, denn nach dem Gespräch mit Selensky gab es sofort ein gemeinsames Telefonat mit den Europäern – offensichtlich, um denen nicht die Zeit zu geben, nach dem Treffen wieder tagelang über eine Reaktion nachzudenken, um möglicherweise erzielte Fortschritte zu torpedieren…
https://anti-spiegel.ru/2025/die-ergebnisse-der-gespraeche-zwischen-trump-und-selensky-in-florida/
Selenskij verleiht bekanntem Neonazi Yevhen Karas hohen militärischen Orden
https://overton-magazin.de/top-story/selenkij-verleiht-bekanntem-neonazi-yevhen-karas-orden/#comment-332239
Immer weniger schert sich der ukrainische Präsident Selenskij darum, mit Rechtsextremen aus den Freiwilligenverbänden aufzutreten, selbst wenn Nazi-Symbole präsentiert werden („Der jüdische Präsident und sein ‚Arier‘-Soldat mit SS-Runen“)
SIEHE: https://overton-magazin.de/top-story/der-juedische-praesident-und-sein-arier-soldat-mit-ss-runen/
Seit 2014 haben diese an Gewicht gewonnen, sie wurden.
Ohne aufgelöst zu werden und ihre Selbständigkeit zu verlieren, in die Armee und die Nationalgarde integriert und damit offiziell anerkannt und sind wegen ihrer ausgeprägten Kampfbereitschaft seit Kriegsbeginn für Kiew unverzichtbar geworden.
Sie können jetzt entsprechende Gehälter zahlen und rühren kräftig die Werbetrommel für Spenden.
Am 26. Dezember hat Selenskij neben anderen gefallenen und lebenden „Helden der Ukraine“ Major Yevhen Karas, den Kommandeur des 413. Unabhängigen Regiments unbemannter Systeme (Raid) und 2010 Gründer der rechtsnationalistischen oder neonazistischen Gruppe C14 oder S14, mit dem „Kreuz für militärische Verdienste“ ausgezeichnet. …ALLES LESEN !!
Ohne Eingriff geht der Krieg ewig so weiter, weil Selenski nicht will. Nur dayrum geht es. Putin wäre zum Frieden bereit.
Hohe Zahl junger nicht-deutscher Messer-Täter
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-messer-taeter/
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Sind dann arabische Täter. Syrer und Afghanen meist.
Dieses Mal liebe Frau Fritz, hoffe ich nicht,
dass Sie recht behalten.
Der Frieden wäre sofort da, wenn die Europäer, die Unterstützung
der Ukraine-Banditen beenden würden !
So gesehen machen die Volltrottel, dass 2. Mal den Frieden kaputt !
Ich glaube auch, dass es einen dauerhaften Frieden geben könnte,
wenn Putin endlich Nägel mit Köpfen macht und mindestens die Gebiete
die Russland beansprucht, vollständig ohne wenn und aber besetzt.
Die finanzielle Unterstützung der EU allein, reicht nicht aus, um einen
Krieg zu gewinnen. Dazu braucht es Soldaten und diese gehen der
Ukraine jetzt schon aus.
Aber ein einziger offizieller Natosoldat, bedeutet WELTKRIEG.
Da geht ihnen doch noch ihr dreckiger A…. auf Grundeis !
Warum sollte Schlawinski denn auch Zugeständnisse machen?
Die EU und allen voran Fritze Merz geben Schlawinski doch Geldkoffer um Geldkoffer und so lange noch Ukrainer und künftig wohl auch noch Soldaten aus anderen EU-Provinzen zum Verheizen da sind, wird das auch so bleiben.
Rechtsextreme in der Ukraine: Wie der Krieg die Radikalen stärkt – und Europa das Problem ignoriert
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-krieg-extreme-rechte-asow-europa-sicherheitsrisiko-li.10011082
Nicht nur der Ukraine wird Gewalt und Bürgerkrieg durch die Neonazi-Milizen nach dem zu erwartenden militärischen Kollaps drohen.
Die Länder der gesamten EU, vor allem Deutschland, sind bedroht
durch Nazi-Terroranschläge!!
Die ukrainischen Nazis werden Schuldige für den verlorenen Krieg suchen, wie z.B. Deutschland, das angeblich nicht schnell und nicht viel genug Waffen geliefert hat.
Was die EU und die europäische Nato dort mit viel Geld hochgepäppelt hat, wird sich dann gegen die EU selbst wenden.
Wie Recht hat Putin, daß dieses Land endlich ENTNAZIFIZIERT werden muß und sie KEINERLEI HILFE mehr bekommen dürfen !!
Unsere „Sicherheitsbehörden“ werden NICHTS ausrichten können gegen solche Gruppen kampferprobter Terroristen !!
Man sollte sich mal hin und wieder an der Geschichte orientierte! !
2014 wurde das Minsker Abkommen geschlossen , das in den Folgejahren von der Ukraine gebrochen wurde, hat Merkel zugegeben !
Verbot der russischen Orthodoxen Kirche und Verbot der russischen Sptache in der Ukraine, die EU und die NATO brachen ihren Teil und strebten an die Ukraine in die EU und NATO aufzunehmen !
Am Ende der Eskalation, folgte die Spezialoperation Russlands auf die Ukraine!
Nach fast 4 Jahren Krieg lässt sich Putin sicher nicht noch einmal für dumm verkaufen und wird erst einem Frieden zustimmen, wenn er zum einen den russisch Sprachigen Donbass hat und sichergestellt ist das die Ukraine nicht in die NATO kommt !
Russland hat zur Stunde das was es möchte und wird so auch keinem Waffenstillstand zustimmen, sondern nur einem Friedensvertag mit allen Konsequenzen für die Ukraine !
Unnötige Zensur:
Weshalb stehen eigentlich bei PI-News
Seeadler-TV u. Klartext Winkler auf
der Löschliste?
MOD: Ist es nicht, aber Sie verlinken inflationär immer die selben Kanäle.
„Auf ein gemeinsames erfolgreiches Jahr 2026!“
https://www.youtube.com/watch?v=xL3ZBa00WZk
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Im Herbst sind Wahlen. Er könnte gewinnen.
Siehst Du @Maria-Bernhardine,
selbst Dein größter Feind lernt noch dazu !
Je schneller die Regierungen abgewählt werden, die den Krieg in der Ukraine am Laufen halten und das eine „Unterstützung“ nennen, desto schneller haben wir eine Chance auf Frieden. Selenskij hat auf die falschen Leute gesetzt, die ihn und sein Volk, zu Zwecken eigener Vormachtbestrebungen, auf eine besonders perfide und verbrecherische Weise mißbraucht haben, und verloren. Diese, von den Betreibern selbst verschuldete Lage wird auch nicht davon besser, wenn Kiew mithilfe westlicher Waffentechnik und Beihilfe Gebiete in Rußland beschießen läßt. Manche Leute können nicht genug bekommen. Was hat es gebracht, außer Millionen Toten?
Der Verlierer befindet sich für gewöhnlich nicht in der Position, Bedingungen zu stellen. Ein Abzug aller Truppen aus dem Donbas, dessen mehrheitlich russische Bevölkerung entgegen der Narrative westlicher Geschichtenerzähler völkerrechtlich bindend aus der Ukraine ausgetreten und in die RF eingetreten sind, wäre ein erstes und darüber hinaus unumgängliches Zeichen guten Willens. Die Einflüsterer aus dem Westen haben Selenskij in diese Lage gebracht wie seine Korruption das ganze Land mit ihm; sie werden ihn kaum aus derselben wieder herausbringen, solange sie ihm weiterhin den schon brennenden Holzweg als die einzig mögliche Lösung nahelegen.
@ Maria-Bernhardine 29. Dezember 2025 Beim 16:24
Das wäre mir neu. Woran machen Sie das fest und seit wann ist das so?
MOD: Das ist auch nicht so, aber wenn Links zu immer den selben Kanälen inflationär gepostet werden, unterbinden wir das.
Ach so, Raue, Köppel u. Röper arbeiten gratis.
Zu denen verlinke ich näml. auch täglich.
AUSSICHTEN AUF 2026
Wer wird 2026 von Flintenuschi sanktioniert?
Köppel, Orbán, Chrupalla, Moosdorf …
Wen tauschen die USA u. GB 2026 aus:
Selenski wird durch den Militär Saluschni ersetzt,
Maduro durch die us-hörige Machado.
Trump fliegt endgültig als Epsteins Kumpel auf.
Die USA zündeln weiterhin vor Formosa.
Die Trump-USA krallen sich Grönland.
https://www.tagesschau.de/kommentar/trump-usa-groenland-100.html
Die Rußlandhasser Frederiksen, Merz,
Starmer, Macron, Leyen freuen sich, aber
ärgern sich, weil Trump es ausführt u. es
eigentl. zu Dänemark gehört.
Die Entfernung zwischen Grönland
und Alaska beträgt 2603 Meilen.
https://www.rome2rio.com/s/Greenland/Alaska
Der Kreml wird, dank Nazi-Enkel Fritz,
mit Taurus beschossen. Putin rächt sich.
Die Asow-Nazis u. Polen sind sich zwar
spinnefeind, aber inszenieren False-Flag-OPs.
Putin rächt sich.
Selenskis Asow-Garde bringt ihn(Wolo) um.
Die MSM schreiben, Putin sei es gewesen.
Die USA bomben Teheran kaputt.
Putin ärgert sich. Die Hamas heult.
Leider trifft es auch Kinder.
Wie sich Putin rächt, weiß ich nicht.
Ob er dem Wertewesten den Gefallen
tut u. Natoländer angreift? Die Amis
werden vom großen Teich aus zugucken.
Selig sind die jetzt schon Verstorbenen.
Denn uns Lebende erwartet das Grauen.
Das Mainzer Unwort des Jahres 2025
TEMPO 30
https://merkurist.de/mainz/merkurist-voting-das-mainzer-unwort-des-jahres-2025-ist_FDMU
+++
MAINSTREAM-Unwort des Jahres:
Für die Wahl des „Unworts des Jahres 2025“ sind bis Weihnachten rund 2.300 Vorschläge eingegangen. Eingesandt wurden unter anderem die Begriffe Asylwende, Deal, Drecksarbeit, Sondervermögen, Zustrombegrenzungsgesetz und Stadtbild
28.12.2025
Die Aktion macht seit 1991 auf diskriminierende und unangemessene Formen des öffentlichen Sprachgebrauchs aufmerksam…
https://www.deutschlandfunk.de/2-300-einsendungen-fuer-das-unwort-des-jahres-2025-100.html
Mein Unwort-Set der 1. Woche 2026
(Jetzt die 1. Woche des neuen Jahres, steht
in meinem Kalender), gefunden bei PI-News:
„inflationär protegieren“.
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Was passiert sonst noch auf der Welt?
„Eine größere Bedrohung als der Iran“ – Israel, Griechenland und Zypern blicken mit Sorge auf das Machtstreben der Türkei. Jetzt rücken sie militärisch enger zusammen.
Gerd Höhler, 28.12.2025, Handelsblatt
Die Anerkennung der von Somalia abtrünnigen Region Somaliland durch Israel als „unabhängiger und souveräner“ Staat ist in vielen Ländern auf Kritik gestoßen. Somalias Außenministerium verurteilte den Schritt am Freitag als „vorsätzlichen Angriff“ auf seine Souveränität.
Die Afrikanische Union forderte die Achtung der Grenzen und warnte vor weitreichenden Folgen für die Stabilität auf dem Kontinent. Die EU betonte, dass die Einheit Somalias respektiert werden müsse.
Die zum ostafrikanischen Somalia gehörende autonome Region Somaliland hatte sich 1991 nach Beginn des Bürgerkrieges für unabhängig erklärt. Von der Regierung in Mogadischu und auch international wird der Schritt jedoch nicht anerkannt.
Am Freitag akzeptierte Israel als erstes Land der Welt den Staat Somaliland.
Somaliland will den Abraham-Abkommen beitreten
Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu, der israelische Außenminister Gideon Saar und der (ISLAMISCHE) Präsident der Republik Somaliland, (MUSLEMANN) Abdirahman Mohamed Abdullahi Irro
aka Cabdiraxmaan Maxamed Cabdillaahi Cirro
+https://de.wikipedia.org/wiki/Abdirahman_Mohamed_Abdullahi
unterzeichneten eine entsprechende Erklärung, wie Netanjahus Büro mitteilte. Die Anerkennung geschehe „im Geist der Abraham-Abkommen“.
Trump sprach sich allerdings gegen eine Anerkennung von Somaliland durch die USA aus. „Weiß überhaupt irgendjemand, was Somaliland ist?“, fragte er in einem Interview mit der New York Post.
(BERLINER-ZEITUNG)