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US-Youtuber Nick Shirley: Die Briten wollen ihr Land zurück!

London stand am Samstag Kopf (PI-NEWS berichtete). Hunderttausende Briten strömten in die Hauptstadt – nicht als „rechtsextreme Schläger“, wie Premierminister Keir Starmer sie nannte, sondern als ganz normale Menschen: Rentner, Krankenschwestern, Eltern, Großeltern und Veteranen. Sie wollen ihr Land zurück. „Unite the Kingdom“ war der Ruf, unter dem sich das Volk gegen Masseneinwanderung, Kulturverlust und eine abgehobene Elite erhob.

Starmer reagierte mit Panik: Über 4000 Polizisten, Gesichtserkennungskameras an Bahnhöfen und auf den Routen, Journalisten und Politikern wie Petr Bystron wurde die Einreise erschwert oder verweigert (PI-NEWS berichtete). Starmer selbst wetterte gegen „verurteilte Schläger“ und „Hassverbreiter“. Für viele Demonstranten ist das der Beweis: Wer die Wahrheit ausspricht, wird zum Feind erklärt.

„Ich bin Rentnerin und habe im NHS (National Health Service)gearbeitet“, erzählt eine ehemalige Pflegekraft dem US-Youtuber Nick Shirley, der durch seine Aufdeckung des Milliardenbetrugsskandal von Somalis in Minnesota berühmt wurde. „Ich habe meinen Job verloren, weil ich die Wahrheit über Asylbewerberleistungen gesagt habe. Nie hat sich jemand über mich beschwert – bis ich den Mund aufgemacht habe.“ Viele teilen ihre Angst: Um die Enkelkinder, um die Töchter, um ein England, das sie nicht mehr wiedererkennen. „Ich sehe mein Land nicht mehr“, sagt ein älterer Herr. „Illegale Einwanderer, Grooming-Gangs, steigende Kriminalität – und wer kritisiert, ist plötzlich rechtsradikal.“

Der britische Aktivist und Journalist Tommy Robinson führte den Marsch an. Die Menge skandierte gegen Starmer („Keir Starmer’s a wanker“), forderte seinen Rücktritt und die Rückkehr zu britischen Werten. „Wir sind keine Nazis, wir sind keine Faschisten“, hieß es immer wieder. „Wir sind Großeltern, Eltern, Soldaten. Wir wollen einfach, dass unsere Kinder in dem England aufwachsen, in dem wir groß geworden sind.“

Die Botschaft ist klar: Die Briten haben genug von offenen Grenzen, von einer Politik, die eigene Bürger als Bürger zweiter Klasse behandelt, während illegale Migranten bevorzugt werden. Sie haben genug von Überwachung des eigenen Volkes statt Kontrolle der Grenzen. Genug von Politikern, die nationale Identität als Problem und Vielfalt als Stärke verkaufen – während die Realität auf den Straßen eine andere Sprache spricht.

Dieser Marsch war das Erwachen eines Volkes, das jahrelang geschwiegen hat. Die „Revolution“ hat begonnen – nicht mit Gewalt, sondern mit dem klaren Willen, bei der nächsten Wahl 2029 das Land zurückzuholen. Die Briten sind bereit. Die Frage ist nur, ob die herrschende Klasse zuhört – oder ob der Druck weiter steigt.

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12 Kommentare

  1. Da müßte ja die BILD schreiben:
    „Heute sind wir alle Briten!“
    Wenn ich an das Vereinigte Königreich denke, kommt mir immer ein markanter Brite in den Sinn: Seine Exzellenz Bischof Richard Williamson (1940–2025), der für seine präzise und klare Ausdrucksweise bekannt war. Gerade zu gesellschaftlich relevanten Themen sprach er mit deutlicher Sprache und vertrat seine Positionen mit großer Konsequenz.

  2. Nicht nur die Briten, auch die Deutschen, Franzosen, Niederländer, Belgier, Skandinavier die schon dabei sind ohne großes Aufheben, ihr Land wieder in Besitz zu nehmen und Ordnung zu schaffen.

  3. Die Briten sind selber schuld. Sie hätten es nach dem Brexit leichter gehabt, zur Freiheit zurück zu kehren. Und auch jetzt ist den meisten egal, wie es weitergeht. Hauptsache, sie haben ihren König wie in alter Zeit.

  4. US-Youtuber Nick Shirley: Die Briten wollen ihr Land zurück!
    ++++++++++++
    ich glaube zu 100% das wollen wir auch ! Die linksradikale Kamarilla in Deutschland- Absurdistan hat aber bisher gemeinsam mit fritze merz&Co. das Gegenteil angesagt. Die sogenannte (gelenkte) Demokratie machte es möglich. IN England gibts bereits in div. Städten die Herrschaft des Islam mit Unterstützung, bzw. Duldung.
    siehe u.a. Birmingham > Die Stadt hat damit einen der höchsten muslimischen Bevölkerungsanteile in ganz Großbritannien. (Siehe auch Londons Bürgermeister -selbst Moslem – Sadiq Khan.)
    wie die englischen Städte unterwandert werden, siehe Beispiel:https://www.nzz.ch/feuilleton/hijab-statue-birmingham-islamismus-iran-kopftuch-ld.1757795
    Ps. Was sagt eigentlich der Pseudoprinz Charles und sein Fam Gefolge dazu????? Wie bestellt so erhalten?!

  5. König Charles III. ist zwar nicht zum Islam konvertiert, sondern praktizierender anglikanischer Christ. Als britischer Monarch ist er das offizielle Oberhaupt der Kirche von England und trägt den traditionellen Titel „Verteidiger des Glaubens“. Er gilt jedoch als sehr islamfreundlich und setzt sich intensiv für den interreligiösen Dialog ein.
    Interreligiöse Offenbarung: Charles plädiert dafür, dass der britische Monarch nicht nur eine Religion vertreten, sondern den Glauben aller im Land praktizierten Religionen schützen sollte.
    Koranstudium und Reden: Er hat in der Vergangenheit Arabisch gelernt, um den Koran im Original lesen zu können, und ist für seine wohlwollenden Reden über den Islam bekannt.

    Lady Diana und der ägyptische Filmproduzent Dodi Al-Fayed verband im Sommer 1997 eine kurze, aber weltberühmte Romanze, die tragisch endete.
    Wäre Lady Diana für ihre Liebe zum Islam konvertiert?
    In Teilen der arabischen Welt wurde Dodi posthum als „Märtyrer für den Islam“ gefeiert und die Romanze als Symbol einer arabisch-britischen Verbindung gesehen.
    Es gibt in Großbritannien schätzungsweise über 1.500 Moscheen und islamische Gebetshäuser.
    In Großbritannien ist es für Abgeordnete gesetzlich erlaubt, ihren Amtseid (den Eid der Treue zur Krone) auf ihr eigenes heiliges Buch abzulegen. Verschiedene muslimische Abgeordnete, darunter prominente Politikerinnen wie Naz Shah und Nesil Caliskan, haben bei ihrer Vereidigung im britischen Parlament die Hand auf den Koran gelegt und Allah angerufen.

  6. England hat sich unterworfen. Leider!
    Bei muslimischen Abgeordneten wird die Standardfloskel „Ich schwöre bei dem allmächtigen Gott“ in „Ich schwöre bei Allah“ geändert. Viele halten dabei den Koran in der Hand.
    Der Islam ist die zweitgrößte Religion in England. Laut offiziellen Erhebungen (wie dem Zensus) bekennen sich landesweit rund 6,7 % der Bevölkerung zum Islam, während der Anteil in der Hauptstadt London mit etwa 15 % deutlich höher liegt
    https://de.euronews.com/my-europe/2025/04/01/werden-kinder-in-grossbritannien-zum-islamunterricht-gezwungen
    Kinder lernen durch Nachahmung!

  7. @ Mantis 17. Mai 2026 Beim 18:54 –
    Bemerkung: Prinz Charles- völlig abgehoben in andere Sphären – der denkt wohl immer noch Australien und Neuseeland gehört ihm- ist nicht mehr zu helfen. Ich denke, ex Prinzessin Diana hätte sich trotz ihrer Weltoffenheit nicht so leicht (obwohl dem komischen Dodi al Fayed) auf die Seite des Islam ziehen lassen.
    https://www.diepresse.com/355360/prinzessin-wollte-dodi-keineswegs-heiraten

    Und was die US Kritik an dem Islam angeht vorranfgig in Europa/England/Deutschland,Frankreich,ect. siehe dazu Menschen aus den eheml. eigenen Reihen –> z:B. Brigitte Gabriel -Brigitte Gabriel ist eine bekannte libanesisch-amerikanische Autorin, Journalistin und Gründerin von ACT for America, die für ihre scharfe Kritik am Islam bekannt ist. Sie warnt vor dem wachsenden Einfluss des radikalen Islams und bezeichnet diesen als Gefahr für westliche Demokratien.
    Die AfD ist quasi nur ein kritischer geringer Teil davon was aus unserem Land in wenigen Jahren aufgrund der ideologischen Migrationspolitik prophezeit wird. !England macht den Wahnsinn vor. !
    +
    Katholikentag blamiert!?Papst empfängt AfD im Vatikan?Üble Entgleisung von Söder?CDU am Ende!
    Schuberts Lagemeldung vor wenigen Stunden veröffentlicht:https://www.youtube.com/watch?v=zAmo5H4JuNU

  8. @ BinTolerant 17. Mai 2026 Beim 18:51

    Dummheit müßte bestraft werden, mit Hamer als PM fällt dies allerdings aus, in D ist es Merz, in F Macron usw.

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