Von MEINRAD MÜLLER | Die Terrorattacke von Bondi Beach in Sydney kennen wir. Schüsse, 15 Tote, Panik, Kerzen, Politiker vor Kameras. Ein judenfeindlicher Anschlag mitten im Alltag, mitten in Australien. Die Bilder liefen rund um die Welt. Doch was viele nicht kennen, ist das, was danach geschah. Nicht der Terror mit Waffen, sondern der Terror der Deutung. Still, sauber, politisch. Die Wahrheit wurde sortiert. Und genau dort beginnt der eigentliche Skandal.
Boris und Sofia Gurman waren ein Ehepaar. Eingewanderte russische Juden. Keine Sicherheitskräfte, keine Profis. Als Boris den Täter mit der Waffe sah, tat er nicht das, was viele andere taten. Er filmte nicht. Er rannte nicht weg. Er ging hin. Er griff ein, rang mit dem Angreifer, versuchte ihm die Waffe zu entreißen. Dann zögerte er. Offenbar, weil er nie gelernt hatte, was man mit einer Waffe tut. Dieses Zögern kostete zwei Leben. Sein eigenes. Und das seiner Frau. Sofia fiel auf ihn. Sie starben zusammen. Das sind belegte Abläufe. Keine Legende. Keine Übertreibung.
Die zweite Tat nach dem Anschlag
Statt diese Geschichte auch zu erwähnen, wurde sehr schnell nur die Rettungstat des Ladenbesitzers Ahmed al Ahmed, der einen der Schützen überwältigt hatte, als diesem offenbar die Munition ausging, ins Zentrum gerückt. Ein Bild, das besser passte. Ein Mann, der überlebte. Ein Mann, den man feiern konnte, ohne unbequeme Fragen zu stellen. Auf der Plattform X stapeln sich seitdem tausende wütende Kommentare. Der Vorwurf ist überall derselbe: Die australische Gesellschaft unterdrückt Teile der Wahrheit. Man ehrt selektiv. Man erzählt nach politischer Passform. Ein russisch-jüdisches Ehepaar als frühe Barriere gegen Terror passt nicht ins wache Weltbild. Diese Kombination stört.
Wenn eine Gesellschaft beginnt, Helden nach Herkunft und Brauchbarkeit in der Presse zu sortieren, verliert sie ihren moralischen Kompass. Genau das empfinden viele Australier. Nicht Neid, nicht Hass, sondern Empörung. Boris und Sofia Gurman bekamen keine Bühne. Sie bekamen ein Grab. Und genau deshalb müssen ihre Namen gegen das Vergessen genannt werden.

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen privaten Blog finden Sie hier.



Kann mir mal jemand erzählen woher diese riesige Kuffnucken- und Mohrenliebe kommt?
Wenn der Sharia Mann statt der Weihnachtsmann im Merkel-Land an der Haustüre klopft!
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_101052238/apensen-bei-hamburg-vierfache-mutter-erstochen-polizei-mit-grossfahndung.html
Andere Länder, andere Sitten!
Liebe Drecks-CDU,
Vielen Dank für den Tag gegen ISlamfeindlichkeit!
https://youtube.com/shorts/dXy0eZ5HVDk?si=Yazsqr-T_IhvZbaH
Ich hoffe auch eure Kinder werden vom Islam gut an den Schulen in Deutschland bereichert!
Und ansonst Danke für Nichts und fröhliches Dahinsiechen! Go to hell!
https://youtu.be/PibGlYFCSYw?si=gpOSB_EBIVnrJ_37
Die CDU macht bei der ISlamisierung mit weil die CDU Oberbonzen Angst vor der MIGRANTIFA und den Omas gegen Rechts haben.
Die CDU wird erpresst, entweder ihr macht was Linke sagen oder eure Parteibüros bekommen Besuch von den ANTIFA und Pali-Rollkommandos!
Die wissen, dass sie am Ende sind und Linke und Islam alles diktieren und Merz ist sowieso zu schwach um sich für die Interessen Deutschlands einzusetzen.
In Brüssel wurde er gerade maximal gedemütigt.
Breitscheidplatz-Anschlag: „Ich werde da jetzt wirklich wütend“ – Manuel Ostermann im Interview
Neun Jahre nach dem Anschlag auf dem Breitscheidplatz und ein Jahr nach der Todesfahrt auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt rechnet Manuel Ostermann mit der Politik ab. „Wir haben dem islamistischen Terror die Tore geöffnet“, moniert er und fordert weitreichende Maßnahmen bis zu einer Abschiebeoffensive.
https://apollo-news.net/breitscheidplatz-anschlag-ich-werde-da-jetzt-wirklich-wuetend-manuel-ostermann-im-interview/
Ostermann guter mutiger Mann!
Wie die Australier ihre Leute bei CORONA schikaniert und maltriert haben ist an Abscheulichkeit kaum zu übertreffen. Wir haben Australier kennengelernt, die erzählten uns wie sie gelitten haben, wie die Tiere wurden sie behandelt. Die waren froh nach Europa „entkommen“ zu sein aus diesem Gefängnis.
Auch durch die Berichte und Kontakte durch Rainer Füllmich, der mit Australien vernetzt war, weiß man wie die Leute dort gelitten haben.
malträtiert heisst das natürlich
Australien mag ja eine harte Grenze haben, aber die angeblich „strukturell benachteiligten“ Ethnien die bereits drin sind, werden ebenso überhöht wie im Rest der „westlichen“ Welt.
@ nicht die mama 20. Dezember 2025 Beim 06:13
Australien ist OK. Das Land vieler tausender Menschen Träume aus dem Westen. Ich war vor Jahren selbst für einige Zeit an der Ostküste Queensland/ Brisbaine, Sushine Coast, Fryser Island, Outback, Dschungel, Natur Reservate, Mt. Ngunun, Noosa, Australien Zoo,North Stratbroke, Gold Coast, Wal waching, Great Barriere Reef, ect.pp. – Dieses Land ist phantastisch- die Menschen Top. wenn möglich bald wieder dort an anderen Orten.
Die politische Lage hat sich leider nach der restriktiven NO Way Zeit immer mehr durch linksideolgische Regierungen und Einwirkungen div. Bevölkerungsgruppen und Einreisende immer mehr aufgeweicht. Eine andere Politik die meint sie wäre weltoffener und humaner mit der Einwanderung nach Australien macht sich auch dort breit. (Zu meiner Zeit hatte ich davon (unpolitisch orientiert allerdings nichts bemerkt).Die Bedingungen zum Daueraufenthalt,Einwanderung sind nach wie vor sehr streng im Verhältnis zu Europa/Deutschland. Dass es trotzdem von div. dort lebenden Menschen, andere Ethnien – z.B. dem Islam auch durch die zwangsläufige Zunahme /Menge der Bevölkerung ebenfalls Verrückte gibt bleibt leider nicht aus.
Div. Spezies sind auf der ganzen Welt ausgerechnet ausserhalb ihrem angestammten Refugium mit ihrer Ideologie am meisten präsent und auffallend. Kein Land der westlichen Welt und Lebensweise ist leider von vermeintlichen „schlafenden bzw. harmlosen Schafen“ – noch in der Minderheit – offiziell im Hintergrund -oder gar offen agierenden agressiven auftretenden Migranten und deren Absichten und Ziele gefeit. Inzwischen auch Australien nicht, leider Tatsache. Multikulti /inklusive sogen. Diversität machts möglich. !!! ( in der Unterschiede als Stärke und Chance gesehen werden – die negativen Folgen sind inzwischen allerdings bekannt. !)