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NiUS-LIVE: AfD-Mann Ulrich Siegmund will Zwangsgebühren abschaffen

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-LIVE die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Donnerstag begrüßt Moderator Alex Purrucker den AfD-Spitzenkandidaten aus Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, den Wirtschaftswissenschaftler Bernd Raffelhüschen, die stellvertretende NIUS-Chefredakteurin Pauline Voss, NIUS-Kolumnist Alexander Kissler und NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt im Studio.

Die Themen heute:

  • Geldhahn zu! AfD-Mann Ulrich Siegmund will die Zwangsgebühren von ARD und ZDF abschaffen. Heute ist er zwei Stunden live bei uns in der Sendung
  • Bas-Drohung: Platzt die Rente, kippt auch das Bürgergeld!
  • Retourkutsche: Friedrich Merz sei „Hitlers Sohn“ feuert jetzt Rios Bürgermeister zurück.
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10 Kommentare

  1. Ulrich Siegmund von der AfD aus Sachsen-Anhalt, dem Land der Frühaufsteher, macht schon mal, was den 7.00 Uhr – Auftritt bei Nius betrifft, seinem Land alle Ehre. 🙂

  2. Die Begrüßungskomitees in Berlin und Hannover sind schon bereit….
    Schnell muß es gehen, bevor Pakistan die Afghanen, die nach Deutschland wollen, wieder in ihre Heimat abschiebt!
    Freut Euch, Deutschland darf einer Afghanin, die hier Medizin studieren möchte, das Studium finanzieren….

    .
    „Ausreise aus Islamabad
    52 Afghanen mit Aufnahme­zu­sage fliegen nach Deutschland

    Eine junge Afghanin mit Aufnahmezusage für Deutschland wartet in Islamabad auf ihren Flug nach Berlin.

    Erneut sind aus Pakistan Afghanen mit Aufnahmezusage Richtung Deutschland gestartet. Viele harrten Monate oder gar Jahre in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad aus.

    20.11.2025, 03:51 Uhr

    Islamabad. Die lange Wartezeit in Pakistan hat für einige weitere Afghaninnen und Afghanen aus den Bundesaufnahmeprogrammen ein Ende. Zum sechsten Mal seit dem Regierungswechsel sind in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad Afghanen mit Aufnahmezusage Richtung Deutschland geflogen, wie eine Reporterin der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Flughafen erfuhr. Nach Informationen der dpa handelt es sich um 52 Personen – demnach soll eine Gruppe in Hannover und die andere Gruppe in Berlin landen.

    Die neue Bundesregierung hat bislang nur Afghaninnen und Afghanen nach Deutschland fliegen lassen, die eine Zusage über das Bundesaufnahmeprogramm erhalten und erfolgreich auf Erteilung eines Visums geklagt hatten. Nach dpa-Informationen wird inzwischen auch darüber nachgedacht, wieder – wie unter der Vorgängerregierung – Flugzeuge zu chartern, um die Menschen nach Deutschland zu bringen.

    Hintergrund ist Zeitdruck: Pakistan will ab dem neuen Jahr auch Afghanen mit Aufnahmezusage aus Deutschland wieder zurück in ihr Heimatland abschieben. Einen konkreten Termin für einen möglichen Charterflug gibt es aber noch nicht. Insgesamt warten rund 1.900 Afghaninnen und Afghanen in Pakistan auf eine Ausreise nach Deutschland.

    Neue Bundesregierung stoppte Aufnahmeprogramm
    Viele afghanische Familien harren seit Monaten oder gar Jahren in Islamabad aus. Die schwarz-rote Bundesregierung stoppte das Aufnahmeprogramm für besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen im Mai. Neben früheren Ortskräften deutscher Institutionen und ihren Angehörigen sollten über das Programm auch Afghanen aufgenommen werden, die Verfolgung durch die islamistischen Taliban fürchten müssen, etwa weil sie sich in der Vergangenheit als Anwälte oder Journalistinnen für Menschenrechte eingesetzt haben.

    Dass einige der Betroffenen und ihre Angehörigen nun trotz des Stopps Visa erhalten, liegt daran, dass in Deutschland Klagen angestrengt wurden, um ihre Einreise durchzusetzen. Unterstützt werden die Betroffenen dabei teils von der Organisation „Kabul Luftbrücke“.

    Eine junge Frau, die zu der jüngsten Gruppe von Ausreisenden gehört, sagte der dpa: „In Afghanistan war ich Medizinstudentin und wollte unbedingt Ärztin werden.“ Ihr Studium habe sie in Afghanistan schließlich aufgeben müssen. „Mein einziger Wunsch ist, mein Studium in Deutschland fortzusetzen.“

    Bundesregierung bietet Geld gegen Ausreiseverzicht
    Erst kürzlich hatte die Bundesregierung einem Teil der Menschen in den Aufnahmeverfahren Geld angeboten, wenn sie aus dem Programm ausscheiden. Wie das Bundesinnenministerium auf Anfrage der dpa mitteilte, haben bisher nur zehn Prozent der Angeschriebenen, das entspräche 62 Personen, die Bereitschaft erklärt, das Angebot anzunehmen.

    Betroffene Afghanen hatten sich Anfang November mit einem Brief an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) gerichtet. „Viele von uns haben mit Deutschland zusammengearbeitet und wertvolle Lebensjahre an Ihrer Seite verbracht. Wir waren wichtige Verbündete, Kameraden, Mitstreiter und Freunde“, heißt es in dem Schreiben, das der dpa vorliegt. „Es trifft unsere Herzen tief, wenn uns jemand mit Geld dazu bewegen will, dass wir unsere Sicherheit verkaufen – und einige von uns auch ihr Leben.“
    https://www.haz.de/politik/52-afghanen-mit-aufnahme-zu-sage-fliegen-nach-deutschland-XZB4ZMI3F5KNRLXURHBSI3RO4Y.html

  3. Ich bin eigentlich nicht knauserig . Wenn mir für die Gebühren auch ein Gegenwert geboten würde…..Aber genau das ist der Knackpunkt. Bis auf einige Highlights besteht das Programm der ÖRR aus Konserven , und zwar in Dauerschleife. Auch wenn einige lachen……Auch als Pensionär darf man ja noch Arbeiten. Zum gar nichts machen ist meine Generation ( 1962 ) nicht zu haben. Mal ne SOKO um 18.00 Uhr brauch ich zum runterkommen. Allerdings laufen die guten Sendungen, Köln ,Wismar ,Potsdam und Stuttgart in Dauerschleife. Und ich abends auch nicht zu laut sein. Sonst störe ich unsere Syrer noch beim Frühstück…..Jahrelang hat Deutschland in Pakistan die Unkosten für das Gesindel getragen. Wir dürfen nichts vergessen. Absolut nichts.

  4. Man liest ja überall die tollsten Sachen. Ich glaube es war in Magdeburg. Dort steht der Weihnachtsmörder vor Gericht. Er hat ausrichten lassen, das wenn er so lange im Gefängnis sitzt , doch bitte seine Rentenversicherung bezahlt wird. Und bei Entlassung eine Limousine + Chauffeur vor der Tür…….

  5. Femizide
    Diese Frau spricht es aus:

    „Nicht die Frauen müssen sich schützen, sondern der Staat muss sie schützen!“

    Wie wahr, dafür bezahlt man nämlich Steuern!!!

    https://www.bild.de/leben-wissen/iris-ex-drohte-weisst-du-denn-wie-zyankali-schmeckt-6918a100c7cd0ff6c6202cdf

    Wenn solche Kerle auffällig werden verbal oder physisch bedrohlich, dann gehören sie sofort weggesperrt, danach Fußfessel und Sozialstunden abzuleisten! Toiletten putzen usw!

    Wo ein Wille ist, da ist ein Weg!
    Nicht nur für den Täter!

    Notfalls muss der Staat einen Bodyguard bestellen, nur davor schrecken Täter zurück.

    Eine riesige Tracht Prügel wäre auch noch ein probates Mittel für solche Kerle!
    Erst wenn sie selbst Angst bekommen dann hauen sie ab!!
    Denn das Quälen macht den Sadisten und Ehrgekränkten nur dann Spaß wenn das Opfer hilflos da steht.

  6. Pfui!

    Ohne Zwangsabgaben bricht die mediale Unterstützung für die sozialistischen Schweinsparteien weg.

    Geht also gar nicht!

  7. Respekt – da ist offenbar ein Frederico aber zielsicher in einen großen Fettnapf getreten – wie es so aus dem Regenwald schallt!

    Da gehört schon eine gehörige Portion – sagen wir mal „diplomatisches Geschick“ dazu – um Menschen in einem anderen Land so heftig vor den Kopf zu stoßen.

    Wer soll nur diese Berge an zerschlagenem Porzellan in aller Welt wieder wegräumen, die sich im Laufe der letzten Jahre wohl angehäuft haben müssen . . .

  8. Der Namen sagt mir nichts, weil
    mich Fußball nicht interessiert;
    sehr alt wurde er nicht, sondern
    hielt die durchschnittl. Lebenszeit
    für deutsche Männer ein:

    „Der deutsche Fußball trauert um den früheren Weltmeister Dieter Herzog. Der ehemalige Flügelstürmer verstarb nach Angaben seines Ex-Klubs Bayer Leverkusen bereits im Wochenverlauf mit 79 Jahren.“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Herzog
    In seiner Heimatstadt Oberhausen betrieb er einen
    Tabakwarenladen mit einer Lottoannahmestelle.
    Trauernde Familie gibt es. Nichts näheres bekannt.

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