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NiUS-LIVE: Brandmauer-Streit brennt weiter

Jeden Morgen von 7 bis 9 Uhr beleuchtet NiUS-Chefredakteur Julian Reichelt die Themen, die Millionen Menschen bewegen und über die Deutschland spricht. Am Montag begrüßt er Reporter-Legende Waldemar Hartmann und NiUS-Redakteur Julius Böhm im Studio.

Die Themen heute:

  • Wenige Tage nach seiner „Vampirismus“-Rede über KI findet sich Kulturstaatsminister Wolfram Weimer selbst in einem Urheberrechtsskandal wieder, er soll Texte bekannter Politiker geklaut haben.
  • Bei einem Treffen im Berliner Grunewald berät die CDU über ihren Umgang mit der AfD – die „Brandmauer“ hat die Konkurrenz nur stärker gemacht.
  • Bürgergeld: Wird die geplante Reform das Sozialsystem mehr belasten, statt entlasten?
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16 Kommentare

  1. Bei einem Treffen im Berliner Grunewald berät die CDU über ihren Umgang mit der AfD – die „Brandmauer“ hat die Konkurrenz nur stärker gemacht.
    ++++

    Für mich ist die Brandmauer ein Bollwerk der Hoffnung!

    Es wäre fatal, wenn die AfD gegenüber den Negerparteien Zugeständnisse machen würde.

    Nur durch einen Kanzler incl. absoluter Mehrheit der AfD kann Deutschland noch gerettet werden.

    Mit Massenabschiebungen, Beendigung des Klimawahns, Kernkraft, Friedenspolik, verlassen der EU und durch eine Bildungsreform mit höherer Abituranforderung!

  2. .
    AfD geht auf 30% zu, CDU fällt unter 25%, später geht’s wohl in Richtung 20%, wenn sich nichts Entscheidendes ändert.
    Merz wollte AfD halbieren, jetzt hat er sie verdrei- bis vierfacht, Umfragen.
    .

    1.) Selbst Tante Hilde aus Buxtehude, Mitte 80 J. alt = CDU-Stammwähler, hat Kinder, Enkel, die ihr erklären, daß in D alles falsch läuft, was nur falsch laufen kann.

    2.) Brandmauern darf es in einem demokratisch gewählten Bundestag mit zugelassenen Parteien gar nicht geben.

    3.) Der Wähler hat ein Anspruch darauf, daß alle Parteien sich mitea. austauschen, um die beste Lösung für unser Land zu finden.

    4.) Kanzler-Darsteller Merz hat mMn. ein gewaltiges psychisches Prob:

    5.) AfD-Nazi-Tourette-Syndrom.
    Völlig inhaltsleer seine Begründungen, ja böswillig.

    Friedel
    .

  3. „Antisemitismus widerspricht Islam“ postuliert die HAZ

    .

    „Neue Moschee in Hannover: Gemeinde weist Kritik wegen Erdogan-Nähe zurück

    Bekenntnis zu Toleranz und Gleichberechtigung: Duygu Akgün-Simsek vom Vorstand der muslimischen Gemeinde mit einem Modell der geplanten Moschee.
    .
    In Hannover soll eine repräsentative Moschee in zentraler Lage entstehen. Kritiker bemängeln eine zu große Nähe der Gemeinde zum türkischen Staat. Diese weist die Vorwürfe jetzt zurück – und bekennt sich zum Grundgesetz und dem Kampf gegen Antisemitismus.

    Simon Benne
    20.10.2025, 07:30 Uhr

    Hannover. Das Bauprojekt verursacht einigen Wirbel: Die muslimische Gemeinde an der Stiftstraße will ihre angestammten Gebäude nahe dem Steintor abreißen und an deren Stelle eine architektonisch markante Moschee mit Kuppel und Minaretten errichten.

    Die Gemeinde gehört dem Verband Ditib („Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion“) an, der größten muslimischen Organisation in Deutschland. Kritische Stimmen monieren, dass die Ditib eng mit der Religionsbehörde des türkischen Staates, Diyanet, verbunden ist. Einigen gilt sie als verlängerter Arm des autoritären türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdo?an.

    Die Gemeinde, die als eingetragener Verein mehr als 500 Mitglieder zählt, hat solche Vorwürfe jetzt entschieden zurückgewiesen: „Wir unterstehen nicht der türkischen Religionsbehörde Diyanet und erhalten von dort auch keine Weisungen“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Gemeinde, Duygu Akgün-Simsek. Ihre Arbeit gestalte die unabhängige Gemeinde völlig selbständig. Allerdings würden die Imame von der Diyanet-Behörde vermittelt.

    Imame aus der Türkei
    Kritiker beanstanden seit Jahren, dass die aus der Türkei entsandten und vom türkischen Staat bezahlten Imame oft nicht mit der Sprache und den Lebensverhältnissen in Deutschland vertraut seien. Seit 2023 unterstützt die Bundesregierung daher die Ditib bei der Ausbildung von Imamen, die künftig verstärkt an Orten wie dem Islamkolleg in Osnabrück geschult werden sollen. Mehmet Zengin, der Vorsitzende der Moschee an der Stiftstraße, betont zudem, dass die Gemeinde nach Bewerbungsgesprächen selbst über die Kandidaten entscheide.

    Die Gemeinde versichert auch, dass der geplante Moschee-Bau nicht vom türkischen Staat finanziert werde, sondern „vollständig durch Spendengelder unserer Gemeinde und der Glaubensschwestern und -brüder“. Externe Institutionen oder Verbände seien nicht als Bauherren beteiligt.

    Vorsichtige erste Schätzungen gehen davon aus, dass der stattliche Neubau etwa 10 Millionen Euro kosten könnte. Doch die Planungen stehen noch am Anfang; über viele Details ist noch nicht entschieden. Auch ein Bauantrag ist noch nicht eingereicht. Die Stadt hat jedoch keine prinzipiellen Einwände gegen den Neubau einer Moschee in der Stiftstraße.

    Kein Geld vom türkischen Staat: Mehmet Zengin in den Räumen der Moschee in der Stiftstraße.

    „Gläubige aller demokratischen Parteien herzlich willkommen“
    Teils wird Ditib-Gemeinden eine besondere Nähe zu Erdo?ans Partei AKP nachgesagt. Doch dies bestreitet der Vorstand der hannoverschen Gemeinde: „Wir vertreten keine parteipolitischen Positionen und sind keiner politischen Richtung verpflichtet“, beteuert Akgün-Simsek. „Bei uns sind Gläubige aller demokratischen Parteien herzlich willkommen.“

    Im vergangenen August war es in Istanbul zu einem Eklat gekommen: Bei einer Konferenz waren 150 islamische Gelehrte mit dem damaligen Diyanet-Präsidenten Ali Erbas zusammengekommen, dessen Amtszeit kurz darauf auslief. Dabei verabschiedeten sie eine Resolution, die angesichts des Gaza-Krieges „bewaffneten Widerstand“, einen Boykott Israels sowie einen „weltweiten Dschihad“ forderte.

    „Antisemitismus widerspricht Islam“
    Ohne Erbas namentlich zu nennen, geht die hannoversche Gemeinde auf Distanz zu solchen martialischen Aussagen. „Wir bekennen uns ausdrücklich zu religiöser Toleranz, gegenseitigem Respekt und einem friedlichen Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft“, erklärt Akgün-Simsek. „Jegliche Form von Menschenfeindlichkeit wie Antisemitismus, Rassismus oder Islamfeindlichkeit widerspricht sowohl den ethischen Grundsätzen des Islam als auch den Werten des Grundgesetzes.““
    https://www.haz.de/lokales/hannover/neue-moschee-in-hannover-gemeinde-weist-kritik-wegen-erdogan-naehe-zurueck-HYEXH2QL5RGOLFXQQGF45DUJ6Y.html

  4. Wenn wir in einer Demokratie leben würden, dann wäre das Thema Brandmauer schlichtweg nicht vorhanden. In einer Demokratie ist es selbstverständlich, dass alle Parteien miteinander koalieren können, um einen Wähler Willen zu erfüllen.

    Wir leben aber in einer merkwürdigen Staatsform, in der Idioten das Ruder halten und Geisteskranke den Kurs bestimmen.

  5. Oranienburg hat gewählt. Irgendwie finde ich es langsam auffällig, dass gefühlt jede Stichwahl, zu der es irgendwo kommt, diese immer zu Ungunsten des AfD-Kandidaten ausgeht.

  6. Haremhab 20. Oktober 2025 Beim 09:14

    „Irgendwie finde ich es langsam auffällig, dass gefühlt jede Stichwahl, zu der es irgendwo kommt, diese immer zu Ungunsten des AfD-Kandidaten ausgeht.“

    Sie können doch nicht erwarten, dass eine gesichert rechtsextreme Partei gegen die demokratischen Kräfte dieses unseres Landes gewinnt.

  7. @ eule55 20. Oktober 2025 Beim 07:11

    Eigentlich brauchen wir eine Nbrandmauer nach links. nur so kann das verfassunfsfeindliche un antisemitische Pack im Zaum gehalten werden. Merz hat es noch nicht verstanden. Zukünftig wird es keine Mehrheiten ohne die AfD geben. Bei den nächsten Landtagswahlen werden wir es sehen.

  8. @ ghazawat 20. Oktober 2025 Beim 09:23

    AfD-Kandidatin unterliegt bei Bürgermeister-Wahl – Landeschef fordert Abschaffung der Briefwahl

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article68f525c9215142c76f7deff1/oranienburg-afd-kandidatin-unterliegt-bei-ob-wahl-landeschef-fordert-abschaffung-der-briefwahl.html

    ————————————————————————————–
    Immer das gleiche. Wichtig bei einer Wahl ist, wer dort auszählt.

  9. Haremhab 20. Oktober 2025 Beim 10:20

    „Immer das gleiche. Wichtig bei einer Wahl ist, wer dort auszählt.“

    Die Wahlfälscher haben nicht mal ein schlechtes Gewissen. Sie sind sogar stolz darauf, dass sie das dritte Reich verhindern.

  10. In seiner PK von eben zu behaupten daß der AfD-Landrat von Sonneberg nichts getan hat, das ist schon frech. Ein Landrat oder Bürgermeister hat nur einen sehr eingeschränkten politischen Spielraum, der im Wesentlichen von der Situation der Finanzen abhängig ist. Die Spielzeugindustrie und die Produktion von Räuchermännchen erbringen ein eher geringes Steueraufkommen. D.h. er muß damit leben was das Land und der Kreis ihm zuteilen und da dürfte ein AfD-Landkreis bei der Bezuschussung ganz am Ende der Kette stehen bei Investitionen.

    Wenn das Dach der Schule repariert werden muß und die lokale CDU sich mit der AfD darüber einig ist daß dies getan werden muß, dann wird es eben NICHT gemacht weil die CDU mit der AfD diese Maßnahme gemeinsam beschlossen hat anstatt das Geld für ein neues Projekt der „Demokratieförderung“ zu verschleudern?
    Habe ich Merz so richtig verstanden? Wenn Abgrenzung, dann bis zur Selbstaufgabe? Wollt Ihr die TOTALE Abgrenzung?

  11. Haremhab 20. Oktober 2025 Beim 09:14
    Oranienburg hat gewählt. Irgendwie finde ich es langsam auffällig, dass gefühlt jede Stichwahl, zu der es irgendwo kommt, diese immer zu Ungunsten des AfD-Kandidaten ausgeht.
    ++++

    Das ist natürlich nicht überraschend!

    Das linksgrüne Schweinsgesindel hält erwartungsgemäß zusammen.

    Wird sich erst ändern, wenn die AfD die absolute Mehrheit bekommt.

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