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Berlin und das Rätsel der verschwundenen Vietnamesinnen

Von MANFRED ROUHS | In Berlin sind 250 junge Frauen aus Vietnam spurlos verschwunden, die unter dem Vorwand nach Deutschland kamen, hier eine Berufsausbildung absolvieren zu wollen. Am Oberstufenzentrum Gastgewerbe in Berlin-Weißensee warten ihre Lehrer seit einem Monat vergeblich auf diese vietnamesischen Schülerinnen. Die aber benötigen nicht wirklich eine Ausbildung, um in Kosmetikstudios, Bordellen, Spielhöllen, im Blumenhandel oder mit dem Verkauf steuerfreier Zigaretten Geld zu verdienen.

Man fasst sich an den Kopf und fragt sich: Wie naiv und dumm können Menschen sein? Die Reise nach Deutschland wird in Vietnam von Agenturen organisiert. Der „Tagesspiegel“ schreibt: „Einige Monate Zimmer und Sprachkurs, dann Flug, Ausbildungsplatz und somit Visum für Deutschland kosten je nach Umfang und Zeitpunkt 10.000 bis 30.000 Euro. Wer bucht, verschuldet sich.“ Schulden in dieser Höhe lassen sich mit versteuerter und sozialversicherungspflichtiger Arbeit in der deutschen Gastronomie schwer oder gar nicht abtragen.

Im Berliner Bezirk Lichtenberg steht das „Dong Xuan Center“, ein riesiger Komplex vietnamesischer Billighändler, die in großen Lagerhallen Waren aller Art oft direkt aus dem Karton oder von der Palette verkaufen. Wer hier für seine Barzahlung eine Quittung verlangt, die womöglich sogar auch noch die Umsatzsteuer ausweisen soll, wird schräg angesehen und muss warten.

Vor dieser Kulisse treffen sich Schleuserbanden, die europaweit tätig sind. Berlin ist das Drehkreuz eines Menschenhandels mit asiatischen Frauen, vor allem aus Vietnam, die in viele europäische Metropolen weitergeleitet werden. Die sprechen ein paar Sätze Englisch oder Deutsch, Französisch, Polnisch oder Tschechisch – je nachdem, wohin es weitergehen soll.

Ab und zu finden im „Dong Xuan Center“ und anderenorts in Berlin sogar Razzien statt, und es kommt immer wieder zu Festnahmen. Die Täter sind oft weiblichen Geschlechts. Ihnen fällt es offenbar leicht, das Vertrauen ihrer Landsleute zu gewinnen. Und wohl auch das Vertrauen deutscher Helfer, die ihnen zuarbeiten mit der illusorischen Vorstellung, das Ziel der jungen Vietnamesinnen sei der reguläre deutsche Arbeitsmarkt.

So verkommt die Politik der offenen Grenzen zur Farce. Abhilfe sollen jetzt Aufklärungskampagnen in Vietnam schaffen, in deren Rahmen Frauen davor gewarnt werden, sich von Schleuserbanden ausnehmen zu lassen. Stattdessen könnten wir auch einfach die Grenzen schließen für dubiose Migranten aller Art.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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16 Kommentare

  1. Heiratsmarkt für rechte deutsche Männer,
    die deutsche Frauen verschmähen. Wenn
    sich die geschiedenen deutschen Frauen
    derweil auf exotische Gigolos u. endlose
    Probleme einlassen, erleben sie auch noch
    Spott u. Haß.

  2. geschiedenen deutschen Frauen
    derweil auf exotische Gigolos u. endlose
    Probleme einlassen, erleben sie auch noch
    Spott u. Haß.
    ……………
    und wenns dumm läuft messer.

  3. D, ein verrottetes Land durch offene Grenzen, falscher Idiologie verfallenen Regierungen seit M ihre viel zu lange Regentschaft antrat, um DDR2 d.h. Scheindemokratie und Ruinierung der D Wirtschaft, Bevoelkerungsstruktur, Kultur durchzusetzen, was ihr wegen der Schafartigen Einstellung vieler D voll gelang.
    Zeit daß die Mehrheit der D aufwacht, die einzige Partei von der notwendige Veränderungen durchgesetzt werden durch eine Mehrheitsregierung von c. 55% die notwendige Wende, bei der li-grü ausgeschaltet sind, einleiten kann.

  4. Ne, die Farce daran ist, daß dieses Problem seit 35 Jahren besteht, seit die sozialistischen Vertragsarbeiter aus Vietnam, welche in der DDR tätig waren, von der kriminellen Vereinigung BRD nicht rausgeworfen wurden. Rausgeredet hat sich die BRD damit, daß es im Einheitsvertrag „vergessen“ wurde zu regeln und Vietnam seine Leute nicht zurück will (die ganze Entwicklungshilfe aber gern nahm / nimmt). Die vietnamesische Mafia war in den 90ern ständiges Thema in den Lügenmedien, auch hier bei uns stand der „Viet Cong“ an verschiedenen Ecken und verkaufte seine Schmuggelware. Ebenso war der Menschenhandel aus dieser Ecke lange bekannt. Gemacht wurde nichts, weil „wir sind ein Rechtsstaat“ …

    Und ihr habt zugeschaut und die Täter gewählt, weil ihr ja keine „Nazis“ sein wolltet / wollt. Geliefert wie bestellt! Heute aufregen darf sich daher nur der, der damals schon dagegen war und die Täter nicht alle 4 Jahre erneut ins Amt gewählt hat (mit meiner Stimme ist noch nie eine Buntejunta in Bonn oder Berlin an die „Macht“ gekommen).

  5. @ Eric13 24. Oktober 2025 Beim 19:01

    Deutsche sind besonders anfällig für Ideologien. Man konnte es bereits in der Geschichte sehen. Im 3. Reich marschierten alle mit bis zum Untergang 1945. Verbrechen wie der Holocaust konnten nur so durchgeführt werden. In der DDR ging es weiter. Da nun mit kommunistischen Ideologien. Wie man sehen konnte, funktioniert der Sozialismus nicht. Den sozialismus gibt es nur in Kombination mit einer Diktatur. Blockwarte und Stasi wurden vom System gefördert. Heute ist alles wieder so.

  6. @ Eric13 24. Oktober 2025 Beim 19:01

    Bei Corona haben die meisten auch alles mitgemacht. Überwachung anderer, Impfen und andere zu idiotischen Maßnahmen zwingen. Fast wäre es zum Impfzwang gekommen.

  7. Wir wissen noch nichtmal, wer alles ins Land kommt. Im Land sind dann auch Bewegungen von Miigranten. Alles ohne Wissen der Behörden.

  8. Tja, und auch die Explosion der grenzübergreifenden Kriminalität wurden den „Eliten“ vom „Pack“ bereits vor dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens vorhergesagt.

    Die „Eliten“ hat das nicht interessiert.
    Ganz einfach weil diese selbsternannten „Eliten“ nichtmal in Ansatz so menschenfreundlich sind, wie sie tun.
    Es ist ihnen schlichtweg egal, ob indigenes oder fremdes Fussvolk den Preis für ihre Dystopie einer EUdSSR ohne demokratische Bestimmungsmöglichkeiten des Souveräns bezahlt.

    Wer hier für seine Barzahlung eine Quittung verlangt, die womöglich sogar auch noch die Umsatzsteuer ausweisen soll, wird schräg angesehen und muss warten.

    Naja, diese Völker halten halt nichts von der Idee des Sozialstaates, wenn sie es sind, die ihn (mit)finanzieren sollen.
    Würden sie einen Sozialstaat wollen, könnten sie ihn auch zu Hause mit Steuern und Abgaben finanzieren und nutzen, anstatt im Ellbogen-Shithole zu leben.

  9. Ach ja, aus der Nazikeule sind Nazi-Handfesseln erwachsen, die dafür sorgen, dass Ableger fremdländischer Shitholes auf deutschem Boden überhaupt erst entstehen konnten.

    Polizei rein, Pack raus, Bulldozer marsch-marsch.

  10. die Vietnamesinnen sind nicht verschwunden, die arbeiten jetzt nur woanders! Habecksprech*
    https://berlin.t-online.de/region/berlin/id_100970716/berlin-verschollene-vietnamesen-polizei-spricht-von-sklaverei-.html
    Berufsschule ist keine Pflicht!
    Die Vietnam Frauen dürfen sich dafür bei Steinmeier und Heil bedanken:
    https://www.tagesschau.de/ausland/asien/steinmeier-vietnam-100.html
    Im Kampf gegen den Fachkräftemangel will die Bundesregierung um Menschen aus Vietnam werben. In Hanoi kann Bundesarbeitsminister Heil dabei auf die Unterstützung von Bundespräsident Steinmeier zählen.

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