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Wo bleibt die Migrationswende, Herr Merz?

Von MANFRED ROUHS | Die Zahl der in Deutschland zu versorgenden Asylbewerber stagniert seit dem Amtsantritt der Regierung Friedrich Merz unbeweglich oberhalb von drei Millionen. Zurückweisungen an den deutschen Grenzen bleiben eine manchmal spektakulär medial und juristisch aufbereitete Ausnahme und werden nicht zur Regel. Merz & Co. setzen offenbar auf die Kraft des Vergessens und spekulieren womöglich darauf, dass der deutschen Öffentlichkeit das Thema langweilig werden könnte.

Das wird es aber leider nicht. Das stellt eine hochaktive Minderheit unter den drei Millionen plus X sicher, die für Vollbeschäftigung bei der Polizei sorgt. Jede kommende Messertat ist ein weiterer Nagel im politischen Sarg der schwarz-roten Regierungskoalition.

Erinnern Sie sich noch an die drei Somalier, die im Sommer an der deutsch-polnischen Grenze zurückgewiesen worden sind? Dank der Hilfe von Pro Asyl haben sie gegen die deutschen Behördenmaßnahmen geklagt. Die Verfahren treten auf der Stelle. Die „Legal Tribune Online“ schreibt dazu:

„Das Prozessverhalten des Bundesinnenministeriums (…) deutet eher auf einen geordneten Rückzug hin. Jedenfalls nicht auf eifrige rechtliche Aufklärung.“

So wird das nichts mit der Migrationswende, Herr Merz!

In Bonn steht in diesen Tagen ein 30-jähriger Syrer vor Gericht, dem die Staatsanwaltschaft 19 Straftaten vorwirft. Er macht geltend, 2016 in Jordanien als „Geheimagent“ ausgebildet worden zu sein, um gegen das Assad-Regime in seiner Heimat zu kämpfen. Vier Jahre später kam er über die Türkei nach Deutschland. Seither lebt er in Asylunterkünften. Dortige widrige Umstände haben ihn nach seinen eigenen Angaben zum Messer-Täter werden lassen:

„Ich wurde verhext. (…) Von Freunden aus der Unterkunft, über das Essen.“

In der geschlossenen Abteilung einer einschlägigen Klinik war er mittlerweile auch schon. Insgesamt hat der deutsche Steuerzahler im letzten halben Jahrzehnt einen solide sechsstelligen Betrag in die Entwicklung dieser Fachkraft für Agentengeschichten investiert. Dem schaut der Berliner Politikbetrieb vor wie nach dem Regierungswechsel tatenlos zu und überlässt die Problemlösung Polizisten, Juristen und Irrenärzten.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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25 Kommentare

  1. Merz und Co pochen als Begründung darauf, dass man sich an die Vorgaben und Urteilssprüche des EMGR halten muss…

    Und gleichzeitig werden von ihm und den Alt-Parteien alle fünf Minuten andere Regeln und Gesetze aufs Lächerlichste ignoriert und gebrochen

    Einzige mögliche Erklärung:

    Die Alt-Parteien und ihre Kumpels im Hintergrund WOLLEN diese Zerstörung Deutschlands und Europas explizit und absichtlich. Die CDU will Islamisierung und Zersplitterung der Gesellschaft in ethnische und religiöse Gruppen, welche man vor Wahlen gegeneinander ausspielen kann. Bewusste Spaltung also! Und kein „Einigkeit, Recht und Freiheit“ sondern das Gegenteil!

  2. @ Europa_Nostra 26. September 2025 At 16:13

    Linksextremisten wollen unser Land komplett zwerstören und dann dafür einen Superstaat daraus schaffen. Die Vereinigten Staaten von Europa ist deren Ziel. Dazu wird ja schon Wirtschaft, Sprache, Kultur usw. zerstört.

    Möglicherweise kommt der Zentralstaat doch. Nur eben als Kalifat Europa.

  3. Der „moderne“ Afghane „gelangt“ (Asyl-Deutsch) nicht mehr mühsam mit dem Eselskarren oder zu Fuß über die Balkanroute zu uns oder setzt sich in ein schwankendes Boot im Mittelmeer.

    Er klagt sich einfach in die Bundesrepublik rein und diese bezahlt das Verfahren auch noch! Bestes Bespiel sind die 28 Afghanen, welche letzte Woche eingeflogen wurden. Die haben sich nach übereinstimmenden Presseberichten einfach reingeklagt bzw. genauer formuliert: Reinklagen lassen mit Hilfe von NGO’s.
    Dann jetteten sie gemütlich über Istanbul nach H-Langenhagen. Sichtbar mit Übergepäck.

    Wer behauptet denn überhaupt, daß Merz eine Migrationswende wirklich will?
    Da die Merz-Regierung auf Biegen und Brechen auf die Sozen aber auch auf die Linken und Grünen angewiesen ist wie gestern bei der Richterwahl, wird er garantiert nichts an der laxen Migrationspolitik ändern und hoffen, daß sich die Lage irgendwie beruhigt und schon nichts passiert.

    Der Mord am Bahnhof Friedland ist auch schon vergessen. Die nds. Innenministerin meinte ja der „Fall sei sehr komplex“ was im Klartext bedeutet: Dummes Volk, halt’s Maul, Du verstehst nichts davon.
    Statt dessen verfolgt sie Chats einer Gruppe von Polizisten, welche sich angeblich rassistisch geäußert haben sollen. Die Chats waren vor 10 (in Worten: Zehn) Jahren. Aus „Hallo Niedersachsen“ NDR3.
    Die Bundespolizisten an den Grenzen sind auch irgendwann am Ende ihrer Kräfte und eine Drohnenüberwachung dort gibt es nicht.

  4. Würde Merz alle Seine Versprechen wahr machen und zum Beispiel dieses saublöde und von Irren inszenierte Heizgesetz streichen , zurück zum Atomstrom gehen und es würde sich sofort etwas positiv verändern….ja dann würde Er die komplette Politik als Idiotisch brandmarken und sich selbst sein Grab schaufeln. Das machen diese Leute nicht, die gehen lieber unter.

    Hoffentlich dieses Jahr noch

  5. .
    USA haben Trump / Vance (als Macher)

    wir haben Ankündigungs-Weltmeister Merz
    und
    Klingbeil sensitiv.

    1.) Friedel
    .

  6. Stadtdechant Andreas Brocke forderte die Duisburger dazu auf, Haltung zu zeigen: „Setzen Sie mit Ihrer Stimme ein Zeichen für Toleranz und Respekt – gerade als Christinnen und Christen sind wir hier besonders gefordert.“ Duisburg sei eine vielfältige Stadt, deren Stärke allein im Miteinander liege….
    https://www.freilich-magazin.com/politik/afd-als-gegenkandidat-duisburger-kirchen-rufen-offen-zur-wahl-von-spd-mann-auf
    Ich sage: Fürchtet Euch nicht, wählt was ihr wollt!
    Link oder Groß?
    Bei Herrn Link hätte ich Zweifel wegen Nomen est Omen, bildungssprachlich:
    der Name deutet schon darauf hin

  7. Fritze sagte doch laut, deutlich und stichwerkzeugscharf betont und vor Publikum

    Deutschland IST ein Einwanderungsland!

    Vor kurzer Zeit tönte er noch anders und das nötigt einem die Annahme auf, dass sich „irgendwer“ den guten Fritze zur Brust genommen hat. Vielleicht die EUdSSR? Vielleicht die UN? Vielleicht auch nur Schattenkanzler Klingbeil.

  8. uli12us 26. September 2025 At 17:32

    „Hütet euch vor den Ideen des Merz.“

    Das wusste schon Julius Cäsar.

  9. solange nicht der Ursprung des Wegs in den Abgrund beseitigt ist, öffentlich die systematische Zerstörung Deutschlands und seiner Demokratie durch Merkel gebrandmarkt, sie dafür angeklagt, alle ihrer DDR Rache planwirtschaftlichen Großprojekte sofort gestoppt und rückwärts abgewickelt werden, ändert sich nichts.
    Da alles mit der Grünen Klimarettung verbunden ist, der selbst sämtliche Altparteien sich unterworfen haben, kann nur die AfD eine Wende umsetzen. Deshalb braucht sie die absolute Mehrheit bei Wahlen.

  10. was für eine Gruselige Propaganda:
    Die Pfarrerstochter aus der Uckermark zeigt uns jetzt was sie in Agitation und Propaganda gelernt hat.
    https://apollo-news.net/ja-zu-migration-kampagne-fr-offene-grenzen-auf-kosten-der-steuerzahler/
    Die Parolen sind simpel: Ein bärtiger Mann in femininer Kleidung erklärt: „Ohne Migration wäre ich nicht hier.“ Eine Frau im Kopftuch ruft: „Weil wir zusammen stark sind.“ Ein junger Mann mit Sonnenbrille verkündet: „Alles andere macht keinen Sinn.“ Sie suggerieren: Migration ist selbstverständlich, alternativlos, ja geradezu heilsbringend.

    Manche Sprüche zeigen dabei unfreiwillig, wie schief die Bildsprache ist. Eine ältere Dame mit Mikrofon beteuert, sie wolle „mit den in Deutschland Geborenen nicht allein gelassen werden“. Es ist eine Aussage, die den Selbsthass vieler Deutscher zeigt.
    Besonders absurd wird es, wenn eine OMA-Frau mit Brille erklärt: „Schließlich ist auch die Kartoffel eingewandert.“
    Poetisch wird es mit „Wir sind verschiedene Blumen in einem Garten“. Migration, so legt der Vergleich nahe, sei wie das Umpflanzen einer Feldfrucht.
    ….und der Bock wird zum Gärtner gemacht!
    Noch absurder wird die Kampagne mit der Behauptung: „Weil Vielfalt unsere Gesellschaft bereichert und sich JEDE*R SICHER fühlen sollte.“

    alles GEZahlt vom Bürger ohne Bürgergeld!

    Ebenfalls wirbt die Website der „Ja zu Migration“-Aktion für ein Glossar der Neuen Deutschen Medienmacher, deren Projekte vielfach aus Demokratie leben! finanziert werden. Dort wird etwa der Begriff „Islamkritik“ problematisiert: Häufig, so die Argumentation, handele es sich in Wahrheit um antimuslimische oder islamfeindliche Äußerungen. Das heißt: Eine legitime Kritik an einer Religion wird in den Bereich der Diskriminierung verschoben.

  11. Unter derselben Überschrift verweisen die Initiatoren auf zehn „Argumente gegen Desinformation“ zu Migration.
    Darunter Sätze wie: „Migrantinnen sind ein Sicherheitsrisiko“, „Deutschland schafft sich ab“, „Einwanderung ist keine Lösung für Fachkräftemangel“ oder „Parteien bürgern Migrantinnen ein, um ihre Wählerschaft zu erhöhen“. Diese Thesen werden pauschal als „Desinformation“ abgekanzelt. Auch „Faktenchecker*innen ‚dienen‘ der Bundesregierung“ sei angeblich ein Narrativ aus der Desinformation.
    Dass eine solche Form von Dauerwerbung für eine politische Haltung nicht in die Hände von Aktivisten, sondern in die Kassen der Steuerzahler gelegt wird, ist dabei das eigentliche Signal: Die Bürger zahlen für ihre eigene Bevormundung.
    https://ja-zu-migration.de/

    Ein weiteres Ziel ist eine veränderte Haltung gegenüber den Geflüchteten in unserer Gesellschaft, aber auch in unserer Kirche. Menschen, die ihre Heimat verlassen, haben in der Regel einen berechtigten Grund. Niemand verlässt gerne seine Heimat. Unser Ziel muss sein, sich für Recht und Gerechtigkeit in unserer Welt einzusetzen. 2020 haben wir einen Verein gegründet, ‚Mosaik Köln Mülheim e.V.‘, der sich für geflüchtete Menschen und Integration einsetzt.
    https://frauenstadtplan.koeln/marianne-arndt/
    Marianne scheint eine echte Erz-Linksradikale OMA zu sein, das schlimme ist, es werden immer mehr.

  12. @ Mantis 26. September 2025 At 19:06

    Die CDU macht sich zum Helfer grüner Politik. Immer wieder. Deswegen nur AfD wählen!

  13. DER ELEFANT IM RAUM HEIßT ISLAM

    LYON – MORD AUS „RELIGIÖSEN GRÜNDEN“

    Mord an Ashur, einem im Rollstuhl sitzenden
    irakischen Christen: Seine Schwester ist sich
    sicher: „Es ist religiös“

    25.09.2025
    Fast zwei Wochen nach dem Mord an Ashur Sarnaya, dem irakischen Christen, der vor seinem Wohnhaus in Gorge-de-Loup erstochen wurde, bestätigt seine Schwester, daß ihr Bruder Drohungen erhalten habe.

    „Für mich ist es zu 100 % religiös“,
    vertraute sie Le Progrès an.

    La sœur d’Ashur Sarnaya montre une photo
    de son frère qui a été tué à 45 ans:
    https://cdn-s-www.leprogres.fr/images/071E12B1-55FC-4457-AC86-03C20695B7E7/NW_detail/la-soeur-d-ashur-sarnaya-montre-une-photo-de-son-frere-qui-a-ete-tue-a-45-ans-photo-a-d-1758730410.jpg
    (Versteht jeder ohne Übersetzung.)

    „Ich kann hier nicht mehr wohnen, ich habe um einen Umzug gebeten.“ Alles in dieser Wohnung in der Rue Sergent-Michel-Berthet, in dieser Gasse nahe der Metrostation Gorge-de-Loup, erinnert Madelin Sarnaya an jenen tragischen Abend des 10. September, als ihr eine Hälfte entrissen wurde.

    Jeder Schritt führt sie zurück zu Ashur, ihrem 45-jährigen Bruder, der bewusstlos in einer scharlachroten Lache schwamm, und all den Menschen um ihn herum.

    „Die Polizei war schon da, ich konnte nicht näher herankommen, ihn nicht ein letztes Mal berühren … Ich wollte seine Verletzungen sehen, wo er getroffen worden war.“
    https://www.leprogres.fr/faits-divers-justice/2025/09/25/meurtre-d-ashur-irakien-chretien-en-fauteuil-sa-soeur-lui-avait-demande-d-arreter-les-preches-apres-des-menaces
    (Google-Übers., gering bearbeitet d. mich)

    Bilder auch noch zu sehen.
    Rest leider hinter €-Wand.

  14. „Ich kann hier nicht mehr wohnen, ich habe um einen Umzug gebeten.“ Alles in dieser Wohnung in der Rue Sergent-Michel-Berthet, in dieser Gasse nahe der Metrostation Gorge-de-Loup, erinnert Madelin Sarnaya an jenen tragischen Abend des 10. September, als ihr eine Hälfte entrissen wurde.
    ………………..
    komisch, ich muss niemand bitten wenn ich umziehen will. also wohl auch am sozial tropf gehangen.

  15. „Grüne Jugend“-Chef Blasel wirbt für
    Verbrennung „alter weißer Männer“
    ………….
    dem blasel kann ich gern mal die dauerwelle heiß nachfönen.

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