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Mittwoch, Juni 24, 2026
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EU-Zensurwelle erfasst X, Facebook, TikTok und YouTube

Von MANFRED ROUHS | Die Ausschreitungen in Belfast in der zweiten Juni-Woche haben ungeahnte Konsequenzen. Und zwar in Gestalt einer Zensurwelle, die sich europaweit gegen Veröffentlichungen über Ausländerkriminalität in den sozialen Netzwerken richtet. Die Operetten-Logik hinter den Sperrmaßnahmen ist altbekannt und leicht zu durchschauen: Ausländergewalt ruft Proteste auf den Plan. Proteste können zu Ausschreitungen führen. Also wird nicht die Ursache des Problems behoben und die Zuwanderungspolitik geändert, sondern diejenigen zum Schweigen gebracht, die deren Folgen beleuchten.

Dass nun wieder Facebook und TikTok Nutzer sperren und YouTube Kanäle entmonetarisiert, wundert niemanden mehr. Diese Projekte sind rein kommerziell und ihre globalen Chefetagen opportunistisch.

Aber offenbar kann sich auch die Dubliner Europa-Zentrale von X dem Druck der EU-Instanzen nicht völlig entziehen, die dem Unternehmen erst im Dezember 2025 eine Strafzahlung in Höhe von 120 Millionen Euro aufgebrummt hatte. Das dürfte Elon Musk kaum begeistern, der selbst einen der X-Posts des britischen Aktivisten Tommy Robinson mit einem Demoaufruf in Sachen Belfast geteilt und positiv kommentiert hatte. Damit brockte er sich den irreführenden Vorwurf des ZDF ein, er habe zur Gewalt aufgerufen.

Ähnliche Veröffentlichungen bei X ohne prominente Unterstützung aus Übersee gehen in diesen Tagen reihenweise offline, die Kanäle werden gesperrt. Ausländerkriminalität soll offenbar nicht nur bei Facebook, TikTok und YouTube zum Tabuthema werden, sondern auch bei X in Europa verborgen bleiben.

Seit dem 15. Juni betreibt der Autor einen Kriminalitäts-Ticker, der deutschsprachige Medienberichte über schwere Straftaten verlinkt, die mit der Zuwanderungspolitik im Zusammenhang stehen. Den habe ich vom ersten Tag an prominent oben auf meinem privaten Konto bei X fixiert unter: x.com/ManfredRouhs

Am Sonntag verschwand zuerst das Foto zu diesem Post. Und seit dem frühen Montag morgen ist mein Profil komplett offline. Dort heißt es jetzt: „Account gesperrt. X sperrt Accounts, die gegen die X-Regeln verstoßen.“

Dem liegt allerdings ein Irrtum zugrunde: Die Wahrheit verstößt nicht gegen die X-Regeln. Ich darf durchaus bei X einen Pressespiegel zur Entwicklung der Ausländerkriminalität im deutschsprachigen Raum verlinken. Und nachdem am Dienstag eine Frist, die ich X-Europa für die Freigabe von x.com/ManfredRouhs gesetzt habe, fruchtlos verstrichen ist, werde ich Wege finden, um Elon Musk auf das Problem aufmerksam zu machen, so dass er den Dublinern die Eselsohren langziehen möge. Und gegen die offenbar ungerechtfertigte Sperre nehme ich gerichtliche Hilfe in Anspruch.

Bitte helfen Sie mir dabei! Elon Musk ist bei X über die Adresse x.com/elonmusk aktiv. Dort ergeben sich zahlreiche Gelegenheiten, diesen PI-NEWS-Artikel zu verlinken, um für die Sperre von x.com/ManfredRouhs so lange Aufmerksamkeit zu erzeugen, bis sie aufgehoben wird.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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7 Kommentare

  1. Statt die Nachtrichten über die Ausländerkriminalität zu zensieren, könnten sie ja die Kriminellen abschieben oder dauerhaft einsperren.

    Aber das wollen die nicht. Die absurden Gerichtsurteile sprechen Bände.

    Das bedeutet aber, dass die die schweren Straftaten gegen die Europäer absichtlich und im vollen Bewusstsein wollen. Die wollen uns vernichten. Und das ist erst der Anfang.

  2. Auch PI News wird bei Google nicht mehr angezeigt.

    Man muss direkt die web Adresse eingeben um zu PI News zu kommen. Wer diese nicht kennt wird bei Google nicht mehr fündig.

    Letzte Woche war PI News noch in den Suchmaschinenergebnissen auf Google vorhanden, nun wird PI News wie es aussieht weggefiltert um die Öffentlichkeit vor dem patriotischen und islamkritischen Medium fernzuhalten.

  3. Wer durch deutsche Städte geht, der sieht die Realität!

    Das deutsche Altparteienkartell und seine europäischen Partner ziehen einen Langzeitplan durch, der als Ziel die Zerstörung der Nationalstaaten hat. Der wird durch die Zulassung der Masseneinwanderung seit Jahren umgesetzt! Wir sind die neuen Indianer!

  4. Ich hatte auch und erstmalig eine Nachricht, daß ein X-Kommentar in „begrenzte Reichweite“ gestellt wäre. Inhalt war sinngemäß, daß Russland endlich mit dem Ukrainekrieg fertigwrden sollte.

  5. Die existentielle Frage, die über allem schwebt: Sozialismus oder Kapitalismus? Berlin ist mittenmang im Wettstreit der Systeme: Der Kurfürstendamm steigt auf zum Prachtboulevard – dem „Schaufenster der freien Welt“ – und im Osten entstehen „Arbeiterpaläste“.
    Berlin – Schicksalsjahre einer Stadt 1950
    Dienstag 23.6.RBB
    Uhrzeit: 20:15 – 21:45
    Pflichtprogramm für die junge Links-Generation.

  6. Zugleich appellierte SPD Stadtrat Ochs, die Tat nicht für eine Debatte über Herkunft oder Hautfarbe des Täters zu instrumentalisieren. Eine Straftat bleibe eine Straftat – unabhängig davon, wer sie begehe, schrieb Ochs.
    https://www.nrwz.de/aus-der-region/tatverdaechtiger-nach-toedlicher-attacke-in-balingen-festgenommen-569752.html
    Der Täter war ein 100 %iger Problembär , wetten Dass?
    –der Begriff hat sich im deutschen Sprachgebrauch als geflügeltes Wort für unlösbare politische oder alltägliche Probleme etabliert.

  7. Ich war fast 2 Wochen gesperrt wegen angeblicher Regelverletzungen. Ich wäre „gemeldet“ worden („reported“). Habe gleich Widerspruch eingelegt, doch man blieb bei ominösen „Regelverletzungen“. Schließlich versuchte ich es nochmal, indem ich darauf hinwies, dass ich gegen kein Gesetz verstoßen habe und die „Strafe“ unverhältnismäßig sein. Die verblüffende Antwort: Nach Überprüfung habe ich nicht gegen irgendwelche Regeln verstoßen und der Account war wieder frei.

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