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Was war falsch an der Schweizer „10-Millionen-Intitiative“?

Von MANFRED ROUHS | Am Sonntag erlebte die direkte Demokratie der Schweiz wieder einmal eine Sternstunde und führte den Deutschen, Franzosen, Italienern, Spaniern und anderen Europäern vor, wie es zugeht in einem Land, in dem das Volk selbst gefragt wird, wenn es um zentrale Fragen seiner politischen Zukunft geht. Gut 45 Prozent der Schweizer stimmten für und rund 55 Prozent gegen eine Deckelung der Bevölkerungszahl bei zehn Millionen. – Was war falsch an der „10-Millionen-Initiative“?

Träger der Kampagne für eine Begrenzung der Bevölkerungszahl war die wertkonservative Schweizer Volkspartei (SVP), die einen objektiven Hebel für die Begrenzung der Zuwanderung in die Alpenrepublik institutionalisiert sehen wollte. Zweifellos eine gute Absicht. Dagegen aber wandten Wirtschaftsverbände ein, dass die bei ihnen organisierten Unternehmen künftig mehr qualifizierte Arbeitnehmer benötigen und die Initiative deshalb den wirtschaftlichen Interessen des Landes schaden würde. Das Argument könnte Wechselwähler ins Lager der 10-Millionen-Skeptiker geschlagen haben.

Tatsächlich spielt es für die Stabilität und wirtschaftliche Entwicklungsfähigkeit der Schweiz keine Rolle, ob sie neun, zehn oder elf Millionen Einwohner hat. Entscheidend sind Bildung und Ausbildung der Bevölkerung. Bei diesen beiden Parametern ist durch Armutsmigration keine Verbesserung zu erwarten.

Das gleiche gilt für Deutschland. Eine Sprachverwirrung hat nach biblischer Erzählung schon den Turmbau zu Babel sabotiert. Sie macht auch in unseren modernen Zeiten die Möglichkeit einer produktiven Zusammenarbeit der Glieder einer jeden Volkswirtschaft unmöglich. Massenmigration in den Analphabetismus und in den Bezug sozialer Leistungen zerstört überall in Europa die volkswirtschaftliche Perspektive.

Nicht nur in Europa, überall in der Welt sinken die Bevölkerungszahlen, und zwar analog zum Fortschreiten der Digitalisierung. Deren Auswirkungen führen offenbar mehr und mehr Menschen in die Vereinzelung, statt sie zusammen zu bringen. Solange dieser Trend anhält, blicken wir in einen Abgrund. Weltweit!

Die zehn Millionen Einwohner sind nicht das Problem der Schweiz. Unser aller Problem ist unser Überleben in eigenen Nachkommen und ein Stopp der Armutsmigration. Hier tut eine Trendwende Not, nicht nur in der Schweiz.


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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31 Kommentare

  1. Darf ich raten?

    Die Importbefürworter in der Schweiz wollen neue Flüchtis haben, anstatt welche zu nehmen, die bereits in Europa sind?

    Aber nein, diese Importbesessenheit hat sicherlich nichts mit extrem linker Ideologie zu tun…

  2. Ich glaube nicht, dass die Fertilitaetsrate etwas mit der Digitalisierung zu tun hat.
    Die Geburtenrate sinkt seit den 70er Jahren, da gab es noch kein Handy und Internet.
    Nein, der Grund ist, dass man heute als Mann keine Familie mehr ernähren und Wohlstand schaffen kann, wenn man keinen aussergewoehnlich gut dotierten Job hat.
    Ferner wollen die Frauen keine Kinder mehr, sondern Spass, ja keine Verantwortung und es muss vor allem bequem sein.
    Dazu kommt, im Kapitalismus zählt nur Geld und das ICH, die Ich-Sucht, da stören Kinder nur.

  3. Und da bin ich jetzt gespannt, ob die Einwanderungshürden in die Schweiz jetzt auch für einwanderungswillige und geringqualifizierte Europäer gesenkt werden.

    Es sollte linken Antirassisten ja egal sein, ob ein Weisser in die Schweiz einwandert, um die Regale beim Migros aufzufüllen oder ein Pock und ob Italiener und Deutsche samt Familie ins Sozialsystem der Schweizer einwandern oder ob das Somalis oder Afghanen tun.

    An ihren diversen Früchtchen sollt ihr sie erkennen.

  4. Wenn wirklich gefragt wurde, ob die Einwohner der Schweiz auf 10 Mio gedeckelt werden sollte, war diese Frage sehr hinterlistig und es scheint, dass manche Schweizer sie nicht richtig verstanden haben. Die Frage hätte doch lauten sollen: Wollen wir noch mehr Migranten. Ich glaube, dass das Ergebnis dann anders ausgegangen wäre.

  5. „Eine Sprachverwirrung hat nach biblischer Erzählung schon den Turmbau
    zu Babel sabotiert….produktiven Zusammenarbeit …unmöglich.“

    Klare Zusammenfassung, auf den tieferen Sinn/Punkt gebracht. Volle Zustimmung.
    Egal ob Bibel und Torah, in beiden Schriften ist so viel Weisheit und Erfahrung –
    leider nicht immer auf den ersten Blick erkennbar und oft metaphorisch/fabelhaft.

    Das göttlich angeordnete ploetzliche Sprachengewirr beim Turmbau zu Babylon
    steht nicht für Fachsprache unter Hochbauern, die sich auch stumm verstaendigen.

    Sprache ist Grundlage einer ganzen Kultur, des Denkens, des Wertekanons,
    des praktischen Handelns, Debattierens, auch der vereinbarten Rechtsordnung.
    Die Stoerung dieser natuerlichen, fruchtbaren, friedlichen Ordnung führte laut Bibel
    zum Einsturz des Turmes.

    Die tiefe kulturelle Störung einer bisher funktionierenden Gruppe führt –
    trotz Weltnetz und allerlei schräger Integrations-Massnahmen der Gutgläubigen –
    zur Selbstaufgabe, Selbsthass und final zum Einsturz einer Gesellschaft.
    Oder gibt es Gegenbeispiele ?

  6. das verrückte an der Situation der Abstimmung ist- obwoh les anscheinend knapp ausging, dass eine solche Abstimmung in der Schweiz mit gerade knapp 10 Millionen Einwohnern überhaupt stattfand.
    Was wäre wohl nachdem der Wahsinn in Deutschland seit Jahren durch den Input merkel sichtbar und spürbar ist, wenn eine solche Abstimmung offiziell in Deutschland stattfinden würde, bzw. bereits zu Merkels Zeiten stattgefunden hätte!! Davon hat(te) das linksideologische Politikkomitee viel zu viel Angst.
    Wahrscheinlich würde die Abstimmung aus gutem Grund anders ausgehen als in der Schweiz.
    Leider sind auch viele Deutsche Islamdevot wissen immer noch nicht was auf dem Spiel steht oder wollen es nicht wissen was die Asyl+ MIgration an Irrsinn und Abschaffung unseres Landes gebracht hat. !!!

  7. Fast alle Kommentatoren hier sind AFD Wähler.

    Die brauchen durch die Kommentare hier nicht mehr belehrt werden.

    Höchstens noch etwas informiert werden.

    Deshalb verstehe ich es auch nicht, dass sich hier welche wie Bernhardine und Jeanette anzicken.

    Was soll das?

    Wichtiger ist, dass das linksgrüne Schweinsgesindel, welches hier mitliest, ordentlich provoziert wird.

    Das ist meine Hauptmotivation hier zu posten.

    Besonders freut es mich, wenn die linksgrünen Drecksmedien mich gelegentlich zitieren. 🙂

    Weshalb ich hier jahrelang moderiert werde, ist mir eigentlich nicht klar.

    Was würde denn kaputt gehen können, wenn ich nicht moderiert werde?

    MOD: Unser Ruf, weil Sie schlicht oft einfach zu weit gehen und auch unsere Policy verletzen.Nebenbei, wir moderieren auch zu Ihrem eigenen Schutz oft vieles weg.

  8. Die Wirtschaftsverbände unterstellen damit den Schweizern indirekt das sie zu doof sind um die anstehenden Arbeiten zu verrichten. Da möchte man doch lieber das Herrenvolk aus der EU haben. Wichtig ist es aber bei der Auswahl der Arbeitskräfte selektiv vorzugehen.

  9. @ BinTolerant 15. Juni 2026 Beim 15:18
    „Leider sind auch viele Deutsche Islamdevot wissen immer noch nicht…“

    – ich habe auch schon döner gegessen, der war frisch und günstig
    – meine gemuesemann ist sogar kurde, und steht um fünf auf
    – die iranerin in meiner klasse hat gute noten
    – die afghanin traegt kein kopftuch, geht schwimmen, faehrt rad
    – unser schul-imam sagt selbst, dass allah wie der christliche gott ist,
    – und dass seine eltern noch fleissige gastarbeiter waren
    – viele moselme sind so gut integriert, dass sie sogar im reichstag sitzen
    – oder buergermeister bei den gruenen khmer in kiel oder hannover

  10. Eine sehr gute Analyse! Was mir fehlt, ist die Aussage, ob die Volksabstimmungen immer noch so ablaufen, wie früher: In der lokalen Zeitung wird Pro und Kontra jeweils eine Seite gewidmet quasi nebeneinander gestellt. Und so konnte jeder seine eigene Meinung bilden. Fachkräfte: Wenn ich daran denke, welche Hürden deutsche Einwanderungswillige überwinden müssen, um in der Schweiz zu arbeiten …Man nimmt da tatsächlich lieber „Fachkräfte“ aus Nordafrika auf

  11. Gibt`s in der Schweiz denn ein Äquivalent zur Abrissbirne Deutschlands, die den Schweizern ein „Wir sind soooo ein reiches Land!“ in die Ohren kräht?

    Dann schaut mal nach Nebenan, was daraus wird, liebe Nachbarn.

  12. Das große Problem mit uns Deutschen ist der fehlende Zusammenhalt. Ich zb bin ursprünglich „Städter“ lebe aber seit jahrzehnten auf dem land. Das stinkt diesen Bauerntrotteln bis heute. die werden mit mir nicht warm. da könnte ich mich auf den kopf stellen. Meine Frau aus einer entfernteren Gemeinde , sozial engagiert, wird von den locals bis heute geschnitten. so kann das nichts werden. wenn ich genug geld hätte, und für einen Standart wie hier bräuchte ich sehr viel, wäre ich in den USA. das ist ein kpl anderer menschenschlag, speziell auf dem Land. sowas von herzlich und unvoreingenommen gibts bei uns vielleicht zu 1% der rest missgunst, Dummheit, Egoismus.
    und dann natürlich noch ein wort zur Damenwelt. Ich mag eigentlich emanzipierte Frauen, aber die Damen verwechseln da immer was. für die heißt das ego, ego und nochmals ego. hat lange gebraucht bis ich eine gefunden habe die tatsächlich emanzipiert ist..irgendso eine ego frau zu heiraten heißt ja für den mann Hochrisiko ausgenommen zu werden. rechtlich keine chance. wo soll denn da der nachwuchs herkommen? alleinerziehend ist doch das gegenwärtige familienmodell oder dieser „Patchwork“ Bullshit. damit wird doch niemand glücklich. weder die Kinder noch der rest. Alles verpfuscht von Grund auf. Frankfurter Schule/Reeducation usw. Mein armes Deutschland.

  13. Ich frag mich bloß wie das weitergeht. Jetzt kommt noch die Handy und KI Verbödung dazu. Was passiert eigentlich bei dem MigrationsXXXXX? wenn eh bloß einen 5watt birne brennt. gehts dann ganz aus oder bleibts bei dem niedrigen niveau?

  14. Das mit dem Facharbeitermangel ist doch auch nur vorgeschoben. Gut ausgebildete Migranten finden auch in ihren Heimatländern einen guten Job, die müssen nicht auswandern. Jene, welche zu uns kommen, sind doch hauptsächlich Armutsmigranten und keine Fachkräfte. KI wird in Zukunft sowieso dafür sorgen, dass es keinen Fachkräftemangel mehr gibt. Bei den Handwerkern sieht es wahrscheinlich anders aus.

  15. Der Trend heißt Modest Fashion:
    Im Jahr 2016 stellten Dolce & Gabbana ihre erste Kollektion mit Hijabs und Abayas vor, Adidas und Nike inkludieren bedeckte Sports- und Swimwear, Burberry und Mango brachten zu Beginn des heiligen Monats Ramadan eine Modest Collection auf den Markt, und viele weitere Marken buchen inzwischen Hijabi-Models für Laufsteg-Shows und Kampagnen, um sich für Inklusion und Sichtbarkeit einzusetzen. “Der Erfolg von Modest Fashion zeigt ein vergessenes Bedürfnis in einer sehr großen Kundinnengruppe”, so Imane Asry.
    https://www.glamour.de/artikel/modest-fashion
    Genau darauf zielt der sogenannte Minirock-Index (oder Rocksaum-Index) ab. Diese Wikipedia-Theorie besagt, dass Röcke in Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs kürzer werden und in wirtschaftlichen Krisen wieder länger.
    Der Ursprung: Der US-Ökonom George Taylor stellte diese Theorie erstmals 1926 auf
    https://www.ardmediathek.de/video/stationen/modest-fashion-wenn-mode-bewusst-haut-bedeckt/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC9GMjAyNVdPMDE2Mjk2QTAvc2VjdGlvbi9lZTc4ZjkwZC1kOGE1LTRjMWEtOTc2NC1iZDcwODU3YTRjZTg
    Frauen machen jede Mode mit!
    Sogenannte Klassefrauen
    Erich Kästner:
    Denn sie fliegen wie mit Engelsflügeln
    immer auf den ersten besten Mist.
    Selbst das Schienbein würden sie sich bügeln !
    Und sie sind auf keine Art zu zügeln,
    wenn sie hören, daß was Mode ist…. usw.

  16. Am Dienstag wurde Abdelrehim M. (44) in Handschellen und Fußfesseln ins Landge­richt Traunstein (Bayern) geführt. Der Ägypter sagte während der Verhandlung kein Wort. Zuvor hatte er jedoch an das Gericht geschrieben: „Ich habe Eman geliebt. Mit dem Tod meiner Frau habe ich nichts zu tun.“
    https://www.bild.de/news/inland/das-protokoll-jeden-tag-erfahren-frauen-in-deutschland-gewalt-694150445d051a3e3193af12
    Da hilft Frauen auch kein „Modest Fashion“ <<<bedeckte, bescheidene Mode.
    https://www.youtube.com/watch?v=j5Anvsw_dmc
    "Kopftuch ist zum Schutz" – Moslemin in Stuttgart bei BPE

  17. Genf (Schweiz) – Eine ganze Stadt schottet sich aus Angst vor Tausenden möglichen Randalierern ab! In der Genfer Innenstadt herrscht kurz vor dem G-7-Gipfel Ausnahmezustand: Hunderte Luxusgeschäfte und Banken, aber auch Hotels und Supermärkte haben aus Sorge vor Ausschreitungen ihre Fassaden und Schaufenster mit Sperrholzplatten verbarrikadiert. Zutritt erhalten Kunden und Gäste nur durch kleine Türen. Jetzt geht den Schreinereien sogar das Holz aus.
    https://www.bild.de/news/ausland/genf-in-angst-vor-randalierern-bei-g-7-gipfel-6a2d77877e682fc37fbf8996

  18. Bei diesen beiden Parametern ist durch Armutsmigration keine Verbesserung zu erwarten.

    Das gleiche gilt für Deutschland.
    ————
    Wenig Ahnung von den Verhältnissen in der Schweiz aber davon viel…
    Migration in die Schweiz ist ARBEITSMIGRATION. D.h. die Leute ziehen in die Schweiz nicht aufgrund von prekären Situationen in ihren Heimatländern oder weil es da so schön ist sondern weil sie dort besser bezahlte Jobs und Arbeitsbedingungen vorfinden trotz der teilw. 42 Stunden Woche.
    Unzählige internationale Firmen mit Sitz in der Schweiz und Tätigkeitsfeldern auf der ganzen Welt bieten ideale Lebensbedingungen und Chancen.
    Wer als Deutscher in die Schweiz zieht gilt als „Ausländer“. In Deutschland wird er schnell eingebürgert ohne lange zu fragen. In der Schweiz muß man sich den begehretn Roten Pass vom „Schweizermacher“ lange und hart erkämpen und ein Eidgenosse wird man trotzdem nie.

    Hingegen die MIGRATION nach Deutschland ist eine Armutsmigration weil hier ein dicht gestricktes soziales Netz auf die Asylanten wartet (um nicht soziale Hängematte schreiben zu müssen). Verstöße werden kaum geahndet, „ausgeschafft“ wird kaum noch und mit etwas Kriminalität nebenbei oder Schwarzarbeit kann man auch seine religiöse Vielfalt ungestört ausleben und bekommt sogar noch Geld dafür (Islam-NGO’s).

    Die Schweizer Regierung hatte mit recht Befürchtungen durch eine Ablehnung der Migration die unzähligen bilateralen Verträge mit der EU zu riskieren und allen Nebenwirkungen danach wie z.B. die Freizügigkeit. Ein Ratenschwanz. Begründung: Siehe oben. Man will nicht isoliert sein.

    Wenn in die Schweiz gebildete Ausländer einreisen, ist das für das Land ein Zugewinn an Produktivität.
    So sehe ich das auch. Hopp Schwyz!

    Badenser, welche in BaWü dort wohnen aber in der Schweiz arbeiten, haben das große Los gezogen und zahlen locker ihr Häusle ab. Nur den „Bub“ Christian Streich wollen die wohl nicht haben und daher kann er im ZDF-Fußball seine kruden links-grünen Thesen verbreiten aber nicht im SRF.

    Als Deutscher in der Schweiz wird einem so einiges abverlangt: Nach einiger Zeit erwartet man im Geschäftsleben Schyzerdütsch zu sprechen wenn man dort etwas werden will. In Deutschland gibt’s Hartzgeld und evtl. Einbürgerung auch mit rudimentären oder gar keine Sprachkenntnissen. Man muß sich dem schweizer Lebensbedingungen anpassen. Von unseren Asylanten verlangt das keiner.

    Woher ich meine Quelle aus 1.Hand habe? Der Sprößling meiner cleveren Frau (jeder Mensch hat sein Vorleben) macht dort eine Ausbildung als …3x darf man raten. Der ist ganz schön am stöhnen wie schwer das alles da ist…
    Der Mob in Genf war der herumreisende internationale Schwarze Block und sicherlich nicht Urs oder Heidi…
    Fies von Macron, die dorthin abzuschieben…
    Wie nennt sich die schweizer Nationalmannschaft: Nati. Ausgesprochen wird das …
    Wer ist der beste „schweizer“ Kapitän? Xhaka. Woher stammt er: Aus Kosovo-Albanien. Auch ein Zugewinn für die Schweiz.

  19. deuxit 15. Juni 2026 Beim 17:29

    Das große Problem mit uns Deutschen ist der fehlende Zusammenhalt. Ich zb bin ursprünglich „Städter“ lebe aber seit jahrzehnten auf dem land. Das stinkt diesen Bauerntrotteln bis heute. die werden mit mir nicht warm. da könnte ich mich auf den kopf stellen.
    ———
    Tipps:
    Der örtlichen Fußballmanschaft Trikots spenden. Kann helfen.
    Im Dorfgasthaus ständig einen ausgeben. Nützt nichts. Wirkt anbiederisch.
    Bei der Freiwilligen Feuerwehr mitmachen: Kann sehr hilfreich sein.
    Frau engagiert sich für etwas Soziales mit Alten oder Kindern. Kann helfen. Aber niemals als Mann etwas mit Kindern: Das geht nach hinten los und macht angreifbar. So habe ich es in Asien und Deutschland gemacht. Der Weg ist ungefähr der Gleiche aber mühsam.
    Damals in Asien: Nicht so viel mt der eigenen Community abhängen und Vorsicht : „Oh Du schöner Westerwald“ singen geht noch. Das Horst W. gröhlen …Lieber nicht!

    Trifft man wie in CH auf eine in sich abgeschlossene Kultur wird’s für den Neuankömmling schwierig.
    Ich bin auch Stadt- und Landmensch.
    Ohne sich im Ausland anzupassen geht es nicht oder man bleibt eben allein und fängt das Saufen an.
    In Deutschland müssen WIR uns anpassen…als Fremder im eigenen Land.

  20. An deuxit 17:29

    Mit dem Zusammenhalt im Dorf haben Sie recht.
    Ich wohne in einer Mittelstadt (30.000 Ew.) in Südniedersachsen, komme aber aus einem Dorf in Unterfranken.
    Vor ein paar Jahren stand dort ein Bericht über ein zugezogenes „Ehepaar“ im Nachbardorf.
    Sie waren unverheiratet, wohnten seit mittlerweile 25 Jahren in dem Dorf und hatten dort einen Ziegenzuchtbetrieb.

    Der Mann schilderte dann folgende Begebenheiten:
    Da sie ja nicht verheiratet waren, wollten sie bei irgend einem Dorfwettbewerb für Single teilnehmen.
    Man verweigerte ihnen die Teilnahme, da sie wie ein Ehepaar anzusehen sind.

    Irgend wann später gab es dann einmal einen Wettbewerb für Eheleute.
    Da wurden sie wiederum abgelehnt, da sie ja nicht verheiratet wären.

    Er erzählte es der Zeitung, wie eine lustige Begebenheit.
    Ich dachte mir noch: Hat er das gar nicht kapiert, dass es den Dorfmenschen doch eigentlich nur um Ausgrenzung ging.
    Sie gehörten auch nach 25 Jahren immer noch nicht richtig zur Dorfgemeinschaft.
    Also sollten sie bloß nicht teilhaben dürfen.

  21. Die Tatverdächtigen kamen demnach aus Mali und Portugal nach Deutschland. Zwei der betroffenen Mädchen liegen im Krankenhaus. Weitere Details, etwa zum Alter der Mädchen, nannte die Polizei mit Rücksicht auf die laufenden Ermittlungen und zum Schutz der Opfer nicht. Untersucht wird demnach auch, ob Alkohol oder K.-o.-Tropfen im Spiel waren.
    … na dann ist ja alles in bester ordnung.

  22. An deuxit 17:29

    Der Lottojackpot (6 aus 49) ist gerade am wachsen.
    Immer wenn er über 30 Mille ist, mache ich einen Großangriff.
    Heute habe ich gerade meinen zwölften Großangriff für diesen Mittwoch gestartet.
    D.h. ich spiele zusätzlich zu meinem acht Wochenschein (Superzahl 8) die anderen möglichen neun Superzahlen.
    Ich benötige zwar, wie immer, Glück für den Sechser, aber kein zusätzliches Glück für diese verdammte Superzahl.
    Der Jackpot ist mir dann sicher.

    Wahrscheinlich wird es zwar, wir normalerweise, nichts werden, aber falls doch, werde ich mir Ihren Wunsch aneignen.
    Ich werde dann sofort in die USA auswandern.
    Und ich werde Ihnen dann bei Ihrem Wunsch behilflich sein.

  23. Dank an Gonger und AUC. wenigstens mal ein feedback. ich hab den Eindruck dass hier keiner mitliest sondern nur sein eigenes patzieren will.

  24. ch werde dann sofort in die USA auswandern.
    Und ich werde Ihnen dann bei Ihrem Wunsch behilflich sein.
    ……………. sehr emphatisch. vielen dank.

  25. deuxit 15. Juni 2026 Beim 19:50

    Die Tatverdächtigen kamen demnach aus Mali und Portugal nach Deutschland.
    ——
    Halle-Neustadt – in der Platte – :
    Da haben die kleinen Lolitas wohl kräftig mitgewirkt…Die wollten das so!
    Abgründe tun sich da auf:
    – quote –
    Die Anwesenden hätten sich zum Teil vor dem Geschehen gekannt, in einem Fall seien sie verwandt. „Die Initiative für das Treffen ging von den Geschädigten selbst aus“, so der Jurist. Sie hätten Alkohol besorgt, „der von nahezu sämtlichen Anwesenden in erheblichem Umfang konsumiert worden ist
    – unquote –

    13 Jahre alt und schon so breit wie ein Schwein…
    „Potugiesin“ kann alles mögliche sein. Mali mit 14: Das sind dort schon junge Frauen.
    Wen holen wir uns nur alles ins Land.
    Herr Siegmund: Ab in den Jugendwerkhof (so wie damals dort) und danach abschieben…

  26. Bei solchen Geschichten denk ich wohl noch etwas zu naiv. aber wir lernen ja grad im Raketentempo dazu. Danke Merkel. und wie die verbrecher alle heißen.

  27. @gonger 15. Juni 2026 Beim 19:23
    ——————————————–
    Sie haben leider mal wieder überhaupt keine Ahnung und plappern wohl einfach nach, was Sie beim NDR und Regime-hörigen Massenmedien wie Bertelsmann-ntv und Co. so aufschnappen. Ich habe vor ein paar Jahren längere Zeit in Zürich gelebt und gearbeitet. Schon damals gab es nicht nur Arbeitsmigration, sondern natürlich auch Armutsmigration durch das Asylsystem, welches es auch in der Schweiz gibt. In den letzten Jahren hat sich auch das Stadtbild in Zürch extrem zum negativen gewandelt. Allein im Jahr 2015 wurden ca. 40.000 Asylanträge in der Schweiz gestellt. Für dieses kleine Land eine sehr große Zahl. Zwar wurde es in den letzten Jahren weniger, aber immer noch auf einem sehr hohem Niveau für die wie gesagt sehr kleine Schweiz. Und auch dort gibt es die gleiche Diskussionen um eben genau dieser Armutsmigration via Asyl wie eben bei uns auch.

    Also gonger, bevor man hier irgend etwas Unausgegorenes rumpostet, vielleicht mal besser informieren und sich seine informationen nicht nur bei, NDR, Bertelsmann-ntv oder bei der BLÖD holen. Danke.

  28. The_Truth 16. Juni 2026 Beim 02:06

    @gonger 15. Juni 2026 Beim 19:23
    ——————————————–
    Sie haben leider mal wieder überhaupt keine Ahnung und plappern wohl einfach nach, was Sie beim NDR und Regime-hörigen Massenmedien wie Bertelsmann-ntv und Co. so aufschnappen. Ich habe vor ein paar Jahren längere Zeit in Zürich gelebt und gearbeitet.

    Ich schrieb gestern:
    „Wenn in die Schweiz gebildete Ausländer einreisen, ist das für das Land ein Zugewinn an Produktivität.“

    Jetzt wissen Sie warum Sie raus sind aus dem Land….
    Natürlich gibt es auch in Zürich Armutsmigration, die gibt es vermutlich auch in Monaco aber die bestimmt nicht das „Stadtbild“ so wie bei uns. Jedes reiche Land zieht die Armen an.

  29. @ gonger 16. Juni 2026 Beim 13:19
    wenn in die Schweiz alle Deutschen einwandern würden denen Deutschland- Absurdistan zum Hals heraushängt, hätten die Schweizer Städter Zürich,Genf &Co. bestimmt nichts dagegen.Kein Wunder stimmten diese für größere Migration. Allerdings wären diese mit solcher Wucht wie die deutschen Bürger mit Migration aus dem MOrgenland konfrontiert (jedes Jahr eine Großstadt!) dann wäre auch in der Schweiz die Kacke am dampfen. I.d. R. sind die Schweizer noch wesentlich mehr konservativ rechts als Deutschland. Da gibts noch echte Heimatgefühle!!!

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