Von MANFRED ROUHS | Der bekannte Militärhistoriker Sönke Neitzel nennt in einem Artikel in der „FAZ“ die Bundeswehr „eine in weiten Teilen dysfunktionale Organisation“. Unter der Überschrift „Mehr Scharnhorst wagen“ fordert Neitzel: „Es ist höchste Zeit für eine radikale Reform der deutschen Streitkräfte.“
Kenner der internen Verhältnisse beim Bund wissen das schon lange. Die Kampffähigkeit einer Armee beginnt im Kopf der Soldaten. Warum, wofür sollen sie ihr Leben riskieren? Für abstrakte, kosmopolitische Werte? Oder für die Freiheit und das Lebensrecht des deutschen Volkes? – Diese Werte gelten heute offiziös als „rechtsextrem“ und werden im politischen Berlin nicht mehr anerkannt.
An die Stelle des Soldaten ist der „Staatsbürger in Uniform“ getreten. Und der diskutiert gerne. Aber kann er auch kämpfen? Und falls ja: Wofür?
Nicht, dass schon restlos alles verloren wäre. Noch gibt es das Kommando Spezialkräfte (KSK), und das hat Klasse. Einige Einheiten der Gebirgsjäger und der Fallschirmjäger sind von altem Schrot und Korn. Die Piloten der Luftwaffe und viele Marinesoldaten sind hervorragend ausgebildet. – Aber was ist mit dem ganzen Rest der Truppe?
Neitzel merkt die miserable Führung des Sauhaufens an: „Wo schlagkräftige Kommandostrukturen am Platz wären, hat die Armee in 70 Jahren Friedenszeit Verwaltungsbehörden errichtet. Wo schlanke, auf ein militärisches Ergebnis gerichtete Prozesse erforderlich wären, hat sich die Bundeswehr in Bürokratie verrannt. Wo sie zu schnellem Lernen und zügiger Anpassung in der Lage sein müsste, bleibt sie gedanklich im Gestern gefangen. So werden die konkrete Auftragserfüllung und die Weiterentwicklung der Organisation aktiv behindert. Die Führung der Streitkräfte verbringt die Tage damit, sich in Arbeitsgruppen auszutauschen, organisationsübergreifende Mitzeichnungsverfahren durchzuführen und Probleme der Arbeitsebene in Listenpositionen zu verwandeln.“
Erschwerend kommt hinzu, dass sich Deutschland gerade technologisch zurückfallen lässt – nicht nur, aber auch bei der Entwicklung und Anwendung militärischer Mittel.
Die deutschen Streitkräfte sind ein Spiegelbild der zivilen Gesellschaft, und so lange die den Ast absägt, auf dem sie sitzt, wird sich die Armee schwer damit tun, dem Abwärtstrend zu entgehen.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.


Ein guter Artikel, aber leider nur die Spitze des Eisberges, diese Buntenwehr ist wahrlich zu nichts mehr zu gebrauchen als nur zu Repräsentationszwecken und zur Bespaßung der möglichen Gegner, wie z. B. die Brigade in Litauen, Russland hat ja kein Interesse an einen Krieg in Europa, aber sollte der russische Bär zu einem Angriff gereitzt werden, wäre von dieser Brigade nach 12 Stunden nichts mehr zu sehen, allenfalls einige Krater. Um diese BW wieder schlagkräftig zu machen, helfen auch keine 25 Billionen Euros, sondern nur eine Auflösung und danach ein Neuaufbau mit schlanken Strukturen und so wenig Bürokratie wie möglich!
Natürlich gibt es noch kampfkräftige Truppenteile, leider zu viel wenig um einen möglichen Gegner auch nur ansatzweise abzuschrecken. der kümmerliche Rest von Sauhaufen ist eliminiert, bevor er überhaupt mitbekommt, was passiert ist !
Nur wenige Soldaten der Bundeswehr sind für einen Kampfeinsatz geeignet. Also taugen die anderen nicht viel. ein weiteres Problem.
Ansonsten fehlt Ausrüstung, Technik funktioniert nicht und die Soldaten …
Was ist denn mit LGBTQ bei der Bundeswehr?
Unsere Regierung und die anderen Altparteien bereiten sich auf einen Krieg vor. Nein keine Verteidigung, sondern ein Angriffskrieg. Aber sollte es soweit sein, gibt es eien Menge Probleme.
Im Krieg fehlen Soldaten. deswegen soll die Wehrpflicht wieder eingeführt werden. Diese wurde von Guttenberg damals ausgesetzt. Aber bei eienr Wehrpflicht fehlen Kasernen, Ausbilder, Ausrüstung, Waffen usw. So einfach kann man das nicht mehr lösen.
Reservisten werden im Krieg eingezogen. Erstmal wegen Alter ud Gesundheitszustand schwierig. Zusätzlich wollen die sogar NVA-reservisten einziehen. Auch da sind Alter und G>esundheit kritisch. Aber die Soldaten der NVA gelten hier noch nichteinmal als Veteranen, da nur BW-Soldaten dazu gehören. Warum sollten die dann zur Truppe gehen?
Wer hat ein Interesse am Krieg? Sollte man mal darüber nachdenken. Auch welche Ziele verfolgt werden.
Nicht abwehrbereit, dafür aber ganz offensichtlich kriegsbereit! Ein Wahnsinn!.
Für dieses kaputte Land und für diese idiotischen Politiker sein Leben hergeben?
Ich kann mir keinen vorstellen, der dermaßen gehirnbefreit ist.
Gibt’s was zur PK von Donald Trump – Benjamin Netanyahu?
Eines ist sicher: Hamas sieht keine Sonne mehr.
Kein islamischer Staat will die mehr finanzieren.
Denkt an Prabowo Subianto: Schalom Israel! Frieden und Freundschaft!
https://blogs.timesofisrael.com/a-quiet-diplomatic-earthquake/
Was so ein Historiker alles weiß …
Nazi-Enkel & -Sohn Merz meint, wir sollen
uns nicht so anstellen: „Frieden gibt´s auf
jedem Friedhof.“, demnächst, ein Deutscher
müsse hart wie Kruppstahl sein u. schließlich:
„Hunde, wollt ihr ewig leben?“ oder?
Test zum „Arbeitszwang“ von Bürgern im Ernstfall
Fast niemand kennt das sogenannte „Arbeitssicherstellungsgesetz“ von 1968. Und doch wird auf dieser Grundlage auch in Hamburg geübt. Konkret testet die Agentur für Arbeit erstmals die Anwendung dieses Gesetzes. Und das hat es wahrlich in sich!
Im Arbeitssicherstellungsgesetz (ASiG) ist geregelt, wie im Verteidigungs- oder Spannungsfall (also im Krieg oder in einer schweren Krise) die Arbeitskräfte in Deutschland für militärische und zivile Zwecke eingesetzt werden können:
https://report24.news/nato-manoever-red-storm-bravo-in-hamburg-aufmarsch-gegen-russland/
War zu unserer Zeit schon ein Sauhaufen, dann kamen noch junge Weiber dazu, ein Puff ist ein Scheissdreck dagegen, Panzerluken für Schwangere , wahrscheinlich auch darkrooms für den Nahkampf.
Nene, Armee können wir schon lange nicht mehr, besser wir bleiben woke und bunt bis zum Knall .
Während meiner 18-monatigen
Wehrdienstzeit in Schwarmstedt, Munster und Braunschweig bei den Panzeraufklärern waren noch etwa 20 % meiner Vorgesetzten aus Hitlers Wehrmacht.
Entsprechend hoch war deren Qualität.
Heute gibt es bei der Bundeswehr fast nur noch Pfeifen, Gummilöwen und Tortenärsche.
Mit denen kann man keinen Krieg gewinnen! 🙁
„Der bekannte Militärhistoriker Sönke Neitzel“
Teil des Problems beschwert sich über die (auch) eigene Wirkung. Der Mann ist der Nachfolger von Märchenonkel Guido Knopp beim ZDF gewesen und durfte über Jahre die Zuschauer mit seinen Erfindungen zu Hitler und 2. Weltkrieg belästigen. Oder wie der Doktorvater von Knopp mal sagte: Wenn er vorher gewußte hätte, was sein Schüler mal für einen Blödsinn verbreiten würde, er hätte ihm den Doktor verweigert. Hätte Neitzel den gleichen Doktorvater gehabt, der hätte sich wohl identisch zum Sönke geäußert.
„hat die Armee in 70 Jahren Friedenszeit Verwaltungsbehörden errichtet“
Was ja von Anfang an so gewünscht war, von der Politik und den Leuten, die es gemacht haben. Wo waren denn die Generalfeldmarschälle und Truppengenerale der Wehrmacht? Ach ja, abwesend. Logistiker und Stabsschranzen, die dann im Auftrag einen ungefährlichen Papiertiger gebaut haben. Der wurde dem zivilen Beamtenrecht unterworfen, weil man keinen „Staat im Staate“ haben dürfe. Wo wohl allein an der Stelle die ganze Bürokratie herkommt?
Im besten Fall gestehe ich denen der ersten Stunde ein „gut gemeint zu“ und das ist bekanntlich das Gegenteil von gut gemacht. Die Reformen eines Herrn Schmidt werden dann gleich ganz „vergessen“, haben aber die Truppe völlig ruiniert. Rote Brüter für die BW = BW-Unis oder „Offizier ist ein Beruf wie jeder andere auch“ oder der (Anti-)Traditionserlaß von 1981.
Und dann ausgerechnet das KSK und die Luftwaffe. Meine Güte. Das KSK wurde bekanntlich gleichgeschaltet, beginnend mit Hohmann/Günzel 2003 und dann mit lieben IMs in deren Reihen, was sogar zur Auflösung einer derer Kompanien führte. Das sind vielleicht 1000 Mann kämpfende Truppe, leichte Infanterie, wo es um ein Massenheer geht. Und die Luftwaffe war schon immer ein einziger Sauhaufen. Mal davon abgesehen, daß es da um 2008 auch eine öffentlich gewordene Säuberung gab, bei der 2 Generäle gegangen wurden, die sich über den Schuldkult in den Reihen der LW beschwerten. (Alle Angaben aus meiner Erinnerung, Abweichungen daher möglich, sucht es selbst raus, wenn man es genau wissen will)
Ausbildung ist außerdem ungleich Kampfgeist. Und die Piloten der Buntewehr bekommen notorisch wenig davon (Flugstunden), seit Jahrzehnten, im Vergleich zu anderen NATO-Armeen, weil Flugstunde = teuer. Und (waren das nicht die Korvetten der 130er Klasse?) Schiffe die im Hafen liegen, weil die Gefahr besteht, daß sie sonst U-Boot spielen, bringen auch hervorragend viel Ausbildung zustande.
Anthony Lee & EX-KSK Soldat: Blackout, HungerKrise, Leere Regale?
https://www.youtube.com/watch?v=aepRvtqvPfg
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Wir kommen der Krise immer näher. Vorbereiten hilft dann etwas.
…pummelige Himbeertonis noch vergessen! 🙂
@ Maria-Bernhardine 29. September 2025 At 21:49
Sicher wird da kaum jemand mitmachen. Kann ich mir nicht anders vorstellen.
Mein Vater war vom 01.09.1939 bis zum 08.05.1945 an der Front. Ab 1956 hat er die Fallschirmtruppe der Bundeswehr wieder mit aufgebaut.
2020 ist er im Alter von 84 Jahren gestorben. Traurig, aber gleichzeitig bin ich froh, daß er die heute sls Bundeswehr bezeichnete Gurkentruppe nicht mehr erleben musste.
Junge Perserin . ICH WÄHLE AfD. Bürgerstimme in Gifhorn
https://www.youtube.com/watch?v=ZlkQZh4DFds
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>ein guter Anfang. Immer mehr kommen zur AfD.
Deutschland will das Klima retten, kann aber
nicht mal eine lokale Windrichtung bestimmen:
Bundeswehr-Übung sorgt in Polen für Irritationen:
Flugblätter der deutschen Armee fliegen über die Grenze
Eine Übung der Bundeswehr mit Heliumballons hat auf polnischer Seite für Irritation gesorgt. In mehreren Orten entlang der Grenze wurden Flugblätter entdeckt, die von der deutschen Armee abgeworfen worden waren – teilweise bis zu 35 Kilometer tief über polnischem Staatsgebiet. Das bestätigte eine Kommandantin des polnischen Grenzschutzes, die Sichtungen von Gozdnica bis Leknica gemeldet hatte.
Auf den Zetteln war zu lesen: «Dies ist ein Übungsflugblatt der Bundeswehr. Es wurde durch einen unbemannten Heliumballon abgeworfen.» Ziel der Übung sei es, «Menschen auch in schwer zugänglichen Gebieten zu informieren». Finder wurden aufgerufen, sich bei der Truppe zu melden, berichtet die Zeitung Die Welt.
Die Aktion ging vom Truppenübungsplatz Oberlausitz aus, wo das Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr jährlich grossangelegte Kommunikationsübungen durchführt. Dabei steigen Heliumballons bis zu 3000 Meter auf und lassen Flugblätter regnen – bis zu 220.000 Stück pro Stunde. Aufgrund unvorhersehbarer Windrichtungen flogen die Blätter diesmal offenbar weiter als gedacht…
https://weltwoche.de/daily/bundeswehr-uebung-in-polen-sorgt-fuer-irritationen-flugblaetter-der-deutschen-armee-fliegen-ueber-die-grenze/
SPIEGEL TV
Bringt einen großen Bericht über NEO NAZIS bei der Wiedervereinigung.
Alles von 1992!!!!!!!!!!!!!! „Die Täter kommen mit Luftgewehren!“…. und anderer Scheixx….
SPIEGEL TV total aus dem Häuschen!
Was soll das??
Haben wir hier nicht gerade ganz andere Probleme die von LINKS kommen??
Der ANTIFA TERROR mit seinen linken Wurzeln!
Den REGENBOGENTERROR usw.
Sollen sie doch mit ihren Regenbogenleuten die Bundeswehr aufstocken!!
Was wärmen die bei RTL /Spiegel TV alte Kamellen auf von 1990?
Die haben so einen Schiss, dass die AFD in 5 Jahren abräumt und den Laden übernimmt.
Das wird sowieso kommen.
Und dann gibt es keine Öffentlich-Rechtlichen plus Zwangsgebühren mehr!
Drecksprogramm!
haupo 29. September 2025 At 23:08
Mein Vater war vom 01.09.1939 bis zum 08.05.1945 an der Front. Ab 1956 hat er die Fallschirmtruppe der Bundeswehr wieder mit aufgebaut.
2020 ist er im Alter von 84 Jahren gestorben. Traurig, aber gleichzeitig bin ich froh, daß er die heute sls Bundeswehr bezeichnete Gurkentruppe nicht mehr erleben musste.
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Ihr Vater ist also 1936 geboren und war 1939 an der Front??
Wenn er 2020 starb und 84 Jahre alt war, dann wäre er heute 89 also 1936 geboren.
Mathe ist zwar nicht mein Lieblingsfach aber zur Not geht es gerade so.
haupo 29. September 2025 At 23:08
Mein Vater war vom 01.09.1939 bis zum 08.05.1945 an der Front. Ab 1956 hat er die Fallschirmtruppe der Bundeswehr wieder mit aufgebaut.
2020 ist er im Alter von 84 Jahren gestorben. Traurig, aber gleichzeitig bin ich froh, daß er die heute sls Bundeswehr bezeichnete Gurkentruppe nicht mehr erleben musste.
++++++++++++++++++
Also als 3 Jähriger war Ihr Vater schon an der Front.
Alle Achtung!!
@jeanette
»Wehrpflicht – ja oder nein?« Björn Höcke im ARD-Interview
https://www.youtube.com/watch?v=ZpEVEyYD6p4
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Nur etwas zur Wehrpflicht udn Kriegseinsätze.
@ jeanette 29. September 2025 At 23:40
Früher hat die Wehrüflicht eher angefangen. ^^
Haremhab 29. September 2025 At 23:42
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Das erinnert an den alten Weihnachtsfilm vom alten Scrooge, dem die Geister der Vergangenheit erschienen und er sich als kleiner Junge sieht wie er von seinem Vater zum Arbeiten geschickt wurde und der Kleine weinte und zum Vater sagte: „Aber ich bin doch erst vier!“ 🙂 🙂
Haremhab 29. September 2025 At 23:42
@ jeanette 29. September 2025 At 23:40
„Früher hat die Wehrüflicht eher angefangen. ^^“
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Aber ganz genau – da waren schon 3-jährige am MG und konnten dafür aber schon mit 40 in Rente:)
Nein – vermutlich ist da ein Zahlendreher im Spiel: geboren 1918 gestorben 2002 . . .
Die historische Erfahrung macht Polen zu einem
Risikofaktor im Ukraine-Krieg: Die Überreaktionen
können fatale Konsequenzen haben
Wolfgang Koydl, 28.09.2025
https://weltwoche.de/daily/die-historische-erfahrung-macht-polen-zu-einem-risikofaktor-im-ukraine-krieg-die-ueberreaktionen-koennen-fatale-konsequenzen-haben/
Nicht sehr Schmeichelhaftes aus
diversen Leserkommentaren – dem
stimme ich nicht pauschal zu:
Die „Hyäne Europas“, das sagte Churchill über Polen. Weil sie den offenen Kampf fürchtet, aber bereit ist, sich die Beute von anderen zu schnappen, wie es in der tschechoslowakischen Provinz Teschen geschah. Am 2. Oktober 1938 sind polnische Truppen in das vorher zur Tschechoslowakei gehörende Teschen einmarschiert und haben das Gebiet besetzt.
Die Polen haben den Russen nie verziehen, dass diese ihr, sich über den Grossteil der Ukraine, Weissrussland, Litauen und Lettland erstreckendes Grossreich zerschlagen hatten und stets allen Ambitionen zur Wiedererrichtung im Wege standen.
Nun ja, die Polen stellen sich immer als Opfer da, waren aber in der Geschichte genauso Täter und Aggressor. 1610 eroberten und zerstörten sie Moskau. 1918 überfiel der Militärdiktator Pilsudski das revolutionär gelähmte Russland mit großen Gebietsannektionen in der heutigen Ukraine. 1938 erbeuteten sie aus Hitlers Teilung der Tschechei das Teschener Gebiet.
Der Crash kommt! Markus Krall: Schulden machen unser Geld wertlos!
https://www.youtube.com/watch?v=RwJGpO_OPDA
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Wer sich für Finanzen interessiert, sollte das ansehen.
Ich kann, angesichts der immer agressiveren Kriegsrethorik unserer Kartellpolitiker ,allen jungen Menschen nur raten ,nutzt alle legalen Möglichkeiten ,um keinen Wehrdienst zu leisten. Und laßt euch auf keinen Fall bequatschen ,euch als Zeitsoldat zu verpflichten. In diesem Fall gebt ihr die elementarsten Arbeitnehmerrechte ab, so u.a. das Recht seinen Job jederzeit kündigen zu dürfen und werdet damit quasi zu Leibeigenen dieser Regierung ,die euch dann zu allerlei Kriegsspielen auf der ganzen Welt schicken kann.
Nur wenn unsere kriegsgeilen Kartellpolitiker merken,daß sie nicht genug Kanonenfutter zusammenbekommen ,werden ihnen hoffentlich ihre Kriegsgelüste vergehen.
PUDDING MIT GABELN
Intellektuell schlichte „Influencer“ haben Millionen „Follower“ auf YouTube und TikTok, die ihre Banalitäten wie warme Honigmilch aufsaugen, und verfettete Wehrdienstverweigerer trommeln für den Krieg…
https://philosophia-perennis.com/2025/09/29/pudding-mit-gabeln/
Als ehemaliger Berufssoldat möchte ich sagen , das man die Wehrpflicht nicht hätte abschaffen dürfen. Da konnte man aus dem vollen schöpfen. Heute muss die Truppe nehmen was übrig bleibt. Vielfach eine Katastrophe. Masse statt Klasse. Ach ja, ich las hier was über einen Grünen Teufel. Leider stimmt die Rechnung nicht……
Hintergrund zur türkischen Folklore mit (bis jetzt) 1 Toten.
https://www.bild.de/news/inland/p-grossfamilienoberhaupt-56-bei-strassenschlacht-erstochen-68dac2417a0d4c499e8bca2c
Alles Nagativ-Propaganda.
Die Bundeswehr wurde umfangreich modernisiert, Panzerfahrzeuge sind an schwangere Soldat_Innen angepasst, es gibt Frauen mit Penis, Männer mit Vagina und fluide, rosafarbene Einhörnchen.
Bestimmt gibts auch Tamponautomaten auf Männerklos.
Damit sollte man doch wohl wirklich jeden Angriff abschlagen können.

Seh ich da etwa eine Othala auf der Schulterklappe des Soldaten? ᛟ
Das muss aber noch wegmodernisiert werden, die Othala oder Odal steht immerhin für Grundbesitz und man könnte auf den Gedanken kommen, dass damit angedeutet werden soll, dass Deutschland doch tatsächlich uns Deutschen gehört.
Vorwärts Kameraden . Wir müssen zurück…….
Schütze Jeanette : Was machen Sie , wenn es heißt , Freiwillige vortreten ? Dann geh ich einen Schritt nach Steuerbord, das die Freiwilligen auch vorbei gehen können …..
Gebt den Politikern, die am lautesten nach Krieg schreien , einen Helm und ein Gewehr und ab in die Ukraine. Und in einer Woche reden wir noch mal !
Eistee 29. September 2025 At 21:42
„Was so ein Historiker alles weiß …“ – Ein guter Bekannter ist Berufssoldat, und gehört seit ein paar Jahren zum Führungsstab (tingelt permanent zwischen Bonn und Berlin). Der bestätigt genau das, was dieser Historiker sagt. Und wenn der erst mal anfängt über die Rekruten zu berichten, die er in den letzten 17 Jahren erlebt hat, dann schwankt man zwischen Lachsalven und purem Entsetzen. O-Ton: „Bei Vielen muss man froh sein, dass die ihren eigenen Namen fehlerlos schreiben können.“ oder „Befehle befolgen? Das muss man denen erst mal beibringen. Die Meisten denken, man könne einen Stuhlkreis bilden, und erst mal darüber diskutieren.“ oder „Wohlstandsverwahrloste Teenager schleifen, damit sie zu Soldaten werden? Heute nicht mehr, da muss der Ausbilder jedes Wort abwägen, sonst fließen Tränen, und die Kinder schmeißen hin.“
Speedy Gonzales 30. September 2025 At 05:55
Gebt den Politikern, die am lautesten nach Krieg schreien , einen Helm und ein Gewehr und ab in die Ukraine. Und in einer Woche reden wir noch mal !
++++
Zusätzlich zum Helm und Gewehr sollte noch eine größere Packung Windeln mit verabreicht werden.
Leider habe ich festgestellt,
dass ein Hauptproblem bei Bundeswehr und Polizei und in der Politik, die vielen Frauen sind, denen die Landesverteidigung und die innere Sicherheit völlig egal sind und die Waffen als ganz böse Dinge betrachten und ablehnen. Dafür sind Frauen tolle Bürokraten. Bevor jetzt hier alle aufschreien und Frauenfeindlichkeit rufen – die emanzipierten deutschen Frauen wählen „grün“ und „links“ und sie positionieren sich nicht gegen den Islam, der Frauen allenfalls auf die Stufe von Nutztieren stellt. Frauen wollen auch nicht als Soldatinnen das Land verteidigen. Landesverteidigung findet im Kopf statt. Ein gutes Beispiel ist auch die Ukraine, deren wehrfähige Männer zu hunderttausenden das Land verlassen, um nicht kämpfen zu müssen.
zu Speedy Gonzales 30.9.25 5.55
Eine Woche Helm und Gewehr sind garnicht nötig .Es würde bereits reichen ,wenn man all die Kriegsgeilen mal einen Tag lang nach getaner Schlacht Verwundete versorgen und anschließend noch die Gefallenen bergen und bestatten ließe. Danach dürften 99,9% von ihnen die Lust auf Krieg wohl verloren haben.
Das Schlimmste für alle deutschen Soldaten: Begriffe wie Heimat, Familie, Volk, Vaterland und Muttersprache sind von der sogenannten politischen Elite in fester Zusammenarbeit mit dem breiten Bündnis der Zivilgesellschaft als NAHTSIEBEGRIFFE gebrandmarkt worden. Und gerade für diese Zivilgesellschaft sollen unsere Soldaten den Kopf hinhalten? Wo doch gerade das Regenbogenbündnis dazu auffordert den Arsch hinzuhalten. Wer kann das noch verstehen oder gar gutheißen? Diese Truppe wurde systematisch demontiert, Ihre Traditionen in Frage gestellt und seine Angehörigen jahrzehntelang verarscht. Ich fühle mich auch nur noch an den zweiten Teil meines Schwurs gebunden: Das Recht und die Freiheit des Deutschen Volkes tapfer zu verteidigen. Den Teil des Volkes such ich mir selbst aus: meine Familie!
Wenn man uns schutzlos zurücklässt, bleibt nur das Abernten von Schlachtfeldern, wie es unsere Altvorderen seit ewigen Zeiten gemacht haben. So kommt man dann an die benötigte Ausrüstung – kostenfrei!
H.R
ohn Kangal 30. September 2025 At 07:49
Leider habe ich festgestellt,
dass ein Hauptproblem bei Bundeswehr und Polizei und in der Politik, die vielen Frauen sind, denen die Landesverteidigung und die innere Sicherheit völlig egal sind und die Waffen als ganz böse Dinge betrachten und ablehnen. Dafür sind Frauen tolle Bürokraten. Bevor jetzt hier alle aufschreien und Frauenfeindlichkeit rufen – die emanzipierten deutschen Frauen wählen “grün” und “links” und sie positionieren sich nicht gegen den Islam, der Frauen allenfalls auf die Stufe von Nutztieren stellt. Frauen wollen auch nicht als Soldatinnen das Land verteidigen. Landesverteidigung findet im Kopf statt. Ein gutes Beispiel ist auch die Ukraine, deren wehrfähige Männer zu hunderttausenden das Land verlassen, um nicht kämpfen zu müssen.
# # #
100% d’accord!
Eine Schande sich zu verpi§§en und Bürgergeld kassieren und anschließend zum „Kurzurlaub“ mit dem Flixbus Richtung Osten zu fahren um danach auf die nächste Zahlung zu warten um den Prozess erneut zu durchlaufen…
H.R
Lieber Herr Kiesewetter,
als ehemaliger BW-Soldat sollten Sie mit der alten Weisheit vertraut sein:
„ERST HABEN EIN GEWEHR UND DANN SCHIEßEN“
Und nicht zu vergessen, dass die Soldaten drei Genspritzen nehmen mussten. Die es verweigerten, sind nicht mehr im Dienst. Viele der Gespritzten sind krank oder gestorben. Mit dieser Truppe kann man keinen Krieg gewinnen.
Nicht alles ist schlecht – es gibt auch „historische“ High Lights in Form von High Heels bei dieser Wehr.
Die Freiheit wurde nicht nur am Hindukusch verteidigt – selbst im tiefsten afrikanischen Wüstensand nahmen taffe Chefverteidigerinnen schon jedes Sicherheitsrisiko in Kauf, um der Truppe einen Besuch abzustatten – natürlich mit größter Stilsicherheit und High Heels . . .