Von RAINER K. KÄMPF | „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“
Als man sich 1956 auf diese Eidesformel für die Soldaten der jungen Bundeswehr einigte, wurde dummerweise der Blick in die Glaskugel versäumt. In Zeiten der Bunten Republik könnte der Diensteid das Zeug zum potentiellen Gewissenskonflikt haben.
Nicht in Bezug auf die Bundesrepublik an sich. Mit dem Recht des deutschen Volkes aber vielleicht schon. Vor allem, wenn die Bundesrepublik als verfassungsrechtliche Ordnung eben sukzessive grundgesetzlich garantierte Rechte beschneidet und zurückbaut, um die Rechte eines großen Teils des deutschen Volkes zu delegitimieren. Ein frisch vergatterter Jungspund könnte da schon ins Grübeln kommen. Aber das nur am Rande.
Bleiben wir beim Eid auf die Bundesrepublik an sich. Die besteht nun schon 77 Jahre und hat so manches ausgehalten. Seit 1956 garantiert die Bundeswehr deren Bestand im Falle eines Angriffs von außen. Sich in einem solchen Fall zu bewähren, blieb der Truppe bis heute, Gott sei Dank, erspart. Das wird sicher auch so bleiben, weil keinem normalen Menschen der Gedanke käme, es gäbe irgendjemand, der uns angreifen wolle.
Und selbst wenn, bräuchte ein potentiell gewillter Angreifer nur etwas Geduld, um abzuwarten, bis eine politische Kaste von Defätisten die Truppe von innen her zerlegt.
Während früher Fahnenflüchtige auf Feindesseite die ehemaligen Kameraden zur Desertion aufforderten, um einen de facto verlorenen Krieg zu beenden und dem Volk unsinnige weitere Opfer zu ersparen, übernehmen das heute Funktionsträger aus dem politischen Establishment selbst.
In Verkennung der Tatsache, daß es noch nicht wieder so weit ist, um junge Soldaten auf eine Partei oder deren Führungspersönlichkeit einzuschwören, wird prophylaktisch schon mal zum Begehen schwerster Straftaten aufgerufen.
Wahrlich, ein solcher Staat bedarf keiner äußeren Feinde mehr.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Ich würde einem Wehrpflichtigen vorschlagen, in die AfD einzutreten, statt zu desertieren.
Erstens ist Desertion strafbewehrt und Ausland ist nicht so blöde wie unsere Regierung, ausländischen Deserteuren Asyl zu gewähren, sie zu unterhalten und stattdessen eigene Soldaten und eigenes Material ins Stahlgewitter zu jagen und zweitens ist es dann unsere Betonkopf-Regierung, die den Betreffenden plötzlich nicht mehr haben will.
Während früher Fahnenflüchtige auf Feindesseite die ehemaligen Kameraden zur Desertion aufforderten, um einen de facto verlorenen Krieg zu beenden und dem Volk unsinnige weitere Opfer zu ersparen, übernehmen das heute Funktionsträger aus dem politischen Establishment selbst.
Naja, aber Banaschzwack als Grüner ist doch der Feind.
Der Autor wird ebensowenig wie ich vergessen haben, dass es Grüne waren, die für das „Recht“ vor Gericht zogen, deutsche Soldaten als Mörder diffarmieren zu dürfen.
Oder war`s die Linke? Egal, alles dieselbe Mischpoke.
Und es waren die Grünen, diesmal gesichert, die Deutschland zum Verrecken aufgefordert haben, „Nie wieder Deutschland!“ und „Wenn wir leben wollen, muss Deutschland sterben“ skandierten und stehenden Fusses auch entsprechende politische Taten folgen liessen.
Bis heute, siehe die grüne Zecke Banaschzwack.
Der Soldat auf dem Foto ist kein Bundeswehrsoldat.
Das kann ein belgischer sein, der seine Flagge verkehrt herum trägt.
Aber bei EU-Staaten ist das ja alles nicht mehr wichtig, geht den Bach runter.
Die US-Flagge muß immer mit den Sternen nach vorn getragen werden.
General David Petraeus trug die Flagge rechts, Sterne vorn.
https://nps.edu/-/military-faculty-member-gains-new-insight-from-tour-with-gen-petraeus
Felix Banaszak ist bisexuell[3][4], mit einer Frau verheiratet und hat eine Tochter.[5][6]
https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Banaszak
«Ich hatte eigentlich nie ein Coming-out»
Zum Umgang mit seiner eigenen Bisexualität sagte der Grünen-Chef: «Ich hatte eigentlich nie ein Coming-out». Er habe seine Bisexualität für sich festgestellt, «als ich so 17, 18 oder sowas war und hatte damals relativ wenig Menschen, mit denen ich da so sinnvoll drüber sprechen konnte und hätte jetzt auch nicht ein Interesse gehabt, dass das Thema in der Schule wird oder so etwas».
https://mannschaft.com/a/felix-banaszak-uebergriffe-auf-queere-menschen-die-gesellschaftliche-vielfalt-ist-bedroht
Noch so einer, dem seine Sexualität wichtiger ist als die Bürger, sonst würde er das nicht rausposaunen. Homo und bi bringt Sympathie!
Auf Desertieren stehen fünf Jahre Gefängnis
Mehr nicht?
Mein Onkel, 18 Jahre alt, desertierte und wurde dafür am 2. Mai 1944 guillotiniert. Grab aufm Soldatrnfriedhof in Dortmund
Banaszak ist polnisch und bedeutet
„ Sohn eines Bergmanns“ oder „Nachkomme eines Bergmanns“. Seine Vorfahren werden aus Polen in den Kohlenpott gekommen sein, um dort als Bergleute zu arbeiten, als Hauer oder Steiger. Das waren aufrechte Leute. Was nur ist daraus geworden?
Einst hatten viele in Fußballmannschaften im Ruhrgebiet polnische Namen
https://www.bpb.de/themen/sport/bundesliga/192009/von-willimowski-zu-lewandowski/