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Wehrkraftzersetzung als Staatsräson

Von RAINER K. KÄMPF | „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“

Als man sich 1956 auf diese Eidesformel für die Soldaten der jungen Bundeswehr einigte, wurde dummerweise der Blick in die Glaskugel versäumt. In Zeiten der Bunten Republik könnte der Diensteid das Zeug zum potentiellen Gewissenskonflikt haben.

Nicht in Bezug auf die Bundesrepublik an sich. Mit dem Recht des deutschen Volkes aber vielleicht schon. Vor allem, wenn die Bundesrepublik als verfassungsrechtliche Ordnung eben sukzessive grundgesetzlich garantierte Rechte beschneidet und zurückbaut, um die Rechte eines großen Teils des deutschen Volkes zu delegitimieren. Ein frisch vergatterter Jungspund könnte da schon ins Grübeln kommen. Aber das nur am Rande.

Bleiben wir beim Eid auf die Bundesrepublik an sich. Die besteht nun schon 77 Jahre und hat so manches ausgehalten. Seit 1956 garantiert die Bundeswehr deren Bestand im Falle eines Angriffs von außen. Sich in einem solchen Fall zu bewähren, blieb der Truppe bis heute, Gott sei Dank, erspart. Das wird sicher auch so bleiben, weil keinem normalen Menschen der Gedanke käme, es gäbe irgendjemand, der uns angreifen wolle.

Und selbst wenn, bräuchte ein potentiell gewillter Angreifer nur etwas Geduld, um abzuwarten, bis eine politische Kaste von Defätisten die Truppe von innen her zerlegt.

Während früher Fahnenflüchtige auf Feindesseite die ehemaligen Kameraden zur Desertion aufforderten, um einen de facto verlorenen Krieg zu beenden und dem Volk unsinnige weitere Opfer zu ersparen, übernehmen das heute Funktionsträger aus dem politischen Establishment selbst.

In Verkennung der Tatsache, daß es noch nicht wieder so weit ist, um junge Soldaten auf eine Partei oder deren Führungspersönlichkeit einzuschwören, wird prophylaktisch schon mal zum Begehen schwerster Straftaten aufgerufen.

Wahrlich, ein solcher Staat bedarf keiner äußeren Feinde mehr.


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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32 Kommentare

  1. „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.“
    ++++

    Damit könnte ich leben.

    Aber nicht mit der Verteidigung von massenhaft importieren Negern, Islamisten und Zigeunern und auch nicht mit der Verteidigung von linksgrünen Vollidioten und anderen Bolschewisten!

    Niemals!

    Dann lieber Wehrdienstverweigerung!

  2. Ich würde einem Wehrpflichtigen vorschlagen, in die AfD einzutreten, statt zu desertieren.

    Erstens ist Desertion strafbewehrt und Ausland ist nicht so blöde wie unsere Regierung, ausländischen Deserteuren Asyl zu gewähren, sie zu unterhalten und stattdessen eigene Soldaten und eigenes Material ins Stahlgewitter zu jagen und zweitens ist es dann unsere Betonkopf-Regierung, die den Betreffenden plötzlich nicht mehr haben will.

  3. Während früher Fahnenflüchtige auf Feindesseite die ehemaligen Kameraden zur Desertion aufforderten, um einen de facto verlorenen Krieg zu beenden und dem Volk unsinnige weitere Opfer zu ersparen, übernehmen das heute Funktionsträger aus dem politischen Establishment selbst.

    Naja, aber Banaschzwack als Grüner ist doch der Feind.

    Der Autor wird ebensowenig wie ich vergessen haben, dass es Grüne waren, die für das „Recht“ vor Gericht zogen, deutsche Soldaten als Mörder diffarmieren zu dürfen.
    Oder war`s die Linke? Egal, alles dieselbe Mischpoke.

    Und es waren die Grünen, diesmal gesichert, die Deutschland zum Verrecken aufgefordert haben, „Nie wieder Deutschland!“ und „Wenn wir leben wollen, muss Deutschland sterben“ skandierten und stehenden Fusses auch entsprechende politische Taten folgen liessen.

    Bis heute, siehe die grüne Zecke Banaschzwack.

  4. Ich überlasse erstmal den dusseligen Bolschewisten wie Merz, Bas, Klingbeil, Flak-Zimmermann etc. den Vortritt!

    Mit kurzer Hose und Holzgewehr sollen die zuerst gegen die Russen kämpfen! 🙂

  5. Felix Banaszak ist bisexuell[3][4], mit einer Frau verheiratet und hat eine Tochter.[5][6]
    https://de.wikipedia.org/wiki/Felix_Banaszak

    «Ich hatte eigentlich nie ein Coming-out»
    Zum Umgang mit seiner eigenen Bisexualität sagte der Grünen-Chef: «Ich hatte eigentlich nie ein Coming-out». Er habe seine Bisexualität für sich festgestellt, «als ich so 17, 18 oder sowas war und hatte damals relativ wenig Menschen, mit denen ich da so sinnvoll drüber sprechen konnte und hätte jetzt auch nicht ein Interesse gehabt, dass das Thema in der Schule wird oder so etwas».
    https://mannschaft.com/a/felix-banaszak-uebergriffe-auf-queere-menschen-die-gesellschaftliche-vielfalt-ist-bedroht

    Noch so einer, dem seine Sexualität wichtiger ist als die Bürger, sonst würde er das nicht rausposaunen. Homo und bi bringt Sympathie!

  6. Auf Desertieren stehen fünf Jahre Gefängnis

    Mehr nicht?
    Mein Onkel, 18 Jahre alt, desertierte und wurde dafür am 2. Mai 1944 guillotiniert. Grab aufm Soldatrnfriedhof in Dortmund

  7. Klingbeil erinnert mich in diesem Zusammenhang immer an einen Kameraden während meines Wehrdienstes.

    Er war fast 2 m groß und wog über 2,5 Zentner.

    Wir nannten ihn „Panzer“.

    Wenn wir als Panzerbesatzungen „Ausbooten“ durch die Bodenluke eines Panzers üben mussten, war das inmer ziemlich schwierig mit diesem sperrigen Kameraden.

    Beim üben des Ausbootens standen immer 5 Panzer nebeneinander.

    Auf Pfiff wurde ausgebootet und die Besatzung (4 Mann), welche Letzter wurde, musste nochmals ran.

    Wenn man nun das Pech hatte und den Kameraden „Panzer“ in seine Besatzung zugeteilt bekam, wurde man natürlich automatisch immer letzter.

    Mein Vorschlag war, dass ein Kamerad zuerst durch die Luke kriechen sollte, danach „Panzer“ und anschließend ein weiterer Kamarad.
    Der 1. musste dann „Panzer“ ziehen und ein 3. Kamerad musste ihn durch die Bodenluke drücken.

    Wir sind trotzdem jedesmal Letzter geworden und mussten deshalb die Ausbootübung
    5-6 mal wiederholen. 🙁

  8. Ja, und unser „Panzer“ bekam bei der Ausbootübung immer diverse blaue Flecken und blutige Schienbeine. 🙁

  9. Goldfischteich 13. Mai 2026 Beim 14:55
    Auf Desertieren stehen fünf Jahre Gefängnis
    Mehr nicht?
    Mein Onkel, 18 Jahre alt, desertierte und wurde dafür am 2. Mai 1944 guillotiniert. Grab aufm Soldatrnfriedhof in Dortmund
    ——-
    Immerhin hat der Onkel ein Grab auf einem Soldatenfriedhof bekommen.
    R.I.P.
    Soldaten der Wehrmacht, die wegen „Wehrkraftzersetzung“, Fahnenflucht oder ähnlicher Delikte hingerichtet wurden, erfuhren in der Regel keine ehrenvolle Bestattung. Ihre Behandlung nach dem Urteil war von Schande und Anonymisierung geprägt
    Anonyme Bestattung: Hingerichtete Soldaten wurden meist anonym verscharrt, oft in unmarkierten Gräbern auf Friedhöfen, in der Nähe von Hinrichtungsstätten oder direkt am Exekutionsort
    Schande für Angehörige: Die Familien wurden nicht selten über die Art des Todes im Unklaren gelassen oder erhielten keine Mitteilung über die Grablage. Die Hinrichtung galt als Entehrung, und die Betroffenen wurden als „Verräter“ oder „Feiglinge“ gebrandmarkt.
    In seltenen Fällen, insbesondere gegen Ende des Krieges, wurden sie auf städtischen Friedhöfen in Bereichen für Kriegsgräber beerdigt, jedoch oft ohne individuelle Kennzeichnung.
    Die Militärjustiz nutzte diese Form der Bestattung, um Abschreckung innerhalb der Truppe zu erzeugen und die „Manneszucht“ aufrechtzuerhalten. Erst lange nach Kriegsende, insbesondere durch das Aufhebungs- und Rehabilitierungsgesetz von 2002, wurden diese Urteile als NS-Unrecht anerkannt.

    Mein Vater wurde auch 1943 wegen Wehrkraftzersetzung verurteilt, und wurde zur Strafe als Sanitäter mit an die Ostfront geschickt…landete für zwei Jahre in russischer Gefangenschaft. Er hatte Glück und wurde schon August 1945 in die Russische Zone entlassen.
    Mit dem NS-Unrechtsurteil galt man auch nach 45 als „vorbestraft“- d.h. keine Aussicht auf einen Studienplatz oder Arbeit im öffentlichen Dienst.
    Die damaligen „Widerstandskämpfer“ wurden im wahrsten Sinne des Wortes LINKS liegen gelassen. Null öffentliche Anerkennung.
    (1953): Ein erstes, eher unauffälliges Denkmal für die hingerichteten Offiziere wurde im Hof des Berliner Bendlerblocks errichtet.

    Die Bundesrepublik verweigerte ihnen jahrzehntelang die Rehabilitation und ihren Witwen eine Entschädigung – die Gründe dafür sind vielfältig.
    https://www.deutschlandfunk.de/75-jahre-nach-stauffenberg-attentat-wer-gehoerte-zum-100.html
    „Kinder von Widerstandskämpfern wurden noch in der Schule als Verräterkinder beschimpft.“

    Freislers „Lustige Witwe“ :
    bekam 700 DM im Monat, was damals deutlich über der durchschnittlichen Altersrente lag.
    Und seit 1974 gewährte der Freistaat Bayern ihr zusätzlich monatlich 400 Mark als „Schadensausgleich“.

  10. Banaszak, der bi Ex-Zivi spuckt große Töne:

    „Gerne gebe ich Ihnen einen Einblick in meine Bildungsbiographie und meine beruflichen Stationen: Ich bin studierter Sozial- und Kulturanthropologe und habe mein Studium mit dem Grad Bachelor of Arts im Jahr 2014 an der Freien Universität Berlin abgeschlossen. Zuvor habe ich meinen Zivildienst in der Altenpflege in Berlin geleistet und parallel zum Studium im Berliner Abgeordnetenhause (Büro Dirk Behrendt MdA) gearbeitet. Nach dem Abschluss meines Studiums im Jahr 2014 habe ich drei Jahre für Sven Giegold (damals MdEP) und Terry Reintke MdEP als Leiter des NRW-Europabüros in Düsseldorf gearbeitet.“
    https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/felix-banaszak/fragen-antworten/haben-sie-eine-abgeschlossene-berufsausbildung/studium-die-sie-zu-diesem-job-befaehigt

  11. Etwa jeder fünfte Deutsche im Alter zwischen 14 und 29 Jahren plant, die Bundesrepublik zu verlassen. Das geht aus der aktuellen Jugendstudie hervor. Immer mehr junge Menschen fühlen sich in Deutschland zunehmend unwohl. Das hat gleich mehrere Gründe.
    https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2026/warum-und-wohin-so-viele-junge-deutsche-auswandern/
    Nicht vergessen: Vorher bei „Bumm-Bumm-Boris“ sich abzumelden.
    Wer sich nicht abmeldet, begeht eine Ordnungswidrigkeit.

  12. Mag diesen Unrechtsstaat (Seehofer) verteidigen wer will, ich bestimmt nicht.
    Wir wurden 2014 von der Kanzlerin verraten und verkauft.
    Soll sich die Berliner Blase selbst verteidigen, ich ruehre keinen Finger für die.
    Dies ist nicht mehr mein Staat, nicht mehr mein Land, nicht mehr mein Volk!

  13. 16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht:
    …. um der Gefallenen des Karfreitagsgefechts 2010 zu gedenken. Damals fielen drei Soldaten im Kampf gegen Taliban-Kräfte.
    https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/schwerpunktthemen/veteranen/beitrag/internationaler-16k3-marsch-als-zeichen-der-erinnerung
    Der Tod von Sergej Motz war eine Zäsur für die Bundeswehr: In jener Zeit häuften sich Anschläge und Feuergefechte im Norden Afghanistans, doch in Deutschland tat man sich mit diesen Realitäten schwer. Es sollte auch nach dem Tod von Sergej Motz noch eine ganze Weile dauern, bis sich die deutsche Politik dazu durchringen konnte, von „Krieg“, „Gefallenen“ und „Verwundeten“ zu sprechen, um die Einsatzrealität in Afghanistan zu beschreiben. Ende 2010 wurde Sergej Motz posthum mit der Einsatzmedaille Gefecht geehrt, als erster Soldat der Bundeswehr.
    https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/schwerpunktthemen/veteranen/beitrag/gedenken-vor-17-jahren-fiel-hauptgefreiter-sergej-motz-in-afghanistan
    „Make LOVE not WAR!“
    Dann braucht es keine Gedenkmärsche!

  14. Der erste K-Spendenmarsch fand im Jahr 2020, zehn Jahre nach dem Karfreitagsgefecht, unter dem Titel „10K3” statt. Damals nahmen rund 1900 Menschen teil. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen nicht geändert. Ob allein im Wald, mit der Familie und Freunden oder mit Kameradinnen und Kameraden – jeder entscheidet selbst, wie er den Tag gestalten möchte. Die einzige Bedingung ist, 16 Kilometer mit 16 Kilo Gepäck zurückzulegen. Das Ziel besteht darin, jedes Jahr einen Kilometer sowie ein Kilogramm draufzupacken…..
    https://www.dbwv.de/aktuelle-themen/schwerpunktthemen/veteranen/beitrag/16-jahre-nach-dem-karfreitagsgefecht-mehr-als-26000-machen-beim-16k3-gedenkmarsch-mit
    …und die Fahne flattert uns voran.

  15. @Maria-Bernhardine 13. Mai 2026 Beim 16:27
    Sven Giegold

    „Wir müssen Europa ändern, wenn wir es bewahren wollen.“

    So steht’s im Wahlprogramm der Grünen zu den Wahlen zum EU-Parlament: „das grüne Versprechen für ein ökologisches, demokratisches und soziales Europa.“ Die Spitzenkandidaten Ska Keller und Sven Giegold werden das Programm als „verläßliche Verbündete [S. 42 und 45]“ ihres Gönners George Soros auch im neuen EU-Parlament, ab Juli 2019, durchzusetzen versuchen.

    Reliable allies in the European Parliament (2014 – 2019)
    KUMQUAT CONSULT
    for the Open Society European Policy Institute
    https://legacy.gscdn.nl/archives/images/soroskooptbrussel.pdf

    Grünes Wahlprogramm zur Europawahl 2019: „Wir brauchen mehr Europa.“

    Zu Manfred Weber als Kommissionspräsident weiß Dr. Robert Habeck: „Der Präsident der Kommission soll nicht von populistischen Kräften abhängen. … Ich sehe nicht, wie er [Manfred Weber] glaubwürdig sein kann, wenn er innerhalb [der EVP] die Partei des Viktor Orban, Fidesz, behält.“

  16. wie praktisch:
    Taliban bieten Praktika in Deutschland an
    Bonn, NRW. Die radikal-islamischen Taliban suchen Praktikanten in Deutschland. Über das Generalkonsulat rekrutiert Afghanistan derzeit ganz offen Nachwuchskräfte. Anders als andere Länder, wie Österreich und die USA, stuft die Bundesregierung die Taliban nicht als Terrorgruppe ein.
    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/taliban-bieten-praktika-in-deutschland-an/
    Da freut sich gewiss schon jemand drauf*

  17. VERBRECHEN

    Potsdam/Rathenow – Ein Kinderarzt (45) an einer Klinik im Havelland in Brandenburg wird wegen Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung in 130 Fällen angeklagt. Hierzu zählen unter anderem die Vorwürfe des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie der Vergewaltigung. Viele der Taten sollen während seines Dienstes passiert sein. Das teilte die Staatsanwaltschaft Potsdam mit.

    Der Mediziner war bei den Havelland-Kliniken Rathenow und Nauen tätig. Die grausamen Taten sollen sich zwischen 2013 und 2025 ereignet haben. Der Mann wurde im November nach dem mutmaßlichen Missbrauch eines Kinds in einer Klinik in Rathenow festgenommen. Die Mutter hatte ihn angezeigt. Der damals 45-Jährige sitzt seither in Untersuchungshaft…
    https://www.bild.de/news/inland/klinik-im-havelland-in-brandenburg-kinderarzt-wegen-130-faellen-sexueller-straftaten-angeklagt-6a049699e214ec4927aef467
    Und wie heißt der Kinderarzt?
    Hans, Franz, Fritz, Karl, Otto, Paul…?

    +++

    Syrer in U-Haft, Eltern sprechen in BILD:
    Terror-Verdächtigter, Fett Ali A. (17) wollte
    auch schon seine Mutter töten
    €-https://www.bild.de/regional/hamburg/syrer-in-u-haft-terror-verdaechtigter-17-wollte-auch-schon-seine-mutter-toeten-6a0311c1c7b823fd84be0562

    Prozess um Mord an Jungen (8) aus Güstrow:
    Fabians Freund erzählt von Gewaltausbrüchen
    des Vaters
    Ex-Freundin Gina H. wegen Mordes vor Gericht
    Mitschüler sagt aus
    +https://www.bild.de/regional/rostock/prozess-um-mord-an-fabian-freund-erzaehlt-von-gewalt-des-vaters-69f2f4ded6078134c45a3b9c

  18. Die heutige brd und ihre Bonzen würde ich auf gar keinen Fall verteidigen. Die haben deutsche Soldaten der Weltkriege mit Dreck beworfen und „Soldaen sind Mörder“ krakeelt und suchen jetzt Idioten, die sich für ihre Profite kaputt- oder zum Krüppel schießen lassen. Ohne mich. Da kann der Schand-Sold noch so hoch sein – mich schmiert ihr nicht aus.

  19. Mantis 13. Mai 2026 Beim 16:06
    „Immerhin hat der Onkel ein Grab auf einem Soldatenfriedhof bekommen. …
    Soldaten der Wehrmacht, die wegen „Wehrkraftzersetzung“, Fahnenflucht oder ähnlicher Delikte hingerichtet wurden, erfuhren in der Regel keine ehrenvolle Bestattung.“
    ——————————————————————–
    Wenn jemand damals im Zweiten Weltkrieg nur dadurch die Zehn Gebote einhalten konnte, daß er von der Wehrmacht desertiert ist, während die, die die staatlichen Anordnungen befolgt haben, nach Stalingrad gegangen sind, und die Zehn Gebote in eklatanter Weise gebrochen haben, dann bin ich sicher, daß der, der die Gebote eingehalten hat, später von Gott für sein Verhalten belohnt wurde.

  20. „51. Bundesstaat“: Trump veröffentlicht Karte Venezuelas in Farben der US-Flagge

    Ob Kanada oder Grönland – der US-Präsident Trump hat bereits mehrfach mit Besitzansprüchen auf fremde Territorien für Schlagzeilen gesorgt. Nun legt er nach.

    Stand: 13.05.2026, 04:35 Uhr
    https://www.tagesspiegel.de/internationales/us-besitzanspruche-venezuela-als-51-bundesstaat-trump-provoziert-mit-post-15590739.html

    ++++++++++++++++++++

    Tagesspiegel Plus
    USA schicken Gesandten nach Grönland: Kann Trump
    Dänemarks Regierungschaos für sich nutzen?

    Während Donald Trump seinen Sondergesandten nach Grönland schickt, hat Dänemark zwei Monate nach der Wahl noch immer keine Regierung. Wie es jetzt weitergehen kann.

    Von Maxi Beigang
    Stand: 12.05.2026, 22:24 Uhr

    Immer wieder heimst Mette Frederiksen Rekorde ein. Vor fast genau sieben Jahren wurde die damals 41 Jahre alte Sozialdemokratin im Juni 2019 zur jüngsten Regierungschefin Dänemarks gewählt. Bei ihrer Wiederwahl drei Jahre später vergingen volle 44 Tage, ehe Frederiksen eine neue Regierung bilden konnte. Auch das war dänischer Rekord.

    Bei den Parlamentswahlen Ende März dieses Jahres wurden die Genossinnen und Genossen um die Regierungschefin zwar stärkste Kraft, fuhren aber das schlechteste Ergebnis seit mehr als 120 Jahren ein. Ein Rekord, auf den die 48 Jahre alte Frederiksen sicher gern verzichtet hätte.

    Seitdem sind am Dienstag bereits 50 Tage vergangen – und das skandinavische Königreich hat noch immer keine funktionierende Regierung. Eine Höchstmarke, die womöglich nicht mehr Frederiksen angerechnet werden kann.

    Denn der Auftrag zur Bildung einer neuen Regierung wurde ihr vom König am Wochenende offiziell entzogen. Die Wahlgewinnerin, die eigentlich nie eine war, schaut nur noch von der Seitenlinie zu – und Dänemark steht inmitten einer der schwersten außenpolitischen Krisen seit nunmehr sieben Wochen ohne stabile Regierung da…
    €https://www.tagesspiegel.de/internationales/usa-schicken-gesandten-nach-gronland-kann-trump-danemarks-regierungschaos-fur-sich-nutzen-15588210.html?icid=single-topic_15590739___

  21. Sehen Sie, was die Trump-Regierung anrichtet!

    Die Völker der Welt sollen verarmen u.
    glücklich sein – außer US- & UKR-Bonzen,
    die bauen sich kitschige Paläste mit Ballsälen,
    vergoldeten Wänden u. Toiletten. Triste graue
    Welt für die Knechtstaaten u. Armen,
    beispielsweise Japan:

    „Iran-Krieg macht Tinte knapp
    Chipshersteller muß Tüten in
    Schwarz-Weiß drucken
    13.05.2026, 15:53 Uhr | 45 Sek.

    Die Farbe ist alle: Wegen des Iran-Kriegs
    wird Öl knapp – und das betrifft auch die
    Herstellung von Druckfarbe. Der große
    Chipshersteller Calbee in Japan reagiert jetzt mit Verpackungen in Schwarz-Weiß.“
    https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/Chipshersteller-Calbee-in-Japan-muss-Tueten-in-Schwarz-Weiss-drucken-id30818191.html

  22. Es gibt einige noch lebende Politiker
    von denen ich wünschte, sie wären
    nie geboren worden:
    Merkel, Merz, Leyen, Trump, Selenski, Magyar.

    +++++++++++++++++++++++

    DEPPEN-WELLE (DW)

    „Ungarns neuer Premier Magyar stellt
    Orbans Luxus-System bloß“

    [DAZU EIN ARTIKELFOTO, WO MAN DIE GANZE
    NIEDERTRACHT MAGYARS SIEHT (Deppen-Welle
    merkt es nicht einmal, so fanatisch sind sie dort.)]

    Keno Verseck*, vor 18 Stunden

    „Peter Magyar zeigt in Facebook-Videos die prunkvolle Ausstattung von Viktor Orbans Amtssitz. Ungarn blickt schockiert auf den Luxus der abgewählten Machtelite. Derweil steckt sich der neue Premier hohe Ziele…

    Die Masken von Autokraten und Diktatoren fallen oft, wenn nach ihrem Sturz Bilder ihres heimlichen Luxus-Lebensstils öffentlich zu sehen sind – man denke an den rumänischen Diktator Nicolae Ceausescu oder den früheren ukrainischen Staatspräsidenten Viktor Janukowitsch. Die Aufnahmen ihrer goldenen Toiletten gruben sich tief ins kollektive historische Gedächtnis ihrer Länder ein…

    Nun erleben auch Viktor Orban und die Spitzen seines abgewählten Systems einen solchen Moment: Kurz vor dem offiziellen Antritt der neuen ungarischen Regierung am Mittwoch (13.05.2026) veröffentlichte der Ministerpräsident Peter Magyar seit Montagabend auf Facebook Videos von Rundgängen durch Orbans Amtssitz auf der Budaer Burg sowie durch zwei Ministerien.

    Bei den Touren durch die palastartigen Bauten waren zwar keine goldenen Toiletten zu sehen, dafür aber gigantische Räumlichkeiten mit Luxus-Ausstattung.

    Im Beisein mehrerer Minister sprach Magyar während der Rundgänge von einem ‚Ceausescu-Feeling‘. Er berichtete zugleich von früheren Besuchen in verfallenden Krankenhäusern und Schulen. Eines der Videos wurde binnen eines Tages acht Millionen Mal angeklickt – bei einer Bevölkerung von knapp zehn Millionen in Ungarn…“
    https://www.dw.com/de/ungarns-neuer-premier-peter-magyar-stellt-das-luxus-system-des-abgewaehlten-viktor-orban-blo%C3%9F/a-77142098
    (der Artikel ist relativ lang u. ein Brechmittel!)

    *Keno Verseck gehört seinen Artikel um
    die Ohren gehauen u. ins Archiv zum
    Staubwischen geschickt

    Keno Verseck – Redakteur, Autor und Reporter
    der DW Programs for Europe

    Wurde 1967 in Rostock geboren, lebt in Berlin und arbeitet seit 1991 als Journalist in und über Mittel- und Südosteuropa. Seinen ersten Beitrag für die DW veröffentlichte er 1992…
    https://www.dw.com/de/keno-verseck/person-37395232

    +https://de.wikipedia.org/wiki/Keno_Verseck

    +++

    Und nein, für Ungarn konnte ich mich nie
    begeistern. Ich fand nichts, was mich
    an ungar. Kultur neugierig gemacht hätte.
    Man kann sich in seinem Leben ja nicht
    für alle Länder interessieren. Aber dieser
    Artikel von Keno Verseck ist so ziemlich
    der widerlichtste den ich in meinem Leben
    bisher las.

  23. Der Inhalt des Soldateneides der Bundesrepublik Deutschland schließt eine Teilnahme an Kriegsvorbereitungen gegen ein anderes Land bereits zwingend aus. Unter dem Vorzeichen derartiger Kriegsvorbereitungen und anderen feindseligen Handlungen einem Land gegenüber, das uns bis zur Stunde nicht angegriffen hat, welche mit der Landesverteidigung daher auch nicht zu rechtfertigen sind, gehören Desertion, Wehrdienstverweigerung sowie alles, was Sand ins Getriebe der Kriegstreiber und Rüstungsaktionäre bringt, in meinen Augen zur ersten Bürgerpflicht.

    Und zwar schon um unseres Landes willen, das damit in unmittelbare Kriegsgefahr gebracht worden ist.

    Für unsere besonders eifrigen heimlich-unheimlichen Mitleser: Ich spreche dabei ausdrücklich nicht von einer jederzeit vorhandenen Bereitschaft, unser Land zu verteidigen. Die muß immer vorhanden sein, aber sie findet nicht im Ausland statt. In diesem Zusammenhang – aber auch nur in diesem – wäre eine Wehrpflicht, einschließlich der zeitgemäßen Modernisierung der Bundeswehr, das Gebot der Stunde.

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