Von RAINER K. KÄMPF | „De mortius nil nisi bene“ war ein Gebot des Anstands und des Respekts im alten Rom. Über die Toten sollte nichts Schlechtes geredet werden, sondern nur Gutes. Das zeichnete sie aus, die Römer: Bildung, Anstand und die Würde einer großen Kultur.
Wir in Deutschland haben dagegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, das Heute-Journal und Dunja Hayali. Gravierender kann der Abstand wohl nicht beschrieben werden. Diese Hayali nun, berüchtigt als Inquisitorin der woken Ideologie und des von dieser okkupierten Staates, kippte im genannten Nachrichten-Journal ihren üblen diskriminierenden Haß auf den ermordeten Charlie Kirk aus (PI-NEWS berichtete).
Eine perfekte Demonstration der menschlichen Niedertracht und der Verlogenheit der Mainstream-Stream-Medien. Längst mutiert zum Machtinstrument des herrschenden Lumpenprekariats.
Offen und vor Haß triefend, vom erpreßten Bürger fürstlich bezahlt, wird Wirken und Hinterlassen eines ermordeten Mannes besudelt, der sich wie kaum ein anderer dafür einsetzte, daß eben Anstand und Würde den gesellschaftlichen Diskurs bestimmen.
Sie werden bissig, gefährlich und rufen mehr und mehr Ekel hervor. Je stärker sie Gegenwind verspüren, desto deutlicher fällt die Maske. Der Kampf gegen die ethisch-moralische Verwahrlosung der linksdrehenden Gesellschaft wird uns zunehmend Opfer abverlangen.
Während Rufmord in Deutschland zur Staatsräson gehört und ein Viertel der Bevölkerung zum vogelfreien Haßobjekt erklärt wird, müssen wir uns darauf vorbereiten, daß der schmale Grat bis zur physischen Vernichtung des Gegners nur ein paar µ breit ist. Jette Nietzard hatte schon mal vorsorglich zu den Waffen gerufen. Sie spielen nicht nur mit dem Gedanken, sondern sind bereit, zu töten.
Die Berliner AfD-Landesvorsitzende Kristin Brinker würdigte Kirk als „Verfechter der absoluten Meinungsfreiheit“. Brinker wörtlich: „Dieser 10. September wird für mich eine Zäsur in der Geschichte des Westens bleiben. Ich werde mich in zehn oder 20 Jahren noch daran erinnern, wo ich war, als ich von diesem Attentat erfuhr.“
Der 10. September 2025 wird nicht nur eine Zäsur in der Geschichte sein, sondern auch eine Zäsur unseres Handelns schon heute. Wir sind im Krieg gegen die fürchterliche Bestie der woken Ideologie. Ein Monster, welches versuchen wird, die Gesellschaft in den Abgrund zu reißen, bevor ihm der Garaus gemacht wird.
Der Mord an Charlie Kirk wird das Fanal sein, Politik und Gesellschaft vom metastasierenden Krebsgeschwür der links-grünen Haßkultur zu befreien.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Ab einem gewissen Punkt einer vergifteten
Atmosphäre, in einem Land, braucht es
keine direkte Anstiftung zu einem polit.
Attentat mehr. Dann agiert irgendein
Verhetzter von ganz alleine.
Charlie Kirks Attentäter, Tyler Robinson, wurde
laut NBC News von seinem Vater an die Behörden
übergeben. Berichten zufolge lehnte er die
ausgesetzte Belohnung, die für Hinweise zur
Ergreifung des Tatverdächtigen vorgesehen war, ab.
Verständlich. Welcher anständige
Vater verkauft seinen Sohn? Schlimm
genug für einen Vater, sein kriminelles
Kind der Justiz zu verraten. An den
Anwalts- u. Prozeßkosten wird die Familie
verarmen. Es sei denn, sie nähme
Spendengelder von Linken/Linksradikalen
an, was möglich sein könnte, um den
eigenen Sohn vor der Todesstrafe zu
erretten…
➡ Ich könnte mir sogar vorstellen, daß
Charlie Kirks christl.-fromme Witwe Erika darum
bitten wird, von der Todesstrafe abzusehen.
Egozentrisch von Tyler, nicht nur Kirk zu ermorden
u. dessen Hinterbliebenen dadurch zu quälen, sondern
auch seine eigene Familie ins Unglück zu stürzen.
In D ist es eher schlimmer als in den USA,
die aus der STASI-DDR sich ausbreitende ANTIFA ist in diesem BRD GEbilde durch die bekannten 3 Regierungen, die incl. Merkel Deutschland dem Islam zum Fraß oder Dominanz ausgeliefert haben hoffähig gemacht worden, wird fürs grobe eingesetzt, gegen Bezahlug.
Verhältnisse wie nach 33 nur fanatischer, infamer und verdeckter
.
Das kollektive Bewußtsein (Maurice Halbwachs, fr. Soziologe 1877-1945 KZ, Buchwald)
.
1.) Jeder weiß (war noch nicht geb.), wo er war, als Kennedy ermordet w. (22. Nov. 63)
2.) Jeder weiß, wo er sich aufhielt, als der erste Mensch den Mond betrat (21.Juli 69)
3.) Jeder weiß, wo er sich befand, als die Mauer fiel (9. Nov. 1989)
4.) Jeder weiß, wo er war, als die Zwillingstürme einstürzten (11. Sept. 2001)
5.) Die meisten wissen, wo sie waren, als ein fanatisierter Linker in einem globalen
linken Haß-Klima (Justiz-polit-medialer Komplex) Charlie Kirk ermordete (10. Sept.25)
Die USA haben nach dem nationalen Trauma „nine eleven“ nur einen Tag vorgeschaltet ein weiteres: „nine ten“.
Was für ein Drama, was für eine Wucht.
An: Charlie Kirk
Ihr Tod war nicht umsonst, sondern ein globaler geschichtlicher Wendepunkt.
Die (int’l) Linke und ihre Sympathisanten sind eine „Partei“ der Mörder.
Friedel
.
.
Es ist kein „Verrat“, wenn ein Vater einen diabolischen Sohn/Killer den Behörden meldet
Friedel
Es tut mir Leid, aber ich möchte lieber noch 2-3 Tage warten, um zu sehen, was bei den Ermittlungen rauskommt, was dieser Kerl auch sagt. Hoffentlich wird er nicht zufällig „bei der Flucht“ erschossen werden, oder begeht Selbstmord in seiner Zelle…
Aber ich bin gespannt, was er in den nächsten paar Stunden sagt, weswegen er auf diese Idee kam, und wer ihm beigebracht hat, so gut mit der Waffe umzugehen, woher er wußte, daß Charlie eine kugelsichere Weste trägt, wie er das Terrain erkundschaftet, und wie er seine Stellung auf dem Dacht ausgesucht hat, und noch ein paar andere solche Fragen…
Tayler Robinson, soll der Irre heißen,
22 Jahre alt.
Für mich schon der reine Wahnsinn.
Wenn ich daran denke, wonach mir mit 22 Jahren
trachtete, die Politik war in meinen Kopf noch gar nicht
vorhanden. Man wurde ja gerade erwachsen, schaute schon
ein wenig in die berufliche Zukunft um das subtil Beste
daraus zu machen.
Aber die große Politik, war damals für uns nur
Helmut Schmitt, nicht als Kanzler, sondern als Verteidigungs-
Minister. Für seinen Haarerlass, liebe ich ihn noch heute.
Nun aber zu diesem Robinson; ich will damit sagen, dass
dieses Monster total bis in die Haarspitzen indoktriniert ist.
Eine so junge menschliche Kreatur, kann nicht von alleine auf so
einen tierische Idee kommen, wegen politischer
Meinungsverschiedenheit, einen jungen Familienvater
umzubringen.
Er ist zwar nicht der allein schuldige, ihn hat sein ganze Linke
Blase zum Mörder gemacht, auch seine Eltern müssen mit daran
beteiligt gewesen sein, selbst wenn sie ihn einfach „machen“ liesen.
Ich bleibe dabei, in Utah gehört wieder die Todesstrafe eingeführt.
Dieser Doofi, hat sein Leben verwirkt.
Er tut mir mit keiner Phase leid !
Demnach wird Baerbock einen Beitrag für die renommierte Artikelserie „Turning Points: Global Agenda 2026“ verfassen. Ihr Thema: die Remilitarisierung Europas und die Folgen für die internationale Ordnung.
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/exklusiv-annalena-baerbock-wird-autorin-bei-der-new-york-times-li.2356251
„Turning Points“ ist ein jährlich erscheinendes New-York-Times-Projekt, das Essays von weltweit bekannten Persönlichkeiten zu globalen Entwicklungen versammelt.
Baerbock kann doch gar nicht schreiben!
Nach Plagiatsaffäre:
Baerbocks Buch wird nicht mehr gedruckt!
Frau Hallodrie oder wie die heißt, ist mir eigentlich egal. Sie ist als Informationsquelle genau so unwichtig, wie der ganze GEZ-Sender.
Interessant ist, wie nun plötzlich zusammen mit der Politik die Israel/Hamas-Geschichte rauf und runter geknuddelt wird, um von den Morden der Soros-Nato-Banken Mafia abzulenken
Hat man sich in der DDR auch den Schwarzen Kanal angeschaut? Wer tut sich das an?
„Der Mord an Charlie Kirk wird das Fanal sein, Politik und Gesellschaft vom metastasierenden Krebsgeschwür der links-grünen Haßkultur zu befreien.“
Die Krebsgeschwüre sind grün-rot-rot-schwarz eiternd und inoperabel. Die bekommt man so nicht weg, obwohl der Korpus von innen verfault. Man muss dem Prozess seinen Lauf lassen.
So geht Diplomatie:
https://www.zdf.de/play/filme/an-einem-tag-im-september-movie-100/an-einem-tag-im-september-102
„Diese Hayali nun, berüchtigt als Inquisitorin der woken Ideologie und des von dieser okkupierten Staates, kippte im genannten Nachrichten-Journal ihren üblen diskriminierenden Haß auf den ermordeten Charlie Kirk aus“
Man muss mit dem Wort Hass und Hetze vorsichtig sein.
Frau Hayali wird genau dafür bezahlt, wie ein Maurer für zwei Meter Mauern bezahlt wird. Es ist ihre Aufgabe, Hass und Hetze zu verbreiten und dafür bekommt sie vom Staat monatlich Geld überwiesen.
Durch Charlie Kirks Tod hat sich etwas verändert. Es ist alles gesagt. Wer sehen will, der sieht.
SAPERE AUDE!