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Donnerstag, April 16, 2026
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Weltwoche Daily: Friedensprojekt auf Kriegspfad – EU sagt nein zu Ukraine-Deal

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

  • Tumult um Merz: Kanzler ohne Fortune und ohne Konzept?
  • Hoffentlich einigen sich Trump und Putin.
  • Friedensprojekt auf Kriegspfad: EU sagt nein zu Ukraine-Deal.
  • 600 Milliarden für Trump: Von der Leyens Schuldenautokratie.

„Weltwoche Daily Schweiz“:

  • Ukraine-Krieg: Schweizer, hütet euch vor der EU!
  • Großartig, dass sich Trump und Putin treffen.
  • Schulstart: Handyverbot überfällig.
  • Gymnasien wollen Fach Geschichte rupfen.
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6 Kommentare

  1. Was unser Lügenfriederich, Macron und Uschi mach kein Scheiß von der Leyen dazu sagen ist völlig Wumpe!

  2. Man muss das verstehen.

    Es ist für die EU fast unmöglich zuzugestehen, dass Herr Selinski ein korrupter Kriegsverbrecher ist, nachdem man ihn jahrelang zum wiedererstandenen Messias hochgejazzt hat und ihn der dummen Menschheit als Retter der Demokratie in Europa verkaufte.

  3. Ich erinnere an den äußerst peinlichen Moment, als dieser korrupte Zotenreißer im Bundestag Standing Ovations bekam.

    Es ist völlig unfassbar, wie dieser Clown hofiert wurde.

  4. Natürlich sagen die Vertreter der „EU“ kategorisch „Nein“ zu allem, was nach einem Frieden in der Ukraine auch nur riecht. Das war von Anfang an völlig klar. So hat auch Merz als fanatischer „Europäer“ gar keine andere Wahl, als das zu tun und zu sagen, was den Herrschaften Brüssel und der NATO genehm ist. Nicht nur für ihn besteht jedoch das Problem, daß ihm die Vorbeter aus den USA um Biden, Clinton, Obama und Konsorten aufgrund dessen, daß man dort, in seinen Augen, „falsch gewählt“ hat, abhandengekommen sind. So ist das Ganze auch ein Konkurrenzproblem.

    Dabei haben Brüssel und Berlin noch immer nicht gelernt, daß sie auch jetzt nicht die erste Geige spielen werden. Auch wenn das Treffen zwischen Putin und Trump ergebnislos bleiben sollte, und ein danach wohl angestrebtes Dreiertreffen mit Selenskij auch, ändert sich erst einmal wenig daran. Es muß so kommen, nachdem Selenskij seinen Herren in allem folgt, da er noch immer auf einen Endsieg hofft. Sie alle, die sich nicht haben warnen lassen, als sie mit ihrer Politik der Einmischung, Aufhetzung und Manipulation in der Ukraine alles das provoziert haben, haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Die Sache ist ins Laufen gekommen, und Putin wird nicht aufhören, bis er hat, was er haben will.

    Wie ich im Vorfeld mehrfach geschrieben habe, beißt auch Trump sich an Putin die Zähne aus. Dem geht es um mehr als nur um die unter Katharina der Großen als „Nowo Rossija“ bezeichneten Gebiete, es geht um eine blockfreie Ukraine, die der Russischen Föderation nicht mehr gefährlich werden kann. Das kann bis dahin gehen, daß er sich die ganze Ukraine nehmen könnte, wenn bis dahin keine andere Lösung in Sicht wäre. Damit ist nichts gerechtfertigt, aber das ist nun einmal die russische Sicht.

    Was Putin haben will, ist mehrfach erklärt worden, und bis jetzt hat er immer noch das ausgeführt, was er vordem gesagt hat. Nur hört keiner wirklich zu. Die Zeit, da man den Einmarsch noch abwenden konnte, ist vorbei, nachdem man jede friedliche Option nicht erst im unmittelbaren Vorfeld, sondern im Grunde schon fast drei Jahrzehnte zuvor mit Füßen getreten und vereitelt hat. Es ist mehr als genug gewarnt worden. Jetzt erntet man die eigene Saat. Mit der Ukraine wird auch der Westen kapitulieren müssen – oder mit ihr untergehen.

    Auch ein Gesichtsverlust ist immer noch besser als Krieg.

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