Die Realität ist ein schlechter Ort für grüne Illusionen. Während Klimaretter, vegane Influencer und Gender-Gastronomen weiter vom fleischlosen Schlaraffenland schwärmen, hat der Markt längst gesprochen – und das Urteil ist eindeutig: Niemand will eure veganen Burger.
Die österreichische Kette „Swing Kitchen“, die sich voll und ganz dem „nachhaltigen“ Fleischverzicht verschrieben hat, ist zahlungsunfähig. Die Schillinger Vegan Holding, Betreiberin der veganen Schnellrestaurantkette mit Filialen in Österreich, der Schweiz und vormals Deutschland, hat am 1. August Insolvenz angemeldet. Die Pleite umfasst Verbindlichkeiten von rund 4,3 Millionen Euro – ein sattes Minus für eine Branche, die sich gerne moralisch überlegen gibt.
Besonders in Deutschland ist der Versuch krachend gescheitert: Dort wurden die Filialen bereits vor Monaten kommentarlos dichtgemacht. Kein Wunder – das Konzept, überteuerte Erbsen-Bratlinge mit ideologischem Beigeschmack an den Mann zu bringen, hat einfach nicht funktioniert. Der deutsche Kunde will Fleisch – nicht die grüne Moralkeule zwischen zwei Brötchenhälften.
Auch in Österreich sieht es düster aus: Die teure Filiale in Wien Mitte allein belastet die Bilanz mit knapp 1,9 Millionen Euro. Und selbst im links-alternativen Wien scheint sich die Lust auf vegane Linsenlaibchen in Grenzen zu halten.
Als Gründe für die Insolvenz nennt die Betreiberfirma – natürlich – die üblichen Verdächtigen: „Rasant gestiegene Energie- und Rohstoffpreise“, wie sie gegenüber den Medien erklärte. Doch die Wahrheit ist schlichter: Die Kunden blieben aus.
Und dieses Scheitern ist kein Einzelfall – es ist Teil eines globalen Trends. Auch in den USA wurde die grüne Blase zuletzt jäh zum Platzen gebracht: Die dortige vegane Burger-Kette „Next Level Burger“, einst mit medialem Hype und Investorenkapital gefeiert, meldete in mehreren Bundesstaaten Insolvenz an. Selbst in Kalifornien, dem Epizentrum der Wokeness, mussten Filialen schließen – weil einfach niemand mehr Lust auf überteuerte Sojaburger hatte. Die Kunden kehren zurück zu echtem Fleisch – und echten Geschmäckern.
Die Moral der Geschichte? Vegane Burger sind kein Geschäftsmodell, sondern eine ideologisch aufgeladene Modeerscheinung. Und wie bei jeder Mode kommt irgendwann der Punkt, an dem die Leute genug davon haben. „Swing Kitchen“ ist nicht das erste Opfer dieser Entwicklung – und wird ganz sicher nicht das letzte sein.



na? wer hängt bei mac do und konsorten rum? genau, ***MOD: gelöscht*** und generell unterschicht. und die brauchen alles bloß kein veggie. die brauchen fleisch , so billig wie möglich. herkunft, haltung vollkommen egal.
ach übrigens schon die neuesten katastrophenmeldungen zu carnival caribic cruising mitbekommen? neger und hunde müssen ab sofort draussen bleiben. der neue trend nennt sich black fatique. hab ich schon lange.
„It’s the economy, stupid!“ gilt auch für Veggie-Burger…
Das ist ja eine riesen Sauerei, dass ein junger, dynamischer Wirtschaftszweig von kritischen Menschen einfach in die Insolvenz getrieben wird!
Jungxistenzen werden gewissenlos, unüberlegt von Verweigerern in den Ruin getrieben.
Mein Edelburger mit Hack vom Kobe Rind wurde jahrelang ausschließlich auf der Weide ernährt!
So geht vegan und vegetarisch 🙂 .
Selbst Grüne wollen nicht vegan leben. Damals war mal ein Parteitag von denen. Es gab ein veganes Buffet. Doch das wollte keiner und deshalb haben die meisten dort Pizza bestellt. Vermutlich kann sich hier noch jemand erinnern.
Sollen sich die Veganer doch öffentlich zu ihrer Krankheit bekennen. Wer ein Rindvieh ist hat Gras zu fressen.
Sollen sich die Veganer doch öffentlich zu ihrer Krankheit bekennen. Wer ein Rindvieh ist hat Gras zu fressen. wer gesund ist, wird kein Veganer.
Was sehe ich auf dem Foto? Ich
dachte zuerst an einen Antifa-Treffpunkt.
Selber bin ich Ovo-Lacto-Vegetarier.
Würde ich Essengehen, würde ich mir
Nudeln mit Sahnesoße, Gemüsepizza ohne Salami o.ä.,
Tomatensalat mit Feta oder mit Käse überbackene
Okraschoten bestellen.
Totalveggie- oder Mehlwürmerrestaurants
braucht kein Mensch.
es gab ja einen bekannte deutschen Führer welcher dem vegetarischen nicht abgeneigt war. Man denke auch an die Waerland-Bewegung welche zeitgleich mit dem Wienerwald auch bis in die 60er Jahre eigene Restaurants in Großstädten hervorbrachte.
Vegetarier sind erst seit der unglücklichen und der damit missionarischen grünen Weltrettung und Verbesserung ins Zwielicht geraten.
Weniger, aber gutes Fleisch aus bodenständiger deutscher Landwirtschaft ist durchaus dem jetzigen Modell von Fleischfabriken vor zuziehen !
Da ja Vegetarier Eier, Milch und Butter essen, muß man nicht die Evolution unbedingt auf absolut tierlose vegane Ernährung zurückdrehen und in ideologisch verdreht in Bastsandalen herumlaufen…
Essen mit Moralkeule verkauft sich schlecht – Die Mehrheit entscheidet letztendlich nach Preis und Geschmack ….
@ Volker Thordags 4. August 2025 Beim 21:40
Vegetarier u. Veganer sind zweierlei.
Veganer essen gar nichts vom Tier, keine Eier,
keine Milchprodukte. Sie tragen lieber Plastikschuhe,
die nicht verrotten, sondern unsere Böden belasten.
Volker Thordags4. August 2025 Beim 21:40
…muß man nicht die Evolution unbedingt auf absolut tierlose vegane Ernährung zurückdrehen und …
____________
Kleine Korrektur erlaubt?
Der Mensch ist ein Allesesser!
Evolutions technisch aus betrachtet
hat sich der Mensch in erster Linie Karnivorisch ernährt.
Erst die Sesshaftigkeit erlaubte den Ackerbau und somit die Möglichkeit, sich ausschließlich von pflanzlichen Produkten zu ernähren.
Die Evolution wird also nicht zurück gedreht, sondern das Nahrungsangebot wird ideologisch verarmt.
Klugscheißen Ende.
@ Eferaenka 4. August 2025 Beim 22:46
Es ist natürlich noch immer umstritten ob der Australopithecus größtenteils als Vegetarier gelebt hat.
Leider gibt es keine für die Wissenschaft brauchbare Hinterlassenschaften über die Darmlänge in der Evolution außer eventuell Zähne.
Die Aussage das erst mit Ackerbau pflanzliche Nahrung aufgenommen wurde ist etwas dünn.
Beerensammlung und Verzehr gehörte schon zur Grundausstattung der Urmenschen.
Über Paläodiät brauchen wir hier zum Thema wohl nicht diskutieren.
@ Maria-Bernhardine 4. August 2025 Beim 22:42
der Unterschied Vegetarier und Veganer sowie Frutarier mit allen Extremen und Toleranzen vom guten Käse bis zum Verzehr von nur herabgefallenen schmerzfreien Obst sind mir schon bekannt 🙂
Volker Thordags
5. August 2025 Beim 00:57
Die Aussage das erst mit Ackerbau pflanzliche Nahrung aufgenommen wurde ist etwas dünn.
____________
Habe ich auch nicht geschrieben; Sie haben das so interpretiert!
Es ist mir zum kontrovers rumstreiten zu spät…
Gute Nacht Volker, schlafen Sie gut.
Firmen, die Lasten Fahrräder, von grün abgesegnete Heizanlagen bauen oder E Autos, werden wegen Käufermangel, Käufertreik wegen Nichtfunktion Patriotismus auch bald von der Mehrheit ignoriert werden.
Die Vernunft beginnt wieder die dominante Entscheidungsfunktion zu übenehmen, während deren Idiologie, Planwirtschaft auf dem Abfallhaufen der Zeitenwende enden.
Man kann nicht sagen, daß Fleisch bei der unnatürlichen Fütterung mit Mais und Sojabohnen die Tiere schneller schlachtreif machen empfehlenswert ist, da diese Art der Fütterung auf Profiterhöhung basiert, die sie allerdings durch die Bank krank machen. Wer Fleisch von kranken Tieren ißt wird selbst krank.
Für Weidetiere wie Kühe, Bison gilt, allein Gras/Heufütterung gibt ein empfehlenswertes Fleisch, was man ohne Bedenken essen kann. im englichen Sprachraum heißt es GRASFED, kommt aus Neuseeland importiert, wird auch in Ländern wie USA und Canada mit deren großen Weideflächen, die allerdings auch zeitweise stark unter Regenmangel leiden, erzeugt und gern gekauft.
Der grüne Banaszak war auch mal jung, 2014
+https://publixphere.net/i/publixphere-de/user/fbanaszak/about.html
obwohl er schon immer alt aussieht.
2017 https://t1p.de/e6r3s
2018 immernoch mit Lippenpiercingring:
https://www.gruene-mk.de/wp-content/uploads/2018/06/Felix_Banaszak_Werkstatt.png
Banaszak * 1989 ist bi, Fan d. schwulen Rio Reiser
https://www.stern.de/politik/felix-banaszak–der-neue-parteichef-will-zurueck-zum-klima-wahlkampf-35399050.html
Felix hat eine im Nov. 2022 geb. Tochter.
Seine Frau ist Charlotte Obermeier, ebenfalls Mitglied
der Grünen und arbeitet als stellvertretende Leiterin
der Pressestelle der Fraktion. Die Arme, wenn
er sie demnächst mit einem Mann betrügt!
https://www.bunte.de/stars/star-news/gruenen-chef-im-interview-felix-banaszak-zeigt-zum-ersten-mal-seine-ehefrau_11f97102-ee9a-489b-a8d5-6dea3b8df62c.html
Mit Deutschland kann er nichts anfangen;
früher haßte er es öffentlich. Jetzt hat er schnell
gelöscht, was er schon früher diesbezügl. preisgab.
+https://apollo-news.net/gruenen-chef-banaszak-loescht-alte-anti-deutschland-tweets/
Vielleicht sollte er gemeinsam mit Angela
Kazmierczak zurück in ihr gemeinsames
Wurzelland, wenn sie dort glücklicher wären.
Dem wollen wir doch nicht im Wege stehen!
Allerdings rüstet man dort noch mehr auf.
Der Russenhaß der Polen ist noch größer.
Vielleicht paßt es aber.
Joa, dann steht ja der Umwandlung des historischen Gasthauses von 1377 in eine Dönerbude nichts mehr im Weg. Darauf ein dreifaches „Gammelhammel!“
Niemand hat die Absicht, das Staatsvolk auszutauschen.
Wenn die veganen Fresstempel zumachen, muss veganes Leben in Deutschland dann verhungern oder wird „vegan“ das neue halal und von staatlicher Seite in Mensen und Kantinen als Zwangsbeglückung verordnet?
Und was sagen die Halal-Jünger dazu?
Ohne Fleischnahrung schrumpft wissenschaftlich erwiesen das Hirn!
Weshalb ganz offensichtlich sehr viele Veganer Grüne und Sozen sind!
Ich bin Veganerin. Klappt wunderbar, und alles schmeckt. Familie bekommt selbstverständlich weiterhin Fleisch. Mein Essen ist einfach nur ein paar Minuten Arbeit mehr für mich. Nicht jeder, der diese Entscheidung für sich trifft, ist auch gleich ein woker, militanter Superspinner, der andere bevormunden will. Aber auch ich wäre nicht bereit, 15 oder 20 Euro für einen Burger auf Pflanzenbasis zu bezahlen, wenn ich ihn mir, innerhalb von wenigen Minuten, selber zusammenbauen könnte. Und ein reines Veggie-Restaurant mag zwar die Hybris des Betreibers befriedigen, führt aber in der Realität dazu, dass Familien oder Gruppen, die auch Nicht-Veggies beinhalten, lieber ein Restaurant wählen, wo auch Fleisch angeboten wird. Angebot und Nachfrage müssen schon stimmen, sonst geht es den Bach runter. Gerade jetzt, da zwar Millionen bequem auf Stütze leben, aber Zehntausende Restaurants und Cafés kämpfen müssen, weil ihnen das Personal fehlt. Und da die arbeitende Bevölkerung immer weiter finanziell belastet wird, überlegt sie sich auch zweimal, wohin sie ihr sauer verdientes Geld hinbringt. Falls sie dafür überhaupt noch Geld übrig hat.
Maria-Bernhardine 4. August 2025 Beim 22:42
„Sie tragen lieber Plastikschuhe,
die nicht verrotten, sondern unsere Böden belasten.“ – Nur weil ich meine Ernährung verändert habe, werfe ich jetzt meine hochwertigen Schuhe, Handtaschen, Handschuhe etc. aus Leder doch nicht weg. Ich verzichte nur auf tierische Lebensmittel, nicht auf meinen gesunden Menschenverstand. Was bereits da ist, wird auch so lange genutzt, wie es noch nutzbar ist. Und bei allem, was wasserdicht, winddicht und atmungsaktiv sein soll, sind synthetische Polymere (wie Gore-Tex) eh immer die bessere Wahl. Die Kunststoffsohlen der Schuhe mit Oberleder verrotten übrigens auch nicht.
Der Mensch ist ein Alles-Esser.
Fleisch, Gemüse und Obstteller gehören dazu
Ohne Fleisch wird es schwer. In alten Zeiten wurden die Kleingruppen bei Fleischmangel agiler um das Jagtrevier zu erweitern oder zu wechseln. Diese Leichtigkeit empfinden Veganer als angenehm. Aber Fleischmangel hat auch Nachteile. Zum Beispiel ändert sich bei Fleischmangel die für die Jagt notwendige Zielgerichtetheit in eine Haltung eines Beerensammlers. Eine vegane Kleingruppe wird auch aussterben, weil die Säuglinge ohne Fleisch im Mutterleib verkümmern und absterben
Fleischmangel erzeugt gutgläubige Menschen, welche wie Kühe auf der Wiese stehen, den ganzen Tag Gras essen und auf ihre Schlachtung warten. Das ist das Ziel dieser Kampagnen.
Wie viel Fleisch man essen sollte, ist individuell unterschiedlich. Im Islam sagt man spätestens nach 49 Tagen. Im Judentum ist es nicht vorgeschrieben. In Indien gibt es Gruppen, welche ohne Gleich auskommen wollen. Indien wurde aber Jahrhunderte vom Fleisch essenden Islam und den Briten grausam ausgebeutet
Donald Trump soll ein guter Fleischesser sein (echte Hamburger)
Jedenfalls hat er unsere EU-Uschi und Karin Keller-Souterrain im Zollstreit mal eben verspeißt und „auf den Bauch gelegt“
Plagiatsjäger legt auf 86 Seiten gegen Brosius-Gersdorf nach
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/plagiatsjaeger-legt-auf-86-seiten-gegen-brosius-gersdorf-nach/
——————————————————————-
Jetzt ist sie erledigt. Karriere futsch.
Vegan ist ungesund. Eine Ernährung darf auch tierisches enthalten.
Wenn ich nur dran denke bei Aufzug dieses Panoptikums an „politischer Schönheit“ Atzung zu nehmen,
egal ob als Service oder blos neben mir als Kunden , dann bekomm‘ ich Ausschlag, sOo einen Hals und der Hunger ist weg. Die Typen könnten eine Diät-Bude aufmachen . Motto : Ganz schnell satt für lange Zeit ohne zu essen. Nur Vorbeigehen und/oder Reinkommen reicht.
Dass allein das Outfit dieser Antifa-Typen jeden Gedanken daran verwirft, irgend Jemand könnte sie lieb haben und bei ihnen essen in ihren Entglaser- und Autoanzünder-Kutten zeigt schon,wie sehr die neben der Spur sind.
Ich hätte Angst den Burger eventuell auch noch von einem Maja T. 2 serviert zu bekommen, der vielleicht bei mir gerade dabei ist ein neues Hammer-Gedicht zu entwerfen. Danke nein, kann mir nettere Szenarien vorstellen um Magengeschuere zu bekommen.
Naja, ich verkochte heute 800g extreme fettes Japanisches Rindfleisch mit köstlichstem Ergebnis. Motto: Wir essen alles, was ein Gesicht hat, auch du, Gruene. Keine Sau please. Neu Gruenenschwanzsuppe mit echten politischen Einlagen.