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Die Aufnahme der Ukraine könnte die EU sprengen

Von PROF. EBERHARD HAMER | Vor Jahresende 2023 hatte die EU der Ukraine Beitrittsgespräche zugesagt – eine Entscheidung, die wohl mehr aus dem Bauch und atlantischem Druck zustande gekommen ist als aus nüchterner Überlegung. Seit Juni 2024 sind die Beitrittsgespräche beschlossen.

Ein Teil der Mitgliedsländer, die den Beitrittsgesprächen zugestimmt haben, hat dies unter vorgehaltener Hand getan, weil es „politisch opportun“ war. Der andere Teil würde eine tatsächliche Aufnahme der Ukraine wegen großer eigener Nachteile bitter bereuen. Die Mehrzahl der zustimmenden Länder hat sich wohl offenbar darauf verlassen, dass eine tatsächliche Aufnahme noch mindestens zehn Jahre dauert und während der Beitrittsgespräche jederzeit abgebrochen werden könnte. Insofern könnte der Beschluss zur Aufnahme von Beitrittsgesprächen mehr eine unverbindliche politische Demonstration als eine tatsächliche Veränderung Europas sein.

Allerdings haben die Beitrittsgespräche mit der Türkei – deren Aufnahme in die EU inzwischen niemand mehr will, auch die Türkei selbst nicht – gezeigt, dass daraus dennoch schon Folgen entstehen können. Die Türkei ist jahrzehntelang mit zehn Milliarden Euro Bestechungsgeldern „auf die EU-Mitgliedschaft vorbereitet“ worden. Fährt man durch die Türkei und sieht die hervorragenden Autobahnen und Straßen und anderes, sieht man, wohin die EU-Milliarden geflossen sind. Deshalb bricht die Türkei auch die Gespräche nicht ab (obwohl sie nicht mehr in die EU will), weil sie als Beitrittskandidat ständig weitere Milliarden Euro kassieren will. Ähnlich wird es mit der Ukraine werden.

EU soll Kriegskosten und Staatskosten der Pleite-Ukraine übernehmen

Das EU-Politbüro hat auf amerikanischen Druck „immer mehr Verantwortung für die Ukraine übernommen“. Die EU ist in den letzten Jahren zweitgrößter Zahler des Ukraine-Kriegs und der Ukraine-Staatsfinanzen geworden, hat die Mitgliedsstaaten zu immer höheren Kriegsleistungen angestachelt und der Ukraine sogar den Wiederaufbau nach dem Kriege mit 720 Milliarden Euro versprochen. Weitere 50 Milliarden Kriegskostenunterstützung waren vorübergehend von Orban blockiert, sind aber widerrechtlich von den G7-Ländern freigegeben worden.

Nachdem die Amerikaner die Lust am Ukraine-Krieg verloren haben (weil die NATO den Krieg nicht gewinnen konnte), soll nach dem Willen des US-Präsidenten „Europa nun mehr Verantwortung übernehmen“, also den Krieg weiterführen und nicht nur die Kriegskosten, sondern auch die Staatskosten der Pleite-Ukraine übernehmen.

Eine Aufnahme der Ukraine würde jedoch die EU sprengen. Die Ukraine ist pleite, hat mehr als eine Billion Schulden (mehr als allein 100 Milliarden Dollar für die Kriegslieferungen der USA), hat mit Donezk und Donbass sein Industriegebiet verloren und kann als Agrarland seine Schulden allein nie mehr abzahlen, würde also Dauerkostgänger der EU bleiben.

Deutschland hat als größter Schenker Ukraine mit 93 Milliarden Euro finanziert

Das amerikanische Großkapital – vor allem Soros – hat 2014 schon einmal 600 Milliarden Dollar Ukraine-Schulden zum Billigkurs von ca. 20 Prozent aufgekauft und diesen Preis alleine schon durch Zinsen in wenigen Jahren verdient. Sie verhindern auch jetzt eine Abwertung der Ukraine-Schulden und erwarten volle Rückzahlung durch die Hilfen der EU.

Allein Deutschland hat als größter Schenker von Kriegsmaterial und Staatshilfen die Ukraine uneigennützig mit 93 Milliarden Euro finanziert, sogar für fünf Jahre die Zahlung der Renten mit je fünf Milliarden jährlich übernommen, weil die Ukraine zahlungsunfähig ist. Mit dem Export an Landwirtschaftsprodukten allein kann die Ukraine nicht überleben. Sie wird also entweder Staatsbankrott erklären und Verarmung erleben oder voll von der EU subventioniert werden müssen. Das wären jährlich für die EU ca. 50 Milliarden Finanzzuschüsse, die Selenskyj schon als künftige Dauerzahlungen von der EU abgefordert hat, deren Zahlung die anderen EU-Mitgliedsländer wohl kaum zu eigenen Lasten mitmachen werden.

Die Ukraine war schon vor dem Krieg vom angelsächsischen Großkapital aufgekauft. Mehr als die Hälfte des Schwarzerdebodens gehört BlackRock, Vanguard und anderen US-Konzernen. Ebenso gehört die Industrie dem angelsächsischen Großkapital. Die Ukraine war also schon vor dem Krieg ausverkauft und ist jetzt wirtschaftlich durch die Kriegszerstörungen so geschwächt, so dass sie für die EU ein langfristiges Subventionsfass wäre, wenn sie dieses Land als Mitglied übernähme, was sie nach der Satzung nicht dürfte.

Ukraine wird langfristig Armenhaus Europas bleiben

Die Ukraine ist aber auch ausgeblutet. Von den mehr als 40 Millionen Einwohnern sind durch Verlust der Donbass-Gebiete und Flucht ins Ausland weniger als 20 Millionen geworden. Würde die Ukraine durch Aufnahme freie Grenzen zur EU haben, würden weitere Millionen Fachkräfte das zerstörte Land verlassen, weil sie anderswo günstigere Überlebenschancen hätten. Die Restbevölkerung wird also langfristig ein Armenhaus Europas bleiben, den für einen Beitritt notwendigen Lebensstandarddurchschnitt nicht erreichen.

Die Ukraine erfüllt aber vorerst auch keine europäischen Rechtsnormen. Sie ist das korrupteste Land Europas in der Hand einer Oligarchen-Gang um den Oligarchen Selenskyj. Diese Bande hat sich als Treuhänder des angelsächsischen Großkapitals die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Führungspositionen gesichert, sich an den einheimischen Ressourcen, vor allem aber an den seit zwei Jahren üppig fließenden Kriegsgeldern schamlos bedient.

Allein Selenskyj hat Villen und Latifundien in Israel, auf Zypern, in Italien, USA und Millionen in der Steueroase Jungferninseln angesammelt. Bestechung ist so üblich und so allseitig, dass nach Ansicht der CIA 50 Prozent der vom Westen gelieferten Kriegswaffen inzwischen in der ganzen Welt auftauchen, also von den Oligarchen weiterverkauft worden sind. Das Korruptionsausmaß in der ganzen ukrainischen Gesellschaft und vor allem in seiner wirtschaftlichen und politischen Elite dürfte alleine schon langfristig eine Aufnahme in die EU ausschließen.

EU gerät selbst in zunehmende Finanzschwierigkeiten

Gegen eine Aufnahme der Ukraine würden auch die Subventionsinteressen vieler europäischer Mitgliedsländer stehen. Wäre die Ukraine EU-Mitglied, würde sie mehr als ein Viertel aller Landwirtschaftssubventionen beanspruchen können, gerieten dadurch hunderttausende von Landwirten in den übrigen Mitgliedsstaaten in Existenzschwierigkeiten. Und in den amerikanischen Konzernen gehörenden Landwirtschaftsbetrieben der Ukraine werden Genprodukte hergestellt, die mittelfristig nicht umzustellen wären, aber in der EU nicht erlaubt sind.

Wie 1989 die DDR hat die Ukraine auch durch den Krieg ihren russischen Absatzmarkt für Industriegüter verloren und wird gleichwertigen Ersatz im Westen schon aus qualitativen Gründen vorerst nicht zurückgewinnen können. Die EU müsste also auch den industriellen Aufbau massiv unterstützen, um das Land überhaupt wieder mitgliedsreif werden zu lassen, wofür allerdings die EU kein Geld hat, weil sie selbst in zunehmende Finanzschwierigkeiten gerät.

Die Beitrittshoffnung der Ukraine zur EU ist deshalb nur langfristige Hoffnung, kurzfristig und mittelfristig nicht erfüllbar. Würde das EU-Präsidium trotz dieser Ausschlussgründe eine Aufnahme der Ukraine mit Tricks erreichen, würde der Finanzbedarf der Ukraine und sein militärisches Risiko an der Grenze zu Russland die EU sprengen können. Warum sollten die Mittelmeerländer, die selbst hoch verschuldet sind, noch ein hohe Subventionen forderndes zusätzliches Pleite-Land aufnehmen, für das sie dauerhaft zahlen müssten und zusätzlich noch in eine Feindschaft mit der größten europäischen Rohstoffquelle Russland getrieben werden?

Platzen der EU könnte das Problem der Mitgliedschaft der Ukraine überholen

Eine EU, die sich inzwischen selbst mit über 2,5 Billionen Euro verschuldet hat, ohne eigene Einnahmen dafür zu haben (nur Beiträge der Mitgliedsstaaten) und die dann noch das größte Pleite-Land Europas aufnehmen will, überschätzt ihre wirtschaftlichen Möglichkeiten und wird finanziell scheitern.

Die Gesprächsaufnahme über einen Beitritt der Ukraine werden deshalb voraussichtlich so verlaufen wie die mit der Türkei: Je länger sie dauern, desto mehr Probleme tauchen auf, desto mehr zeigt sich, dass sich die EU durch weitere Aufnahmen selbst zerstört und ihre Mitgliedsländer mehr schädigt als deren Bevölkerungen zu tragen bereit sind.

Die Existenzkrise der Ukraine würde, wenn diese aufgenommen würde, zur Existenzkrise auch der EU führen. Schon jetzt regt sich in den Mitgliedsländern immer mehr Widerstand gegen die Politik der EU, souveräner Zentralstaat über die Mitgliedsländer zu werden und deren Souveränität bis zum Provinzstatus zu reduzieren.

Der wachsende nationale Widerstand in den Mitgliedsländern und politische Rechtsruck richtet sich vor allem gegen die „EU-Diktatur“. Die Misswirtschaft und Schuldenexplosion der EU seit von der Leyen könnten allerdings durch Platzen der EU selbst das Problem der Mitgliedschaft der Ukraine noch überholen.


Prof. Eberhard Hamer.
Prof. Eberhard Hamer.

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.

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25 Kommentare

  1. Eine EU-Mitgliedschaft einer in welchem Zustand auch immer bestehenden Ukraine würde die Brüsseler Union nicht nur überfordern oder gar sprengen, sie würde auch den Kriegszustand oder zumindest eine latente Kriegsgefahr festschreiben. EU-Truppen wären, da es die Truppen der Mitgliedsländer sind, keine anderen als die der NATO. Eine EU-Mitgliedschaft wäre nichts anderes als eine verkappte NATO-Mitgliedschaft; es sind dieselben Leute mit denselben Waffen, und ein etwaiger „Bündnisfall“ gälte wie für die NATO so auch für die Union. Im Zweifelsfall würde man, wie die russische Intervention auch, durchaus Wege und Mittel finden, einen solchen herbeizuführen.

    Die westlichen Narrative von einem unprovozierten Einmarsch sind Ammenmärchen, die von der eigenen Schuld an der Sache (ich schreibe an der Stelle bewußt nicht nur von Verantwortung) und damit dem Blut an den eigenen Händen ablenken sollen. Statt mit eben diesen Fingern zu zeigen, zum Krieg zu trommeln und vollmundig zu verurteilen, was man im Grunde selber selbst provoziert hat, und von „Sicherheitsgarantien“ natürlich ausschließlich für Kiew zu schwadronieren, wird man nicht umhinkommen, auch die russischen Sicherheitsbedürfnisse hinsichtlich einer immer weiteren Ausdehnung des „Westeuropäischen Großreichs“ durch NATO und EU wenigstens zu bedenken und garantieren zu wollen. Anders wird dieser Krieg nie aufhören, und die Russen werden sich nehmen, was man ihnen unrechtmäßig und unter Wortbrauch vorenthalten hat.

  2. Das linksgrüne Schweingesindel ist fest entschlossen die Ukraine in die NATO aufzunehmen und Krieg gegen Rußland zu führen!

    Nur die AfD kann das stoppen!

  3. Irgendwie lustig bezeichnend, wenn deutsche Politiker und EUdSSR-Schranzen plötzlich genau das tun, was „Mister verrückte Orange“ anordnet, nachdem sie zuvor das genaue Gegenteil dessen taten, was Trump vorschlug und sich dabei überschlügen, den US-Präsi abwechselnd als Idioten oder Faschisten dazustellen.

    Das Verhältnis Chef VS Untertan scheint nicht so eindeutig zu sein, wie es von der Berichterstattung gezeichnet wird und ich denke, es bräuchte keinen Trump, dass die EUdSSR-Kommissare ihren Grössenwahn auf Kosten der Bürger ausleben, koste es den Bürger, was es wolle.

  4. Nun ja,

    Herr Selinski rettet als wiederauferstandener Messias die Demokratie in Europa und heilt jeden Donnerstag, drei Blinde und drei Lahme gegen Vorkasse, nachdem er eine halbe Stunde über Wasser gewandelt ist.

    Herr Seiinski ist nicht korruptt. Er hat nur eine Vorliebe für teure Muller Uhren, von denen eine einzige mehr als ein zweifaches Jahresgehalt als Präsident kostet.

    Man muss diesen Zwerg einfach lieben.

  5. @ ghazawat 29. August 2025 At 19:35

    Selenski rettet nur die Korruption. habeck kann auch nur Korruption. Sonst hat er nichts drauf.

  6. .
    Pi-Titan Prof. Hamer,

    herzl. Glückwunsch zum Geburtstag; 105 J., mindestens, ist Pflicht ! Volle Gesundheit !

    Friedel
    .

  7. Ganz einfach Herr Hamer;
    DIE EU MUSS IN DER JETZIGEN FORM
    IN DIE HÖLLE GESCHICKT WERDEN !
    … und das so schnell wie möglich

  8. EU?

    Die EU hat sich längst selbst erledigt!

    Die ersten Staaten die aussteigen, könnten überleben. Der Rest wird sich irgendwie nach dem Bürgerkrieg neu organisieren!

  9. @ WohnungsDurchSuchung 29. August 2025 At 22:05

    Ohne Deutschland geht nichts in der EU. Der größte Zahler darf nicht raus.

  10. Ist doch wurscht (bayr.: egal) wer da noch aufgenommen wird. Hat mit Griechenland (1981) begonnen, weiter ging’s mit Rumänien usw. Ob jetzt die Ukraine, Kasachstan oder Kirgisien noch dazu kommen, ist doch shiceegal.
    Der Käs‘ ist gegessen. Schluß! Aus!

  11. Weil eine Aufnahme der Ukraine den Finanzrahmen der bisherigen EU-Schuldenstaaten sprengen würde und diese dann um ihre Pfründe bangen müssten ( besonders Polen ), werden diese nicht zustimmen und bei Beitrittsverhandlungen ist ja Einstimmigkeiten gefordert.
    Da werden der Bundeskanzler und Macron aber traurig sein, daß ihr absoluter Liebling Selenski nicht mitmachen darf. Desweiteren würde dies Verhalten Putin bis aufs Blut reizen.

    Das gilt sinngemäß auch für Albanien, Serbien, Kosovo, Montenegro, Moldawien, Nord- und Südmazedonien, Georgien mit ihren „Willis“ und wie die Hungerleider alle heißen denn gleiches Recht gilt für alle. Ich hoffe daß deren Regierungschefs inzwischen gemerkt haben daß Merz viel verspricht und nichts davon einhält bzw. am nächsten Tag seine Meinung ändert.

  12. Herr Professor Hamer, vielen Dank für ihren aussagekräftigen, überzeugenden Beitrag, was die geplante Ukraine EU Mitgliesschaft anrichten würde.
    Es würde wie ein Strudel, natürlich sämtliche EU Mitgliedsländer mit in den bereits sichtbaren Untergang ziehen.
    Es zeigt auch, wie die Regierenden der Mitgliedsländer, Verrat an ihren Nationen und Gesellschaft üben, denn so naiv dumm sind sie sicher nicht, die Folgen schon jetzt richtig einzuschätzen.
    Da könnte nur noch ein Wunder oder ein gemeinsamer Aufstand der Bevölkerung helfen, dieses tickende Horrorscenario aufzuhalten.

  13. @ gonger 29. August 2025 At 23:50

    Weil eine Aufnahme der Ukraine den Finanzrahmen der bisherigen EU-Schuldenstaaten sprengen würde und diese dann um ihre Pfründe bangen müssten ( besonders Polen ), werden diese nicht zustimmen
    (…)
    ******
    Polen dachte ich auch erst, weil die zurzeit die größten Netto-Empfänger sind. Polen gehört aber zu den 12 EU Staaten, die den Beitritt der Ukraine beschleunigen wollen:
    „..Ein Dutzend EU-Mitgliedstaaten haben sich dafür eingesetzt, den Beitrittsprozess für die Kandidaten Ukraine und Moldawien voranzutreiben, wie es in einem von Euractiv eingesehenen Schreiben an die belgische EU-Ratspräsidentschaft heißt….“
    https://www.euractiv.de/section/politics/news/zwoelf-eu-staaten-wollen-eu-beitritt-der-ukraine-und-moldau-beschleunigen/
    (Juni 2024)

  14. Pardon, die 12 EU-Staaten habe ich vergessen:

    „Das Schreiben wurde von den Ministern aus Tschechien, Schweden, Estland, Finnland, Portugal, Lettland, Polen, Litauen, Deutschland, Slowenien, Rumänien und der Slowakei unterzeichnet.“
    (Link oben)

  15. Apropos „Nutznießer“…..

    „Förderskandal: Erfundene Schafe brachten Griechen Millionen an EU-Geldern ein“
    *ttps://www.freilich-magazin.com/welt/foerderskandal-erfundene-schafe-brachten-griechen-millionen-an-eu-geldern-ein

  16. Wie viele solcher Betrüger aus dem Irak hat die Verfassungsbrecherin Angela Merkel in unser Land gelassen.

    https://youtube.com/shorts/BLj320-0qcM?si=JTRKkPilfkNW9rfY

    Im niedersächsischen Friedland, wo es eines der größten Lager gibt in dem sich immer wieder solche Invasoren einfinden hat gerade ein krimineller und abgelehnter Iraker eine 16jähtige vor einen einfahrenden Güterzug gestoßen.

  17. .
    Visiting,

    (0:47 h)

    der Skandal ist, daß 10 Mio. Bewohner Griechenlands zu 8 Mio. aus Schafen bestehen;
    der Rest (2 Mio.) ist irgendwie humanoid.

    Friedel

  18. Die EU ist laut Verträgen ein Verteidigungsbündnis (übrigens mit angeschlossener Todesstrafe und der Erlaubnis, dass Soldaten/demnächst Musel-Migranten auf Demonstranten schießen dürfen)

    Mit einen Beitritt ist die EU und Deutschland (sofort oder später) im Krieg mit Russland.

    Absurd sind schon die Beitritte von Albanien oder Bulgarien.

    Und ungültig ist demnächst ein Beitritt von Moldavien, weil Demokratisch nicht legitimiert

  19. Auf dem Bild zu sehen:

    Zwei ungewählte Aufschneider mit unlegitimierter Macht abseits von Bürgerwillen ihrer Opfer

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