Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel gab während ihres neuerlichen Budapest-Besuchs in dieser Woche der konservativen Youtube-Plattform „Patrióta“ ein Interview. Darin dankte Weidel einmal mehr der Orbán-Regierung für ihre rigorose Migrationspolitik.
„Ungarn unter Viktor Orbán macht als einziges Land seinen Job zur Grenzsicherung“, sagte sie, doch anstatt Lob zu erhalten, werde Ungarn dafür bestraft (der EuGH hat dem Land eine einmalige Strafe von 200 Mio. Euro aufgebürdet, die täglich um 1 Mio. Euro steigt, so lange sich Budapest nicht dem Diktat der EU unterwirft).
„Da kann ich nur sagen, die EU ist kaputt“, kommentierte die Co-Vorsitzende der AfD gegenüber „Patrióta“-Reporter Bohár Dániel. Am Beispiel des für Europa verheerenden Zoll-Deals der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit US-Präsident Donald Trump legte Weidel sodann nach: „Wir alle müssen raus aus der EU“, da diese nicht länger die Nationalstaaten und das Volk als den Souverän repräsentiere. Dabei zeige Viktor Orbán, wie vernünftige Politik für die Bürger geht.
Die EU sei nur mehr ein „bürokratischer Laden“, den niemand brauche, mit Bürokraten, „die nur stören, überbezahlt sind und Vorschriften produzieren, die niemand haben will“. Orbán sei der Einzige, der dagegen aufstehe, weil für ihn die Bevölkerung des eigenen Landes an erster Stelle steht.
Dann kam sie auf „den neuesten Coup aus der EU“ zu sprechen, einen Gegenkandidaten zu dem in Brüssel ungeliebten Orbán aufzustellen. Den Tisza-Chef Péter Magyar bezeichnete Weidel als „eine künstlich geschaffene Person, angeschoben vom grün-woken Brüssel, ohne jegliche Substanz“. Letztlich werde der Ministerpräsident jedoch gestärkt aus diesem Ringen hervorgehen, so wie die AfD aus dem Versuch des Verbotsverfahrens in
Deutschland.
In diesem Sinne antwortete Weidel auf die letzte Frage von Bohár Dániel, was sie tun würde, wenn die AfD die nächsten Bundestagswahlen gewinnt: „Ich würde am liebsten mit Viktor Orbán feiern.“ Sie finde ihn einfach großartig und sei überzeugt, Ungarn habe enormes Glück mit diesem Regierungschef.
(Zuerst erschienen in der deutschsprachigen „Budapester Zeitung“)



Jaus raus da. Kein Gek´ld mehr für die korrupte EU.
Mutige Krankenschwester wehrt sich gegen ein Asylheim in München und eklige CSUlerin läuft Barfuß durch den Plenarsaal!
https://youtu.be/JoIIXopfFd4?si=ccKWhF8YZ_wX-lfc
Wir brauchen keine EU, aber die EU braucht uns.
Die kriminellen Machenschaften der EU-Funktionäre, die sich gegen Ungarn richten, obwohl Ungarn deren Job in der Sicherung der Außengrenzen macht, KÖNNEN gar nicht anders als dazu führen, daß das Land den Verein endlich verlassen wird. Ich wünsche bald und uns allen dazu eine gute Sogwirkung.
Erpressbar, entmachtet, entehrt – Wie Europa zum Spielball der USA wurde
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/erpressbar-entmachtet-entehrt-wie-europa-zum-spielball-der-usa-wurde/#comment-269529
Europa steht 2025 an einem geopolitischen Wendepunkt und niemand scheint es wirklich wahrhaben zu wollen.
Der neue Handelsdeal mit den USA, eingefädelt von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und abgesegnet von Bundeskanzler Friedrich Merz, zeigt in aller Härte, was längst Realität ist: Europa ist nicht mehr Partner, sondern Bittsteller.
Und Donald Trump macht daraus kein Geheimnis. Im Gegenteil:
Die geplante Trennung: Wie die USA Europa von Russland lösten
Wer glaubt, der Ukrainekrieg sei eine zufällige Eskalation gewesen, verkennt die strategischen Interessen Washingtons.
Bereits seit 2014 hat die US-Außenpolitik darauf hingearbeitet, Russland von Europa abzuschneiden, mit enormem Aufwand.
Nach dem Maidan wurden über 5 Milliarden US-Dollar in „Demokratieförderung“ in der Ukraine investiert. (Victoria Nuland, 2014)
Die USA lieferten Waffen, bildeten ukrainisches Militär in westlichen Taktiken aus und verankerten die NATO-Doktrin im Sicherheitsapparat des Landes.
Zahlreiche NGOs, Thinktanks und US-nahe Berater wurden systematisch in Kiew installiert. Das Land wurde politisch, ökonomisch und medial „westlich“ aufgestellt, ohne NATO-Beitritt, aber mit klarer Ausrichtung.
Seit 2016 wurden jährlich hunderte Millionen Dollar an Militärhilfen ausgezahlt.
Mit dem Krieg 2022 stieg das auf zweistellige Milliardenbeträge, inklusive Streubomben, Patriot-Systemen, Black-Hawk-Training.
Russland wurde isoliert, Nord Stream gesprengt, diplomatische Kanäle gekappt, das Ziel: Die EU von Moskau trennen, dauerhaft.
Gewinner: Die USA. Verlierer: Europa, das seither US-Frackinggas zu überteuerten Preisen einkauft und die industrielle Basis verliert.
Mist wegen oben. Beiträge kann man nicht mehr ändern.
Die EU ist bürokratisch und sehr korrupt.
Und wehe man sagt auch hier wieder seit fast 2 Jahrzehnten im Netz, das „alle“ aus der EU raus sollten. Sorry, nicht alle, die BRD, denn nur Germoney (oder genauer Schuldenberge für die BRD), erhalten dieses Völkervernichtungsgefängnis. Daher verlassen die alle ja die EU nicht, angefangen mit Ungarn, Polen, Slowakei.
„Wir alle müssen raus aus der EU.“ Und dann?
Werden „wir“ noch mehr als bisher zum Spielball der Großmächte. Zu kurz gesprungen, Frau Weidel.
Die EU muß reformiert werden. Das steht auch im AfD-Wahlprogramm.
Zurück zu einem „Europa der Vaterländer“. Ein gemeinsamer wirtschaftlicher und meinetwegen auch kulturellem Interessensaustausch und nur zusammen mit den wirtschaftlich noch relativ starken Ländern wie Skandinavien, wieder mit GB (die waren einst mal Nettozahler, haben gute Kontakte zu Trump), CH und N.
Etwa so wie ASEAN oder Brics. Russland haftet auch nicht für die Schulden Südafrikas. Keine gemeinsame Haftung für Schulden.
In Wirklichkeit machen doch inzwischen in der Asylpolitik viele EU-Länder längst ihr eigenes Ding: Ungarn, Polen, Dänemark, Holland zunehmend auch. Griechenland, Spanien und Österreich schieben die Asylis durch. Deutschland hingegen folgt brav den Urteilen des EuGH, welche immer gegen deutsche Interessen gerichtet sind.
Weg mit den Protzbehörden in Brüssel/Straßburg. Man kann sich auch digital treffen wie bei Corona oder hin und wieder im Hotel oder auf Schloß Meeseberg oder in Kompetenzbüros der teilnehmenden Länder. Alle anderen Länder können sich um Aufnahme bewerben. Es geht auch ohne die „Südländer“ was größtenteils die Franzosen mit einschließt.
Wir brauchen ein neue EU 1. Klasse und 2. und 3.Klasse mit Wartesaal. Und für die Ukraine muß gelten: „Du kommt hier nicht rein“ wie mit weißen Socken und Turnschuhen oder hässlicher Frau an der Tür vor der Disco.
Marcus Junge 1. August 2025 Beim 18:16
Sorry, nicht alle, die BRD, denn nur Germoney (oder genauer Schuldenberge für die BRD), erhalten dieses Völkervernichtungsgefängnis. Daher verlassen die alle ja die EU nicht, angefangen mit Ungarn, Polen, Slowakei.
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…denn diese EU-Nehmerländer profitieren finanziell stark von der EU. Allen voran Polen. Besonders Orban beißt leider zu häufig in die Hand, die ihn durchfüttert. Wobei Polen zumindest in Sachen Außengrenzen Sicherung etwas unternimmt. Klar, bei deren Geschichte…
Raus aus der leyenschen Verbots- und Vorschriftenkommission. Schwurbelfrei.
Wir brauchen diese Bürgerdialoge im ganzen Land!
https://www.youtube.com/live/TrJXJfECpxI?si=xvaY4Xi4ow8Rx5I5
Alice Weidel in Ungarn: „Wir alle müssen raus aus der EU!“
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OT oder nicht oder OT -oder passt dazu wie die Faust aufs Auge nötiger denn je.!
Bemerkung: Die EU ist die größte Kuh auf dem Eis um zu sehen wie weit man auch in Deutschland gehen kann mit Staatsanwälten als linksideologische Musterschüler des Staates!!
Das Ballweg-Urteil ist kein gutes Zeichen | Helmut Reinhardt im Gespräch mit Kayvan Soufi-Siavash –
Eine Hundematte nicht in der Steuererklärung abgeben- und die Staatsanwälte reden sich billig und haarsträubend heraus.
So sieht ein totalitäres System aus——>
Politk Spezial Helmit Reinhardt -https://www.youtube.com/watch?v=CJRAE4vSzmE
Bemerkung: Kein Wunder müssen wir aus diesem System raus. Ob EU oder /inkl. Deutschlands Willkür.
zu meinem Komm. v. 1. August 2025 Beim 20:18
hier der aktive Link zum Thema –>
https://www.youtube.com/watch?v=CJRAE4vSzmE
@ gonger 1. August 2025 Beim 19:23
Zu kurz gesprungen, gonger: Spielball fremder Mächte sind wir längst, und das mithilfe der Vereinigung, aus der Sie schon mal nicht „raus“ möchten. Oder doch? Jedenfalls kann Frau Weidel nicht nachgesagt werden, sie wolle keine europäische Zusammenarbeit haben, zu der sich auch die AfD bekannt. Was denn sonst? – Nur geht das mit DIESER real existierenden Vereinigung schon mal nicht. AUS DER müssen wir ganz selbstverständlich „raus“, wollen wir ein Europa der Vaterländer haben.
Auch die AfD will unbedingt eine Neugestaltung der EU !
Die EU muss dringend reformiert werden und alle die dort in ihren Ämtern sind müssen VOM VOLK GEWÄHLT SEIN !!
Kein Zweifel :die europäische Diktatur-Junta, geführt von v. der Leyen, ist verzweifelt und veränstigt !
Die Russen sind militärisch auf Erfolgskurs und ohne ein Weltkrieg sind ihre Stühle und mittlerweile auch ihre Köpfe akut in Gefahr!
Nicht zu wundern, dass diese Exkremente so verrückt reagieren, in dem sie Europa an USA verkaufen, nur damit die USA ihr Uberleben sichern !