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Montag, April 20, 2026
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Tatort Schule

Von RAINER K. KÄMPF | Im besten Deutschland aller Zeiten: 35.570 Gewaltdelikte, im Durchschnitt 97 pro Tag. Davon waren 743 Messerangriffe.

Das ist die erschreckende Bilanz des Jahres 2024 an deutschen Schulen. Es werden nicht nur Mitschüler gemobbt und geschlagen, sondern Lehrer und Sicherheitspersonal stehen zunehmend im Fokus der Angriffe.

Zwölf bis 14-jährige Schüler bestimmen den ehemals geschützten Raum Schule und versetzen Erwachsene in Angst und Schrecken. So wie Staat und Gesellschaft kippen und unsere Kultur verdrängt wird, so werden die Bildungseinrichtungen zu Schulen der Gewalt und motivieren zu ausufernder Kriminalität.

Ins Leben entlassen werden junge Menschen, die gelernt haben, daß Gewalt ein probates Mittel zur Durchsetzung der eigenen Interessen ist. Es werden die Generationen sein, die die Transformation hin zur antideutschen archaischen Gesellschaft abschließen.

Vergewissert man sich, daß das Dunkelfeld weitaus größer ist, verspürt man die kalte Angst, die über den Rücken kriecht. Wie mag die Zukunft dieser verfallenen Gesellschaft aussehen? Wenn das marode System schon heute nicht in der Lage ist, den Kindern einerseits ein geschütztes Umfeld zu garantieren, andererseits unfähig, Disziplin durchzusetzen.

Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Diese alte Volksweisheit scheint der Pädagogen“elite“ der zunehmend entfesselten Gesellschaft fremd. Genau hier verorten wir das Grundübel. Bilden wollen, setzt Bildung voraus. Von nichts kann nichts kommen.

Die WELT berichtet ausführlich und detailliert über den rasenden Verfall der Institution Schule. Für den kritischen Leser ist es schon faszinierend, wie konsequent der rosa Elefant im Raum ausgeblendet wird.

Die Verrohung an unseren Schulen, die Verrohung unserer Kinder und Jugendlichen festzustellen, ohne auch nur einmal auf die wesentliche Ursache zu stoßen, erfordert ein erstaunliches Maß an sträflicher Verleugnung der Realität.

Leider gibt die Statistik keine Hinweise darauf, mit welcher Intensität der Nachwuchs der Akademikerelite des Nahen Ostens vertreten ist. Der Verband Bildung und Erziehung jedoch gibt sich engagiert und verweist verantwortungsvoll auf unter anderem marode Schulgebäude. Da haben wir es wieder: Bildung haben und bilden wollen …


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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46 Kommentare

  1. Haremhab 20. Juli 2025 Beim 18:46

    In der Schule lernen Schüler viel unnützes, was nicht auf den Beruf vorbereitet. Unnütze Laberfächer, dabei wäre MINT wichtiger. Also Mathe, Physik, Chemie, Biologie und Deutsch. Alles andere ist nur Luxus und kann gekürzt werden.

    +++++++++++++++++++++

    Geographie sollte man unbedingt noch dazu nehmen, damit die wenigstens wissen wo Ruanda ist.

  2. „Und wenn du nicht mehr weiter weißt, dann gründe einen Arbeitskreis.“
    Ob dort der große weiße Elefant benannt werden wird?

    .
    Ein Kommentar scheint mir recht treffend:
    „Da es sich um einen sehr ländlichen Raum mit Einzugsbereich mehrerer Dörfer handelt, hinterlässt es mich doch etwas überrascht.
    Die Vorfälle an sich und die Tatsache, dass es dort Sicherheitspersonal gibt.

    Ist das die neue Dorfjugend?“

    .
    „„Waren auf uns allein gestellt“: Gewalt an Schule eskaliert, Schulleiterin reagiert
    18. Juli 202525

    WAHLSTEDT. An einer Gemeinschaftsschule in Schleswig-Holstein wächst seit Monaten die Gewalt – dann kommt es zum Angriff auf Erwachsene auf dem Schulgelände. Die Schulleiterin fühlt sich von Behörden und Politik alleingelassen. In einem eindringlichen Appell fordert sie klare Handlungsstrukturen, mehr Personal und regelmäßige Krisengespräche. Ein Runder Tisch markiert nun einen möglichen Wendepunkt…..

    „Wir als Schulleitung haben die aktuelle Situation geschildert, dann haben wir uns zu den unterschiedlichen Themen ausgetauscht“, sagt Grosse. Ihr Ziel: Solche Treffen sollen künftig vierteljährlich stattfinden. Damit könne ein kontinuierlicher Austausch ermöglicht und Maßnahmen immer wieder angepasst werden…….“

    https://www.news4teachers.de/2025/07/waren-auf-uns-allein-gestellt-gewalt-an-schule-eskaliert-schulleiterin-reagiert/

  3. „Und wenn du nicht mehr weiter weißt, dann gründe einen Arbeitskreis.“
    Ob dort der große weiße Elefant benannt werden wird?

    .
    Ein Kommentar scheint mir recht treffend:
    „Da es sich um einen sehr ländlichen Raum mit Einzugsbereich mehrerer Dörfer handelt, hinterlässt es mich doch etwas überrascht.
    Die Vorfälle an sich und die Tatsache, dass es dort Sicherheitspersonal gibt.

    Ist das die neue Dorfjugend?“

    .
    „“Waren auf uns allein gestellt“: Gewalt an Schule eskaliert, Schulleiterin reagiert
    18. Juli 202525

    WAHLSTEDT. An einer Gemeinschaftsschule in Schleswig-Holstein wächst seit Monaten die Gewalt – dann kommt es zum Angriff auf Erwachsene auf dem Schulgelände. Die Schulleiterin fühlt sich von Behörden und Politik alleingelassen. In einem eindringlichen Appell fordert sie klare Handlungsstrukturen, mehr Personal und regelmäßige Krisengespräche. Ein Runder Tisch markiert nun einen möglichen Wendepunkt…..

    „Wir als Schulleitung haben die aktuelle Situation geschildert, dann haben wir uns zu den unterschiedlichen Themen ausgetauscht“, sagt Grosse. Ihr Ziel: Solche Treffen sollen künftig vierteljährlich stattfinden. Damit könne ein kontinuierlicher Austausch ermöglicht und Maßnahmen immer wieder angepasst werden…….“

    https://www.news4teachers.de/2025/07/waren-auf-uns-allein-gestellt-gewalt-an-schule-eskaliert-schulleiterin-reagiert/

  4. Nichts anderes als die zu erwartende Fortsetzung / Realität Merkels ungesetzlicher Maßnahmen der offenen, unkontrollierten Grenzen nach Euphorie und Häschen werfen. seinerzeit in München
    Der links-grün unterwanderte Staat des Altparteienkomplexes, mit seiner befohlenen Glacehandschuh-Politik gegenüber dem Kreis der Schuldigen, will es nicht anders, anderenfalls wäre dies kein Thema.

  5. Nichts anderes als die zu erwartende Fortsetzung / Realität Merkels ungesetzlicher Maßnahmen der offenen, unkontrollierten Grenzen nach Euphorie und Häschen werfen. seinerzeit in München
    Der links-grün unterwanderte Staat des Altparteienkomplexes, mit seiner befohlenen Glacehandschuh-Politik gegenüber dem Kreis der Schuldigen, will es nicht anders, anderenfalls wäre dies kein Thema.

  6. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Diese alte Volksweisheit scheint der Pädagogen“elite“ der zunehmend entfesselten Gesellschaft fremd. Genau hier verorten wir das Grundübel. Bilden wollen, setzt Bildung voraus. Von nichts kann nichts kommen.

    Der Hans hat es wohl gelernt, aber durch Anordnung von Ganz Oben wurde es dem Hans wieder abtrainiert:
    Kinder lernen durch Nachahmung!
    Zu meiner Schulzeit wurden die „Zehn Gebote“ noch gelehrt.
    Sollte man wieder einführen, wäre ein Anfang.
    Statt Messerverbotszonen , Werbung machen für das 5.Gebot!
    Das fünfte Gebot lautet: „Du sollst nicht töten.“ Es ist eines der Zehn Gebote und bedeutet, dass man das Leben anderer Menschen nicht zerstören darf. Es wird oft als Aufruf zur Gewaltfreiheit und zum Schutz des Lebens verstanden.

    Das Programm „Messer machen Mörder“ ist eher nicht hilfreich, denn in einer Ideologie wo der Mörder als Held gefeiert wird, zeigt das Programm keine positive Wirkung.
    https://www.polizei-dein-partner.de/themen/gewalt/gesellschaft/detailansicht-gesellschaft/artikel/messer-machen-moerder.html

  7. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Diese alte Volksweisheit scheint der Pädagogen“elite“ der zunehmend entfesselten Gesellschaft fremd. Genau hier verorten wir das Grundübel. Bilden wollen, setzt Bildung voraus. Von nichts kann nichts kommen.

    Der Hans hat es wohl gelernt, aber durch Anordnung von Ganz Oben wurde es dem Hans wieder abtrainiert:
    Kinder lernen durch Nachahmung!
    Zu meiner Schulzeit wurden die „Zehn Gebote“ noch gelehrt.
    Sollte man wieder einführen, wäre ein Anfang.
    Statt Messerverbotszonen , Werbung machen für das 5.Gebot!
    Das fünfte Gebot lautet: „Du sollst nicht töten.“ Es ist eines der Zehn Gebote und bedeutet, dass man das Leben anderer Menschen nicht zerstören darf. Es wird oft als Aufruf zur Gewaltfreiheit und zum Schutz des Lebens verstanden.

    Das Programm „Messer machen Mörder“ ist eher nicht hilfreich, denn in einer Ideologie wo der Mörder als Held gefeiert wird, zeigt das Programm keine positive Wirkung.
    https://www.polizei-dein-partner.de/themen/gewalt/gesellschaft/detailansicht-gesellschaft/artikel/messer-machen-moerder.html

  8. Bilden wollen setzt Bildung voraus – sollte man meinen!

    Schwierig allerdings bei einem quasi geschlossenen Bildungssystem innerhalb der Unis und der Schulen, in das vielleicht nur ausgesucht ideologiekonforme Dozenten und Lehrer zugeführt werden, und die Kompetenz für die Vermittlung von faktenbasiertem Wissen zweitrangig geworden ist . . .

  9. Bilden wollen setzt Bildung voraus – sollte man meinen!

    Schwierig allerdings bei einem quasi geschlossenen Bildungssystem innerhalb der Unis und der Schulen, in das vielleicht nur ausgesucht ideologiekonforme Dozenten und Lehrer zugeführt werden, und die Kompetenz für die Vermittlung von faktenbasiertem Wissen zweitrangig geworden ist . . .

  10. Hier war nicht der Tatort das Schulgebäude; betroffen sind jedoch 14 und 15jährige Schülerinnen „aus schwierigen Verhältnissen“.
    .
    Der „Loverboy“ Siwan A. hatte sie mit einem Eis letztendlich in die Zwangsprostitution locken können.

    .
    „Wie ein 26-Jähriger Minderjährige in Hannover zur Prostitution gezwungen haben soll
    .
    Erst machte er sich gleich drei minderjährige Schülerinnen auf perfide Weise mit Geschenken gefügig – dann beutete er sie aus und zwang sie in die Prostitution. Das wirft die Staatsanwaltschaft einem „Loverboy” vor. Jetzt muss er sich vor dem Landgericht Hannover verantworten.

    Jutta Rinas
    18.07.2025, 06:01 Uhr

    Er spielte seinen gerade einmal 14 und 15 Jahre alten Opfern offenbar den generösen älteren Freund vor, machte ihnen kleine Geschenke, führte sie aus. Am Ende entpuppte sich Siwan A.* laut Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover aber als eiskalter Zuhälter, der mit der Zwangsprostitution dreier minderjähriger Mädchen viel Geld einnahm. 70.000 Euro Umsatz könnte er laut Berechnungen der Polizei gemacht haben. Eines der Mädchen soll am Ende regelmäßige „Arbeitszeiten“ gehabt haben: montags, mittwochs, freitags und sonnabends.

    Gepflegtes Äußeres: Siwan A. nutzte offenbar seinen Charme, um die Mädchen an sich zu binden.
    Quelle: Tim Schaarschmidt
    Siwan A., ein deutscher Staatsangehöriger, muss sich unter anderem wegen Zwangsprostitution in mehreren Fällen vor der Jugendkammer 2 des Landgerichts Hannover verantworten. Zwischen Oktober 2024 und Januar 2025 soll er zunächst Vertrauen zu den minderjährigen Opfern aufgebaut und dann eine Vielzahl von Treffen mit Kunden zwecks sexueller Handlungen arrangiert haben. Die Mädchen sollen auch zu ungewöhnlichen Praktiken gezwungen, eines sogar von einem Freier vergewaltigt worden sein.
    Zuhälter droht mit Mord bei Ausstieg
    Siwan A. ging laut Anklageschrift perfide vor. Er soll seine Opfer direkt beim ersten Treffen mit dem Auto abgeholt, ihnen ein Eis gekauft und sie nach Hause gefahren haben. Dadurch habe er ihre Adressen gehabt. Als ein Mädchen aussteigen wollte, soll er gedroht haben, sie umbringen zu lassen. Das Strafmaß beträgt nach Angaben der Staatsanwaltschaft in diesem Fall zwischen zwei und 15 Jahren.

    Strafe zwischen zwei und 15 Jahren möglich: Der Prozess wegen Zwangsprostitution findet am Landgericht Hannover statt.
    Quelle: Moritz Frankenberg/dpa
    Auf der Anklagebank im Schwurgerichtssaal sitzt an diesem Tag ein Mann, von dem man sich vorstellen kann, dass er Eindruck auf junge Mädchen macht: gepflegtes Äußeres, schlicht, aber stylisch gekleidet mit weißem Hemd und grauem Hoodie. Die schwarzen Haare sind akkurat frisiert. Siwan A. hat nach Angaben seines Verteidigers Asbjørn Mathiesen die Vorwürfe gegen ihn bereits weitgehend eingeräumt. Sein Mandant habe viel nachgedacht und wolle für seine Taten die volle Verantwortung übernehmen, sagt Mathiesen. Er wolle weitere Belastungen von den Opfern fernhalten. Er bereue das Ganze zutiefst.
    Nachdenklich klingt das, fast schon einfühlsam.
    Ein mit den Ermittlungen betrauter Polizeibeamter zeichnet ein anderes Bild. Siwan A. sei schon vor der jetzt angeklagten Zwangsprostitution ins Visier der Polizei geraten. Damals habe er sich mit minderjährigen Mädchen getroffen, angeblich zum sogenannten Pedo-Hunting. Dabei werden pädophile Männer im Netz mit der Aussicht auf Sex angelockt. A. habe sie erpressen wollen.
    *
    Mehr zum Thema

    Opfer im Alter von 14 und 15 Jahren
    Drei Mädchen aus Hannover zur Prostitution gezwungen? Polizei nimmt 26-Jährigen fest
    *
    Nach der Festnahme des mutmaßlichen Zuhälters im Januar 2025 vor einem Hotel in Hannover in der Charlottenstraße hätten die Mädchen verängstigt gefragt, ob der damals noch 26-Jährige wirklich in Haft komme und sie vor ihm sicher seien. Siwan A. hatte dem Polizeibeamten zufolge einem der Mädchen massiv gedroht. Er werde einen Profikiller aus Holland für 15.000 Euro beauftragen, er wolle den Kopf des Mädchens haben, soll er gesagt haben. Die Schülerin hatte sich in Bayern der Polizei anvertraut und damit die Ermittlungen in Hannover erst ausgelöst hatte.
    Erster Kontakt läuft über Instagram
    Dabei hatte das Ganze offenbar mit einer scheinbar harmlosen Kontaktanfrage auf Instagram angefangen. Eine der Schülerinnen soll sich daraufhin mit Siwan A. getroffen haben und die beiden anderen zum nächsten Treffen mitgebracht haben. Siwan A. soll den Mädchen sogenannte Vapes gekauft haben, bei Jugendlichen sehr beliebten Einweg-E-Zigaretten, die an unter 18-Jährige nicht abgegeben werden dürfen. Er soll sie in Fastfoodrestaurants eingeladen, mit ihnen in billigen Modeläden geshoppt haben. Dann soll zunächst von „netten Treffen gegen 100 Euro“ die Rede gewesen sein.

    Anzeigen mit Fotos geschaltet: Freier fand Siwan A. nicht in Bordellen, sondern auf einschlägigen Rotlichtplattformen.
    Quelle: dpa
    Freier fand Siwan A. über einschlägige Rotlichtplattformen, auf denen er Anzeigen mit Fotos schaltete. Die Mädchen hätten dort Sturmhauben getragen, damit man nicht erkennen konnte, dass sie noch keine 18 Jahre alt sind. Die gesamte Kommunikation sei über ihn gelaufen, von der Verhandlung mit den Freiern, über die Anmietung von Hotelzimmern bis zum Hin- und Zurückbringen der Mädchen.
    Anfangs habe die Mädchen laut dem ermittelnden Polizeibeamten auch der schnelle Verdienst gelockt. 150 Euro mussten die Freier pro halbe Stunde zahlen, 300 Euro pro Stunde. Sollte ein zweites Mädchen zuschauen oder berührt werden, kamen 100 bis 200 Euro dazu. Siwan A. soll das Geld im Verhältnis 60 zu 40 zwischen sich und den Mädchen aufgeteilt haben. Schnell hätten sie es aber „nicht mehr so toll gefunden“, jedoch Angst gehabt auszusteigen.
    Mädchen stammen aus schwierigen Verhältnissen
    Die Mädchen waren offenbar leichte Opfer: jung, naiv, alle aus schwierigen Verhältnissen. Möglicherweise ließen sie sich auch davon blenden, dass Siwan A. im Luxus zu leben schien. Bei seiner Festnahme soll der damals noch 26-Jährige in einer weißen Luxuslimousine, einem Mercedes AMG, vor dem Hotel gewartet haben, in dem zwei Mädchen einem Freier zu Diensten sein mussten. Zwei Mädchen sagten am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus.
    Der Prozess wird am Donnerstag, 24. Juli, fortgesetzt.
    *Name von der Redaktion geändert“
    HAZ

  11. Hier war nicht der Tatort das Schulgebäude; betroffen sind jedoch 14 und 15jährige Schülerinnen „aus schwierigen Verhältnissen“.
    .
    Der „Loverboy“ Siwan A. hatte sie mit einem Eis letztendlich in die Zwangsprostitution locken können.

    .
    „Wie ein 26-Jähriger Minderjährige in Hannover zur Prostitution gezwungen haben soll
    .
    Erst machte er sich gleich drei minderjährige Schülerinnen auf perfide Weise mit Geschenken gefügig – dann beutete er sie aus und zwang sie in die Prostitution. Das wirft die Staatsanwaltschaft einem „Loverboy“ vor. Jetzt muss er sich vor dem Landgericht Hannover verantworten.

    Jutta Rinas
    18.07.2025, 06:01 Uhr

    Er spielte seinen gerade einmal 14 und 15 Jahre alten Opfern offenbar den generösen älteren Freund vor, machte ihnen kleine Geschenke, führte sie aus. Am Ende entpuppte sich Siwan A.* laut Anklage der Staatsanwaltschaft Hannover aber als eiskalter Zuhälter, der mit der Zwangsprostitution dreier minderjähriger Mädchen viel Geld einnahm. 70.000 Euro Umsatz könnte er laut Berechnungen der Polizei gemacht haben. Eines der Mädchen soll am Ende regelmäßige „Arbeitszeiten“ gehabt haben: montags, mittwochs, freitags und sonnabends.

    Gepflegtes Äußeres: Siwan A. nutzte offenbar seinen Charme, um die Mädchen an sich zu binden.
    Quelle: Tim Schaarschmidt
    Siwan A., ein deutscher Staatsangehöriger, muss sich unter anderem wegen Zwangsprostitution in mehreren Fällen vor der Jugendkammer 2 des Landgerichts Hannover verantworten. Zwischen Oktober 2024 und Januar 2025 soll er zunächst Vertrauen zu den minderjährigen Opfern aufgebaut und dann eine Vielzahl von Treffen mit Kunden zwecks sexueller Handlungen arrangiert haben. Die Mädchen sollen auch zu ungewöhnlichen Praktiken gezwungen, eines sogar von einem Freier vergewaltigt worden sein.
    Zuhälter droht mit Mord bei Ausstieg
    Siwan A. ging laut Anklageschrift perfide vor. Er soll seine Opfer direkt beim ersten Treffen mit dem Auto abgeholt, ihnen ein Eis gekauft und sie nach Hause gefahren haben. Dadurch habe er ihre Adressen gehabt. Als ein Mädchen aussteigen wollte, soll er gedroht haben, sie umbringen zu lassen. Das Strafmaß beträgt nach Angaben der Staatsanwaltschaft in diesem Fall zwischen zwei und 15 Jahren.

    Strafe zwischen zwei und 15 Jahren möglich: Der Prozess wegen Zwangsprostitution findet am Landgericht Hannover statt.
    Quelle: Moritz Frankenberg/dpa
    Auf der Anklagebank im Schwurgerichtssaal sitzt an diesem Tag ein Mann, von dem man sich vorstellen kann, dass er Eindruck auf junge Mädchen macht: gepflegtes Äußeres, schlicht, aber stylisch gekleidet mit weißem Hemd und grauem Hoodie. Die schwarzen Haare sind akkurat frisiert. Siwan A. hat nach Angaben seines Verteidigers Asbjørn Mathiesen die Vorwürfe gegen ihn bereits weitgehend eingeräumt. Sein Mandant habe viel nachgedacht und wolle für seine Taten die volle Verantwortung übernehmen, sagt Mathiesen. Er wolle weitere Belastungen von den Opfern fernhalten. Er bereue das Ganze zutiefst.
    Nachdenklich klingt das, fast schon einfühlsam.
    Ein mit den Ermittlungen betrauter Polizeibeamter zeichnet ein anderes Bild. Siwan A. sei schon vor der jetzt angeklagten Zwangsprostitution ins Visier der Polizei geraten. Damals habe er sich mit minderjährigen Mädchen getroffen, angeblich zum sogenannten Pedo-Hunting. Dabei werden pädophile Männer im Netz mit der Aussicht auf Sex angelockt. A. habe sie erpressen wollen.
    *
    Mehr zum Thema

    Opfer im Alter von 14 und 15 Jahren
    Drei Mädchen aus Hannover zur Prostitution gezwungen? Polizei nimmt 26-Jährigen fest
    *
    Nach der Festnahme des mutmaßlichen Zuhälters im Januar 2025 vor einem Hotel in Hannover in der Charlottenstraße hätten die Mädchen verängstigt gefragt, ob der damals noch 26-Jährige wirklich in Haft komme und sie vor ihm sicher seien. Siwan A. hatte dem Polizeibeamten zufolge einem der Mädchen massiv gedroht. Er werde einen Profikiller aus Holland für 15.000 Euro beauftragen, er wolle den Kopf des Mädchens haben, soll er gesagt haben. Die Schülerin hatte sich in Bayern der Polizei anvertraut und damit die Ermittlungen in Hannover erst ausgelöst hatte.
    Erster Kontakt läuft über Instagram
    Dabei hatte das Ganze offenbar mit einer scheinbar harmlosen Kontaktanfrage auf Instagram angefangen. Eine der Schülerinnen soll sich daraufhin mit Siwan A. getroffen haben und die beiden anderen zum nächsten Treffen mitgebracht haben. Siwan A. soll den Mädchen sogenannte Vapes gekauft haben, bei Jugendlichen sehr beliebten Einweg-E-Zigaretten, die an unter 18-Jährige nicht abgegeben werden dürfen. Er soll sie in Fastfoodrestaurants eingeladen, mit ihnen in billigen Modeläden geshoppt haben. Dann soll zunächst von „netten Treffen gegen 100 Euro“ die Rede gewesen sein.

    Anzeigen mit Fotos geschaltet: Freier fand Siwan A. nicht in Bordellen, sondern auf einschlägigen Rotlichtplattformen.
    Quelle: dpa
    Freier fand Siwan A. über einschlägige Rotlichtplattformen, auf denen er Anzeigen mit Fotos schaltete. Die Mädchen hätten dort Sturmhauben getragen, damit man nicht erkennen konnte, dass sie noch keine 18 Jahre alt sind. Die gesamte Kommunikation sei über ihn gelaufen, von der Verhandlung mit den Freiern, über die Anmietung von Hotelzimmern bis zum Hin- und Zurückbringen der Mädchen.
    Anfangs habe die Mädchen laut dem ermittelnden Polizeibeamten auch der schnelle Verdienst gelockt. 150 Euro mussten die Freier pro halbe Stunde zahlen, 300 Euro pro Stunde. Sollte ein zweites Mädchen zuschauen oder berührt werden, kamen 100 bis 200 Euro dazu. Siwan A. soll das Geld im Verhältnis 60 zu 40 zwischen sich und den Mädchen aufgeteilt haben. Schnell hätten sie es aber „nicht mehr so toll gefunden“, jedoch Angst gehabt auszusteigen.
    Mädchen stammen aus schwierigen Verhältnissen
    Die Mädchen waren offenbar leichte Opfer: jung, naiv, alle aus schwierigen Verhältnissen. Möglicherweise ließen sie sich auch davon blenden, dass Siwan A. im Luxus zu leben schien. Bei seiner Festnahme soll der damals noch 26-Jährige in einer weißen Luxuslimousine, einem Mercedes AMG, vor dem Hotel gewartet haben, in dem zwei Mädchen einem Freier zu Diensten sein mussten. Zwei Mädchen sagten am Mittwoch unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus.
    Der Prozess wird am Donnerstag, 24. Juli, fortgesetzt.
    *Name von der Redaktion geändert“
    HAZ

  12. In der Schule lernen Schüler viel unnützes, was nicht auf den Beruf vorbereitet. Unnütze Laberfächer, dabei wäre MINT wichtiger. Also Mathe, Physik, Chemie, Biologie und Deutsch. Alles andere ist nur Luxus und kann gekürzt werden.

  13. In der Schule lernen Schüler viel unnützes, was nicht auf den Beruf vorbereitet. Unnütze Laberfächer, dabei wäre MINT wichtiger. Also Mathe, Physik, Chemie, Biologie und Deutsch. Alles andere ist nur Luxus und kann gekürzt werden.

  14. Gab es früher Waffen in Schulen? Waffenkontrollen auch nicht. Ich kann mich nicht daran erinnern. Wenn es Streit gab, dann wurde es mit den Fäusten geklärt.

  15. Gab es früher Waffen in Schulen? Waffenkontrollen auch nicht. Ich kann mich nicht daran erinnern. Wenn es Streit gab, dann wurde es mit den Fäusten geklärt.

  16. Propaganda und Ideologien lernen Kinder schon früh kennen. In der Kita geht es los mit grünner Propaganda. Neuerdingssogar queeres im Kindergarten. Weiter geht es dann in der Schule, wo die meisten Lehrer grüne Propaganda verbreiten. Auch nach der Schule endet es ja nicht. In Unis lernen Studenten wieder Ideologien kennen, besonders in laberfächern. Bei MINT ist es noch nicht so schlimm.

  17. Propaganda und Ideologien lernen Kinder schon früh kennen. In der Kita geht es los mit grünner Propaganda. Neuerdingssogar queeres im Kindergarten. Weiter geht es dann in der Schule, wo die meisten Lehrer grüne Propaganda verbreiten. Auch nach der Schule endet es ja nicht. In Unis lernen Studenten wieder Ideologien kennen, besonders in laberfächern. Bei MINT ist es noch nicht so schlimm.

  18. Noch mehr. Früher galten Lehrer als Respektspersonen. Daran hat sich viel verändert. Drohungen und Gewalt gegen Lehrer kommt immer häufiger vor.

  19. Noch mehr. Früher galten Lehrer als Respektspersonen. Daran hat sich viel verändert. Drohungen und Gewalt gegen Lehrer kommt immer häufiger vor.

  20. @ topas 20. Juli 2025 Beim 18:35

    Die meisten Lehrer sind grün. Nebenbei findet man an Grundschulen fast nur FRauen. Auch an weiterführenden Schulen kommen wenige Lehrer vor.

  21. @ topas 20. Juli 2025 Beim 18:35

    Die meisten Lehrer sind grün. Nebenbei findet man an Grundschulen fast nur FRauen. Auch an weiterführenden Schulen kommen wenige Lehrer vor.

  22. Die Messertoten und Messeropfer interessieren den Staat nach wie vor einen Dreck und die Messerfachkräfte schon gar nicht!

    JEDER, der hier mit dem MESSER unterwegs ist, sollte ohne Gepäck in einen Flieger nach RUANDA gesetzt werden. WETTEN DASS das dann unvermittelt aufhörte??

    Aber HIERMIT ist der geschädigte Staat hauptsächlich beschäftigt und mega besorgt:
    sogar in den RADIO NEWS gibt es keine anderen Sorgen:

    „Gift von Rassismus und Ausgrenzung sickere wieder durch die Gesellschaft.“
    weinen sie!!!

    OPFER VON MESSERGEWALT HABEN LEIDER KEINE LOBBY!
    KEINEN RADIOSENDER!!!!!
    GENAUSO wie die IMPFOPFER!

    Und Jeder der sich hier wehrt und kein Opfer sein will und auch nicht werden will, der wird unverzüglich kriminalisiert.

    Diese kleinen MESSER ROTZER, vor denen sogar die Lehrer samt Rektor in Angst und Schrecken weilen, die gehören umgehend aus dem Verkehr gezogen, an den Haaren gepackt und umgehend aus dem Land geworfen! Ohne Papiere ohne Gepäck ohne alles!!

    JEDER, der ein MESSER BEI SICH TRÄGT!

    Und dann kräftig kontrollieren überall!!!

  23. Die Messertoten und Messeropfer interessieren den Staat nach wie vor einen Dreck und die Messerfachkräfte schon gar nicht!

    JEDER, der hier mit dem MESSER unterwegs ist, sollte ohne Gepäck in einen Flieger nach RUANDA gesetzt werden. WETTEN DASS das dann unvermittelt aufhörte??

    Aber HIERMIT ist der geschädigte Staat hauptsächlich beschäftigt und mega besorgt:
    sogar in den RADIO NEWS gibt es keine anderen Sorgen:

    „Gift von Rassismus und Ausgrenzung sickere wieder durch die Gesellschaft.“
    weinen sie!!!

    OPFER VON MESSERGEWALT HABEN LEIDER KEINE LOBBY!
    KEINEN RADIOSENDER!!!!!
    GENAUSO wie die IMPFOPFER!

    Und Jeder der sich hier wehrt und kein Opfer sein will und auch nicht werden will, der wird unverzüglich kriminalisiert.

    Diese kleinen MESSER ROTZER, vor denen sogar die Lehrer samt Rektor in Angst und Schrecken weilen, die gehören umgehend aus dem Verkehr gezogen, an den Haaren gepackt und umgehend aus dem Land geworfen! Ohne Papiere ohne Gepäck ohne alles!!

    JEDER, der ein MESSER BEI SICH TRÄGT!

    Und dann kräftig kontrollieren überall!!!

  24. Haremhab 20. Juli 2025 Beim 18:46

    In der Schule lernen Schüler viel unnützes, was nicht auf den Beruf vorbereitet. Unnütze Laberfächer, dabei wäre MINT wichtiger. Also Mathe, Physik, Chemie, Biologie und Deutsch. Alles andere ist nur Luxus und kann gekürzt werden.

    +++++++++++++++++++++

    Geographie sollte man unbedingt noch dazu nehmen, damit die wenigstens wissen wo Ruanda ist.

  25. @ jeanette 20. Juli 2025 Beim 19:29

    Annalena Bärbock kennt Länder, die hunderttausende km entfernt sind.

  26. Wer das nicht will, kann ja die AfD wählen

    Solange sie nicht von der EU/NATO-Diktatur verboten wird

  27. @ Haremhab 20. Juli 2025 Beim 19:01

    (topas 20. Juli 2025 Beim 18:35)

    Die meisten Lehrer sind grün. Nebenbei findet man an Grundschulen fast nur FRauen. Auch an weiterführenden Schulen kommen wenige Lehrer vor.
    ****
    Trifft für Grundschulen zu, aber nicht für Gymnasien, da sind ca 53% der Lehrkräfte weiblich.
    Kann man leicht googeln!

  28. @ jeanette 20. Juli 2025 Beim 19:29

    Annalena Bärbock kennt Länder, die hunderttausende km entfernt sind.

  29. Wer das nicht will, kann ja die AfD wählen

    Solange sie nicht von der EU/NATO-Diktatur verboten wird

  30. @ Haremhab 20. Juli 2025 Beim 19:01

    (topas 20. Juli 2025 Beim 18:35)

    Die meisten Lehrer sind grün. Nebenbei findet man an Grundschulen fast nur FRauen. Auch an weiterführenden Schulen kommen wenige Lehrer vor.
    ****
    Trifft für Grundschulen zu, aber nicht für Gymnasien, da sind ca 53% der Lehrkräfte weiblich.
    Kann man leicht googeln!

  31. Unser jüngster Enkel geht nun auf eine Walldorfschule. Die normale Grundschule hatte mehr mit einer Koranschule gemein. Da muss man eine gesunde Mischung finden, sonst lassen Eltern die bei klarem Verstand sind , ihre Kinder nicht auf Migrantenschulen gehen. An der besagten Grundschule trieb eine Syrergang ihr Unwesen. Die Racker waren 7-9 Jahre alt. Stark. Hier wurde aber schnell gehandelt. Schulverweis. Kaum zu glauben……

  32. Gunnar Heinsohns neue „Söhne“ entwickeln sich gut und heben den Kriegsindex zur vollsten Zufriedenheit der NATO-Nutten

  33. Unser jüngster Enkel geht nun auf eine Walldorfschule. Die normale Grundschule hatte mehr mit einer Koranschule gemein. Da muss man eine gesunde Mischung finden, sonst lassen Eltern die bei klarem Verstand sind , ihre Kinder nicht auf Migrantenschulen gehen. An der besagten Grundschule trieb eine Syrergang ihr Unwesen. Die Racker waren 7-9 Jahre alt. Stark. Hier wurde aber schnell gehandelt. Schulverweis. Kaum zu glauben……

  34. Und wers ind die Täter in der Regel:
    Gewaltaffine Primaten aus Wüste und Urwald.
    Wilde aus dem Busch, ausgestattet mit Verhaltens-
    weisen, die an wilde Tiere erinnern.
    Die haben bei uns nichts verloren. Kein Moslem ist
    oder wird in seinen Herkunftsländern verfolgt.
    Sie folgen den Mord- und Raubaufrufen aus dem
    Koran:
    Sure33, Vers 27: „Und er ließ euch ihr Land erben,
    ihre Häuser und ihren Besitz und ein And, in dem ihr
    nie einen Fuß gesetzt hattet“!!!!!!!!!!!!!

  35. Gunnar Heinsohns neue „Söhne“ entwickeln sich gut und heben den Kriegsindex zur vollsten Zufriedenheit der NATO-Nutten

  36. Und wers ind die Täter in der Regel:
    Gewaltaffine Primaten aus Wüste und Urwald.
    Wilde aus dem Busch, ausgestattet mit Verhaltens-
    weisen, die an wilde Tiere erinnern.
    Die haben bei uns nichts verloren. Kein Moslem ist
    oder wird in seinen Herkunftsländern verfolgt.
    Sie folgen den Mord- und Raubaufrufen aus dem
    Koran:
    Sure33, Vers 27: „Und er ließ euch ihr Land erben,
    ihre Häuser und ihren Besitz und ein And, in dem ihr
    nie einen Fuß gesetzt hattet“!!!!!!!!!!!!!

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