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Mittwoch, April 22, 2026
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Im Energiestreit entscheidet sich die Weltordnung

Von ELENA FRITZ | Während Washington droht und die Zölle schärft, bleibt Peking unbeirrt: China lehnt das US-Ultimatum ab, künftig auf russisches und iranisches Öl zu verzichten. Bei den jüngsten Handelsgesprächen in Stockholm wurde deutlich, dass die neue Weltordnung längst nicht mehr mit Waffen, sondern mit Verträgen, Zöllen – und Rohstoffen ausgefochten wird. Und dass China bereit ist, dafür den Preis zu zahlen.

US-Finanzminister Scott Bessent ließ auf der Abschlusspressekonferenz der Gespräche keine Zweifel: Sollte China weiter russisches Öl importieren, werde Washington „sekundäre Sanktionen“ verhängen – notfalls mit Strafzöllen bis zu 100 Prozent. Ein Gesetzesentwurf im US-Kongress sieht sogar Zölle bis zu 500 Prozent vor. Der Vorwurf: Wer russisches Öl bezieht, umgeht faktisch westliche Sanktionen und untergräbt den „internationalen Druck“ auf Moskau.

Doch Peking reagierte mit bemerkenswerter Klarheit: China sei ein souveräner Staat mit eigenen Energiebedürfnissen, und die Entscheidungen über Ölimporte unterlägen ausschließlich der chinesischen Innenpolitik. Bessent selbst zitierte diesen Satz – mit spürbarem Unmut.

Zuckerbrot, Peitsche – und Realität

Die Strategie der USA ist ein Mix aus Drohung und moralischer Erpressung: Man verweist auf die angebliche „Gefahr für Europas Sicherheit“, wenn China mit Russland handelt, und warnt zugleich vor Imageverlusten in der westlichen Öffentlichkeit. Doch die Realität ist nüchterner: China sichert sich langfristige Energielieferungen – von Partnern, die nicht unter US-Einfluss stehen. Und es ist bereit, dafür wirtschaftliche Nachteile in Kauf zu nehmen.

Die Strafzölle, die Trump androht, sind keine Garantie für politische Wirkung. Im Gegenteil: Der Gesetzesentwurf liegt derzeit auf Eis, weil selbst Republikaner die wirtschaftlichen Risiken für US-Unternehmen als „nicht tragbar“ einstufen. Was als Drohung verkauft wird, ist bislang vor allem Theaterdonner.

Der strategische Bruch

Was sich hier abzeichnet, ist mehr als ein bilateraler Streit. Es ist der Beginn einer neuen Ära: Die geopolitische Aufspaltung der Energieflüsse. Der Westen will Russland isolieren – und droht jenen Staaten, die sich dem nicht fügen, mit wirtschaftlicher Bestrafung. Doch diese Drohkulisse verliert an Wirkung, je selbstbewusster Akteure wie China, Indien oder Brasilien auftreten.

Der Fall China zeigt: Wer sich nicht einschüchtern lässt, gewinnt Gestaltungsmacht. Nicht kurzfristig, aber auf lange Sicht. Denn Energie ist keine Waffe wie ein Gewehr – sie ist Infrastruktur, Planungssicherheit, Zukunft.

Europa: abwesend und gespalten

Europa spielt in diesem strategischen Kräftemessen bislang kaum eine Rolle. Zwar pochen einige Regierungen auf Sanktionsdisziplin, doch die Realität sieht anders aus: Italien importiert wieder russisches Flüssiggas, Ungarn hält an seinen Energieverträgen mit Moskau fest, und deutsche Unternehmen versuchen über Drittländer weiterhin Zugang zu russischen Rohstoffen zu behalten.

Statt geeinter Strategie erleben wir ein Europa zwischen moralischem Appell und wirtschaftlichem Überlebensreflex. Die Bundesregierung wirkt wie ein Zuschauer in einem Spiel, dessen Regeln andere schreiben.

Was bleibt?

China hat in Stockholm unmissverständlich klargemacht: Es wird seinen Energiesouveränitätskurs fortsetzen – auch gegen den Willen Washingtons. Die angekündigten US-Zölle erscheinen bisher mehr wie symbolische Gesten als wie realpolitische Werkzeuge. Und Europa? Sollte sich fragen, ob es dauerhaft fremdbestimmte Energiepolitik mittragen will – oder ob es beginnt, seine strategischen Interessen selbst zu definieren.


Elena FritzPI-NEWS-Autorin Elena Fritz, geboren am 3.10.1986, ist vor 24 Jahren als Russlanddeutsche nach Deutschland gekommen. Nach ihrem Abitur hat sie Rechtswissenschaften an der Universität Regensburg studiert und erfolgreich mit einem Diplom abgeschlossen. Seit 2018 engagiert sie sich in der AfD, war von 2019 bis 2021 im bayerischen Landesvorstand tätig und wurde am 15. November zur Direktkandidatin der AfD für den Wahlkreis Landshut/Kelheim bei der Bundestagswahl 2025 nominiert. Sie ist stolze Mutter eines Jungen. Hier gehts zum Telegram-Kanal von Elena Fritz.

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25 Kommentare

  1. Die Weltordnung beruht auf Macht und die wiederum in aller erster Linie auf Wirtschaftsstärke.
    Wirtschaftsstärke kann auf unterschiedliche Weise erreicht werden wie z. B. mit Rohstoffen oder Knowhow.

    Das jedoch alles entscheidende Kriterium, die Voraussetzung für eine starke Wirtschaft und damit Macht, ist eine gute, vorausschauende Politik zuallererst für das eigene Land, die sich Kants Grundsatz: „Sapere aude – habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“ zu eigen macht!

    Man sollte sich von keiner Ideologie oder von anderen leiten oder treiben lassen, sondern selbstständig denken, urteilen und handeln.

    Wenn also die EU mit ihrem politischen und wirtschaftlichen Konzept “ in diesem strategischen Kräftemessen bislang kaum eine Rolle spielt“ und „statt geeinter Strategie wir ein Europa zwischen moralischem Appell und wirtschaftlichem Überlebensreflex erleben“ sieht das alles nicht gut aus.

    Wenn dann noch „Die Bundesregierung wie ein Zuschauer in einem Spiel wirkt, dessen Regeln andere schreiben“ – so läuft da offenbar etwas gewaltig schief . . .

  2. HAT JEMAND ABSICHTLICH

    EIN ERDBEBEN AUSGELÖST?

    EINE ATOMBOMBE IM PAZIFIK

    GEZÜNDET: KANN MAN DAS?

    Historisch: Erdbeben mit 8,7! Russland,
    Japan und Amerika betroffen. Tausende
    auf der Flucht! Keine Opfer.

    Als erstes war Kamtschatka betroffen.

    Japan evakuiert u.a. Fukuschima

    Philippinen, Indonesien betroffen

    evtl auch Taiwan betroffen

    Tsunami-Warnung
    Auch Hawai u. Kalifornien in Gefahr

    ALEXANDER RAUE; 30.07.2025
    Vor wenigen Minuten hat es ein riesiges Erdbeben inklusive Tsunami! Das Erdbeben hat eine 8,7 auf der Richterskala und hat Russland, Amerika und Japan getroffen. Tausende sind bereits auf der Flucht und die Schäden dürften in die Milliarden gehen!
    https://www.youtube.com/watch?v=WNBvZSjWM7c
    8 Min.

    LPIndie, Impr. Michael Dechant*, Regensburg
    zum o.g. Erdbeben:
    https://www.youtube.com/watch?v=uG5tv7BcLAA
    13 Min.
    *https://www.xing.com/profile/Michael_Dechant

  3. China beansprucht Kamtschatka nicht. Kamtschatka ist ein Teil Russlands und es gibt keine offiziellen oder weit verbreiteten Ansprüche Chinas auf dieses Gebiet, erklärt die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). China hat zwar territoriale Ansprüche in anderen Regionen, wie dem Südchinesischen Meer, aber diese betreffen nicht Kamtschatka.
    (Google-KI)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kamtschatka

  4. Energiestreit ist nicht der einzige Streit in der neuen Weltordnung:

    GAZA
    So läuft das wohl.
    Jede Hilfslieferung wird überprüft. (Jeder LKW muss komplett abgeladen werden und auf einen anderen Wagen umgeladen werden, um Waffenlieferungen und anderes auszuschließen). Wenn nur ein unerwünschter Gegenstand auf einem LKW auftaucht, (wie zum Beispiel eine „Gehhilfe) dann wird der ganze Wagen nicht genehmigt und zurückgeschickt.

    Und jetzt kommt MERZ und wirft eigenmächtig aus Aktionismus „Pakete vom Himmel ab“ die den Bewohnern von Gaza ungeprüft auf den „Kopf plumpsen“!

    Ein Chaos beginnt, nimmt seinen Lauf!

    https://www.n-tv.de/politik/Hilfen-fuer-Gazastreifen-Die-unsinnigste-Luftbruecke-die-es-je-gab-article25932962.html

  5. im-energiestreit-entscheidet-sich-die-weltordnung/
    **************
    TOP – einfach genial zum Totlachen – dafür gibts im Energiefragen ausgerechnet zu Silvester 25/26 in D.- Absurdistan Neues -und ausgerechnet CDU Kai Wegener spielt dabei die Hauptrolle
    >30.07.2025 – 12:26 Uhr
    BILDon meldet: Endgültig!
    Silvesterparty am Brandenburger Tor abgesagt
    Kopie/Auszug:
    Es hat sich ausgefeiert! Die traditionelle Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin wird dieses Jahr nicht stattfinden. Das gab der Veranstalter bekannt.

    Der Geschäftsführer der „Berlin feiert Silvester (BfS) GmbH“, Benedikt Alder, sagte zur Deutschen Presse-Agentur (dpa): „Eine Veranstaltung, wie es sie in den vergangenen Jahrzehnten immer gab am Brandenburger Tor, wird es aus meiner Sicht nicht geben.“

    Zuvor hatte sich Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zu Wort gemeldet. „Es ist meiner Meinung nach nicht Aufgabe der Steuerzahler, solche Veranstaltungen mitzufinanzieren. Erst recht nicht in Zeiten einer angespannten Haushaltslage“, sagte er gegenüber dpa und erteilte der Finanzierung seitens des Landes damit eine Absage.

    Traditionsparty fällt aus
    Die Party mit zahlreichen Künstlern findet seit Jahrzehnten statt und gehört mittlerweile zu Berlin wie das Brandenburger Tor. Zuletzt wurde sie regelmäßig live vom ZDF übertragen. Über 65.000 Besucher aus aller Welt kamen, um zu feiern und um Mitternacht das Feuerwerk zu sehen.
    2024 trat der deutsche Mega-Star Shirin David (30) gemeinsam mit dem Berliner Rapper Ski Aggu (27) am Brandenburger Tor auf. ( *******wen interessiert eigentlich Shirin David die unterirdische, hochgepimpte Botox Werkzeugkiste und ihr Größenwahn????)
    – Anfang Juli hatte der Veranstalter der Silvesterparty Alarm geschlagen und mitgeteilt, dass für dieses Jahr die Finanzierung nicht gesichert sei. Grund seien fehlende Zusagen zu Landeszuschüssen. Eine alleinige Unterstützung durch das ZDF reiche nicht.

    Wegner hielt dagegen: Dem privaten Veranstalter sei schon vor zwei Jahren mitgeteilt worden, dass Berlin ab 2025 kein Geld mehr für die Show lockermachen könne. „Auch im letzten Jahr haben wir sehr klar kommuniziert: ,Dieses Jahr gibt es noch einen Zuschuss, 2025 ist Schluss.‘“
    ……………………………“
    https://www.bild.de/news/berlin-hat-kein-geld-silvesterparty-am-brandenburger-tor-abgesagt-6889e7ea3b331b7336f00e01
    Bemerkung: Wegener macht den Rückzug weil ihm wohl nichts anderes politisch übrig bleibt.Berlin ist am Arsch – es hätte sicherlich inzwischen selbstentlarvend ein zu großer Sicherheitsaufwand inkl.hochgerüstete Polizei wie Ninjakrieger erfordert. Unabhängig davon, das auch in anderen Städten ebenfalls bei solchen Großveranstaltungen und Festen die Terrorangst umgeht, inzwischen das Volk fast schon freiwillig darauf ist verzichtet. Wegners vorgeschobene Energieverbrauch und Silvestershow -Bezahlung ist sicherlich nicht der Grund für die Absage. Ohnehin übrig wie ein Kropf. Deutschland… der letzte macht das Licht aus !Dann braucht man überhaupt keine „Weltordnung“ -Irrsinn mehr !

  6. Das ging jahrelang an mir vorbei, dass dieses Berliner Sylvester eine bezuschusste Veranstaltung ist.

    Sei es drum – kauft eure Böller selber und beschützt eure Frauen.

    B. ist ohnehin ein verkommenes Subventionsobjekt – keinen müden Cent wert!

  7. Mir wäre ein Kalter Krieg auf jeden Fall lieber als ein Dritter Weltkrieg.
    Wofür brauchen wir die Brics überhaupt? Können wir nicht einfach einen eisernen Vorhang machen, und dann halt nur noch zwischen Europa, USA, Japan Handel treiben? Reicht das nicht? Und die anderen lassen wir einfach in Ruhe, und lassen sie unter sich bleiben. Warum nicht so? Ja, ja, ich weiß, Strack-Zimmermann wäre nicht zufrieden. Aber die kann man nicht zufriedenstellen.

  8. Die Strartegie Trumps mit seinen Steuern, genannt Tariffs, auf Lieferungen in die USA, werden, da selbstschädigent, eher früher als später wieder verschwinden, allerspätestens mit Ablauf seiner Regierungszeit als Präsident.

  9. Die chinesische Regierung hat in den letzten Jahrzehnten Millionen Bürger buchstäblich aus dem Dreck geholt und ihnen ein einigermaßen akzeptables Dasein verschafft. Also lieber fließend Wasser aus dem Hahn in der „Platte“ als von den Wänden. Diesen Wohlstand will China nicht gefährden denn sie sind es ihrer Bevölkerung schuldig.
    Mit zu harten Sanktionen gegen Russland und vor allen den Zöllen schadet Trump der gesamten Wirtschaft, auch seiner eigener. Eine Verhandlungslösung um den Ukraine-Konflikt zu beenden ist daher unumgänglich im Sinne des Weltfriedens und einer florierenden Handelswirtschaft. Der Bettelmönch muß endlich die Realitäten anerkennen und die 3 besetzten Gebiete, wo ohnehin wahrscheinlich mehrheitlich ethnische Russen leben, endlich abtreten. Die Rest-Ukrainer könnte man landesweit intern umsiedeln.
    Trump rüstet die NATO weiter auf und macht Putin eine klare Ansage: „Bis hierher und nicht weiter“ (im übrigen Ostblock).

    Wir benötigen das gute Putin Gas, die Ukraine ihren Frieden und der Rest der Welt auch.
    Danach ziehen die Ukrainer hier wieder ab und hinterlassen plötzlich ein Plus im Bürgergeld-Etat der Arbeitsamtes…
    So wird das nichts: Julia Klöckner verlässt in Genf bei Friedensverhandlungen den Saal weil eine angebliche Putin-Vertraute auftritt:
    https://www.welt.de/politik/ausland/article6889e81beba40421e07de412/Schweiz-Putin-Vertraute-tritt-in-Genf-auf-Julia-Kloeckner-verlaesst-den-Saal.html

  10. Eistee 30. Juli 2025 Beim 14:59
    Mir wäre ein Kalter Krieg auf jeden Fall lieber als ein Dritter Weltkrieg.
    —-
    Rückwirkend und historisch betrachtet fand ich den „Kalten Krieg“ auch gar nicht so schlecht im Vergleich zu dem was heute abläuft. Oder wie der selige FJS damals sagte: „Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder“.
    Die Ossis mögen das natürlich etwas anders sehen aber da ich aufgrund verwandschaftlicher Beziehungen der Familie häufig in der „Zone“ war und später als „Ostexperte“ meiner Firma („Du kennst Dich doch da aus, kannst Du mal den Chef zur Leipziger Messe begleiten damit er dort keinen Blödsinn redet“), kann ich beurteilen daß zwischen den persönlichen Lebensumständen und der Weltpolitik in West und Ost durchaus zu unterscheiden ist.
    Jeder wusste wie weit er gehen konnte und unter der Hand lief immer was. Nur als der olle Suffkopp Jelzin in den „Wilden 90ern“ die Macht übernahm, wurde mir etwas mulmig aber Putin hat die Dinge wieder ins Lot gebracht. Das Gleichgewicht der Mächte war wieder hergestellt und mit Merkel I + II hat er sich ja auch verstanden. Die Pipeline war die beste Idee von ihr.
    Mit kindischer Prinzipien-Reitereri wie die von Klöckner in Genf (s.o.) wäre man damals nicht weiter gekommen. Da muß man notfalls durch. Das nennt sich Diplomatie. Das sollte man als ehemalige Weinkönigin wissen denn ohne diese wäre sie es wohl nicht geworden.
    Hoffentlich stellt Mr. Trump die Weltordnung neu auf, ein bisschen so wie früher. „Europa“ hatte dafür 70 Jahre Zeit aber außer Spesen nix gewesen und auch die deutschen CEO’s schimpfen inzwischen über die mageren Verhandlungsergebnisse der Brüsseler Autokratie.

  11. OT zum vorvorherigen Strang:
    WOA
    Wenn es Gewitter gibt und es blitzt soll man aus Sicherheitsgründen in Deckung gehen, das hat mit Weichei gar nichts
    Zu tun.
    Es gab schon viele Veranstaltungen,
    Bei welchen es Verletzte und auch Tote gab deshalb.

  12. Söder hat eien neue Steuer erfunden. Es ist die Wassersteuer in Bayern. Grund dafür sollen Klima und die Trockenheit sein. Vermutlich werden andere Bundesländer die Steuer auch noch für sich entdecken.

  13. @ friedel_1830 30. Juli 2025 Beim 17:51

    Trump wollte keinen Nordstream. Was geht denn Amis unsere Energie an?

  14. BinTolerant 30. Juli 2025 Beim 14:23
    im-energiestreit-entscheidet-sich-die-weltordnung/
    **************
    TOP – einfach genial zum Totlachen – dafür gibts im Energiefragen ausgerechnet zu Silvester 25/26 in D.- Absurdistan Neues -und ausgerechnet CDU Kai Wegener spielt dabei die Hauptrolle
    >30.07.2025 – 12:26 Uhr
    BILDon meldet: Endgültig!
    Silvesterparty am Brandenburger Tor abgesagt
    Kopie/Auszug:
    Es hat sich ausgefeiert! Die traditionelle Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin wird dieses Jahr nicht stattfinden. Das gab der Veranstalter bekannt.
    Der Geschäftsführer der „Berlin feiert Silvester (BfS) GmbH“, Benedikt Alder, sagte zur Deutschen Presse-Agentur (dpa): „Eine Veranstaltung, wie es sie in den vergangenen Jahrzehnten immer gab am Brandenburger Tor, wird es aus meiner Sicht nicht geben.“
    Zuvor hatte sich Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) zu Wort gemeldet. „Es ist meiner Meinung nach nicht Aufgabe der Steuerzahler, solche Veranstaltungen mitzufinanzieren.
    +++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Die Steuerzahler müssen nun die UKRAINE mitfinanzieren, da bleibt für Silvesterspaß nichts mehr übrig.

    ALLES GEHT IN DIE UKRAINE!!!

    Wenn man so knapp bei Kasse ist, dann sollte man die UKRAINE besser streichen!!

  15. Naja, natürlich kann man seine Wirtschaft mit Zöllen vor Importen aus Niedriglohn- und Niedrigsteuerländern schützen bzw. mit Zöllen genannten Ausgleichszahlungen Preisangleichungen vornehmen.

    Man muss dann aber auch in der Lage sein, die hochbezollten Güter wieder im eigenen Land herzustellen, wenn die Bürger nicht auf sowas wie z.B. Smartphones, hergestellt in China, verzichten müssen sollen.

    Wir werden sehen, ob die USA das noch können und wenn nicht, wie sie entsprechende Hersteller dazu bewegen, in den USA Tochterfirmen zu gründen und, um bei dem Beispiel zu bleiben, China-Handys in den USA zu fertigen, Amerikanern Jobs zu geben und die Gewinne in den USA zu versteuern.

    In Deutschland bzw. der EUdSSR ist es dasselbe, besonders mit Energieträgern.

    Falls ja – höhöhöhö – könnte es besonders der EUdSSR egal sein, wer Russland die Energieträger künftig abkauft und wer im Gegenzug Russland dort benötigte Fremdwaren verkauft. Da es aber weder den USA, noch der EUdSSR egal ist, muss man davon ausgehen, dass „wir“ nicht in der Lage sind, für unsere Wirtschaft wichtige Energieträger selbst zu fördern bzw. zu liefern.

    Fast könnte man auf die Idee kommen, dass das EUropäische, kriegsverlängernde Engagement in der Ukraine nichts mit Unsererdemokratie oder der Souveränität der Ukraine zu tun hat, sondern dass die Ukraine nur ein vorgeschobener Grund ist, den Russen endlich „erziehen“ zu können.

    ———————————————

    BinTolerant 30. Juli 2025 Beim 14:23

    Seltsam, für Ramadan-Festchen hat Wegener das nötige Geld, ebenso für Projekte zur Förderung fremder Kültüren.

    Nur für das Eigene, für deutsche Bürger und deutsche Kultur, dafür hat der antideutsche und anscheinskonservative CDU-Bürgermeister von Neu-Islamabad an der Spree kein Geld.

  16. nicht die mama 30. Juli 2025 Beim 23:18

    Es könnte aber auch sein, dass Wegener nur grosse Angst hat, dass sich die Staatsgäste mal wieder nicht benehmen und wieder einen Vorbürgerkrieg anzetteln.

    Dann wird es wieder ein Stück schwieriger, das Märchen von den Fachkräften und Neudeutschen und ihrem friedlichen Islam aufrecht zu erhalten und der AfD Stimmen abzujagen.

  17. zarizyn 30. Juli 2025 Beim 17:30
    „OT zum vorvorherigen Strang:
    WOA
    Wenn es Gewitter gibt und es blitzt soll man aus Sicherheitsgründen in Deckung gehen, das hat mit Weichei gar nichts
    Zu tun.“
    ————————————————-
    Tja, Gewitter in der Natur oder auf einem Feld ist eine schwierige Sache. Gab mal (vor ca. 4 Jahren) ein gutes Youtube-Video darüber, über das Verhalten bei Gewitter. Mit Hockposition, usw., mit Erklärung, warum und wieso.
    Letztes Jahr war ich (nach Jahrzehnten) mit einem Zelt auf einem Zeltplatz, da hab‘ ich gemerkt, daß man sich dagegen praktisch so gut wie nicht schützen kann. Als es schlimm wurde, bin ich in das Gebäude mit dem Waschraum gegangen und hab‘ da abgewartet.
    Die Leute mit Wohnwagen oder Wohnmobilen hatten es leichter. Aber auch da kann man eigentlich nicht sicher sein, wie ein Einschlag tatsächlich ausgehen würde.
    Festival-Veranstaltern auf einem Feld würde ich raten, vorbeugend hohe Türme mit geprüften Blitzableiter-Anlagen aufzustellen. Wird nicht billig, aber besser als Tote.
    Ansonsten: Ich glaube, z.B. auch ein Blockhaus aus Holz in der Wildnis würde nicht wirklich schützen. Was wohl der Grund dafür war, daß die Vorfahren so viel Respekt vor Donnergott Thor hatten.
    Wenn man mit dem Zelt rausgeht, ist man dem Risiko praktisch ausgesetzt, im Grunde nicht weniger, als hätte man gar nichts dabei.

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