Von MANFRED ROUHS | Die „Bild“-Zeitung schlägt Alarm – hinter der Bezahlschranke, damit die Kasse stimmt. Zu den Ergebnissen einer Umfrage bei Ausbildungsbetrieben in Deutschland gehört, dass immer mehr Auszubildende nur unzulänglich der deutschen Sprache mächtig sind. Das folgt dem bundesweiten Gesamttrend in Richtung Analphabetismus und wundert kaum jemanden wirklich.
Unerwähnt bleibt dabei, dass Sprachdefizite insbesondere bei Pflegekräften, von deren Tun und Lassen Menschenleben abhängen, voll durchschlagen. Dazu gibt uns die Studie „(Nicht) geteilte Erfahrungen von Auszubildenden hinsichtlich Sprache(n) in der Generalistischen Pflegeausbildung“ auf 44 Seiten in akzentfreiem Soziologen-Deutsch einen aktuellen Überblick, veröffentlicht in der „Zeitschrift für Rekonstruktive Fremdsprachenforschung“.
Die deutsche Sprachforschung wirkt mittlerweile wie aus der Zeit gefallen unter Verhältnissen, in denen nicht mehr nur der Dativ dem Genitiv sein Freund ist, sondern Millionen Menschen ihr sprachliches Tagesziel bereits erreicht haben, wenn sie es fehlerfrei zuwege bringen, „Guten Tag“ und „Auf Wiedersehen“ zu sagen. Viele Alltagsdialoge haben sich in eine minimalistische Richtung entwickelt.
Die Studie zur sprachlichen Kompetenz bei der Ausbildung von Pflegekräften dürfte von mehr als 90 Prozent der Gruppe jener Menschen, die sich derzeit in Deutschland aufhalten, nicht oder nur bruchstückhaft verstanden werden. Für ein grundsätzliches Verständnis der Forschungsergebnisse genügt es allerdings, sich vier leicht nachvollziehbare Überschriften auf deren Seite 27 anzuschauen. Sie lauten:
„Fachsprache ist schwierig.“
„Für eine mehrsprachige Person ist das Übersetzen schwierig.“
„Für Erklären braucht man Deutsch.“
„‘Ausländer‘ fühlen sich ausgegrenzt.“
Das reicht für ein grobes Lagebild. Und das sieht Pi mal Daumen so aus:
Nur noch ein ständig kleiner werdender Teil der Bevölkerung ist in der Lage, hochdifferenzierte Arbeits-Aufgaben zu erfüllen. Damit bricht Deutschland die frühere Grundlage seiner wirtschaftlichen Weltgeltung weg.
Sprachkompetente Menschen investieren einen größer werdenden Teil ihrer Arbeitszeit in Bemühungen, die Defizite anderer auszugleichen.
Wer die Probleme nicht versteht, kann sie auch nicht lösen.
Und wer das Chaos überleben will, hält besser die Klappe. Die Wahrheit zu sagen ist zumindest potentiell „ausländerfeindlich“.
Falls es uns nicht gelingt, die aus dieser Situation resultierende Abwärtsspirale zu stoppen und umzudrehen, wird Deutschland als wirtschaftliches Gesamtprojekt enden wie der Turmbau zu Babel. Die Sache geht immer gleich aus: Mit der Sprachverwirrung beginnt der Untergang.
PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.



Wehrt euch gegen den Tierschänder-Halalfraß, wo immer dieser auftaucht!
https://youtube.com/shorts/NGgbR4Myom0?si=4a1Th0Un2DVmRsFI
Alder, hast du Stelle für Beton Bauen. Kann auch Sand backen und kennen Maschine geht gut. Yallah !
Die Landessprache ist ein Schlüssel zur Integration. Etwas Anstrengung kann man von Migranten erwarten.
Im Sketch geht es um Sprachkurse für Türken.
https://www.youtube.com/watch?v=WWzRwFsdGGo
Das Sprachelernen wird sich auch in Deutschland nicht ändern. Nimmt man zum Beispiel die Situation in Dubai. Ich habe in 2 Jahren Tunesien mehr (Tunesisch-)Arabisch gelernt als in 25 Jahren Dubai. Warum ? Keine echte „Exposure“ dort, alles in Englisch zu haben, also wenig Kontakte zu Arabischsprechern, die dann auch Arabisch sprachen, und nicht lieber Englisch. Dasselbe gilt für meine Kinder und andere Dubai-Kinder in der Schule. Es gibt dort so viele Sprachen, daß man sich ja irgendwie verständigen muß. Das machte Englisch. In Deutschland ist das aber anders angelegt. In Dubai sind ausländische Kinder nicht in Staatsschulen zugelassen, wo sie lokales Arabisch hätten lernen könnten. So haben sich Privatschulen herausgebildet, die die Kinder in ihrer Heimatsprache unterrichten, dem Heimatkurrikulum folgen und solche Abschlüsse bieten. Oder eben Schulen in Englisch. Diese lustige Integration oder Assimilation in die einheimische Gesellschaft hat man in allen Golfstaaten nie versucht, weil man schon früh feststellte, daß von den ausländischen Arabern keine Loyalität zu erwarten ist, sondern alle nur dem Geld hinterherjagen. Bei anderen Ausländern versteht man, daß die das nicht können, einfach so.
Haremhab, von jungen Ausländern sollte man das durchaus erwarten können, aber ab einem gewissen Alter wird es schwer, weil da das Nachplappern nicht mehr so funktioniert. Ich bin ein eifriger Sprachenlerner, kann fließend Englisch und Französisch seit meiner Jugend. Das damit verwandte Spanisch, Italienisch und Portugiesisch gelingt mir auch irgendwie, jedenfalls hören, lesen, und auch schreiben. Aber alles stammt aus der Jugend. Arabisch ist meine große Herausforderung. Damit habe ich jenseits der 30 angefangen, bei einem Tunesienaufenthalt, mal gelernt, es wieder aufgegeben, es wieder versucht. Jede Vokabel muß ich mir erarbeiten. Vom Hören lerne ich gar nichts. Ich scherze immer, daß die Sprache heute ins eine Ohr rein geht, aus dem anderen wieder raus, kein Gehirn dazwischen. Für ältere Leute sollte man Verständnis haben, noch mehr, wenn sie analphabetisch sind.
https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/top-10-jugendwoerter-2025-wissen-sie-was-tuff-oder-sybau-bedeutet
zum abchecken*
«Checkst du»: Wird genutzt, um sicherzugehen, dass das Gegenüber wirklich versteht, worum es gerade geht. Diese neue Variante des «Verstehst du?» steht meist am Ende eines Satzes, um nachzufragen, ob der oder die andere überhaupt zugehört hat.
Tim Kellner: Das passiert, wenn die „Antifa“ Finanzminister wird…
https://www.youtube.com/watch?v=0qmL3zm4v0s
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Unfähig ist er auch noch.
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Haremhab
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Haremhab 31. Juli / 20:11 h
( Im Sketch geht es um Sprachkurse für Türken.
https://www.youtube.com/watch?v=WWzRwFsdGGo )
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Hilarious !
Friedel
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PS
Gut ist: Sie schreiben, worum es im Sketch geht/ Hallervorden noch dazu, wäre nice.
Wenn Sie jetzt noch Video-Dauer dazuschreiben (hier gerundet: 4 Min.) = perfekt.
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Kleine Rückmeldung wäre nett.
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PPS
Ihre Links sind exzeptionell, outstanding, superb
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PPPS
1.) Obwohl MINT-ler, liebe ich das Spiel mit Worten.
(Deutsch, Englisch, Franz., Latein, Alt-Griechisch).
Mein nächstes Ziel: Russisch lernen nebenher: Ein Projekt für eine Dekade (= 10 Jahre).
2.) Sollte ich ein hohes Alter erreichen: Würde ich sogar noch mit 95 Jahren etwas sinnvolles NEU lernen, muß nicht Sprache sein. Mein Wissensdurst kennt keine Grenzen.
Konzept d.LebensLangenLernens. „Triple L“ sozusagen. Wie Bonitäts-Rating Triple A.
3.) Ki meint:
3.1) Ein „Life Long Learner“ (auf Deutsch: Lebenslanger Lerner) ist eine Person, die sich kontinuierlich, freiwillig und selbstmotiviert neues Wissen und neue Fähigkeiten aneignet, sowohl aus persönlichen als auch aus beruflichen Gründen.
3.2) Es ist eine Einstellung, die durch Neugier, eine wachstumsorientierte Denkweise und die Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln, gekennzeichnet ist.
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Gestern Highlight. Arabischer Paketbote ( DHL ) soll an der Tür Nachnahme durchführen. Betrag 132,00 .€ ! Hielt mir immer wieder hilfesuchend den Beleg unter die Nase. Es war offensichtlich , das der Raketenforscher nicht lesen und schreiben konnte. Frage : Wie wird man als Analphabet Führerscheinbesitzer ? Prüft das niemand ? Hätte man kriminelle Energie hätte ,ich meine Lieferung auch für lau bekommen . Es gibt wohl auch Ausnahmen, aber von 10 Fachkräfteazubis kannst du 8 in der Pfeife rauchen.