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Bundesamt: Tagelanger Stromausfall auch in Deutschland möglich!

Von MANFRED ROUHS | Nach dem Blackout in Spanien und Portugal gaben deutsche Politiker und Medienschaffende sofort Entwarnung: Bei uns passiert sowas nicht, hieß es. Die ARD-„tagesschau“ beruhigte die Bevölkerung: „Ein großflächiger, langanhaltender Blackout in Deutschland ist unwahrscheinlich – das betont die Bundesnetzagentur. Auch die vier großen Netzbetreiber verweisen regelmäßig auf umfangreiche Sicherungen.“

Jetzt aber schlägt eine andere Behörde, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), unerwartet Alarm und teilt der Öffentlichkeit mit, dass es auch anders kommen kann. Wie vor kurzem in Spanien, so stehen auch in Deutschland Photovoltaik-Anlagen im Mittelpunkt des Problems. Die „Welt am Sonntag“ schreibt dazu hinter der Bezahlschranke:

„41 Gigawatt Sonnenstrom, und damit zwei Drittel des gesamten deutschen Stromverbrauchs, stammten am vergangenen sonnigen Freitagmittag aus PV-Anlagen. Sollten davon auf einen Schlag 30 Prozent wegfallen, dann könnte das kein Netzbetreiber der Welt einfach auffangen. Der Ausfall entspräche der Leistung von einem Dutzend Atomkraftwerken. Kein Netzbetreiber kann derart viel Reservekapazitäten vorhalten, ein europaweiter Stromausfall wäre aufgrund der Vernetzung der Stromnetze in der EU die Folge.“

Die Abfolge der Ereignisse könnte folgende sein:

Im Sommer speisen die europäischen PV-Anlagen an langen, sonnigen Tagen mehr Strom ins Netz ein, als abgenommen wird. Um das Netz im Gleichgewicht zu halten, wird zunächst versucht, einen Teil dieses Überschusses ins Ausland abzuleiten. Falls aber auch dort gerade ein Überangebot an Solarstrom besteht, kann das scheitern. Jetzt beginnen die ersten Wechselrichter, PV-Anlagen abzuschalten. Falls das in zu vielen Fällen gleichzeitig geschieht, brechen möglicherweise zu große Teile des Solarstroms auf einen Schlag weg. Das Ergebnis wäre ein umfassender, möglicherweise tagelanger Stromausfall in Europa.

Die Wechselrichter sind nicht intelligent und deutschland- oder europaweit vernetzt und irgendwo zentral steuerbar, sondern sie sind dumm und ihr Verhalten ist nicht vorhersehbar. Die „Welt“ zitiert Sicherheitsexperten mit dem Hinweis, das unkalkulierbare Verhalten der PV-Wechselrichter „könnte daher nach Ansicht des BSI die Netzstabilität in der EU gefährden“. Dabei geht das BSI taktisch geschickt vor und schiebt die Schuld bereits jetzt – noch vor dem ersten großen mitteleuropäischen Blackout – auf die Chinesen. Die könnten in Deutschland an PV-Anlagen verbaute Wechselrichter über das Internet abschalten, heißt es – gestützt auf US-Quellen.

Dass praktischerweise mit den Chinesen bereits ein Schuldiger für den ersten umfassenden Stromausfall in Europa feststeht, macht die Sache nicht besser. Die aktuelle Alarmmeldung des BSI dürfte vielmehr einer offiziös gerne belächelten Prepper-Szene Auftrieb verleihen, deren finstere Prognosen zur Netzstabilität in Deutschland und Europa sich möglicherweise schneller erfüllen könnten als dem Politikbetreib lieb sein kann.

Klar ist: Die sogenannten erneuerbaren Energien bergen für unsere Stromversorgung erhebliche Risiken. Eine Energiewende in Richtung hoher, stabiler und steuerbarer Grundlast-Kapazitäten ist geboten!


PI-NEWS-Autor Manfred Rouhs, Jahrgang 1965, ist Vorsitzender des Vereins Signal für Deutschland e.V., der die Opfer politisch motivierter Straftaten entschädigt, vierteljährlich die Zeitschrift SIGNAL herausgibt und täglich im Internet publiziert. Bitte folgen Sie ihm hier bei X! Manfred Rouhs ist als Unternehmer in Berlin tätig.

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44 Kommentare

  1. Natürlich ist ein Blackout hier möglich. Die Frage ist nicht ob, sondern wann dieser eintritt.

  2. Natürlich ist ein Blackout hier möglich. Die Frage ist nicht ob, sondern wann dieser eintritt.

  3. Überall dort, wo man entweder auf ein Übermaß von nicht grundlastfähigem Wind- und Sonnenstrom setzt, kann das passieren, was in Spanien passiert ist, wo offensichtlich ein temporäres Überangebot für den Zusammenbruch der Netze geführt hat. Genau das weiß man auch hier. Schließlich ist vor einem solchen Szenario bereits gewarnt worden; die Leute sollten sich, auch hinsichtlich anderer Katastrophen, die aber immer im Stromausfall enden, entsprechend rüsten, indem sie sich für etwa 14 Tage mit Wasser, Lebensmitteln und ausreichend Bargeld bevorraten, an Radioempfang denken und sich möglicherweise auch einen Notstromerzeuger zulegen.

  4. Überall dort, wo man entweder auf ein Übermaß von nicht grundlastfähigem Wind- und Sonnenstrom setzt, kann das passieren, was in Spanien passiert ist, wo offensichtlich ein temporäres Überangebot für den Zusammenbruch der Netze geführt hat. Genau das weiß man auch hier. Schließlich ist vor einem solchen Szenario bereits gewarnt worden; die Leute sollten sich, auch hinsichtlich anderer Katastrophen, die aber immer im Stromausfall enden, entsprechend rüsten, indem sie sich für etwa 14 Tage mit Wasser, Lebensmitteln und ausreichend Bargeld bevorraten, an Radioempfang denken und sich möglicherweise auch einen Notstromerzeuger zulegen.

  5. Die Gefahr liegt eben auch nicht an „chinesischen Wechselrichtern“, wie die „Welt“ suggeriert, sondern an einem generell untauglichen Verfahren zur Energiegewinnung in der Fläche.

  6. Die Gefahr liegt eben auch nicht an „chinesischen Wechselrichtern“, wie die „Welt“ suggeriert, sondern an einem generell untauglichen Verfahren zur Energiegewinnung in der Fläche.

  7. Ein Blackout hat gewaltige Auswirkungen. Unsere Medien und ÖRR beschwichtigen. Dasbei ist die Gefahr grade in D groß.

  8. Ein Blackout hat gewaltige Auswirkungen. Unsere Medien und ÖRR beschwichtigen. Dasbei ist die Gefahr grade in D groß.

  9. Kauft euch Kanister und befüllt die mit Wasser.
    Beim Blackout kommt nichts mehr aus dem Hahn.
    Wasser ist extrem wichtig.
    Und einen Gas Camping Kocher.

  10. Kauft euch Kanister und befüllt die mit Wasser.
    Beim Blackout kommt nichts mehr aus dem Hahn.
    Wasser ist extrem wichtig.
    Und einen Gas Camping Kocher.

  11. Prof. Vahrenholt hat dazu in verschiedenen freien Medien Stellung genommen, im ÖRR erfährt man nur, was HR. Müller, grün. Chef der Bundesagentur
    Dazu meint.

  12. Prof. Vahrenholt hat dazu in verschiedenen freien Medien Stellung genommen, im ÖRR erfährt man nur, was HR. Müller, grün. Chef der Bundesagentur
    Dazu meint.

  13. Und auch daran denken: Alles, was oben reinkommt, kommt unten wieder raus! 😉
    Nur das Wasser für die Klospülung, das findet den Weg nicht mehr in den Spülkasten.
    Dafür fleuchen euch die Kanalgase bis in die Örtlichkeiten und verteilen sich gleichmäßig in der Bude.

    So könnte man sich dranhalten.
    Hach, auch noch wichtig: Der Inhalt der Gefrietruhe taut bestenfalls nur an,
    möglicherweise aber auch auf. Das wird eine herrliche Sauerei, wenn Fleisch und so verdirbt und von der Müllabfuhr nicht mehr abgeholt wird, weil auch deren Verarbeitungsmaschinerien ja mit Strom laufen. 🙂

  14. Und auch daran denken: Alles, was oben reinkommt, kommt unten wieder raus! 😉
    Nur das Wasser für die Klospülung, das findet den Weg nicht mehr in den Spülkasten.
    Dafür fleuchen euch die Kanalgase bis in die Örtlichkeiten und verteilen sich gleichmäßig in der Bude.

    So könnte man sich dranhalten.
    Hach, auch noch wichtig: Der Inhalt der Gefrietruhe taut bestenfalls nur an,
    möglicherweise aber auch auf. Das wird eine herrliche Sauerei, wenn Fleisch und so verdirbt und von der Müllabfuhr nicht mehr abgeholt wird, weil auch deren Verarbeitungsmaschinerien ja mit Strom laufen. 🙂

  15. So ein ausgemachter Blödsinn, als wenn eine Wolke innerhalb von 5 Skunden ein ganzes Land wie Spanien oder Deutschland abdunkelt und alle PV-Anlagen ausfallen lässt. Wenn eine PV-Anlage ausfällt, muss der Bereich, den die versorgt hat, nötigenfalls abgeschaltet Werden, aber nicht das ganze Land wie Dominosteine hinterherfallen. Das beste Mittel dagegen ist, den CEO der Elektrizitätsgesellschaft im hohen Bogen (damit Ihn alle fliegen sehen) fristlos rauszuschmeissen. Wenn man solche Posten mit abgehalfterten Politikern besetzt (siehe Pofaller bei der DB) ist das kein Wunder.

  16. So ein ausgemachter Blödsinn, als wenn eine Wolke innerhalb von 5 Skunden ein ganzes Land wie Spanien oder Deutschland abdunkelt und alle PV-Anlagen ausfallen lässt. Wenn eine PV-Anlage ausfällt, muss der Bereich, den die versorgt hat, nötigenfalls abgeschaltet Werden, aber nicht das ganze Land wie Dominosteine hinterherfallen. Das beste Mittel dagegen ist, den CEO der Elektrizitätsgesellschaft im hohen Bogen (damit Ihn alle fliegen sehen) fristlos rauszuschmeissen. Wenn man solche Posten mit abgehalfterten Politikern besetzt (siehe Pofaller bei der DB) ist das kein Wunder.

  17. Wenn es hier tagelange Blackouts gibt, werden die Goldstücke-Muselhorden mit Macheten durch die Straßen laufen und alles plündern, was es zum plündern gibt. Freut‘ Euch schon darauf. Damit meine ich vor allem die geistig degenerierten CDU/CSU-Wähler.

  18. Wenn es hier tagelange Blackouts gibt, werden die Goldstücke-Muselhorden mit Macheten durch die Straßen laufen und alles plündern, was es zum plündern gibt. Freut‘ Euch schon darauf. Damit meine ich vor allem die geistig degenerierten CDU/CSU-Wähler.

  19. Thematisch passend zu den Warnungen des BSI, der Stromversorger und EIKE
    aber ganz im politisch-schulmeisterlichen Stil einer Bundesbehörde des BMI
    im Reichslehrsenderkomplex Nochtmachk

    „Matthay fragt“: Interview mit Sabine Lackner, Präsidentin des THW
    +https://www.ndr.de/nachrichten/info/Matthay-fragt-Interview-mit-Sabine-Lackner-Praesidentin-des-THW,audio1875636.html

    Journalunkisch völlig unhinterfragt weil fachlich uninformierter Staatssender,
    kann das Quoten-Frauenzimmer Lackner nach Kindergarten-Tantenart endlos schnattern
    und den Erklärbär für die scheinbar für doof gehaltenen GEZ-Zwangszahler machen.

    Ich denke, das liegt am Geschlecht: Frauen sind genetisch primär Mütter.

  20. Thematisch passend zu den Warnungen des BSI, der Stromversorger und EIKE
    aber ganz im politisch-schulmeisterlichen Stil einer Bundesbehörde des BMI
    im Reichslehrsenderkomplex Nochtmachk

    „Matthay fragt“: Interview mit Sabine Lackner, Präsidentin des THW
    +https://www.ndr.de/nachrichten/info/Matthay-fragt-Interview-mit-Sabine-Lackner-Praesidentin-des-THW,audio1875636.html

    Journalunkisch völlig unhinterfragt weil fachlich uninformierter Staatssender,
    kann das Quoten-Frauenzimmer Lackner nach Kindergarten-Tantenart endlos schnattern
    und den Erklärbär für die scheinbar für doof gehaltenen GEZ-Zwangszahler machen.

    Ich denke, das liegt am Geschlecht: Frauen sind genetisch primär Mütter.

  21. @ Engelsgleiche 18. Mai 2025 Beim 20:17
    „…von der Müllabfuhr nicht mehr abgeholt… Verarbeitungsmaschinerien mit Strom …“

    NeinNeinNein: Wie mir ein Müllwerker auf agitat-rhetorische Nachfrage erklärte,
    sollen im rotgruen-defizitären Landes-Pleite-Kral (achtsam-resiliente Klimastadt)

    auch die bunt-vielfältigen Müllwagen (grau-gelb-blau-braun, jeden Tag einer !) selbst
    mit Batterien fahren. Seine Mimik dazu war wie 99p aller andren, zu Batterieautos
    gezwungenen wahren Experten – zb. den Fahrern der 700.000e Batteriebusse,
    die oefters einfach so stehenbleiben, und ein IT-Heini vom Joppop kommen muss.

    „Für das Interesse der Stadtreinigung an dem neuen vollelektrischen Fahrzeug gibt es aber auch einen gesetzlichen Hintergrund: die sogenannte „Clean Vehicles Directive“ der Europäischen Union. Gemäß dieser Richtline sollen ab 2026 mehr klimafreundliche Fahrzeuge in öffentlichen Unternehmen eingesetzt werden.“
    +https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/stadtreinigung-elektrisches-muellauto-muellabfuhr-102.html

  22. @ Engelsgleiche 18. Mai 2025 Beim 20:17
    „…von der Müllabfuhr nicht mehr abgeholt… Verarbeitungsmaschinerien mit Strom …“

    NeinNeinNein: Wie mir ein Müllwerker auf agitat-rhetorische Nachfrage erklärte,
    sollen im rotgruen-defizitären Landes-Pleite-Kral (achtsam-resiliente Klimastadt)

    auch die bunt-vielfältigen Müllwagen (grau-gelb-blau-braun, jeden Tag einer !) selbst
    mit Batterien fahren. Seine Mimik dazu war wie 99p aller andren, zu Batterieautos
    gezwungenen wahren Experten – zb. den Fahrern der 700.000e Batteriebusse,
    die oefters einfach so stehenbleiben, und ein IT-Heini vom Joppop kommen muss.

    „Für das Interesse der Stadtreinigung an dem neuen vollelektrischen Fahrzeug gibt es aber auch einen gesetzlichen Hintergrund: die sogenannte „Clean Vehicles Directive“ der Europäischen Union. Gemäß dieser Richtline sollen ab 2026 mehr klimafreundliche Fahrzeuge in öffentlichen Unternehmen eingesetzt werden.“
    +https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen/dresden/stadtreinigung-elektrisches-muellauto-muellabfuhr-102.html

  23. Achja, womaschoma drinne sind:
    Die Zicken beim finden, warten auf Zertifizierung als Mönsch, reinlocken
    und den am Tischgeraet abgesonderten Senf aufm Schlautelefon doch nicht sehen

    KANN was mit eingesetzten Werbeblockern, Keksen, strengen Regeln zu tun haben.
    Die Seite ist dann zwar angenehm werbefrei, aber man kann nur lesen, nichts tippen.
    Erst recht, wenn der Brauser beim finalen Komplett-Auslocken alles loeschen soll.

  24. „Bundesamt: Tagelanger Stromausfall auch in Deutschland möglich!“

    Nein!!
    Doch!
    Ooooohhh!!!

    Da höre ich doch lieber auf die Botschaften von Mainstreamspitzenexperte und Seher der Regierungsparteien.
    Marcel Fratzscher!
    Aufgrund seiner zahlreichen Auszeichnung und Dingsbumsproffessorentiteln,muss man nicht unbedingt davon ausgehen,das nur eine seiner Irrsinnsprognosen zutrifft.
    Lustig wie blöde das 75% Wahlvieh gehalten werden kann.

  25. „Bundesamt: Tagelanger Stromausfall auch in Deutschland möglich!“

    Nein!!
    Doch!
    Ooooohhh!!!

    Da höre ich doch lieber auf die Botschaften von Mainstreamspitzenexperte und Seher der Regierungsparteien.
    Marcel Fratzscher!
    Aufgrund seiner zahlreichen Auszeichnung und Dingsbumsproffessorentiteln,muss man nicht unbedingt davon ausgehen,das nur eine seiner Irrsinnsprognosen zutrifft.
    Lustig wie blöde das 75% Wahlvieh gehalten werden kann.

  26. So, so, die Chinesen… Wir brauchen keine Chinesen, um uns selbst in die Katastrophe (und das wäre es) zu stürzen. Der spanische Blackout war Thema bei „Ach gut“, hier ein Auszug: „Der 28. April war auf der iberischen Halbinsel ein außerordentlich sonnenreicher Tag. Die von der Photovoltaik gelieferte Spannung stieg über die Mittagszeit so rasch an, dass die Netzfrequenz den kritischen Wert überstieg, der zum automatischen Abschalten aller Generatoren führt. Das französische Stromnetz hätte über die Kopplungsstellen in den Pyrenäen einen Teil des überschüssigen Solrastroms aufnehmen müssen. Doch die Franzosen lehnten aus der berechtigten Angst, die Übersättigung des Netzes mit Solarstrom könne sich kaskadenartig auf ganz Europa ausbreiten, ab. Denn auch in Frankreich war in diesem Moment wegen der starken Sonneneinstrahlung das Angebot schon zu groß. Es bestand die reale Gefahr, dass der Strom in ganz Europa ausfällt.“ Wenn das so stimmt, haben die Franzosen uns den Hintern gerettet. Hätten wir in Deutschland denn überhaupt noch ausreichend regelbare Kraftwerke, um einen Kaltstart hinzulegen?
    Fun Fakt: „Dummerweise fiel der Strom gerade für einen ganzen Tag aus, als die Regierung diesen Sieg einer handverlesenen internationalen Auswahl von Unternehmenslenkern in Madrid verkünden wollte, um sie mit der Aussicht auf preisgünstigen Solarstrom zum Investieren zu bewegen.“ Darunter waren vielleicht auch Chinesen. Und als der Strom wieder anging, und sie nach Hause telefonieren konnten, sagten sie: „Baut mehr Atomkraftwerke! Den Solardreck bauen wir nur für die dämlichen Europäer, denn die wollen sich anscheinend selbst zurück in die Steinzeit katapultieren. Und wenn sie am Boden liegen, übernehmen wir das, was noch übrig ist.“

  27. So, so, die Chinesen… Wir brauchen keine Chinesen, um uns selbst in die Katastrophe (und das wäre es) zu stürzen. Der spanische Blackout war Thema bei „Ach gut“, hier ein Auszug: „Der 28. April war auf der iberischen Halbinsel ein außerordentlich sonnenreicher Tag. Die von der Photovoltaik gelieferte Spannung stieg über die Mittagszeit so rasch an, dass die Netzfrequenz den kritischen Wert überstieg, der zum automatischen Abschalten aller Generatoren führt. Das französische Stromnetz hätte über die Kopplungsstellen in den Pyrenäen einen Teil des überschüssigen Solrastroms aufnehmen müssen. Doch die Franzosen lehnten aus der berechtigten Angst, die Übersättigung des Netzes mit Solarstrom könne sich kaskadenartig auf ganz Europa ausbreiten, ab. Denn auch in Frankreich war in diesem Moment wegen der starken Sonneneinstrahlung das Angebot schon zu groß. Es bestand die reale Gefahr, dass der Strom in ganz Europa ausfällt.“ Wenn das so stimmt, haben die Franzosen uns den Hintern gerettet. Hätten wir in Deutschland denn überhaupt noch ausreichend regelbare Kraftwerke, um einen Kaltstart hinzulegen?
    Fun Fakt: „Dummerweise fiel der Strom gerade für einen ganzen Tag aus, als die Regierung diesen Sieg einer handverlesenen internationalen Auswahl von Unternehmenslenkern in Madrid verkünden wollte, um sie mit der Aussicht auf preisgünstigen Solarstrom zum Investieren zu bewegen.“ Darunter waren vielleicht auch Chinesen. Und als der Strom wieder anging, und sie nach Hause telefonieren konnten, sagten sie: „Baut mehr Atomkraftwerke! Den Solardreck bauen wir nur für die dämlichen Europäer, denn die wollen sich anscheinend selbst zurück in die Steinzeit katapultieren. Und wenn sie am Boden liegen, übernehmen wir das, was noch übrig ist.“

  28. Achja, womaschoma drinne sind:
    Die Zicken beim finden, warten auf Zertifizierung als Mönsch, reinlocken
    und den am Tischgeraet abgesonderten Senf aufm Schlautelefon doch nicht sehen

    KANN was mit eingesetzten Werbeblockern, Keksen, strengen Regeln zu tun haben.
    Die Seite ist dann zwar angenehm werbefrei, aber man kann nur lesen, nichts tippen.
    Erst recht, wenn der Brauser beim finalen Komplett-Auslocken alles loeschen soll.

  29. @ Lansab 19. Mai 2025 Beim 06:34
    „…Spannung stieg…Netzfrequenz..kritischen Wert…Abschalten aller Generatoren …“

    Das mit 20x Jenbacher/AUT Gasmotoren betriebene „Kuestenkraftwerk“ in Kiel
    macht Strom für jetzt und mit der Abwaerme wird ein Betonklotz als Puffer geheizt.
    Die Motoren schaltet man bedarfsweise einzeln im besten Wirkungsbereich zu,
    ihre Waerme wird fürs Fernwaermenetz gespeichert. Nicht soo doof.

    Wirklich schlau ist aber, dass in der Mitte vom Betonklotz ein Tauchsieder sitzt:
    Der nimmt den Strom dann aus dem Netz, wenn er zu viel = also billig ist.
    Zuviel Sonne auf Spaniens Solarzellen bei wenig Eigenverbrauch dort muss also
    erst ueber die Pygmäenleitung, um mein Tomaten-Gewächshaus in Kiel zu heizen.
    Schlauer waere, wenn der Spanier – und alle fachfremden Freunde volatiler Energien –
    auch Tauchsieder haette. Der gruendumme Rest muss endlich das speichern lernen.

    Oder vorwaerts zu bewaehrten Grundlast-Kraftwerken kehren.
    Niemand vernuenftiges hat was gegen Sonne, Wind, Guelle.. aber OBEN DRAUF !

  30. @ Lansab 19. Mai 2025 Beim 06:34
    „…Spannung stieg…Netzfrequenz..kritischen Wert…Abschalten aller Generatoren …“

    Das mit 20x Jenbacher/AUT Gasmotoren betriebene „Kuestenkraftwerk“ in Kiel
    macht Strom für jetzt und mit der Abwaerme wird ein Betonklotz als Puffer geheizt.
    Die Motoren schaltet man bedarfsweise einzeln im besten Wirkungsbereich zu,
    ihre Waerme wird fürs Fernwaermenetz gespeichert. Nicht soo doof.

    Wirklich schlau ist aber, dass in der Mitte vom Betonklotz ein Tauchsieder sitzt:
    Der nimmt den Strom dann aus dem Netz, wenn er zu viel = also billig ist.
    Zuviel Sonne auf Spaniens Solarzellen bei wenig Eigenverbrauch dort muss also
    erst ueber die Pygmäenleitung, um mein Tomaten-Gewächshaus in Kiel zu heizen.
    Schlauer waere, wenn der Spanier – und alle fachfremden Freunde volatiler Energien –
    auch Tauchsieder haette. Der gruendumme Rest muss endlich das speichern lernen.

    Oder vorwaerts zu bewaehrten Grundlast-Kraftwerken kehren.
    Niemand vernuenftiges hat was gegen Sonne, Wind, Guelle.. aber OBEN DRAUF !

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