Ob in Deutschland oder in Österreich – die Wirtschaft wird gegen die Wand gefahren. Und genau darum muss jetzt die Wirtschaft, müssen jetzt die Unternehmer aufstehen. Zu sagen „das geht mich nichts an“ ist keine Option! In dieser Klarheit positioniert sich der österreichische Unternehmer, Selfmademillionär und Querdenker Ronald Seunig im Gespräch mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet.
Ronald Seunig baute sein Unternehmen vor mehr als 30 Jahren auf. Es begann mit einem Geschäft auf acht Quadratmeter. Und heute umfasst seine „Family City“ an der österreichisch-tschechischen Grenze ein Areal von rund 300.000 Quadratmeter. Seunig hat kein Verständnis, wenn sich Unternehmer aus taktischen Gründen an die Politik anbiedern. Deshalb geht er im AUF1-Interview in die Offensive und fordert die Männer und Frauen aus der Wirtschaft an, endlich gegen die Zerstörung Europas aktiv zu werden.
Stefan Magnet sammelt derzeit Mut-Persönlichkeiten aus der gesamten Freiheitsbewegung, um ein Alternativ-WEF ins Leben zu rufen, als Gegenmodell zu den Strukturen der Globalisten. Magnet: „Wir müssen alle motivieren, aktiv zu werden und mitzuhelfen. Nur gemeinsam wird unsere Suche nach Lösungen und Auswegen Früchte tragen. Die wichtigste Säule sind unsere vielen Unterstützer, ohne die es nie gehen kann, aber auch mutige Unternehmer sind eingeladen, sich jetzt einzubringen.“ Und weiter: „Wir bauen ein riesiges Netzwerk mutiger Köpfe auf, da freut es mich besonders, dieses außergewöhnliche Portrait von Pionier Ronie Seunig präsentieren zu können.“



Ich war über 45 Jahre bei VW beschäftigt.
Hoffe natürlich, dass VW gesund bleibt.
Nicht zuletzt deshalb, damit meine Betriebsrente sicher bleibt.
Trotzdem, den IGM Leuten, die immer Sozen und Grüne gewählt haben, denen gönne ich, dass ihr Arsch jetzt auf Grundeis geht.
Sozen, Grüne und Merkel sind nämlich Schuld an der Wirtschafts- und Autokrise!
Durch verschissene Klimaschutzprojekte mit dem Ausstieg aus Kernkraft und Kohle, durch nicht erfüllbare Abgasgesetze und E-Autos die nichts bringen, durch Kuffnuckenimporte und durch die dämliche Einmischung in den Ukrainekrieg.
Das hättet Ihr längst tun müssen. Nicht jahrelang warten, Subventionen abgreifen und dann, wenn es ganz eng wird, die Reissleine ziehen.
Richtig so. Wünsche viel Erfolg. …Obwohl, es wird wie bei den Wahlumfragen. 80% sind und bleiben Opportunisten und wählen lieber den eigenen Untergang als aufzubegehren. So sind se die Deitschen.
Und – abgesehen vom 2-Mann-Handwerker haben ihr Scherflein im Trocknen und machen halt zu. Gehen auf ne Finka in Spanien oder den Zweitwohnsitz in Ungarn oder an der Algarve.
Die ökosozialistische Weltrevolution 🙁
ist eine Seuche: Rathäuser, Schulen,
Firmen, Sportvereine – alle beteiligen sich
an der gewaltigen Umwälzung unseres
Lebens; Merkel ganz vorne:
+https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-beim-50-jahrestreffen-des-weltwirtschaftsforums-am-23-januar-2020-in-davos-1715534
+https://www.bundesregierung.de/breg-de/service/newsletter-und-abos/bulletin/rede-von-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel-1846014
Buka:in Merkel
Mittwoch, 23. Januar 2019 in Davos
Sehr geehrter Herr Professor Schwab,
meine Damen und Herren,
Sie haben sich hier in Davos ein Thema gesetzt, das von allergrößtem Interesse ist, nämlich das Thema: Wie sieht die globale Architektur im Zeitalter der vierten industriellen Revolution aus?…
+https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rede-von-bundeskanzlerin-merkel-zur-49-jahrestagung-des-weltwirtschaftsforums-am-23-januar-2019-in-davos-1572920
Fast jedes Jahr, ab 2006, hielt die
Deutschland-Verkäuferin eine Rede.
Die Nachhaltigkeitsziele sind Kern der
UN-Agenda Transformation unserer Welt:
https://de.wikipedia.org/wiki/Ziele_f%C3%BCr_nachhaltige_Entwicklung
Svenja Schulze:
„Unsere Welt befindet sich im Umbruch. Sicher geglaubte Errungenschaften geraten ins Wanken und aus Fortschritten können schnell Rückschritte werden. Es ist Zeit, noch entschlossener zu handeln! Die Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung sind hierfür ein unverzichtbarer Kompass der gesamten Staatengemeinschaft…
In vielen der genannten Bereiche leistet Deutschland bereits umfassende Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung. So tragen die entwicklungspolitischen Schwerpunkte des BMZ – wie etwa eine feministische Entwicklungspolitik, die Reduzierung von Ungleichheiten und Just Transition? (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) – sektorübergreifend zur Erreichung der Ziele der Agenda 2030 bei.
https://www.bmz.de/de/agenda-2030
„Just Transition“, auf Deutsch „gerechter Übergang“ oder auch „gerechter Wandel“, ist ein politisches Konzept für einen Strukturwandel hin zu einer klimaneutralen, resilienten und sozial gerechten Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung.
Beim Übergangsprozess werden ökologische, ökonomische und soziale Herausforderungen gleichwertig berücksichtigt, mit einem besonderen Fokus auf vulnerable Bevölkerungsgruppen. Ziel ist, bei dem dafür erforderlichen Strukturwandel niemanden zurückzulassen, weder Einzelpersonen noch Staaten noch die zukünftigen Generationen.
Ausführliche Informationen über das Engagement des BMZ für einen Übergang zu einer klimagerechten Wirtschafts- und Lebensweise (Just Transition) finden Sie hier:
+https://www.bmz.de/de/themen/klimawandel-und-entwicklung/just-transition
Ein neues Verständnis von Wohlstand und Entwicklung
Die Agenda 2030 steht für ein neues globales Wohlstandsverständnis, das über die verengte Betrachtung von Pro-Kopf-Einkommen hinausreicht. Es geht darum, Volkswirtschaften hin zu nachhaltiger Entwicklung umzugestalten, beispielsweise durch verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster und saubere und erschwingliche Energie. Klimapolitik, nachhaltige Entwicklung und Armutsbekämpfung sind untrennbar miteinander verwoben.
Die gemeinsame Umsetzung der Agenda 2030 mit dem Pariser Klimaabkommen? (Lexikon-Eintrag zum Begriff aufrufen) (Dezember 2015) bietet die große Chance, den Wandel hin zu nachhaltigen und emissionsarmen Lebens- und Wirtschaftsweisen weltweit zu schaffen – unser Verhalten also „enkeltauglich“ zu machen. Dabei fordert die Agenda 2030 ausdrücklich, die Schwächsten und Verwundbarsten in den Mittelpunkt zu stellen und niemanden zurückzulassen („leave no one behind“)…
Die Nutten des Tiefen Staates (BlackRock, WEF & Co.) schäumen in Brüssel vor Wut!
https://youtu.be/Zx5rX26RZtE?si=x5Dojrp0NVdMC84h