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StartAlgerienSieben Mönche "irrtümlich" ermordet

Sieben Mönche „irrtümlich“ ermordet

Mönche von TibéhirineDie sieben französischen Mönche (Foto zu Lebzeiten mit Mitbrüdern), die 1996 in der algerischen Stadt Tibéhirine ermordet wurden, seien Opfer eines militärischen Fehlverhaltens der algerischen Armee geworden, hat der französische General François Buchwalter über zehn Jahre nach den Morden vor dem Richter bekanntgegeben.

Die Christen seien bei einem algerischen Angriff auf islamische Extremisten „irrtümlich“ getötet worden. Die Mönche wurden bei diesem „Irrtum“ geradezu mit Schüssen durchsiebt. Der Vorfall wurde damals mit Hilfe der französischen Behörden vertuscht und so dargestellt, als hätten die islamischen Rebellen die Mönche getötet.

Nach der Gedenkveranstaltung für die sieben Mönche wurde am 1. August 1996 auch noch der damalige Bischof von Oran Pierre Claverie in Algerien ermordet. In den vergangenen Jahrzehnten starben in dem nordafrikanischen Land insgesamt zwölf weitere Ordensleute – alles Zufälle und Irrtümer?

(Spürnase: Anne)

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23 Kommentare

  1. Wer auch immer sie getötet hat – sie mögen in Frieden ruhen im Reich dessen, der sie gesandt hat.

    Requiescant in pace.

  2. Wie schön, dass die Muslime fürs Christen schlachten immer „Islamisten“ vorschicken können.

    Jetzt war es die reguläre algerische Armee, die durch „Fehlverhalten“ aus christlichen MÖNCHEN!!!! Frikassee gemacht hat.

    Steckt eben drin bei den Muslimen. Da kann man nichts machen. Das müssen wir aushalten.

  3. Unter diesen Mönchen war auch ein Arzt. Sie haben die Menschen in einem Dorf, für die sich nie der eigene Staat interesierte vorbildlich betreut. Vor einigen Jahren brachte immerhin das Fernsehen einen Bericht darüber, daß die Einwohner dieses Dorfes, um das sich auch jetzt kein Mensch kümmert, das Kloster und die Kirche weiter pflegen, weil sie hoffen, daß die Trappisten/Zisterzienser wieder neue Mönche schicken, die ihnen beistehen können. Sie haben nie missioniert, sondern wirkliche christliche Nächstenliebe gelebt. Ihre abgeschlagenen Köpfe fand man bei einer Garage. R.I.P.

  4. Stellt sich nun die Frage, ob die „irrtümlich“
    erschossenen Christen auch „versehentlich“
    enthauptet wurden!

  5. In Algerien christliche Mönche, in Thailand buddhistische Mönche, in Frankfurt Rabbiner, in Bombay Hindus und ich möchte nicht wissen, wie die Sache in Urumqi wirklich angefangen hatte.

    Dennoch, die Guten melden sich schon mal zu Wort, kinderlos können sie verbrannte Erde hinterlassen:

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,634557,00.html

    Deutsche Politiker rügen Gewalt gegen Uiguren

    140 Tote, über 800 Verletzte: Das ist die vorläufige Bilanz der Unruhen in der westchinesischen Provinz Xinjiang. Die blutigen Krawalle beunruhigen deutsche Politiker. Grünen-Chefin Roth fordert eine schnelle Aufklärung, die SPD kritisierte das Vorgehen der Sicherheitskräfte scharf.

    Berlin/Peking – Deutsche Politiker reagieren beunruhigt auf die Nachrichten über die blutigen Krawalle zwischen chinesischen Sicherheitskräften und der muslimischen Uiguren-Minderheit in der chinesischen Stadt Ürümqi: „Wir brauchen jetzt eine schnelle und vorbehaltlose Aufklärung, wie es zu über 140 Toten und Hunderten von Verletzten kommen konnte, und wer dafür die Verantwortung trägt“, sagte die Grünen-Chefin Claudia Roth.

  6. Hm, da in China war doch auch mal was vor einigen Jahren, am Platz des „himmlischen Friedens“ Weiss eigentlich noch jemand, ob CFR damals die gleichen Sprüche abgelassen hat, oder war das noch vor ihrer Zeit.

  7. “Wir brauchen jetzt eine schnelle und vorbehaltlose Aufklärung, wie es zu über 140 Toten und Hunderten von Verletzten kommen konnte, und wer dafür die Verantwortung trägt”, sagte die Grünen-Chefin Claudia Roth.

    Hat Claudi das auch gestern beim Bombenaunschlag auf Christen gefordert? Oder beim Mord an 18 Christen in Ägypten?
    Oder bei der Vertreibung und Misshandlung von Christen und Sikh im Swat-Tal? Oder…oder…oder….

    Bei Claudi gilt der muselmanische Mordmob erstmal als diskriminierte, verfolgte Minderheit. Diese Frau ist so unerträglich. Uigurophil ist Claudi seid ihrem Werben um die Guantanamo-Uiguren.
    Verbrechen an Christliche Minderheiten in der muslimischen Welt übersieht Claudi beim alltäglichen Opfer spielen gerne. Aber sobad ein Muslim einen Splitter im Finger hat, rollt die Betroffenheitsmaschine durchs Land.

  8. #7 Totentanz (06. Jul 2009 17:12)

    Das Bemerkenswerte an Claudia Fatima Roth:

    Mohammedanische Massenzuwanderung nach Europa ist für sie eine „kulturelle Bereicherung“, die die autochthonen Europäer gefälligst hinzunehmen haben, wandern aber Han-Chinesen nach Türkisch-Uighuristan ein….., dann sind die Uighuren tapfere Rebellen, die ihre Unabhängigkeit tapfer verteidigen.

    Was denn nun, Frau Roth?

  9. Wann wird PI eigentlich wegen Volksverhetzung verboten und der Gründer weggesperrt?
    Mir scheint als müßte der Verfassungsschutz hier mal hart durchgreifen! Bei solch einer Häufung von unbequemen Themen muss man doch einschreiten!
    Man kann doch über CFR nicht so reden! Die Frau meint es doch bestimmt gut mit den Musels und uns allen. Der gute Wille zählt doch! Sie bemüht sich, wo sie kann!

    Nur zu dumm, dass sie Deutschland ins Verderben stürzt mit ihrer Guzi-Politik…

    PI = Stimme der Deutschen Freiheit!!!!!

    Gibts denn einen „PI Plan B“ für den Verbotsfall?

  10. Wie wäre es bei der CFR mal mit erschrecken spielen?

    „Claudi isch weiß wo du wohnst“!!!! *Lach*

  11. Die ganze Story is schon seltsam…
    die Moenche wurden gekoepft in ihrem Kloster gefunden…und jetzt sieht es wohl ganz anders aus….das Ganze schmoeck sicherlich nicht nach Irrtum…

    auf jedem Fall…das Blut der Maertyrer ist immer fruchtbar gewesen…moegen Sie fuer uns beten

    islaminitsownwords.blogspot.com

  12. #10 Eurabier (06. Jul 2009 17:17)

    Die tapferen muslimischen Rebellen kämpfen ja auch gegen Diskriminierung und Ausgrenzung in China, Thaland, Pakistan, Indien, Indonesien, den Philippinen, Malaysia, in ganz Afrika, in Europa, in Tschetschenien, am Balkan und eben überall dort, wo Muslime von fanatischen Ungläubigen unterdrückt und verfolgt werden. Überall rund um den Globus schlagen die tapferen Muslime gegen die Ungerechtigkeit zurück, um Freiheit, Gleichberechtigung und Menschenrechte zu erringen.

    Dabei werden sie unsagbar grausam von Buddhisten, Christen, Hindus und Sikh verfolgt und gemordet. Niemals würde ein Muslim zur Gewalt greifen, wenn ernicht angegriffen würde. Das ist höchste Moslempflicht.

    Und Claudia „the braveIn“ steht Ihnen in ihrem Freiheitskampf bei. Denn Claudia ist die Hüterin der Wahrheit und des Lichts. Die kann sich nicht irren, die Irre!

  13. die Leute waren sich der tödlichen Gefahr in diesen Gegenden nicht bewußt, erinnert an die Tragödie im Yemen

  14. Vielleicht war es ja tatsächlich „militärisches Fehlverhalten“. Aber der Islam hat ein Problem, ein Glaubwürdigkeitsproblem.

    Denn im Koran wird explizit zum Töten von >Ungläubigen> aufgerufen, 27 mal sogar im Imperativ.

    Muslime sind begeistert, wenn der Koran von ihnen selbst sagt, daß sie diejenigen sind, die wissen, „was Rechtens ist“.

    Sure 3 Vers 110: Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen entstand. Ihr heißet was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah. Und wenn das Volk der Schrift geglaubt hätte, wahrlich, es wäre gut für sie gewesen! Unter ihnen sind Gläubige, aber die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“

    Das ist die eine Seite der Medaille, daraus schöpfen sie ihr durch nichts zu rechtfertigendes Überlegenheitsgefühl.

    Die andere ist die Welt der Ungläubigen. Diese werden in Hunderten von Koranversen als die abscheulichsten Wesen in Allahs Schöpfung dargestellt und entwürdigt, dämonisiert, erschreckt und tödlich bedroht:

    Sure 9, Vers 30: Und es sprechen die Juden: „Uzair ist Allahs Sohn.“ Und es sprechen die Nazarener: „Der Messias ist Allahs Sohn.“ Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!

    Auf der einen Seite genießen die „Schriftbesitzer“ einen gewissen Schutz als >DhimmimissionierenSchwert des Islam< ein todeswürdiges Verbrechen!

    Ihr Überlegenheitsgefühl und die Aufforderung im Koran <Ungläubige< zu töten, haben vermutlich das Schicksal der Mönche besiegelt.

  15. Hat sich mal wieder Text ins Nirwana verflüchtigt. Hoffe es klappt diesmal:

    ..Auf der einen Seite genießen die „Schriftbesitzer“ einen gewissen Schutz als >DhimmimissionierenSchwert des Islam< ein todeswürdiges Verbrechen!….

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