In Deutschland hat sich ein lukratives Geschäft etabliert: der Kampf gegen den sogenannten „antimuslimischen Rassismus“. Was auf den ersten Blick wie der Schutz einer Minderheit klingt, entpuppt sich bei näherem Hinsehen als raffiniertes Instrument, um jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam und dem politischen Islam im Keim zu ersticken. Sascha Adamek hat in seinem Buch „Unterwanderung“ und im Gespräch mit Focus online-Chef-Korrespondent Ulrich Reitz dieses Netzwerk aus NGOs, Steuergeldern und islamischen Strukturen schonungslos offengelegt.
Allein in den letzten zehn Jahren flossen rund 25 Millionen Euro Steuergelder an Organisationen, die sich diesem Kampf verschrieben haben. Lehrveranstaltungen, Videos, „Aufklärungsarbeit“ – die Kassen klingeln. Besonders fragwürdig: Viele dieser Vereine und gGmbHs wie CLAIM standen früher selbst im Visier des Verfassungsschutzes. Heute messen sie fleißig „antimuslimischen Rassismus“ – oft community-basiert, also durch Akteure aus genau jenen Milieus, die sich diskriminiert fühlen sollen. Das Ergebnis sind aufgeblasene Statistiken. Während die Polizei bei Hasskriminalität einen Anstieg von 26 Prozent verzeichnete, jubelten Beauftragte plötzlich von 114 Prozent. Einfach mehr Meldestellen einrichten, mehr Fälle zählen – fertig ist der Alarmismus.
Noch skandalöser wird es, wenn man sieht, wohin Teile des Geldes wirklich fließen. 200.000 Euro gingen an Projekte mit DITIB, dem direkt von Erdogan gesteuerten türkischen Moscheeverband. Während dessen Imame hierzulande als Spione aufflogen, durften sie Flüchtlinge „betreuen“ – mit Koranen, Gebetsteppichen und der passenden ideologischen Einweisung. Menschen, die vor dem Islam geflohen waren, landeten direkt unter den Fittichen der Muslimbruderschaft. Der Staat finanziert seine eigenen Gegner.
Besonders dreist: Die islamische Grundschule in Berlin erhielt über 19 Millionen Euro Regelförderung. Der Trägervereins-Vorsitzende fordert offen die Einheit von Staat und Religion – also genau das Gegenteil der säkularen Verfassung. Gleichzeitig sicherten grüne Ministerien Fördertöpfe langfristig ab, damit selbst eine neue Regierung sie nur schwer stoppen kann. Ein „woker islamischer Komplex“ auf Staatskosten.
Der Begriff „antimuslimischer Rassismus“ selbst ist kein wissenschaftliches Konzept, sondern eine politische Erfindung. Er baut auf „Islamophobie“ auf und wurde über Netzwerke mit Muslimbruderschaft-Verbindungen in Lehrbücher, Behörden und EU-Programme eingeschleust. Ziel: Kritik am Kopftuchzwang, an Zwangsehen oder an der Scharia-Unterwerfung des Staates als „Rassismus“ zu brandmarken und damit zu negieren. Wer junge muslimische Mädchen vor religiösem Druck in Schulen schützen will, steht plötzlich selbst am Pranger.
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Soso, der Islam ist eine Rasse…
aber das Thema hatten wir hier ja schon.
Es ist klar, dass die Mohammedaner die bessere Rasse sind und deswegen geschützt werden müssen. Genau, das hat schon Mohammed so bezeichnet, dass die Rechtgläubigen einfach den Ungläubigen überlegen sind und dass Allah den Rechtgläubigen Hab und Gut der Ungläubigen sowie deren Frauen als selbstverständliche Beute zugesprochen hat.
Wer sich mit dem Mohammedanismus beschäftigt erkannt die ganz klare Aufforderung, den Sieg Mohammeds über die Ungläubigen zu gewährleisten. In jeder Hinsicht.
Wer der irrigen Auffassung ist, dass es eine Koexistenz geben könnte, hat nicht die geringste Ahnung von dieser Pseudo-religion!
– Ideologiekritik ist kein Rassismus.
– Ein Mensch kommt nicht als Anhänger einer bestimmten Ideologie zur Welt.
– Warum gibt es keinen „Antichristlichen Rassismus“ oder „Antijüdischen Rassismus“?
– Mit dem pseudowissenschaftlichen/-intellektuellen Kampfbegriff „Antimuslimischer Rassismus“ soll – ganz im Sinne der Scharia – Kritik am Islam/an Scharia und Jihad im Keim erstickt werden
– Wenn Kritik am Islam nicht mehr frei und frei von Angst vor staatlichen Repressalien und Kriminalisierung geäußert werden darf, sind Meinungsfreiheit und freie Gesellschaft Geschichte.
– Mit dem Kampfbegriff „Antimuslimischer Rassismus“ wird Wasser auf die Mühlen kritikunfähiger Schariaanhänger gespült, die sich in ihrer totalitären, freiheitsfeindlichen Ideologie bestätigt fühlen.
– Verfassungsfeinde werden geschützt und gefördert, wahre Verfassungsschützer und Verteidiger von Demokratie und Menschenrechten werden stigmatisiert und kriminalisiert. Gelebte und wehrhafte Demokratie gehen wahrlich anders!
Und hier die bisherigen WM 2026 Ergebnisse der Moslem-Länder:
Araber (Marokko, Algerien, Tunesien, Ägypten, Jordanien, Irak, Saudi-Arabien, Katar):
Spiele: 16 Siege: 03 Unentschieden: 04 Niederlagen: 09
Tore: 14:40 (- 26) Punkte: 13
Restliche fünf Moslem-Länder:
(Bosnien, Türkei, Senegal, Iran, Usbekistan)
Spiele: 10 Siege: 00 Unentschieden: 03 Niederlagen: 07
Tore: 08:24 (- 16) Punkte: 03
Gesamtergebnis:
Spiele: 26 Siege: 03 Unentschieden: 07 Niederlagen: 16
Tore: 22:64 (- 42) Punkte: 16
Zu AUC 22:32
Entweder ist Allah unzufrieden mit deren Religionshörigkeit und bestraft seine Schäfchen.
ODER
Allah ist doch nicht so groß und mächtig,
sondern klein und schmächtig.
Aber wir normal denkenden Menschen wissen ja eh, dass es keine Götter gibt.
Und somit auch keinen mit Namen Allah.
Sie hat genug von Vielfalt!
https://youtube.com/shorts/zcHNL444M4Q?si=5odliMVqzGXExg1x
Einen Moscheebau als Grundproblem zu sehen, greife zu kurz, findet Islam-Experte Friedmann Eißler im Gespräch mit SWR Kultur: „Die Menschen leben ja ohnehin hier. Das heißt, es ist ihr gutes Recht, hier eine Moschee zu bauen.“
https://www.swr.de/kultur/gesellschaft/streit-um-moschee-neubau-in-vaihingen-100.html
Die Moschee soll ein Ort der Begegnung und des interreligiösen Austauschs werden – offen für die Gesellschaft, transparent in ihrer Ausrichtung und eingebunden in das soziale und kulturelle Leben vor Ort. Als neue Heimat für die muslimischen Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt steht sie für ein aktives Miteinander, das Brücken baut und Vielfalt sichtbar macht.
https://www.vaihingen.de/rathaus-service/aktuelles-presse/presse/651/grundstuecksverkauf-fuer-moschee-der-kulturen
In einer Moschee gibt es keine Vielfalt der Kulturen!
Wer sagt es dem Oberbürgermeisterlein?
https://www.diepresse.com/32363498/politischer-islam-ein-freispruch-ist-keine-entwarnung
Der Freispruch eines Wiener Imams hat eine Debatte ausgelöst, die über den konkreten Fall hinausgeht. Es geht um politisch-extremistische Ideologien, die Religion nicht nur als persönliche Glaubenssache verstehen, sondern als Grundlage gesellschaftlicher und staatlicher Ordnung.
In Deutschland ist die bloße Forderung nach der Einführung der Scharia grundsätzlich durch die Meinungsfreiheit gedeckt. Das bloße Ändern von Gesetzen, selbst wenn es radikale oder religiöse Ansichten betrifft, ist zunächst legal.
Interpretationsvielfalt der Scharia und das Grundgesetz:
islam-penzberg.de/interpretationsvielfalt-der-scharia-und-das-grundgesetz/
—Zu den Schreckgespenstern unserer Islamdebatte in Deutschland gehört eine drohende Einführung der Scharia hierzulande. Doch die Scharia braucht in Deutschland gar nicht mehr eingeführt zu werden. Es gibt sie auch hier bei uns längst an jeder zweiten Ecke.
meint Benjamin Idriz <<< ein Israelhasser der den Thomas Dehler Preis erhalten hat.
https://www.juedische-allgemeine.de/meinung/politisches-versagen-der-israelhasser-benjamin-idriz-soll-den-thomas-dehler-preis-erhalten/
Als das „Herz des Skandals“ sieht der Bericht das politische Scheitern. Vor allem die Labour-Partei habe schon lange Kenntnis der Vorgänge gehabt, aber ihre muslimischen Wähler nicht verlieren wollen. Im Anschluss verhinderten auch die Konservativen eine flächendeckende Aufklärung der „Grooming“-Skandale und verweigerten ebenfalls die Einführung einer verpflichtenden Aufzeichnung des ethnischen Hintergrundes der Täter.
https://www.achgut.com/artikel/ist_rotherham_ueberall
Als ihre Mutter Fiona schließlich bei der Polizei als vermisst meldete und den sexuellen Missbrauch durch asiatische Männer zu Protokoll gab, erhielt sie die Belehrung, dass die Täter nicht als „asiatisch“ bezeichnet werden dürften, weil dies rassistisch sei. Sie solle stattdessen froh sein, dass ihre Tochter andere Kulturen kennenlerne…
Statt redundanter Bahnfunkanlagen zuerst taubengerechte Bahnhöfe ? *
Über die weltfremde Macht der „N“-GO, und den Zustand der Verkehrspolitik
„Tierquälerische Abwehrvorrichtung“
?Taube im Lübecker Bahnhof aufgespießt: Strafanzeige gegen die Deutsche Bahn
Diese Metallspikes sollen Tauben am Landen hindern – und werden oft zur Todesfalle.
+https://www.kn-online.de/schleswig-holstein/qualvoller-tod-an-luebecks-hauptbahnhof-taube-aufgespiesst-peta-zeigt-deutsche-bahn-an-MP2LMQP3NRAV7MEWDVR6CDQLWI.html
Im Lübecker Hauptbahnhof hat sich eine Taube an den Metallspikes, die Vögel fernhalten sollen, aufgespießt. Peta hat deshalb Strafanzeige gegen die Bahn erstattet. Tierschützer fordern eine andere Lösung – und nennen eine Alternative.“
* Ich fordere pro Bahnhof einen hauptamtlichen Taubenbeauftragten mit Vergrämungsflöte
und einen extra Krötentunnel von Fehmarn nach Dänenland.