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Mittwoch, Juni 24, 2026
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Weltwoche Daily: Kein Geld! Deutsche Kommunen schlagen Alarm

„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Kein Geld: Deutsche Kommunen schlagen Alarm

Marode Schulen, Feuerwehrhäuser auf Abruf, Sportplätze im Verfall, Brücken, die einstürzen – bundesweit melden die Kommunen ein Rekorddefizit von über 30 Milliarden Euro. In Häusenstamm kleben sie den historischen Torbau ab, in Dresden bieten sie den Goldenen Reiter symbolisch zum Verkauf an. Die Botschaft ist klar: Wir sind am Limit.

Jenseits: Deutscher Luftwaffen-General mit militaristischen Macho-Sprüchen

Ein deutscher Luftwaffen-General sagt martialisch, Deutschland sei „jederzeit bereit“, Einsätze gegen Russland zu fliegen. Solche Cowboy-Rhetorik eines Uniformträgers ist nicht nur peinlich – sie ist brandgefährlich. Wo früher vorsichtige Stimmen sofort kaltgestellt wurden, dürfen Kriegsgurgler heute den nächsten Weltbrand herbeireden.

Selenskyjs miese Nummer und russischer Vormarsch

Selenskyj spielt seine übliche Apokalypse-Strategie: Eskalieren, provozieren, den Westen in den Krieg ziehen. Währenddessen rücken russische Truppen im Donbass vor – auch in Konstantinowka, wie selbst die BBC einräumen muss. Die deutsche Leitmedien-Propaganda von der „ukrainischen Wende“ zerplatzt an der Realität.

Schweizer Ausgabe:

Hurra, wir kapitulieren: Die NZZ, Eric Gujer und das Elend des bürgerlichen Mainstreams

In seinem Leitartikel gibt NZZ-Chefredaktor Eric Gujer das Signal zur Kapitulation: Die Schweiz solle die Unterwerfungsverträge mit der EU endlich unterschreiben. Die Zeiten hätten sich geändert, Blocher sei überholt, niemand räume der Schweiz mehr „Sonderkonditionen“ ein. Die Wahrheit ist: Die Schweiz wurde nie geschenkt – weder von den Habsburgern noch von Brüssel. Sie wurde in Morgarten, Sempach und den Burgunderkriegen erkämpft, in zwei Weltkriegen verteidigt und durch direkte Demokratie, Föderalismus und bewaffnete Neutralität zur erfolgreichsten Nation Europas gemacht.

Bürgenstock: Teurer Leerlauf für die Schweiz

Ähnlich peinlich der Bürgenstock-Gipfel. Pakistan und Katar verhandeln, die Schweiz zahlt die teure Sicherheit und das Rahmenprogramm – und darf sich als neutraler Gastgeber feiern lassen. Ein weiteres Beispiel für Gnadenbrot-Neutralität statt echter Souveränität.

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6 Kommentare

  1. Kein Geld ? Oha….Wie mag das passieren ? Solange niemand den Mut hat , das Kind beim Namen zu nennen ( Migranten ,Ukraine etc.pp ) geht die Lachnummer weiter. Und plötzlich ist die Pleite da ……

  2. Vernichtungskrieg (II): „Jeden totschießen,
    der nur schief schaut“ – Vor 85 Jahren
    überfiel Hitler-Deutschland die Sowjetunion

    22. Juni 2026 um 11:00
    Ein Artikel von Leo Ensel

    85 Jahre nach dem Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion nimmt die Orwell‘sche Sprachverdrehung hierzulande mittlerweile atemberaubende Züge an. Nach dem „Vernichtungskrieg“, den der „zweite Hitler“ im Kreml seit über vier Jahren angeblich gegen die Ukraine führt, wird nun auch noch ungeniert eine „bedingungslose Kapitulation Russlands“, eine „Stunde Null“ mit anschließendem Kriegsverbrecherprozess eingefordert…

    Genozide und Wüstenzonen

    Der systematische Massenmord an den europäischen Juden begann auf dem Gebiet der Sowjetunion. Anfängliche punktuelle brutalste antijüdische Pogrome der lokalen Bevölkerung, vor allem in Litauen, Lettland und der Westukraine – von der SS „Selbstreinigungsaktionen“ genannt –, denen die als Besatzungsmacht verantwortliche Wehrmacht tatenlos zusah, wurden rasch abgelöst von systematischen Erschießungen durch die Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD. Beschränkte man sich anfangs ‚nur‘ auf jüdische Männer im wehrfähigen Alter, so wurden spätestens ab August 1941 ganze jüdische Gemeinden durch Massenerschießungen ausgerottet. In jedem kleineren weißrussischen oder ukrainischen Ort war die Opferzahl mindestens vierstellig. Schätzungen zufolge ermordeten die deutschen Besatzer zwischen 2,5 und 2,6 Millionen sowjetische Juden. Die Wehrmacht leistete nicht selten logistische Unterstützung.

    Ähnlich gestaltete sich die mörderische Zusammenarbeit zwischen Wehrmacht, SS und Ordnungspolizei im Rahmen des Anti-Partisanenkampfes, wo zwischen 1942 und 1943, vor allem auf dem Gebiet Weißrusslands, ganze Landstriche in „Wüstenzonen“ verwandelt wurden. Tausende von Dörfern wurden niedergebrannt, Hunderte von ihnen samt der Bevölkerung, die man zuvor in die Dorfscheune oder Kirche gesperrt hatte. Allein für Belarus, das mit mehr als einem Viertel seiner Bevölkerung den prozentual größten Blutzoll zahlen musste, belaufen sich die Schätzungen auf 300.000 bis 350.000 getötete Menschen. (Wer sich von den Gräueltaten einen Eindruck verschaffen will, sollte die weißrussische Gedenkstätte Chatyn, den „Friedhof der Dörfer“, besuchen oder, wenn er es ertragen kann, sich den Film „Komm und sieh/ ??? ? ??????“ von Elen Klimow aus dem Jahre 1985 ansehen.)…

    +https://www.nachdenkseiten.de/?p=152643

  3. Ist doch mehr als logisch, dass sämtliche Kommunen pleite sind. Das Welt-Sozialamt Deutschland muss geschlossen werden, statt die fleissigen Deutschen noch mehr abzuzocken. Es reicht gewaltig!

  4. Bürgermeister zeigen bei Stadtrundführungen und Besichtigungen stolz ihre neuesten hacknitzelheizungs getriebenen Büroprojekte

    Und bei späteren Kaffee jammern die, dass die ganzen Zulieferer und Unternehmen runterfahren oder schon weg sind.

    Das nenne ich Demokratie.
    Nach zwei Wahlperioden haben die für immer vorgesorgt
    Und können auf die Arbeitslosen herunter schauen

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