Von RAINER K. KÄMPF | „So schön, schön war die Zeit“, sang Freddy Quinn Ende der 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Mein Gott, ist das ewig her. Freddy singt nicht mehr, aber sein unvergängliches Lied hat das Zeug zum ewigen Evergreen. Gerade heute.
Und wenn schon jetzt und in den kommenden Jahrzehnten die Opas ihren Enkeln von Deutschland erzählen werden, beginnen sie wahrscheinlich mit „Es war einmal …“. Wobei das nicht korrekt sein dürfte. Deutschland war ja kein Märchen, sondern Realität.
Vielleicht eine Sage. So wie Atlantis, das ebenfalls verschwand und nie wieder auffindbar war. Wir heute haben das zweifelhafte Privileg, den gar nicht so unwahrscheinlichen Untergang live mitzuerleben. Wessen Wahrnehmungsvermögen einigermaßen ausgeprägt ist, der wird leicht feststellen, wie hoch das Wasser derzeit steht.
Im vormaligen Land der Dichter und Denker, dem Land mit weltweit renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen und allein über 50 Nobelpreisen auf dem Gebiet von Chemie und Physik, wurde ein historisch einmaliger Werte- und Leistungswandel oktroyiert.
Wo früher die Humboldts forschten und lehrten und Ferdinand Sauerbruch Medizingeschichte schrieb, tummeln sich heute über 30 Genderprofessuren.
Während früher nur der AStA an den Unis rebellierte, erlebt heute der großzügig und wohlwollend importierte Antisemitismus und Judenhaß so fröhliche Urständ, daß selbst einem Julius Streicher warm ums nationale sozialistische Herz werden könnte.
In der Heimatstadt von Erich Kästner, Erich Maria Remarque und Hans Fallada wird zudem alles daran gesetzt, die deutsche Sprache zu verhunzen und dem Bildungsbürger die Wurzeln auszutreiben. Gebietet man dem nicht schleunigst Einhalt, gelingt das wahrscheinlich, wie das legendäre Berliner Einser-Abi erkennen läßt. Zumindest spart man künftig die Reisekosten zum 10. Dezember nach Stockholm.
Die Axt an Bildung und Erziehung schon frühzeitig in den 1970ern angelegt, trägt das damals gefeierte antiautoritäre Experiment üppige Früchte. Und Früchtchen. Von einer in Teilen tatsächlich entmannten Justiz großzügig gefördert, wurde das Antiautoritäre zum Wahrzeichen der frenetisch angebeteten Zivilgesellschaft. So aber begab sich Deutschland unwiderruflich auf den Marsch gen Süden.
Damit nicht genug. Die Graswurzler der Woken, sinnverkehrt als Gutmenschen bezeichnet, beschlossen, noch eine Kohle aufzulegen. Zuhilfe kam ihnen dabei ein Lapsus im von den Besatzern zugestandenen Grundgesetz. Der wie eine Monsterwelle über das Land rollende linke Zeitgeist nahm eine Anleihe beim Urvater Karl Marx. Mit der leicht abweichenden Nuance, daß sich nicht die Proletarier aller Länder vereinigten, sondern die Proleten weltweit in Deutschland das Eldorado zu finden glauben.
Da wundert es nicht, wenn wir heute nun Recht, Ordnung und Sicherheit irgendwo in der Tonne verorten müssen. Das Leben wurde abenteuerlicher und entsprechend der Voraussage Deutschlands populärster Küchenhilfe bunter, um täglich neu ausgehandelt werden zu müssen.
Besonders Frauen und Mädchen, die sich nicht nur emanzipiert haben, wissen die Errungenschaften des Wertewandels als Folge des schnöden Aufbrechens familiärer Tugenden sicher zu schätzen. Nicht nur die Bildungseinrichtungen wurden zum Abenteuerspielplatz.
Das schadlose Bestehen im öffentlichen Raum deutscher Großstädte erweist sich als alltägliches Feldexperiment darwinscher Evolutionspsychologie.
Es war einmal in Deutschland … und dann werden selbst die paar harten Kerle, die alles überstanden haben, flennen, was das Zeug hält.
Es sei denn, …
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.



Für mich ist Deutschland ein kompletter kaputter Staat, ich ziehe auch die Konsequenzen, war mehrere Monate in einem sehr warmen Land, laut Bärbock ist dieses Land auch mehrere hunderttausend Kilometer entfernt… für mich passt es, schaun mer Mal dann sehn wir schoooo
Öffentlicher Raum = Darwinsches Experimentationsfeld in der Zeitenwende!
Wie wahr!
Von unserem Kanzler liebevoll Stadtbild genannt.
Bei Stadtbild stellt man sich ein BIld vor, so wie im BIlderalbum.
Umtriebige Leute, die ihr Leben genießen, shoppen gehen, Eis essen, Tüte tragen, lachen und scherzen!
Dieses (Stadt)Bild gehört leider dem letzten Jahrhundert an!
Hier genießt keiner mehr, wird eher von WOLT- und ROLLER-Fahrern umgenietet,
Keiner trägt mehr Shopping Tüten (nicht etwa weil alle bei AMAZON shoppen, sondern weil der Geldbeutel leer ist.
Eis Essen wird zum Luxus, eine KUGEL bis zu 4.50 EUR!
Da muss man sich schon entscheiden: Für den Urlaub sparen oder einfach Eis essen gehen mit der ganzen Familie und die Konfirmation gleich noch mit ausfallen lassen.
Lachen und Scherzen ist auch keinem mehr zumute.
Da ist so ein Familienvater froh, wenn er seine Leute sicher über das „Volksfest“ geleitet und wohlbehalten ohne Rempeleien und Blutvergießen nach Hause bringt, ohne das ihm ein Amoktyp zuvor kommt.
einerderschwaben 6. Juni 2026 Beim 13:45
Für mich ist Deutschland ein kompletter kaputter Staat, ich ziehe auch die Konsequenzen, war mehrere Monate in einem sehr warmen Land, laut Bärbock ist dieses Land auch mehrere hunderttausend Kilometer entfernt… für mich passt es, schaun mer Mal dann sehn wir schoooo
+++++++++++++++
Spontan fällt mir eigentlich kein Land ein, in dem es anders ist als bei uns.
Es sieht alles nur anders aus wenn die Sonne scheint!
Bei diesem Globalismus hat jedes Land einen gewaltigen Schlag abbekommen.
Freddy lebt nicht mehr,
—
Oh ho, Freddy Quinn lebt! Er ist 94 Jahre alt, lebt nicht mehr in seiner Villa in Hamburg-Poppenbüttel nachdem seine Lebensgefährtin gestorben ist sondern auf dem Land in Norddeutschland. Da er mit 94 Jahren in Ruhe gelassen werden möchte, verrate ich seinen Wohnsitz natürlich nicht, denn ich habe den Österreicher, der so viel für Hamburg und Seefahrer getan hat, immer geschätzt.
Ein typisches Kind seiner Zeit.
Freddy hat – anders als so viele andere Künstler sich rechtzeitig zurückgezogen und kam daher nicht so peinlich rüber wie andere, alternde Schlagersänger.
einerderschwaben 6. Juni 2026 Beim 13:45
Für mich ist Deutschland ein kompletter kaputter Staat, ich ziehe auch die Konsequenzen, war mehrere Monate in einem sehr warmen Land, laut Bärbock ist dieses Land auch mehrere hunderttausend Kilometer entfernt…
——
Viel Spaß mit deren Bürokratie-Schikanen, der privat zu bezahlender Gesundheitsvorsorge, den Auswirkungen des Klimawandels (ein ganz natürliches Phänomen = 90 Grad Luftfeuchtigkeit und 35 Grad Außentemperatur „hat was“) und der „Willkommenskultur“ wenn sie Spaniern, Portugiesen oder Kroaten den auch dort knappen Wohnraum wegnehmen.
Dann werden die nämlich böse.
Die Landes-Sprache beherscheren genügt nicht. Man muß auch die dortigen Dialekte zumindest verstehen. Katalan ist kein Spanisch. Karibisches Spanisch ist kein Madrid-Spanisch. Midland-Englisch ist kein Oxford-Englisch und schottisches „Englisch“ noch weniger.
Und eins ist man im Ausand immer.: Ein Ausländer. Also so wie fast bei uns aber bei uns gibt es noch Nischen., Grade jetzt im Sommer., Immer noch einige Orte, wo man weitgehend unter Deutschen ist.
Öffentliche Parks und Freibäder, viele Badeseen gehören nicht dazu…
Soweit korrekte Lagebeschreibung.
Es ist politisch gewollt. Sei die Motivlage dessen individuelles oder gruppenbezogenes Gewinnstreben, sei es Dummheit, aus der Langeweile reicher, ideologisierter Menschen geboren.
Anmerkung zum Bild des Artikels: Ich habe pi news schon immer allein aufgrund genitaler Kollagen bewundert. Bei der abgebildeten Idylle gehe ich bis auf weiteres von der derzeit modischen KI-Generierung aus. Spart halt Zeit.
Zwar sind auch solche Szenerien der empfundenen Idylle aufgrund politischer Vorgaben verschwunden. In diesem Fall aus dem Wunsch, hohen Ernteoutput aus großen Flächen zu erzielen. So wie der „Reichsbauernstand“ in der NS-Zeit eng mit der Blut-und-Boden-Ideologie der nationalen Sozialisten verknüpft war, verschwanden Dorfszenerien wie die abgebildete aufgrund der damals modischen Flurbereinigungsverfahren (effizient, statt organisch und miteinander verknüpft). Das in sich funktionale Dorf wurde mit dem sozialistischen Zeitgeist der späten 60-er „entzerrt“ und zersplittert mit den Mitteln deutschen Baurechts (Entkopplung von Wohnen, Arbeit, Freizeit). Es war nicht allein die flächendeckende Einführung des Traktors nach dem II. Weltkrieg. Es war eine Agenda, vergleichbar zu den LPGs der DDR.
In der Sowjetunion während Stalin geschah das Ganze durchaus zentriert auf dem Gebiet der heutigen Ukraine, die den damaligen Holodomor freilich bewusst verfälschend als Genozid darzustellen sucht. Das war es nicht. Es war ein gezielter Massenmord an der Bauernschaft eines fruchtbaren, daher erhoben relevanten Gebiets der damaligen Sowjetunion.
@einerderschwaben
und wenn man die Sprache nicht versteht, bekommt man nichts davon mit!
Jetzt fängt die Fussballweltmeisterschaft an und alle reisen nach Mexiko.
Das ist wirklich eines der schlimmsten Länder.
Da weiß man nicht wer da überhaupt regiert, die Drogenkartelle oder die freundlichen
Staatsoberhäupter, die die barbarischen Primaten versuchen wenigstens 3-4 Wochen friedlich zu stimmen.
In dem Land wurden 130.000 Menschen verschleppt und getötet.
Keiner klärt das auf.
EHRENAMTLICHE forschen auf eigene Kosten und auf eigenes Risiko für die verzweifelten Angehörigen.
Manchmal findet man einige Knochen in Massengräbern irgendwo verscharrt.
Die Ermittler erzählen von Foltermethoden, die wir uns lieber gar nicht erst vorstellen wollen.
Das sind alles Menschen!
Der eine foltert den anderen brutal zu Tode!
Für was??
Für ein paar Schilling oder für das eigene Ego?
Aus Perversität? Aus Angst vor den eigenen „Vorgesetzten“?
Wir hatten ein Land wo das Verbrechen fast ausgerottet war,
Wir hatten ein Land, in dem die Seuchen fast ausgerottet waren:
Syphillis, Diphterie, Tuberkulose, Kinderlähmung und Cholera, sogar Lepra kommt wieder und die Pest ist mit Ebola im Anmarsch.
Das haben wir uns alles verdorben mit den offenen Grenzen!
Wofür??
Für die Salatgurke? Für die einheitliche Glühbirne?
Für eine alte Frau, die allen erzählt wo es langgeht?
Die Deutschen haben es nicht drauf.
Sie geben alles ohne zu fragen was sie dafür bekommen.
Die Frauen sind meistens genauso blöd.
Die lassen sich duzen von Fremden, die sich nicht mal für ihre Namen interessieren, von Geizhälsen und Berufslosen die anstelle jemanden zum Essen einzuladen, sich nach dem Alter erkundigen und was es sonst noch alles für Vorteile geben könnte. Diese erwachsenen Frauen unterhalten sich treudoof mit den schlimmsten Kandidaten, denen sie eigentlich schon nach 3 Minuten einen Tritt geben müssten oder ihnen zumindest den Rücken zudrehen sollten, anstatt aufmerksam ihren dummen Vorträgen brav zu lauschen und ihnen auch noch zuvorkommend ihre kostbare Zeit opfern.
Die lassen sich nicht die Butter vom Brot nehmen, die tragen dem Streuner das Brot auch noch hinterher, in der Hoffnung, dass es auch seinem Geschmack entspricht, und sie sind froh wenn er es auch annimmt!
Was bieten die sich den Leuten an, von denen sie gar nicht geachtet werden?
Das ist hier die Hauptfrage???
Was soll man mit solchen treudoofen Leuten anfangen??
TRUMP hat es dem SELENKSY gleich in den ersten Minuten vor aller Welt klargemacht:
Du hast keine Manieren, kannst nicht danke sagen und hast keinen Respekt!
Das war richtig und nötig!
Und was machen diese Esel daraus?
Sie beschimpfen TRUMP anstatt zu applaudieren!
Gestern sagte PUTIN auf einer Tagung: Trump hat Selensky erstmal Manieren beigebracht……. etc.
Das wurde sogar von Putin sehr geschätzt!
Nur die Dumpfbacken kapieren einfach nicht worum es geht!
Es gibt Milliarden von Pennern auf der Welt, die alle die Zivilisierten und Reichen enteignen wollen.
Im Kleinen wie im Großen!!
jeanette 6. Juni 2026 Beim 14:27
@einerderschwaben
und wenn man die Sprache nicht versteht, bekommt man nichts davon mit!
———-
Jetzt fängt die Fussballweltmeisterschaft an und alle reisen nach Mexiko.
Das ist wirklich eines der schlimmsten Länder.
Die Fußball-WM im Mit-Austragungsland Mexiko: Das wird spannend.
In den Stadien ist es wohl einigermaßen sicher aber wenn man erkennbar als Fußballtouri zum Hotel zurück muß, wird man leicht zum Entführungsopfer.
Die deutsche Botschaft hat kein Interesse an solchen Ereignissen und die mexikanische Polizei mit sich selber zu tun.
Beim „Spring Break“ ( = amerik. Studenten feiern in Mexiko am Strand ihren Abschluß weil sie in den prüden USA nicht saufen + fixxx dürfen) bleiben die Amerikaner streng bewacht unter sich, hatte mir mal ein Arbeitskollege erzählt.
Aber vermutlich wird sich das deutsche TV voll darauf konzentrieren über den pöhsen Trump zu berichten, de sich dort feiern lässt weil er sonst nichts mehr zum feiern hat.
P.S.: Für den leider – leider verletzen Lennard Karl wurde ein Ne… aus Burkina Faso (nennt sich neuerdings : Leipzig) nachnominiert. Passt irgendwie.
Und statt dem hoffnungsvollen Talent Lenny spielt dann wohl : Sane! Arghh!