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StartDeutschland"Achtung, Reichelt!": Politiker lügen, Bürger werden vor Gericht gestellt

„Achtung, Reichelt!“: Politiker lügen, Bürger werden vor Gericht gestellt

Ein Bürger wird rechtskräftig verurteilt, weil er den Bundeskanzler „Lügenfritz“ genannt hat. 30 Tagessätze. Ende der Debatte. Gleichzeitig blieben zehn Jahre systematischer politischer Täuschung ohne jede Konsequenz. Das ist das neue Normal in der Berliner Republik.

Heute wird deutlich, wie das Wort „Desinformation“ zum Sargdeckel der Meinungsfreiheit wurde. Wer die offizielle Linie anzweifelt, gilt nicht mehr als politischer Gegner, sondern als Feind der Demokratie. Und § 188 StGB dient immer öfter als praktisches Einschüchterungswerkzeug gegen unliebsame Bürger.

Man denke nur an Michael Ballweg. 279 Tage unschuldig in Stammheim eingesperrt – am Ende freigesprochen. Ein Querdenker, der es wagte, die Corona-Politik grundsätzlich zu hinterfragen. Währenddessen durften Politiker, Medien und „Experten“ Maskenpflicht, Impfpflicht und eine „Pandemie der Ungeimpften“ propagieren, ohne je Rechenschaft abzulegen.

Oder die erschreckende CBS-Dokumentation, in der Göttinger Staatsanwälte lachen, während sie Bürgern die Handys entreißen. Ein Staat, der über seine eigenen Bürger triumphiert – das Bild brennt sich ein.

Gleichzeitig baut Ursula von der Leyen mit EU-Geldern ein „Zentrum für demokratische Resilienz“ auf. Wer zahlt, schafft an. Das Projekt trägt einen schönen Namen, dient aber vor allem einem Zweck: unangenehme Wahrheiten als „Desinformation“ zu brandmarken und zu bekämpfen.

Die Bilanz der letzten zehn Jahre ist vernichtend: Die Energiewende sollte uns unabhängig und günstigen Strom bescheren – stattdessen gabs explodierende Preise, Kohlekraftwerke wieder am Netz und Abhängigkeit von chinesischen Solarmodulen.

Die Migration sollte uns bereichern – wir ernten Parallelgesellschaften, importierte Kriminalität und überforderte Kommunen. Corona und die Lockdowns sollten Leben retten – sie haben vor allem Existenzen zerstört und das Vertrauen in Institutionen ruiniert. Und die Schulden? Sie sollten Investitionen in die Zukunft sein. Geblieben ist nur der Berg, den kommende Generationen abtragen dürfen.

Nichts von dem, was uns als unumstößliche Wahrheit verkauft wurde, hat langfristig Bestand gehabt. Wer das frühzeitig aussprach, wurde als Verschwörungstheoretiker diffamiert, gesperrt, durchleuchtet oder – wie im Fall „Lügenfritz“ – verurteilt.„Desinformation“ ist längst kein sachliches Konzept mehr. Es ist das neue Wort für Zensur.

Ein Werkzeug, mit dem eine politische Klasse ihre Fehler nicht eingestehen muss, sondern stattdessen die Kritiker mundtot macht. Die Verurteilung wegen „Lügenfritz“ ist kein Einzelfall. Sie ist Symptom eines Systems, das die eigene Legitimität nur noch durch Repression sichern kann. Die Bürger merken es. Und sie werden es nicht vergessen.

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4 Kommentare

  1. „Ein Bürger wird rechtskräftig verurteilt, weil er den Bundeskanzler „Lügenfritz“ genannt hat. 30 Tagessätze. “

    Nein, das geht wirklich nicht.
    Herr Merz lüg nicht, ihm fehlt leider die Intelligenz und die Kompetenz, Lüge und Wahrheit zu unterscheiden und bei seinen moralischen Defiziten ist das unmöglich.

    Er ist voll damit beschäftigt, nachdem er gewaschen, gepudert, gewindelt und gefüttert wurde, Bäuerchen zu machen und zu mehr ist der psychisch und physisch nicht in der Lage und manchmal ist die Presse, sogar bei seinem Bäuerchen mit dabei und interpretiert das als wichtige Aussage zur Weltpolitik.

    Wenn unser Hund auf der Wiese ein Häufchen macht, dann halte ich das nicht unbedingt für eine wichtige politische Aussage, aber bei Herr Merz ist das wahrscheinlich schon wichtig.

  2. Merz lügt uns Bürger am laufenden Band an. Was hat er nicht alles versprochen und dann nicht gehalten. Deshalb ist die Bezeichnung Lügen-Fritz nicht unbegründet. Rechtschaffene konservative Bürger werden als Nahtsi, Nahtsi-Schlampe usw. bezeichnet. Wo bleibt hier die berechtigte Bestrafung?

    Petition. Politikerbeleidigungsparagraphen abschaffen.
    https://citizengo.org/de-de/fr/18248?campaign=DE_DE-2026_05_29-Abolish_188_StGB-CWI-AA_NA-LO-FR-18248-L2-PKCH9-384400&dr=5256168

  3. Ganz normal ….
    Wortbruch und Lügen sind enge Verhaltens-Verwandte!
    Sie gehören zum normalen menschlichen Umgang.
    Vermutlich lügt jeder von uns mindetsens einmal am Tag – meist in kleinen Dingen bzw. in Floskeln.
    Zahlreiche Politiker wollen Macht und Pfründe ergattern, sich selbst groß darstellen und den Wähler teils geschickt täuschen.
    Das weiß jeder nachdenkliche Mensch, weshalb man gut beraten ist, keinem Politiker voll zu vertrauen. Ergebnis: Dann ist man auch nicht enttäuscht!

    Lügen kennen wir auch in der Verhaltensforschung – bei Menschenaffen.
    Ich empfehle das Buch „Lob der Lüge“ von Prof. Volker Sommer (Biologe, Uni London).

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