Beim offiziellen Public Viewing in Zürich zum Finale der am Sonntag zu Ende gegangenen Eishockey-WM in der Schweiz hallt es plötzlich durch das volle Festzelt: Tausende Schweizer Fans singen zur eingängigen Melodie von Gigi D’Agostinos „L’Amour Toujours“ die Zeilen „Ausländer raus“ (Video oben). Was in Deutschland seit dem Sylt-Video von 2024 als absolutes Tabu gilt, wird in der Schweiz zum mitreißenden Party-Hit.
Der 1999er-Klassiker, der in der Bundesrepublik zu Ermittlungen, Jobverlusten und hysterischen Rassismus-Vorwürfen führte, ist in der Schweiz kein verbotener Beat. Im Gegenteil: Beim Halbfinale war er schon zu hören, im Finale wird er zum Soundtrack der Begeisterung. Fans tanzen, singen mit und teilen fleißig Clips, in denen die umgedichtete Version lautstark erschallt. Kein Verbot, keine Cancel-Culture, keine reuigen Entschuldigungen – einfach Schweizer Lebensfreude.
Das Timing ist brisant. In genau zwei Wochen, am 14. Juni, stimmt die Schweiz über die SVP-Initiative „Keine 10-Millionen-Schweiz“ ab. Die Vorlage will die ständige Wohnbevölkerung langfristig begrenzen und die Personenfreizügigkeit mit der EU kritisch hinterfragen. Genau in dieser aufgeheizten Phase sorgt ein brutaler Messerangriff für zusätzlichen Zündstoff: Am 28. Mai attackierte ein 31-jähriger schweizerisch-türkischer Doppelbürger in Winterthur wahllos Passanten, schrie „Allahu akbar“ und verletzte drei Menschen schwer (PI-NEWS berichtete). Die Behörden stufen die Tat als dschihadistischen Terrorakt ein.
„L’Amour Toujours“ ist in Zürich weit mehr als nur ein Party-Song. Er wird zum akustischen Spiegel einer Gesellschaft, die langsam die Nase voll hat von unkontrollierter Zuwanderung, steigender Kriminalität und dem Verlust der eigenen Identität. Für viele ist das Mitsingen kein „rechter Skandal“, sondern ein unzensierter Ausdruck echter Sorgen. Für die linken Moralwächter hingegen natürlich wieder „gefährlich“ und „rechtspopulistisch“.
Die Schweiz zeigt gerade, was möglich ist, wenn man sich nicht von deutscher Cancel-Kultur knebeln lässt. Die Melodie von Gigi D’Agostino erhitzt 2026 die Gemüter – genau zur rechten Zeit, wenn es um die Zukunft des Landes geht.


Es gibt KEINE Schweizer-Türken, ebensowenig wie Deutsch-Türken oder Deutsch-Araber etc.
Ein Kalb, das in einem Pferdestall geboren wird und unter Einhufern aufwächst, wird ja auch nie ein Pferd, sondern bleibt sein Leben lang ein Rindvieh.
DAS ZEIGT AUF; INWIEWEIT DEUTSCHLAND SCHON
INDOKTRINIERT UND IN DEN FASCHISMUS INVOLLVIERT IST !
Der Doofmichel hat viel zu lange geschlafen und wacht sehr langsam auf.
„Ausländer raus“ – das ist gesanglicher Blödsinn!
Egal wo man den Song hört, der Song „Ausländer raus!“ ist nichts anderes als geistiger Müll in Notenverpackung.
Das sind dümmlich-pauschale Slogans, die doch wahrlich nicht den Kern des eigentlichen Anliegens treffen.
Man fordert doch im Kern, dass
>> Eindringlinge
raus sollen – dann soll man es auch so singen!
Touriisten sind überwiegend Ausländer, aha – sollen die auch raus?
Nun gut oder auch nicht, die sprachliche Dummheit ist bei deutschen Songtexten verbreitet.
Man nehme z.. B.
„Marmor, Stein und Eisen bricht …“
Es muss natürlich „brechen“ heißen, aber das fällt den Kauderweksch-Sängern gar nicht auf.
Erhaltenswerte Kultur heißt: Klare Sprache, aber das war einmal.
Ich schliesse mich den Ausführungen von Steinberg an
und werte den Beitrag ohne Autorenschaft auch nur als Freie Meinungsaeusserung.
Qualitaet verbessernd und Niwo hebend ist der Beitrag allemals nicht.
Es beginnt mit der Verknuepfung von „A. raus“ mit der Einwanderungs-Problematik,
die kausal falsch ist: Nicht Auslaender sind ein Problem, sondern Illegale / Kriminelle.
Das Sympathisieren der Fans von gerade Eishockey und vieler anderer intl. Sportarten
mit dem Text „A. raus“ zeugt ohnehin von geringer Sachkenntnis oder schlicht SUFF.
Was machten allein die Fussballvereine der Welt ohne deutsche Trainer und Spieler ?
Davon ab, ist die faktenfrei und reflexhaft unterstellte, gratismutige Billig-Verknuepfung
der üblichen salonlinken Bessermenschen mit „Einwandererkontrolle=Auslaender raus“
nur eine Folge, dass ebendiese Politik und ihre Hofmedien Ross, Reiter, Zahlen und Fakten
nicht nennen wollen, denn dann waere ihre ohnehin wackelnde Brandmauer schnell vorbei.
SO aber KANN nur eine alternative Partei für eine brandmauer-freie Sicht sorgen. 😉
Die von Angela Merkel nach Europa gelockten islamischen Heere zeigen ihre Dankbarkeit beim Fußball!
https://youtu.be/pKZKO82iIuA?si=ehFMIp0RP2vsmBHk
Welche Ausländer gemeint sind ist doch klar. Touries gehen ohnehin von selbst wieder.
Mich würde viel mehr interessieren was die Schweizer da singen. Singen die Deutschland den Deutschen.., es hört sich so an.
Zu Germania (Freies Land) 17:03
Ich höre ganz klar und deutlich:
“ Ausländer raus, Ausländer raus. Deutschland den Deutschen. Ausländer raus.“
Deshalb ist das Singen des Liedes für Schweizer auch nicht gerade mutig.
Erstens ist es dort nicht verboten.
Und zweitens könnten sie sich dann leicht herausreden, damit auf die Nazi-Besinnung, der unbeliebten „Besserwisser-Deutschen“, hinzuweisen.
Mutiger wäre es doch für Schweizer zu singen:
„Ausländer raus, Ausländer raus. Die Schweiz den Schweizern. Ausländer raus.“
Das zeigt wie weit es mit D schon gekommen ist.
Der Kommunismus ist schon da und regiert!