600 Migrationskritiker, Rechte und Patrioten aus ganz Europa versammelten sich am Samstag in der portugiesischen Hafenstadt Porto zum 2. Europäischen Remigrations-Gipfel „RESUM26“. Statt unverbindlicher Debatten standen konkrete Strategien zur Rückführung illegaler Ausländer in ihre Heimatländer im Mittelpunkt. Die Stimmung war kämpferisch, die Entschlossenheit greifbar. Organisiert wurde die Konferenz von der italienischen Gruppe „Azione, Cultura, Tradizione“, die damit zum zweiten Mal nach der Premiere in Mailand erneut ein starkes Zeichen gegen die Masseneinwanderung setzte.
Prominentester Gast war der ehemalige Grenzschutzkommandeur der United States Border Patrol, Gregory Bovino. Bekannt wurde er im Zusammenhang mit deren entschlossenen Auftreten in Minneapolis. Im Gespräch mit dem DeutschlandKURIER (Video oben) übte der 56-Jährige scharfe Kritik am europäischen Umgang mit der illegalen Migration. Statt endloser Bürokratie und Scheinlösungen brauche es endlich Massenabschiebungen, die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts und die Rückführung all jener ohne Bleiberecht. Bovino warnte eindringlich vor den verheerenden Folgen einer Politik, die den eigenen Völkern die Zukunft raubt.
Einer der Hauptredner des „RESUM26“ war Martin Sellner, Mitbegründer der Identitären Bewegung Österreichs. Mit klaren Worten (Video hier) machte er die Strategie des Gipfels deutlich: „Unsere Mission ist es, Klarheit in eine der prägenden Fragen unserer Zeit zu bringen. Unser Ziel ist die Sicherung der ethnokulturellen Kontinuität der europäischen Nationen. Wir beginnen gerade erst richtig und ebnen den Weg zur Remigration.“
Auch die AfD war mit mehreren Parlamentariern vertreten. Die brandenburgische Landtagsabgeordnete Lena Kotré rief zur europaweiten Vernetzung auf: „Das rechte Vorfeld muss in ganz Europa massiv unterstützt werden!“. Der stellvertretende Bundessprecher Kay Gottschalk betonte gegenüber dem DeutschlandKURIER (Video hier): „Remigration wird unsere Sozialsysteme retten!“. Die Massenzuwanderung bringe Schulen, Sozialkassen und die innere Sicherheit zunehmend an den Rand des Zusammenbruchs. Nur eine grundlegende Wende könne den Sozialstaat und die Handlungsfähigkeit Deutschlands langfristig sichern.
Die niederländische Aktivistin Eva Vlaardingerbroek warb energisch für den „Save Europe Act“ – eine Initiative, die eine Million Unterschriften sammeln will, um Remigration endlich auf die europäische Agenda zu setzen. „Wir finanzieren das aus eigener Tasche, als echte Graswurzel-Bewegung“, betont Vlaardingerbroek. Sie ruft patriotische Parteien auf, die Initiative massiv zu unterstützen. Für sie ist die Masseneinwanderung die größte existenzielle Herausforderung des Kontinents. „Es geht um das Überleben unserer Völker und Heimatländer“, so Vlaardingerbroek (Video hier).
Ein besonderer Moment: Identitären-Sprecher Maximilian Märkl war in München am Flughafen an der Ausreise gehindert worden (PI-NEWS berichtete). Trotz dieser Schikane erreichte er noch rechtzeitig Porto. Bei seiner Ankunft auf dem Remigrationskongress brandete tosender Applaus auf. Seine Botschaft war klar: „Man kann mir nicht verbieten, mit anderen Europäern über die wichtigsten Fragen unserer Zeit zu diskutieren“, erklärte der IBD-Bundessprecher (Video hier). „Wir brauchen eine starke Jugendbewegung, die an der Spitze steht und unser Land wachrüttelt“, so Märkl. Ohne konsequente Remigration drohe ein Schreckensszenario. Deshalb setze er alles auf dieses Ziel.
Der Remigrations-Gipfel in Porto hat gezeigt: Der Widerstand wächst. Während Altparteien und Mainstream-Medien weiter verharmlosen, organisieren sich Patrioten immer stärker. Und das nicht nur europaweit, sondern auch weltweit. Die Forderung ist unmissverständlich: Remigration jetzt – für die Zukunft unserer Völker!



Vermutlich beschädigt eine intellektuelle Bärbock im Körper eines Aussenministers Wadepuhl das Ansehen Deutschlands in Europa mehr als jeder Identitäre.
Es interessiert 70 Prozent nicht!
Ja, wunderbar, was gefordert wird!
Aber es bleibt lettzlich blinder Aktionismus – solange z. B. in Deutschland 70 Prozent (!) der Wähler die Kartell-Parteien unterstützen, zwar meckern, aber weiter der Massen-Dressur erliegen und nicht AfD wählen.
Wo bleibt die praktische Umsetzung??
Was sollen die Theorien von Herrn Sellner?
Wohin denn mit den Millionen?
Am besten:
>> Aus dem Saarland wird „Saaryrien“!
In Deutschland wurde so ziemlich jede Verschwörungs-Theorie Wirklichkeit.
Bitte bedenken: Keine Idiotie ist zu groß, um nicht in Deutschland Wirklichkeit zu werden!
Dafür stehen 70 Prozent (!) der Wähler, die das Kartell unterstützen.
Die aktuelle Verschwörungstheorie befasst sich mit dem Mohammedanismus und den Millionen Asylforderern in Deutschland, die endlich eine Heimat bekommen söllten, und dort auch das ersehnte Kalifat zu errichten.
Kluge Köpfe planen, das Saarland gebietlich aus Deutschland auszugliedern und dort sechs Millionen Mohammedaner/Asylforderer anzusiedeln.
Dort könnten sie jeder ein Stück Land bekommen, eigene Hirse anbauen, Döner-Hühner halten und in Saarbrücken die größte Moschee für ein europäisches Mekka bauen, die dann von Kalif Hadschi Halef eingeweiht würde.
Die eine Million Saarländer würde man leicht in die freiwerdenden Wohnungen, z. B. in Berlin, Köln, Mannheim und Duisburg, umsiedeln.
>> So wäre das Mohammerdaner/Asylantenproblem lösbar und die „Nicht-Migranten“ hätten Ruhe – oder?
Also, Saarland sofort verscheken – wie bereits ein Drittel Deutschlands (die Ostgebiete) an Polen und Rußland.
Der „Gipfel“ der Sinnlosigkeit in Porto:
Solche Veranstaltungen wie in Porto sind „Spesen-Ritter-Tagungen“, die allenfalls Funktionären eine Daseinsberechtigung bieten. Die Forderungen sind doch seit Jahren bekannt – und werden von den Regierungen nicht umgesetzt, weil diese von der Mehrheit der Wähler gestützt werden.
Also muss man die Wähler (!) von den Forderungen überzeugen. Das geschieht z. B. durch Info-Stände in Dörfern und Städten – aber doch nicht in Porto!
Auch die GEZ-Zwangsmedien interessiert dies doch nicht, was in Porto an Theorien verkündet wird – nichts davon erreicht die breite Öffentlichkeit. Ergebnis: Sinnlos, weil es nichts bewirkt!
Super!
„Für sie ist die Masseneinwanderung die größte existenzielle Herausforderung des Kontinents. „Es geht um das Überleben unserer Völker und Heimatländer“, so Vlaardingerbroek“
Es ist eine absolute Frechheit, hier Neger zum Aufbau unserer Gesellschaft zu benutzen. Wenn sie hier tatsächlich zum Aufbau der Gesellschaft beitragen könnten, dann wären sie in ihren Herkunftsländern und ihrem eigenen Kral sehr viel wichtiger.
Wer sind wir, dass wir uns erlauben, Neger zu importieren, die in ihren Heimatländern sehr viel wichtiger wären.
Jäger einzelne Neger, der hier sein eigenes Geld tatsächlich verdient, ist ein Beleidigung für die Idee, dass die Neger in ihren eigenen Ländern selber für den Aufbauvsorgen sollen.
Es ist Rassismus pur, wenn wir Neger importieren, nur um im Fernsehen zu zeigen, dass Neger auch kochen können.
„Es ist Rassismus pur, wenn wir Neger importieren, nur um im Fernsehen zu zeigen, dass Neger auch kochen können“
Für mich ist es eine Frechheit sondergleichen, dass wir mit unseren Rundfunkgebühren Neger bezahlen, die den Deutschen zeigen, wie Sie ein Rührei kochen müssen.
Für mich ist das Rassismus in Reinkultur und eine Schande für jeden Neger, der zeigen will, dass er angeblich auch kochen kann. Aber ich kann den Quoten Neger verstehen, dass er als Quoten Neger auch sein Geld verdienen will.