Von PROF. EBERHARD HAMER (Teil 2 von 2) | Die von den drei letzten Regierungen gemachten Fehler haben Entwicklungen eingeleitet, die jetzt an ihre Grenzen stoßen und zu Kipppunkten treiben. Die Wirtschaft, die Politik und die Gesellschaft haben eben eigene Gesetze, die systemgerechtes Handeln fordern und sogar erzwingen. Wer im privaten Leben mehr ausgibt als er einnimmt, wird im Konkurs enden. Und ein Staat, der ebenfalls mehr ausgibt als er einnehmen kann, endet im Staatsbankrott. Man kann zwar vorübergehend Fehler machen, nicht aber auf Dauer. Und wenn man die Fehler nicht korrigiert, führt die Fehlentwicklung immer zum Ende, zum Crash.
Viele Länder sind schon mit mehr als 100 Prozent ihres BIP überschuldet. Die Südeuropäer konnten nur durch EU-Hilfen in den letzten Jahren vor dem Bankrott bewahrt werden, was allerdings die EU selbst in den Bankrott treibt. Das üble Spiel ging nur gut, solange die Zentralbanken entgegen ihrer Pflicht und Satzung die Geldmenge erhöhten (Geld „druckten“) und damit eine Inflation in Gang setzten, die das Vertrauen ins Geld und an das Geld selbst zerstören wird. Die EU und ihre Zentralbanken haben bereits jetzt angekündigt, dass sie 2029 zur „digitalen Währung“ übergehen wollen. Das ist nichts anderes als die Ankündigung einer Währungsreform mit Abwertung der monetären Werte. Die Staaten und die EU wollen für ihre unverantwortliche Schuldenpolitik nicht selbst haften, sondern die Bürger dafür enteignen.
Bis dahin soll auch ein europäisches Vermögensregister (ALMA) geschaffen sein, um die Sachvermögen der Bürger am wirtschaftlichen Zusammenbruch Europas zu beteiligen. Die Folgen der Schuldenpolitik von Merz und den anderen Regierungen (auch den USA) holen uns also ein. Die Strafe folgt auf dem Fuße. Wie üblich sind nicht die Täter, sondern die Wähler wiederum die Opfer.
Auch Sozialsysteme sind zerstört worden
Wir hatten Sozialsysteme, die ein menschenwürdiges Leben sicherten. Auch diese Sozialsysteme sind durch politische Fehlanreize und Fehler zerstört worden: Als das Rentensystem begründet wurde, haben sechs Erwerbstätige einen Rentner miternährt – heute müssen dies zwei Erwerbstätige machen, 2050 sind es eineinhalb. Es müssen also entweder die Beiträge dramatisch erhöht werden („jeder seinen eigenen Rentner“) oder die Rentenleistungen müssen reduziert werden, um das System zu retten.
Das Rentensystem beruht nicht nur auf Beiträgen, sondern auch auf konstanter Regeneration. Die grün-linken Regierungen haben aber Elternschaft diskriminiert. Singles (ohne Kinder) bekommen die gleiche Rente wie der Elternteil, der für die Gesamtfamilie arbeiten muss. Und die ca. sechs Millionen Bürgergeldberechtigten und anerkannten Asylanten bekommen Rentenansprüche auch ohne, dass sie überhaupt je etwas dafür tun und zahlen. Dazu werden weitere Millionen in der ganzen Welt nach den Fremdrentengesetzen aus politischen Gründen mit deutschen Renten beglückt, auch alle Ukrainer, denen Deutschland für fünf Jahre die Renten zahlt, weil dortige Rentenversicherung pleite ist.
Dass diese Zusatzanforderungen neben der demographischen Entwicklung zum Konkurs des Systems führen, hat Merz den Gewerkschaftlern vorgerechnet, ist dafür ausgepfiffen worden. Also muss der Markt hart richten, was die Politik nicht mehr vernünftig richten kann. Der Zusammenbruch des Rentensystems wird im Crash die Rentenlüge und reale Armut aller Rentner offenbaren, die sich nicht im Leben zusätzliche Einnahmequellen geschaffen haben (Immobilien, Aktien, Gold).
Massenmigration Mutter aller Probleme
Wer Gästen anbietet, auf ewig frei auf Kosten des Gastgebers zu wohnen und zu leben, zieht damit immer mehr Gäste an, bis er selbst zu Hause keinen Platz mehr hat, kein Geld mehr für die Gäste hat und die Gäste ihn aus dem Hause jagen, weil er seine Versprechen nicht mehr einhalten konnte. So kommt es auch mit der Massenimmigration. Wer allen Unzufriedenen und Gescheiterten der Welt Gastrecht anbietet mit Wohnung, Unterhalt, Kleidung, Einrichtung, freier Gesundheit und freier Altersrente, der wird sich irgendwann des Zustroms nicht mehr erwehren können.
Das Großkapital und die Sozialorganisationen verdienen an diesem Geschäft. Bei manchen Politikern reicht die Intelligenz nicht, um die Folgen zu sehen (Bas: „Wir haben keine Einwanderung in die Sozialsysteme!“) oder sind zu feige, das heikle Thema noch anzupacken. Und wenn eine Partei wie die AfD dieses Thema bringt, wird sie deswegen als rechtsradikal und nationalistisch diffamiert.
Wir werden also aus Vernunft das Thema weiterer Massenimmigration vom herrschenden Parteiensystem nicht gelöst bekommen. Also müssen die Folgen der weiteren Massenimmigration das falsche System sprengen: Die Kosten (40-50 Milliarden Euro jährlich) hindern den Wohlstand der Leistungsträger, die diese Zusatzlast irgendwann nicht mehr bezahlen können.
Aufstand der Habenichtse
Wenn dann den Immigranten das Ende der Sozialleistungen und eigene Arbeit zugemutet würde, würde dies zum Aufstand der Habenichtse führen, zum Bürgerkrieg und bei erreichter Mehrheit der Immigranten nach 2050 demokratisch (one man, one vote) zur Machtübernahme der Migrantenparteien über die Einheimischen und zum Integrationszwang der Einheimischen an die Zuwanderer führen, wie dies in anderen Ländern im Laufe der Geschichte immer wieder geschehen ist (z. B. Indien sieben mal, USA, Normannen in England). Jedes Volk, das fremde Invasion nicht rechtzeitig stoppen konnte, ist immer an den neuen Mehrheiten zugrunde gegangen.
Der Hauptfehler aller letzten Regierungen war aber wohl die geistige und moralische Zerstörung unseres Volkes. Wir sind nach dem letzten Weltkrieg aus Armut und Verzweiflung wieder aufgestiegen, weil wir die Preußischen Tugenden der Sparsamkeit, des Fleißes, der Aufrichtigkeit und der Verantwortung füreinander noch hatten und unseren christlichen Glauben, der uns auch Verantwortlichkeit vor Gott lehrte.
Alle diese Preußischen Tugenden und sogar der christliche Glaube gelten heute nichts mehr. Die Lehrer haben unserer Jugend beigebracht, dass nur Lust und Spaß im Leben zählten, dass jeder seine Lüste selbst befriedigen sollte, Familie und andere Leidenschaften Lustverzicht seien und Arbeit lebenseinschränkender Zwang. Kein Wunder, dass die degenerierte Generation nach Versorgung ohne Arbeit und ein Leben ohne Verantwortung strebt.
Reformverweigerungshaltung moralisch verwerflich
Hinzu kommt noch der Verlust unseres Glaubens wie es an den Massenaustritten aus den christlichen Kirchen statistisch zu sehen ist. Die Toleranz der Christen bei der Aufnahme der Moslems wird nicht mehr erwidert werden, wenn diese in der Mehrheit sind, hat überall in den arabischen Staaten zum Untergang des Christentums geführt und damit auch der christlichen Werte.
Wir haben uns ethisch-moralisch selbst zerstört und werden deshalb kaum bereit sein, mit etwa doppelter Arbeitsleistung und sparsamerem Gehalt die deutschen Produktionskosten international wieder wettbewerbsfähig zu machen und damit einen neuen Aufschwung wie nach dem zweiten Weltkrieg zu erreichen. Die Geschichte ist voller Beispiele, wie Völker, die im Überfluss lebten, in Degeneration und Armut zerfielen (Rom). Ohne Reformen wird dies auch in Deutschland sein, wo es kein Volk mehr geben darf, sondern nur noch eine „hier lebende Bevölkerung“ und wo gemeinsame Werte und Leistungsanforderungen abgelehnt werden.
Reformen sind nötig, aber bitter. Wenn unsere Generation keine Reformen mehr schafft, werden die Marktkräfte und der internationale Überlebenskampf noch bitterere Lösungen bringen – allerdings zumeist für die nächste Generation. Denkt man an unsere Kinder und Kindeskinder, wird unsere derzeitige Reformverweigerungshaltung sogar moralisch verwerflich.
» Teil 1: Die Regierung kann keine und das Volk will keine Reformen

PI-NEWS-Autor Prof. Dr. Eberhard Hamer (* 15. August 1932 in Mettmann) ist ein deutscher Ökonom. Sein Schwerpunkt ist die Mittelstandsökonomie. In den 1970er Jahren gründete er das privat geführte Mittelstandsinstitut Niedersachsen in Hannover und veröffentlichte über 20 Bücher zum Thema Mittelstand. Hamer erhielt 1986 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Seine Kolumne erscheint einmal wöchentlich auf PI-NEWS.



Was folgt: Reformstau.
(Satzkürze gibt Denkweite; Jean Paul)
Friedel
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„Als das Rentensystem begründet wurde, haben sechs Erwerbstätige einen Rentner miternährt – heute müssen dies zwei Erwerbstätige machen, 2050 sind es eineinhalb. Es müssen also entweder die Beiträge dramatisch erhöht werden (‚jeder seinen eigenen Rentner‘) oder die Rentenleistungen müssen reduziert werden, um das System zu retten.“
Falsch. Denn das müssen sie nur dann, wenn man sich weiterhin weigert, den Kernschaden des Rentensystems zu beheben. Der Besteht in genau jenem, heute „Generationenvertrag“ genannten, Buchungstrick Adenauers, den auch Hamer nicht antasten will. Genau darin aber liegt der Kardinalfehler. Viel lieber fährt man fort damit, die Alten gegen die Jungen, die Kinderlosen gegen die von Menschen, die Kinder haben, auszuspielen, ja sogar gegeneinander aufzuhetzen.
Mit ist im Übrigen ein solcher „Vertrag“ der etwa mit mir abgeschlossen worden wäre, noch nicht vorgelegt worden. Den hätte ich schließlich lesen, anerkennen und unterschreiben müssen, damit er wirksam würde. Also besteht ein derartiger Vertrag auch nicht. Es ist nichts anderes als ein Buchungstrick, um die Bilanzen zu schönen, den wir hier vorliegen haben. Der fällt uns nun auf die Füße, jedes Jahr ein ziemlich großes Stück mehr. Und genau das ist es auch, wovor man Adenauer, der das mit der Bemerkung „Kinder kriegten die Leute immer“ vom Tisch zu wischen suchte, mehrfach gewarnt hatte. Leider vergeblich.
Denn wie wir anhand aller westlichen Gesellschaften sehen, funktioniert das erstens nicht – das kann einfach niemand garantieren – und ist zweitens auch gegen die arbeitende Bevölkerung gerichtet. All die anderen Machenschaften, mit denen man die Sozialkassen bis zur Stunde frech plündert, um sich vor allem im Bund schadlos zu halten, um danach die Dreistigkeit zu besitzen zu fordern, daß die Ausgeplünderten für den Schaden auch noch selber einzustehen hätten, kommen noch obendrauf.
Ein Blick nach Österreich beispielsweise zeigt indessen, wie man es besser machen könnte, statt auf ein zu klein geratenes Gewand Flicken an Flicken zu setzen und hoffen, daß es damit größer würde. Solange man an diesen Schaden nicht herangehen will, kann nichts besser werden. Das muß sich auch in Unternehmerkreisen, bei denen man mit solchen Fragen ohnehin auf Granit beißt, und ihren Vertretungen erst noch herumsprechen.
Der Crash wird kommen ….
Alles sehr deutlich analysiert, was seitens der vergangenen Regierungen und der derzeitigen Regierung zum Niedergang geführt hat.
Was noch stärker herausgestellt werden sollte, das ist die Unfähigkeit und das Versagen der Wirtschaft, den jeweiligen Regierungen mit fachlichen Argumenten deren links-grüne Idiotien auszutreiben. Die meisten Verbände haben alles abgenickt und tragen Mitschuld.
Was auch wichtig ist:
Durch die Miss-Wirtschaft und den kommenden Crash werden die Sparer beraubt – von Politikern, die u. a. durch Überschuldung eine Währungsreform anvisieren.
Tja, manche Konflikte können auch in einer gewalttätigen Auseinandersetzung enden.
In Italien veranstalten sie gerade heute einen Generalstreik. Wegen steigender Steuern, Lebenshaltungskosten und unsicheren Arbeitsplätzen.
Meinen obigen Kommentar ergänze ich um ein paar Beispiele!
Vergessen wird >> das verfilzte „Speichel-Lecken“ der meisten Unternehmer bzw. der Verbände!
Ein großer Teil der Unternehmer (Eigner und Vorstände) sowie (vor allem) deren Verbandsfunktionäre haben stets mit den Altparteien, besonders mit der Union, einträchtig kritiklos zusammengearbeitetet.
>> Fixen Ideen der (unkundigen) Regierung wurde nie wirksam bzw. mit Nachdruck widersprochen. Die Zahl der „Speichel-Lecker“ ist bei Unternehmensverbänden enorm groß.
Man denke nur an den
>> „Diesel-Skandal“ von VW.
Vorstand Winterkorn (fachlich unbeleckt) hatte dem Kanzler untertänigst zugesagt, die Schadstoffwerte abzusenekn. Innerbetrieblich-technisch gab es aber Problene danit. Man ließ sich deshalb eine Betrugs-Software einfallen, die später aufflog.
>> Oder der „grüne Stahl“ – eine Schwachsinns-Idee , der aber die Industrie nie widersprach – nur um die Nichtfachleute der Politik einzulullen.
>> Oder die CO2-Idiotie: Keine Gegenwehr der meisten Unternehmer, da viele lukrative Geschäfte witterten.
>> Und dann aber heftig gegen die AfD mit den Altparteien zusammen agfieren.
Fazit:
Die Mehrheit der deutschen Unternehmer ist mitschuldig am derzeitigen Niedergang, weil sie den Politikern nicht tüchtig genug und nicht rechtzeitig massiv auf die Finger geklopft hat! Hinzu kommen als Schuldige 70 Prozent Kartellwähler, denen das Denken schwer fällt.
„Als das Rentensystem begründet wurde, haben sechs Erwerbstätige einen Rentner miternährt – heute müssen dies zwei Erwerbstätige machen, 2050 sind es eineinhalb.“
Die Zeit der Begründung des deutschen Sozialsystems geht letztlich auf Bismarck zurück. Nun kann dessen Ausstattung, auch wenn das Ganze natürlich geradezu fortschrittlich war, von damals nicht anders als karg bezeichnet werden. Letztlich funktioniert auch diese schöne Rechnung nicht wirklich, auch dann nicht, wenn wir bedenken, wie viele Männer 1945 im Krieg geblieben sind, während deren Kinder schon unterwegs oder gerade geboren waren und heranwuchsen, während Adenauer seinen angeblich so schlauen Buchungstrick anwandte. Diese ganze Generationensache, auf die man sich beruft, ist schon vom Kern her faul.
Verfilzung der Wirtschaft mit dem links-grün-sozialistischen Kartell:
Ein typisches Beispiel für die Verfilzung deutscher Unternehmen mit links-grünen Polit-Tätern!
Der berufslose Joschka Fischer (Grüne), dem die Medien seinerzeit den Operetten-Titel „Vizekanzler“ verliehen, gründete nach seiner Zeit in der Regierung Schröder eine Unternehmensberatungs-Gesellschaft und scheffelte vermutlich einige Millionen € mit seinen „Baratungen“.
Hauptauftraggeber war der Konzern RWE. Für ihn knüpfte er politische Verbindungen – durchaus clever und legal zugleich.
Der normale Wähler weiß nichts über solche und ähnliche Verbindungen, die aktuell z. B. auch in Sachen Windkraft luktaziv ablaufen. Die GEZ-Zwangsmedien hüten sich, darüber etwas zu berichten.
Aber diese Verschmelzungen zwischen Politik und Wirtschaft sind der Nährboden für das „Absahnen“ auf Kosten der Normalbevölkerung, die hinterher stets die Zeche des Misslingens zahlen muss.
Dass eine AfD, die diese Schattenseiten der Wirtschaft kritisiert, nicht gelitten und mit Hass überzogen wird, das leuchtet dem Nachdenklichen ein. Aver die Masse informiert sich nicht, sie scheut das Nachdenken und wählt weiter das sozialistische Kartell.
Tom62 29. Mai 2026 Beim 10:50
Zu Adenauers Zeit hatte der Buchungstrick funktioniert, auch noch Jahrzehnte später.
Adenauer konnte halt nicht vorhersehen, dass gerade seine Partei eine Bande von Opportunisten, Populär-Bedarfsbedienern und Veruntreuern heranzüchten würde, die unfähig oder unwillig waren, den gesunkenen Geburtenzahlen Rechnung zu tragen und das Rentensystem langsam und ohne harte Einschnitte an diese Gegebenheiten anzupassen.
Und jetzt verlangen diese Leute von uns, diese harten Einschnitte hinzunehmen.
Wer sind wir denn?
Es ist geboten, die Politiker der verursachenden Partei(en) zur Verantwortung zu ziehen und sie zu zwingen, vor den Nutzniessern ihrer zahlreichen Veruntreuungen zu Kreuze zu kriechen und denen klarzumachen, dass Deutschland und seine Bürger die Geldgeber nicht mehr sind.
Deutschland und Deutsche zuerst!
Ach ja, und das Ding mit dem „Generationenvertrag“ können wir Bürger auch dem anscheinskonservativen Berufslügnergesochse um die Ohren hauen, nicht immer nur die uns.
Wenn die darauf bestehen, dass dieser ungeschriebene, nicht unterzeichnete Vertrag trotzdem existent ist, dann gelten die Bedingungen für beide Seiten: Bürger zahlt ein, Politiker zahlt aus.
Und zwar auf dem Niveau bei Vertragsabschluss und ohne Kürzungen. Der Souverän des Staates will das so.
Vertragsrecht gilt im Rechtsstaat auch und besonders für den Gesetzgeber, der Gesetzgeber trägt sogar eine ganz besondere Verantwortung 😉 und Sorgfaltspflicht.
Das Adenauer-System „Kinder machen die Leute immer“ würde im Prinzip noch heute funktionieren wenn die Kinder eben produktive, wertschöpfender Arbeit nachgehen würden.
Also etwas erschaffen für die Infrastruktur oder Produkte entwickeln, die man gegen Devisen ins Ausland verkaufen kann. Am besten an nicht-Target-Schulden-Länder wie China, Indien oder meinetwegen auch nach Russland gegen wertvolle Rohstoffe, die wir so dringend benörigen.
Das ist aber nicht der Fall. Die heutige arbeitsfähige Generation bzw. die, welche heranwächst, besteht – wir ahnten es bereits auch vor der UNICEF-Studie – zu 40% aus arbeitsmarkt-untauglichen Dumpfbacken, die nicht richtig schreiben, rechnen und lesen können. „Ich geh‘ Bäcker“.
Deren Berufspersktiven sind düster, da ein Großteil deren bisheriger Arbeit durch die KI ersetzt wird oder m/f/d zu Niedriglöhnen schuften muß. Der Rest fällt in das Netz von Bas‘ ihren unangetasteten Sozialsystemen und sichert das Überleben der SPD.
Kurzfristig prognostiziere ich folgendes; Da die „Arbeit“ der Kommissionen und der Parlamente unter Zeitreitdruck gerät wegen der Sommerpause: Es folgt eine Kürzung „Rasenmäher“ („20% auf alles außer Hundefutter“) wobei das Wort Hundefutter für die Beamten- und Politikerversorgung steht. Das bleibt unangetastet damit der Staat seine Strukturen behalten kann.
Das ist viel einfacher als sich von Ressort zu Ressort durchzuhangeln um auszuloten wo gespart werden kann mit dem Ergebnis : „Bei mir nicht“.
Nach der parlamentarischen Sommerpause beginnt der härteste Wahlkampf aller Zeiten gegen die AfD. Das ist das Wahlziel Nr. 1 der Sytemparteien. Da bleibt keine Zeit für Reformen.
Später, so um 2028/29 wenn die Zinsleistungen den Bundeshaushalt erdrücken, wird es soziale Verwerfungen und Verteilungskämpfe geben. Denn Ali und Mohammed lassen sich nicht einfach so ihr Hartzgeld oder wie das dann heißt, wegnehmen.
Die Deutschen sind keine Franzosen, welche auf die Straße gehen. Die leiden still und verarmen bzw. hauen ins Ausland ab wenn sie noch können.
Als logische Konsequenz folgt die Geldentwertung um die Zinsen bedienen zu können. Entweder so wie Prof. Hamer es beschreibt oder ganz einfach indem man von der Zinslast, dem Geld- und Wertvermögen eine „0“ streicht bzw. wir fangen wieder mit 40 DM für alle an und auf Grundwerte erfolgt ein Lastenausgleich. Das hat schon mal funktioniert als Deutschland noch deutsch war. Der ganz große Reset, zurück auf Anfang. Darauf folgt der Bürgerkrieg wie in der 3.Welt jeder gegen jeden denn das letzte Laib Brot wurde verteilt (an die Ukraine?) und Kuchen gibt es auch nicht mehr.
A. von Steinberg 29. Mai 2026 Beim 10:50
Was noch stärker herausgestellt werden sollte, das ist die Unfähigkeit und das Versagen der Wirtschaft, den jeweiligen Regierungen mit fachlichen Argumenten deren links-grüne Idiotien auszutreiben. Die meisten Verbände haben alles abgenickt und tragen Mitschuld.
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Die können gar nicht anders. Jede Investition in Deutschland läuft nicht ohne Subvention ab und diese Fleisch-Fördertöpfe verwalten Politiker. Ohne die Subbies läuft nichts. Nicht mal die Nase. Also stellt man sich als Firma mit denen gut und heult mit den Wölfen.
Geld verteilen, was man nicht selber erwirtschaftet hat ist die Lieblingsaufgabe von Politikern!
Denn dann ist man „beliebt“. So denken die.
Als ich noch bei dem großen Konzern tätig war rief mal der Bürgermeister an und landete natürlich bei der Chef-Secy als ich zufällig auch im Raum war: Alle Mitarbeiter, vom obersten Chef bis zum Lehrling standen symbolisch stramm. „Ja, Herr Bürgermeister, natürlich, Herr Bürgermeister, sicher, Herr Brgermeister“, gerne, Herr „Bürgermeister“. Ein Raunen ging durch die Büros. Die Putzfrau mußte abends die Schleimspur wegwischen…
Auch ein evtl. AfD-Regierungschef in Sachsen-Anhalt wird dies erleben. Sein Förderantrag für die Umgehungsstraße landet ganz unten im Stapel, unweit vom Reißwolf… Deshalb MUß Siegmund ja auch 150 Beamte austauschen.
Zu Adenauers Zeiten hatten wir natürlich auch Flüchtlinge aus dem Osten auf unserem Hof einquartiert. Das waren Deutsche. Die waren fleißig, halfen mit aber wollten so schnell wie möglich weg und etwas eigenes aufbauen. Die gründeten sogar eigene kleine Dörfer bzw. Städte. Wahlstedt bei Bad Segeberg ist so ein Beispiel.
Viele Bauten entstanden in Eigenleistung und mit gegenseitiger Nachbarschaftshilfe. Das war bezahlbar.
Ein soziales Netz gab es nicht oder nur Wohlfahrtsleistungen auf die man keinen Rechts-Anspruch hatte. Ähnlich wie in den USA.
Auch deshalb funktionierte Adenauers Generationenvertrag. Für das Chaos, angerichtet durch das Merkel in 2025 und auch schon früher, unterstützt durch ein BREITES BAND von „richtigen“ Deutschen (die mit dem schwenkenden Teddybr als Symbol was um die Welt ging), ist das System von Adenauer nicht verantwortlich zu machen.
Sogar noch in den 90ern nach dem Jugo-Krieg kehrten viele von denen zurück oder bauten sich in Deutschland etwas auf.
ZU:
gonger 29. Mai 2026 Beim 13:58
…
Danke sehr für Ihre treffliche Rückmeldung!
Ich selbst bin in Deutschland als Forst-Unternehmer mit diesen politischen Verflechtungen vertraut und als eine Art Einzelkämpfer häufig genug angeeckt!
…Viel lieber fährt man fort damit, die Alten gegen die Jungen, die Kinderlosen gegen die von Menschen, die Kinder haben, auszuspielen, ja sogar gegeneinander aufzuhetzen. …
…=> Das wird teilen genannt!
Dann folgt herrschen!
Tom62
29. Mai 2026 Beim 10:50
Hatte ich vergessen hinzuzufügen; zum Kommentar von 15:12 Uhr.
Reformen im Sinne des Volkes sind von Seiten der Regierung nicht angedacht. Können schon nur es gibt hierzu kein Wille.
Wer sind die Blutsauger, die an diesen landschaftszerstörenden Anlagen verdienen?
https://www.youtube.com/live/T6yT0V8NjSA?si=xYu_tCNBORJ3BVaP
Grüne Parteibonzen die sich mit Subventionen vollsaufen und schon im Ausland sitzen?
Schwedenreform:
Schweden verbietet die Verwandtenehe – die Begründung lässt aufhorchen..
Es hat etwas mit Migration zu tun.
In Schweden ist die Verwandtenheirat ab dem 1. Juli 2026 für nahe Verwandte gesetzlich verboten. Das schwedische Parlament (Riksdag) hat ein striktes Heiratsverbot beschlossen, um Zwangsehen sowie Unterdrückung im Namen der Familienehre zu bekämpfen
Im Ausland geschlossene Verwandtenehen werden in Schweden ab diesem Zeitpunkt grundsätzlich nicht mehr anerkannt.
Passieren wird folgendes:
Da die „Cousins und Cousinen“ keine Schweden sind (sich nicht als Schweden betrachten, sich nicht mit Schweden identifizieren), ist schwedisches Recht für „Cousins und Cousinen“ belanglos.
Dann ist das eben eine Ehe nach Community-Recht ohne offizielles Regierungszertifikat. Allah ist wichtiger und mächtiger
Was hätte nicht alles sein können, wenn die Jugend einer ordentlichen Arbeit nachgehen würde. Aber „hätte, hätte Fahrradkette“ ist eben nicht. Warum ist das so? Warum hat man zugelassen, daß die Linken derart erstarkt sind und sich den Staat zur Beute gemacht haben? Das wären die richtigeren Fragen gewesen. Man wird nicht umhinkommen, auch zur vermeintlich „eigenen“ Seite, Tacheles zu reden, auch wenn deren Kritik am Staat – an diesem Staat – grundsätzlich berechtigt ist.
Es ist doch immer wieder interessant, wie sehr diverse Unternehmer (die den Staat sonst so gerne verteufeln) selbst nach dem Staat gieren, wenn es daran geht, Subventionen abzugreifen, und sei es „nur“ für eine Förderung für das Errichten von ein paar Arbeitsplätzen wie unter Schröder, die man Ablaufen der Förderung natürlich sofort eingestampft hat, um auf die nächste Förderung zu warten. Eine profunde Methode, bestens geeignet, auch die anderen Arbeitsplätze „aus altem Bestand“ kaputtzumachen. Dazu kann ihnen der Staat gar nicht Staat genug sein.
Auch bei der E-Auto-Förderung aktuell der immer gleiche Unsinn. Sie machen im Grunde durch Mittäterschaft ihre eigenen Betriebe kaputt und ihre Leute dürfen es danach ausbaden.
Und noch immer spielen sie die Unschuld vom Lande. –
Finde den Fehler.
@ gonger 29. Mai 2026 14:08
„Ein soziales Netz gab es nicht oder nur Wohlfahrtsleistungen auf die man keinen Rechts-Anspruch hatte. Ähnlich wie in den USA.“
Sie wollen mir erzählen, daß ein Rentensystem oder eine Krankenversicherung (zusammenzufassen unter „soziales Netz“ o. ä.) unter Adenauer keinen Bestand hatten, weswegen sein Buchungstrick funktioniert habe? Das wäre sicherlich nicht nur mir neu.
Aber Sie haben recht, Merkels Eskapaden und die ihrer Nachfolger sind nicht ursächlich für diesen Schaden. Aber sie und ihr neues Volk haben, zu unseren Ungunsten, davon prächtig profitiert.