Von CONNY AXEL MEIER | Es kommt sehr selten vor, dass der Autor sich in seinen Prognosen und Einschätzungen der politischen Gesamtsituation irrt. Vor zwei Wochen war es soweit. Er lag am 12. April total daneben.
Entgegen seiner damals begründeten Erwartungen sind die Parlamentswahlen für die ungarischen Patrioten um Viktor Orbán krachend verloren gegangen. Sein Vertrauen in die politische Urteilsfähigkeit der Ungarn hat seitdem schwer gelitten.
Gewonnen haben die mit Ukrainehilfsgeldern gestopften Marionetten und Lakaien der ökosozialistischen Kolonialverwalter aus Brüssel, Berlin und Paris. Gewonnen hat der Frauenschläger und Perversling Péter Magyar, der seinem Sponsor und Befehlsgeber Alexander Soros als Nachfolger seines raffgierigen Vaters nun zum unbedingten Gehorsam verpflichtet ist und dem Erpresser aus Kiew alle Wünsche erfüllen muss, egal wieviel Menschenleben und Wohlstand der Ungarn es demnächst kosten wird.
Der Autor hatte sich geirrt
Gewonnen haben die Regenbogenfahnenstangenhalter und die ukrainischen Milliardäre, die nun nicht mehr nur von deutschem Steuergeld in Saus und Braus leben können, sondern auch von ungarischem Geld, das den Ärmsten der Armen abgepresst wird. Einer von ihnen, der Magyar-Freund Rinat Achmetow, hat sich vor lauter Übermut in Erwartung der nunmehr dauerhaft in Betrieb gehenden Geldpipeline aus der EU über vorerst 90 Milliarden Euro, in weiser Voraussicht gleich mal eine bescheidene Wohnung in Monaco für 471 Millionen Euro gegönnt.
Gewonnen haben die Kriegstreiber und die Rüstungsindustrie. Gewonnen haben die Zensurnetzwerke (DSA usw.) zur Meinungskontrolle und zur politischen Verfolgung aller „Feinde des (Öko-)Sozialismus“. Dazu zählen alle Mitglieder der bisherigen Fidesz-Partei, denen von den neuen diktatorischen Machthabern, noch nicht im Amt, aber lautstark bereits Verhaftung und Enteignung angedroht wird.
Der ungarische Analyst Tibor P. Tibor schreibt im Hinblick auf Péter Magyar, auf ungarisch abfällig Golem-Péter („GÓLEMpeti“) genannt, zur nun anstehenden Genderisierung auf „X“ in recht grober, aber typisch ungarischer Weise:
„Die Tisza-Entwurfs-Bildungsministerin wird eine solche LMBTQ-Profilbild-Soziologin-Tante sein, die in ihrem ganzen Leben noch nie in einer öffentlichen Institution unterrichtet hat. Die in Budapest lebende, kinderlose Judit Lannert glaubt darüber hinaus blind an die Integration – ohne sich um die gesellschaftlichen Realitäten zu scheren. Bisher sind all ihre „segregationsgegnerischen“ Projekte gescheitert: Aufgrund ihrer „segnungswürdigen“ Tätigkeit mussten auf mehreren ländlichen Ortschaften schließlich ungarische Kinder die Schule wechseln, weil – wie es nun mal so ist – die zigeunerischen Schülerinnen und Schüler, die mitten in der großen Integration auf die grundlegenden Normen des Zusammenlebens pfeifen, das Lernen der anderen unmöglich machten. Macht nichts, Hauptsache, es fließt aus dem Arsch. Also aus dem SZDSZ [dem postkommunistischen Auffangbecken der Nachwendezeit]. Die Alternative wäre Rita Rubovszky gewesen, die katholische Gegnerin der erzwungenen Integration, aber was für ein Ministerpräsident wird GÓLEMpeti, wenn er sich schon jetzt „davonmacht“ vor solchen Nullnummern wie noÁr, Lili Pankotai und dem ganzen balliberalen Gesindel…?! Jetzt hätte er nur für einen Menschen eintreten müssen, aber er hat Ohren und Schwanz eingezogen! Mit großem Tamtam wird er dann nach Brüssel zu den Ratten gehen, um unser Land und die Interessen unserer Nation zu verteidigen? Fehlanzeige, der „Laut“ ist für die Gehirntoten gedacht, und die schlucken ihn bis zum Anschlag! Und diese Proteinmasse kommt dann beschämt, gedemütigt, ordentlich getreten zurück wie ein Seidenaffe, aber das „Schweigen“ hält nur so lange, bis sein Flieger landet, denn ab da ist er wieder der „Held“ für die Gehirntoten und erfüllt jeden Brüsseler Befehl, dieser Sardellenarsch! Für all das sind die Gehirntoten verantwortlich, alle 3,3 Millionen!“
Gewonnen haben also die „gehirntoten“ Bevölkerungsaustauscher, die Ungarn nach über 320 Jahren wieder unter mohammedanische Fremdherrschaft stellen wollen und zu diesem Zweck den EU-Migrationspakt umsetzen werden, auch wenn der Golem-Péter vor der Wahl das Gegenteil versprochen hat. Er will schließlich an den von Brüssel zurückgehaltene Zaster, um seine Freunde und Unterstützer den von ihnen erwarteten geldwerten Vorteil zukommen zu lassen. Die Korruption, die von den Linken ständig Orbán vorgeworfen wurde, fängt jetzt erst richtig an, völlig konform mit den in Brüssel überall anzutreffenden Bargeld-Kofferträgern. Magyar will schließlich auch dazugehören und auch endlich mitkassieren. Das ist dann die ungarische Variante von „UnsererDemokratie“, wie sie Brüssel sich wünscht.
Verloren hat das ungarische Volk
Es wird nicht lange dauern, bis die Ungarn merken, dass sie in der ökosozialistischen Hölle gelandet sind. PI-NEWS veröffentlichte in einem Meinungsartikel des Autors kurz nach der Wahl einen 22-Punkte-Katalog, den der neue Tyrann im Auftrag des „deep state“ kurzfristig, seiner Meinung nach, umsetzen wird.
Dafür musste der Autor Kritik einstecken in der Form: Erstmal abwarten! Es wird nicht so schlimm kommen. Magyar wäre doch ein „Konservativer“ usw.usf. Und jetzt? Obwohl Magyar erst am 9. Mai vereidigt werden soll, hat er bereits elf der 22 Punkte abgearbeitet. Der Rest wird in den nächsten Wochen folgen. Wie in Polen bereits bei der sozialistischen Machtübernahme 2023 durchexerziert, sollen alle Mitarbeiter im staatlichen Rundfunk sofort durch linke Ideologen ausgetauscht werden, der Staatspräsident und andere hochrangige gewählte Staatsbeamte sollen freihändig aus dem Amt geworfen und gegebenenfalls aus politischen Gründen vor Gericht gestellt werden und dem konservativen Mathias Corvinus Collegium und anderen nichtlinken Organisationen sollen gesetzwidrig die Finanzierung entzogen werden.
Was bedeutet das für deutsche Patrioten, die in Ungarn ein ruhiges Leben in Friede, Freiheit und Sicherheit gesucht und auch bisher gefunden haben? Es wird in jedem Fall sehr viel schwieriger. Politische Verfolgung droht! Der europäische Niedergang macht auch in Ungarn Station. Die neue Regierung hat, trotz aller Warnungen, bereits die Euro-Einführung für 2031 angekündigt, mitsamt Verfassungsänderung, „digitalem Euro“, Unterwerfung der Bürger unter das Vermögensregister der neuen Geldwäsche-Behörde AMLA in Frankfurt, schleichend eingeführtem Bargeldverbot und penibler Ausgabenkontrolle der Bürger nach politischer Vorgabe.
Die Hoffnung besteht für Ungarn darin, dass die ökosozialistischen Zwangsmaßnahmen zur Einführung des Neo-Kommunismus Zeit brauchen. Die Ungarn sind aber historisch gesehen ein rebellisches Volk, das sich nicht alles gefallen lässt. Daran könnte der tödliche Globalismus in Ungarn scheitern. Das lässt Hoffnung aufkommen. Aus dem Irrtum kann Positives erwachsen. Das Böse kann erschwert und bestenfalls verhindert werden, wenn ihm der Kampf angesagt wird.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Das haben die Ungarn schon mehrfach erlebt. Sie haben den Überfall der Mongolen 1241/42, die Fremdherrschaft der mohammedanischen Osmanen 1526 bis 1686, den erfolglosen Aufstand gegen die Habsburger 1848/49, die Tragödie von Trianon 1920, die Horthy-Diktatur 1922 bis 1944, die Besetzung durch die Nationalsozialisten 1944/45, die Unterwerfung durch die Sowjetunion 1945 bis 1989 und den von Sowjetpanzern niedergewalzten Volksaufstand gegen die Kommunisten 1956 überlebt. Sie werden auch die Ökosozialisten unter Péter Magyar und die Eurokraten in Brüssel überleben, auch wenn es wieder Menschenleben kosten wird.
Das Böse ist immer endlich, wenn Leute sich zusammenfinden, die sich gegen Fremdherrschaft und Unfreiheit wehren. Danach kommen wieder bessere Zeiten für Ungarn. Dessen ist sich der Autor sicher. Ob das auch auf Deutschland zutrifft, da bestehen doch mittlerweile ernsthafte Zweifel. Hoffen darf man dennoch.

PI-NEWS-Autor Conny Axel Meier (geb. 1956) betätigt sich seit über 20 Jahren als Publizist, Menschenrechtsaktivist und Islamaufklärer. Seit 2004 war er Schriftführer im „Bundesverband der Bürgerbewegungen“ (BDB). 2006 gehörte er zu den ersten Mitgliedern von „Pax Europa“. 2008 war er maßgeblich beteiligt an der Fusion der beiden Vereine zur „Bürgerbewegung PAX EUROPA“ (BPE) und wurde bis 2016 deren erster hauptamtlicher Bundesgeschäftsführer. 2019 zog er mit seiner Ehefrau ins politische Exil nach Ungarn und schreibt von dort regelmäßig für PI-NEWS.



Conny – pass auf dich auf. Nicht dass diese Lakaien dann irgendwann auch noch die an den kragen wollen. Behüte dich Gott.
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Brüssel den Stecker ziehen;
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1.) Deutschland muß raus aus DIESER EU. Dann bricht die in sich zusammen. No cash.
2.) Pi soll das nochmal beleuchten, wie Schützenpanzer voll mit Gold und Bargeld durch Rumänien, Türkei gen Ukraine fahren können.
Friedel
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Rekordwert: AfD erzielt 28 Prozent in Umfrage – und liegt vier Punkte vor Union.
In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa erreicht die AfD einen neuen Höchstwert und liegt nun vier Prozentpunkte vor der Union. Die Grünen büßen leicht ein, SPD und Linke bleiben unverändert, BSW und FDP liegen bei drei Prozent.
Die AfD hat in einer Umfrage mit 28 Prozent einen neuen Höchstwert erreicht und ihren Vorsprung vor der Union ausgebaut. Im wöchentlichen Sonntagstrend des Meinungsforschungsinstituts Insa für die Bild am Sonntag legte die Partei im Vergleich ?zur Vorwoche um einen Prozentpunkt zu, wie die Zeitung am Samstag bereits vorab berichtete.
Die CDU/CSU kommt demnach unverändert auf 24 Prozent. Die Regierungspartei SPD bleibt bei miserablen 14 Prozent, während ?die Grünen einen Prozentpunkt einbüßen und auf zwölf Prozent abrutschen. Die Linke bleibt bei elf Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und die FDP ?würden mit ?jeweils drei Prozent den Einzug in den Bundestag verpassen.
Die Insa-Ergebnisse im Überblick:
AfD: 28 Prozent (+1 Prozentpunkt)
CDU/CSU: 24 Prozent (+-0)
Grüne: 12 Prozent (-1 Prozentpunkt)
SPD: 14 Prozent (+-0)
Linke: 11 Prozent (+-0)
FDP: 3 Prozent (+-0)
BSW: 3 Prozent (+-0)
Sonstige: 5 Prozent (+-0)
Da die anderen Parteien eine Zusammenarbeit mit der AfD ausschließen, wären regierungsfähige Mehrheiten laut Insa somit nur in Dreierbündnissen möglich: Union, SPD und Grüne kämen zusammen auf 50 Prozent, Union, SPD und Linke auf 49 Prozent.
Auch in Umfragen anderer Institute wie der Forschungsgruppe Wahlen (ZDF-„Politbarometer“), Forsa und YouGov war die AfD zuletzt stärkste Kraft vor der Union geworden. Den bisher höchsten Wert hatte sie mit 27 Prozent bei YouGov erzielt, die Union kam in der Umfrage auf 23 Prozent. YouGov hatte zwischen dem 10. und 13. April insgesamt 2.178 wahlberechtigte Personen befragt.
Erst vergangene Woche bekräftigte die AfD-Doppelspitze Alice Weidel und Tino Chrupalla in Berlin die Vorbereitung für eine mögliche Regierungsbeteiligung. Die Frage bleibt, wie lange die Union noch die sogenannte Brandmauer aufrechterhalten kann.
Unzweifelhaft ist: Der desaströse Umgang der Bundesregierung mit den Themen Energie-, Flüchtlings- und „Klimakrise“ und die damit verbundene Deindustrialisierung des Landes spielen der AfD deutlich in die Hände.
https://kurz.rt.com/5yp9
Der Autor geht jetzt in Ungarn genau durch diesen Prozess, den wir in Deutschland schon 10 Jahre haben.
Viel Spaß kann man nur sagen! Die Dummen sterben -wie man sieht- auch in Ungarn nicht aus. Sie werden immer nachgeboren zum Nachteil des Autors.
Nirgends, kann man es sich auf Dauer einrichten und gemütlich machen. Es kommt immer einer, der einen stört!
Liebe Ungarn
BITTE schaut dieser Soros/Leyen-Marionette ganz, ganz genau auf die Korrupten und Gierigen Finger und beim nächsten Mal abwählen !
Denn nun geht es nach der Salamitaktik von der Schnapsnase Juncker, wir machen da was und da was und wenn es keinen Gegenwind gibt, machen wir weiter, bis es kein zurück mehr gibt.
Also Augen und Ohren auf Hab Acht stellen !
Während die Ungarn dabei sind, sich in Niederungen der EU-Bürokratie zu verfangen, gibt es in anderen EU-Staaten immer mehr Bürger, die raus wollen aus der EU-Diktatur. In letzter Zeit hört und liest man von Frexit! und Dexit! auf eine völlig normale Art, nicht veerchwörerisch, sondern begründet, warum sowohl Frankreich als auch Deutschland sonst kaputtgehen werden.
Zurück zur EWG ist das Thema. Die EWG wurde am 25. März 1957 gegründet und brachte allen Mitgliedern Wohlstand. Nächstes Jahr ist ihr 70. Geburtstag.
https://www.europarl.europa.eu/about-parliament/de/in-the-past/the-parliament-and-the-treaties/treaty-of-rome
Wurde nicht vor Kurzem nach der Ungarn Wahl noch berichtet dieser Magyar wäre ein Camäleon und würde noch eine rigidere Politik gegen die EU -und ihre Königin U.v. d. L. einschlagen als Orban?!
Bin echt erstaunt dass es nun doch lt. C.A.Meier in die fatale typische EU Falle läuft.
Es zeigt in diesem Fall- die linksideologische ÜBermacht und das Geld vorrangig aus der deutschen Wirtschaft und Arbeitkraft der Bürger politisch abgepresst und für den Größenwahn der EU bezahlt (derzeit zusätzl. dem Ukraine Bettler Selinskij )hat auch in Ungarn Einzug gehalten. Der Irrstum und Katzenjammer der Bürger wird wahrscheinlich schneller gehen wie in Deutschland das schon über 25 Jahre (quasi eine komplette Generation!) anhält. Ob die nächtsten Wahlen in unserem Land durch die jetzigen Entwicklungen allerdings anders ausfallen
möchte ich bereits jetzt sehr bezweifeln. !!!
Wie bestellt, so geliefert…
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„Woke-Wahnsinn erreicht Ungarn: Bald 24 Stunden Regenbogen-Dauerbeschallung im TV!
Ungarn hat sich für einen politischen Wechsel entschieden. Doch ob die Tisza-Wähler so glücklich mit den Veränderungen sein werden, ist fraglich. Ein neuer TV-Sender will bald schon die Bürger des Landes rund um die Uhr mit LGBTQ-Programmen beschallen. Und das könnte erst der Anfang vom Ende des traditionellen Ungarns sein.
Den konservativen ungarischen Wählern, die von Orbáns Fidesz zu Magyars Tisza gewechselt sind, droht ein buntes Erwachen. Während sich unter dem künftigen Regierungschef Péter Magyar (Tisza-Partei) eine neue politische Ära ankündigt, verschiebt sich die gesellschaftliche Landschaft bereits ein wenig. Bald schon will ein neuer Sender mit dem bezeichnenden Namen „Regenbogen“ („Szivárvány“) täglich 24 Stunden lang ein angepasstes Programm für die ungarische LGBTQI-Gemeinschaft.. ausstrahlen……“
https://report24.news/woke-wahnsinn-erreicht-ungarn-bald-24-stunden-regenbogen-dauerbeschallung-im-tv/
Der korrupte u. stinkreiche Magyar-Freund,
Ukrainer Rinat Achmetow, ist Wolga-Tatar u. Moslem.
Erfährt man im deutschen Wiki nicht, aber am
Namen kann man das Islamische erkennen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Rinat_Achmetow
Engl. Wiki, automatisch Übers.:
Rinat Achmetow wurde in Donezk, ukrainischer SSR, als Sohn einer Arbeiterfamilie geboren. Er ist ein ethnischer Wolga-Tatar und praktizierender sunnitischer Muslim. Sein Vater, Leonid Achmetow, war ein Kohlebergmann; seine Mutter, Nyakiya Nasredynivna, war eine Verkäuferin.
https://en.wikipedia.org/wiki/Rinat_Akhmetov
DAS GELECKTE BÜRSCHCHEN MAGYAR
SCHÜRT ALTEN HAß AUF RUßLAND
NEONAZI Magyar wurde konkret:
„Wenn Wladimir Putin mich anruft, werde ich abheben. Ich glaube nicht, dass es dazu kommen wird – ich selbst werde ihn nicht anrufen – aber falls wir doch sprechen sollten, würde ich ihm sagen, er solle doch bitte so nett sein und nach nunmehr vier Jahren endlich das Morden beenden und diesen Krieg beenden.“
Der Ukraine-Krieg ergebe auch aus Sicht der Russen keinerlei Sinn, so Magyar weiter, „da Zehntausende russische Soldaten ihr Leben verloren haben und Zehntausende oder gar Hunderttausende russische Familien zerstört wurden.“ Darunter seien auch russischsprachige Menschen in der Ukraine. „Ihr Leben wurde zerstört, ihre Städte bombardiert, sie wurden getötet oder sogar vergewaltigt“, so Magyar.
Doch Magyar will auch nicht zum Hörer greifen, um den US-Präsidenten zu sprechen. „Ich glaube nicht, dass es sinnvoll ist, Donald Trump anzurufen“, sagte er…
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/peter-magyar-das-sage-ich-putin-wenn-er-mich-anruft-69dd69f40695c741e3c2c57b
In den diplomatischen Pipelines zwischen Budapest und Moskau herrschte über Jahre hinweg konstanter Hochdruck. Während der Rest Europas versuchte, die Ventile zum Kreml zuzudrehen, bauten der damalige ungarische Regierungschef Viktor Orbán und der russische Machthaber Wladimir Putin an einer politischen Fernleitung, durch die weit mehr floss als nur russisches Gas.
Ungarn unter Orbán agierte wie eine strategische Pumpstation für russische Interessen: Ob es um die Weitergabe interner Informationen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow oder das Dauer-Veto gegen ukrainische Milliardenhilfen seitens der EU ging – Budapest war der regulatorische Widerstand, der den europäischen Energiefluss zugunsten Kiews immer wieder drosselte…
Während die Ära Orbán von einer Relativierung der Schuldfrage geprägt war, positioniert sich Magyar unmissverständlich: „Die Ukraine ist das Opfer in diesem Krieg“. Sie habe die Pflicht, sich gegen einen Aggressor zu verteidigen, sagt Magyar…
Ende der Blockadepolitik und die
Rückkehr zur EU-Kooperation…
Sicherheitspolitische Zäsur:
Austrocknung russischer Kanäle…
Schon vor seiner Wahl grüßte Magyar ironisch die russischen Journalisten auf einer Wahlkampfveranstaltung. „Ich begrüße die russischen Propagandamedien. Genießt die Freiheit hier in Ungarn – und den Regimewechsel“, sagt Magyar dort.
UNGARISCHER RUSSENHAß AUFG.)EWÄRMT
(Hoffentl. wird es diesen ungar. Idioten bald
kalt im Winter – ohne russ. Gas. Putin sollte
die Druschba-Pipe abdrehen. Leider
werden solche schmierigen Bürschchen wie
Magyar stinkreich.)
Daraufhin antwortete das Publikum mit „Ruszkik haza!“-Rufen. „Russen, geht nach Hause“. Etwaige(Anm.: In Wort, Bild u. Videoclips festgehalten!) Rufe gab es auch am Wahlabend, dem 12. April, als (neonazistische) Ungarinnen und Ungaren feiernd durch die Straßen zogen…
Energiepolitik:
Diversifizierung statt Unterwerfung…
https://web.de/magazine/politik/russland-krieg-ukraine/sitzt-ukraine-freund-budapest-42137076
Joana Rettig, Freie Autorin
Joana Rettig schreibt seit 2023 für unser Portal über den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. Seit Herbst berichtet sie für uns vor Ort über die Geschehnisse an der Front und die Auswirkungen der Kämpfe und Angriffe auf die Bevölkerung.
Zuvor leitete Joana die Politikredaktion von „watson“. Bereits dort waren ihre Spezialgebiete die europäischen Außengrenzen, Migration und die Krisen und Kriege in der Welt. Seit Februar 2022 fokussierte sie ihre Berichterstattung auf die Ukraine und Russland – und ist seither auch viele Male „on the ground“ gewesen.
Joana studierte BWL an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und absolvierte ihre Ausbildung zur Redakteurin anschließend bei ihrem vorherigen Arbeitgeber, dem „Mannheimer Morgen“…
Es wäre außerordentlich zu begrüßen, wenn auch andere Altvordere, etliche (Ex-) tv Größen, aber auch die kleineren Größen aus jenem Geschäft endlich zahlreich erschienen und auch mal den Mut hätten, sich nach vorne zu stellen und Klartext wider des ngo wokken Zeit- und Schrei- Geists zu reden. Genügend Erfahrung beim Reden vor Kamera haben sie ja schließlich genug sammeln können, wie hier eindrucksvoll Senior Sportkommentator Waldemar ‚Waldi‘ Hartmann zeigt, und ich bin mir sicher hier waren keine drei Weizen im Spiel, weil ihm das Thema schlichtweg zu wichtig und zu ernst ist.
Rede Waldemar Hartmann bei Trauerwache Deutschland in Dresden Sachsen!
https://www.youtube.com/watch?v=YwbKEfWA3os
Man denkt immer, es kann nicht schlimmer kommen, aber es kommt schlimmer.
Der Arm der deutschen Justiz reicht heute schon bis nach Ungarn.
Beispiel:
Wer als deutscher Staatsbürger mit ausschließlichem Wohnsitz in Ungarn den Fehler begeht, auf TIKTOK lediglich ein Like (!) zu „Alles für Deutschland“ zu setzen, wird von der deutschen Justiz zu 30 Tagessätzen verurteilt, die auch rigoros eingetrieben werden, z.B. durch Pfändung der Rente.
Die Drecksarbeit für die deutsche Unrechtsjustiz machen die Denunzianten der durch Steuergelder finanzierten NGOs, die alle Internetforen nach „Nazis“ durchsuchen und „verdächtige“ Inhalte an die Generalstaatsanwaltschaft melden.
Und es gibt in Doofland genügend Richter, die in der Tradition von Hilde Benjamin und Roland Freisler gegen Unbequeme am liebsten Todesurteile fällen würden.
Deutschland ist schon lange nur noch zum Kotzen, und nach Polen ist jetzt auch Ungarn auf dem Weg in den Untergang.
Berichtigung: ‚Waldi‘ Hartmann war weniger als Kommentator, sondern natürlich vorwiegend als Sport’moderator‘ insbesondere bei der ardSportschau unterwegs.
Beinahe direkt als Bestätigung des erwähnten Irrtums:
„LGBTQ-Aktivistin“ wird ungarische Bildungsministeri
https://is.gd/ab4FNQ
Wenn man nun auch noch den die Altersunterschied (um einiges jüngerer PM und deutlich ältere BM) auf Fotos vergleicht, dann kommt es mir schon rein optisch so vor, als ob dem PM-Bubi egal ist, was er dort umsetzt. Hauptsache die vorgegebene Agenda (samt Geldbeutel) stimmt.
Wehret den Anfängen, Ungarn muss seine Christlichen Wurzeln erhalten!
https://ungarnheute.hu/news/tausende-unterzeichnen-petition-gegen-geplante-muslimische-gebetstaette-in-westungarn-20764/
Mit dem Verweis auf westeuropäische Beispiele beziehen sich die Urheber der Petition höchstwahrscheinlich auf den raschen Wandel ehemals überwiegend christlicher Gesellschaften zu Gesellschaften, die sichtbar vom Islam dominiert werden. In Deutschland beispielsweise gab es 1990 nur drei eigens zu diesem Zweck erbaute Moscheen, heute sind es über 2.800, einschließlich Gebetsräume….Tendenz steigend.
Sehr geehrter Herr Conny Axel Meier,
sensationell, wie Sie unsere Geschichte kennen und wie Sie diese suizidale Wahl der Ungarn sowie deren mögliche politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Folgen beschreiben.
Ich bin davon überzeugt, dass meine Magyaren noch keinen Schimmer davon haben, was Uschi und Manfred mit ihnen vorhaben.
Ginge es nach mir, würde ich Ihren Artikel den 3,3 Millionen Irrwandler an die Stirn tackern.
Danke.
A Jóisten áldja meg Önt.