Von WOLFGANG PRABEL* | Sie sind schon reichlich naiv und vertrauen der Nationalen Front: Ausgerechnet Türken legen ihr Gold in deutsche Schließfächer. Vielleicht waren auch die Räuber von Gelsenkirchen Ausländer? In Deutschland werden Verbrecher durch viele gesetzliche Regelungen begünstigt: Ich erwähne nur den Datenschutz, offene Grenzen, grüne Justizminister und die Diskriminierungegesetze. Keine guten Bedingungen für sichere Wertaufbewahrung!
Man muß auch wissen, daß Deutschland in der Vergangenheit Schließfächer nicht als Eigentum respektiert hat. Der Staat hat die Fächer gefilzt um das Gold rauszuholen. Deshalb horten umsichtige Deutsche ihre Wertsachen lieber im Ausland.
Nicht nur Nationalsozialisten und Kommunisten hatten es auf private Wertsachen abgesehen: Auch sog. „Demokraten“ hielten Edelmetalle für Teuffelswerk. Schon in der Weimarer Republik gab es Edelmetallverbote, in der BRD bis 1957 auch.
Baulich hat die Sparkasse Gelsenkirchen sich nicht mit Ruhm bekleckert. Manch privater Keller von Großkopferten ist besser gesichert. Als ehemaliger Prüfer von Bauunterlagen weiß ich, wovon ich schreibe. Es gibt durchaus technische Mittel und Wege um zu verhindern, daß man eine Betonwand problemlos durchbohren kann.
Brandwände kann das Establishment, dann hört die Kompetenz aber auf.
*Zuerst erschienen auf prabelsblog.de



Das in den Schließfächern eingelagerte Geld und Gold hatten sich die vielen Türken natürlich ausnahmslos hart von ihrer Sozialhilfe angespart.
Und teilweise auch vom Kindergeld ihres Nachwuchses in der Türkei abgezweigt. Diesen Nachwuchs gibt es allerdings gelegentlich nur auf dem Papier.
Das wußten natürlich die importierten kriminellen Orientalen aus Holland und vermuteten zu recht reiche Beute.
Die erzielte Stundenverdienst lag bei dem Einbruch erheblich höher, als beim Sprengen von Bankautomaten.
Mit dem Einbruch haben die Orientalen m. E. für viel Humor und klassische importierte Folklore gesorgt.
Weitermachen! 🙂
Also, wenn ich die kzurze Aufnahme vom Lagerraum sehe, frage ich mich wer dort überhaupt ein Schließfach anmietet. Siehr aus wie ein Vorrauskeller von einem Imbiss und nicht wie ein Sicherheitsraum für Schließfächer.
Deutschland = Rechtsstaat für Kriminelle, Obrigkeitsstaat für Autofahrer und Andersdenkende.
Angela Merkel hat eben nur die Besten der Besten Fachkräfte in unser Land gelassen.
Bergbauingenieure, Tiefbau-Facharbeiter, Tunnelbauer und Brunnenbohrer!
Wie ich den deutschen Staat kenne, wird sich das Finanzamt nicht um die angeblichen Ersparnisse in den Schließfächern kümmern.
Es zeugt schließlich von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, wenn man die Bürgergeldempfänger fragt, wieso sie 100000 € in den Schließfächern gebunkert hatten. Das wird das Finanzamt mit Sicherheit nicht machen und Schwamm drüber.
Die berechtigte Frage bleibt. Wieso hat ein einkommensloser Türke überhaupt ein Scliessfach?
Die „Geschädigten“ werden einen großen Teil des Schadens vermutlich nicht deklarieren, weil sie dann Fragen nicht nur vom Finanzamt befürchten müssen.
Spätestens (!) bei der routinemäßigen – alle 6-7 Jahre stattfindenden – Steuerprüfung der Versicherung kommt dieser Fall auf den Tisch der Steuerfahnder. In zahlreichen Fällen dürfte dann mindestens unverzollte Einfuhr von Gold in nennenswertem Umfang bekannt werden.
Außerdem steht – besonders in Gelsenkirchen – auch der Bezug von Sozialleistungen trotzt Besitz erheblichen Vermögens auf dem Plan.
Es sei denn, Finanzminister und Justizminister in NRW ordnen für die ausländischen Schließfachinhaber eine Art „Amnestie“ an. Man darf gespannt sein. Auf jeden Fall sollte die AfD nach einiger Zeit dies zum Gegenstand einer Parlamentarischen Anfrage machen, damit bekannt wird, in welchem Umfang Sozialbetrug und Steuerhinterziehung aufgedeckt wurden bzw. diese Möglichkeit ggf. ungenutzt blieb.
Das nenne ich mal einen Coup. Durch die Wand, und keiner hat es gehört. Die Dame im Interview kann beruhigt sein, ihre Versicherungspolicen haben sie garantiert nicht mitgenommen. Den Schmuck? Kommt drauf an. Man muss sich das mal vorstellen, die „Schließfächer“ waren etwas bessere Geldkassetten, die offenbar im Materialraum fröhlich gestapelt waren. Hätten die überhaupt einem Brand standgehalten? Erst mal im Raum, reichte eine kleine Brechstange, um die in Windeseile zu öffnen und zu leeren. Ich würde einen gebrauchten Tresor im Haus vorziehen, den man für relativ wenig Geld erstehen kann. Zur Not auch einen feuersicheren Waffenschrank, der mit einem Gewicht von 200 kg, nicht einfach so wegetragen werden kann. Hätte ich Gold und Schmuck, das ein Vielfaches wert ist, wären 1000 Euro für einen großen Safe gut angelegt. So, und jetzt fragt mal bei den örtlichen Clans nach, wer zu noch mehr Schotter gekommen ist, als durch die üblichen „Geschäfte“.
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Einen Tresor im Haus wird der Besitzer mit Messer am Hals unfreiwillig öffnen. Friedel
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Mir kommen die Tränen: https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/kunden-bankraub-sparkasse-gelsenkirchen-100.html Tja, da haben die Brüdaz aus Holland den Sprenggläubigen, Surensöhnen– und –töchterinnen wohl die Schließfächer mit dem unverzollten und unversteuerten Gold, Schmuck und Schwarzgeld des T.Ürken–Clans unterm Arsch weggebohrt. Audi A6RS ein typisches Fluchtfahrzeug, unter den bisher mit Sprengstoff „arbeitenden“ Marokaner–Geldautomatenfachkräften, aus den benachbarten Niederlanden. ? Oma Ernas Goldschmuck, den ihr Opa Karl zur Silberhochzeit geschenkt hat und sonstige Kleinigkeiten sind zwar auch futsch, hier greift jedoch wahrscheinlich die Versicherung.
Schön wäre es, wenn das Jobcenter, das Finanzamt, der Zoll mit der Versicherung mal Hand in Hand arbeiten könnten um den Bestohlenen ihre „verlorenen“ Werte zu berechnen.
Also hier in NRW wieder mal ein typischer Fall von Clan–Kriminalität, oder „polizeibekannt“ als K.Nackenfolklore zu bezeichnen. 😆 OOOH DIE ARMEN OPFAS…
Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG gedeckt.
H.R
Sie haben das Land zum „Vogelfreien“- Gebiet erklärt,
weil sie selbst Verbrecher sind !
In der Stadt, jeden Tag Sirenengeheul rund um die Uhr.
So schaut das beste Deutschland aller Zeiten von
„unserer Demokratie“ aus.
Die Berichterstattung über den Bankraub geht sogar so weit, dass den Tätern Tipps gegeben wurden, wie man zukünftig das Auslöen des Feueralarms vermeiden kann: es war der Bohrstaub, welcher den Alarm ausgelöst hat. UNGLAUBLICH DIESE DJOURALUNKEN!
Wie blöd kann man sein?
Dieser Beitrag ist durch Art. 5 GG gedeckt.
H.R
War das bereits der Auftakt zum kommenden „Jahr des Aufbruchs“,
wie es der Kanzler bereits wortreich versprochen hat?
😆
H.R
Wieviel Schonvermögen der Bürgergeldempfänger dort
gebunkert hat, kann er ja dem Finanzamt und dem
Jobcenter frei von Befangenheit berichten. Da ist meine
Geldkassette, vergraben in Nachbars Garten tausend mal sicherer
und ganz ohne Versicherung. Getreu dem Motto,
beschmutze niemals dein eigenes Nest.
Naja, die Panzerknacker wollten auch rein, jeder will hier irgendwo rein und das gegen den Willen und die Regeln der Hausherren und wenn das mit dem „rein“ nicht so funktioniert wie vorgestellt, dann gibts Stunk.
Im Kleinen wie im Grossen.
Aber interessant gemacht, schöne, kreisrunde Löcher, wie man sie nur mit einem professionellen Bohrwerk hinbekommt.
Das bekommt man nicht an jeder Ecke, ebensowenig die Pläne vom Verlauf von Gas-, Wasser- und Stromleitungen im zersägten Gemäuer.
Integration ist wichtig.
An diesem Einbruch reiht sich eine Merkwürdigkeit an die Nächste. Wieso konnte man so schnell eine Schadenssumme von ca.30Mill.abschätzen,wenn die Bank in der Regel doch garnicht weiß,was die Kunden dort jeweils eingelagert haben? Woher wußten die Täter,die ja die Tat aufwendig vorbereiten mußten,daß dort viel zu holen ist,schließlich ist Gelsenkirchen doch eine recht arme Stadt? Woher kannten die Täter so exakt die örtlichen Gegebenheiten? Wieso konnten die Einbrecher offenbar unbemerkt eine Kernbohrmaschine dort hin schaffen ? Warum hat niemand etwas bemerkt,denn Kernbohrmaschinen machen einen Höllenlärm? Wenn die Bank doch ungefähr wußte,welche Wertsumme dort eingelagert war ,wieso befanden sich dann im Tresorraum keine Sicherungen ,wie etwa Erschütterungs-oder Bewegungssensoren oder eine Videokammera?
Falls sich im Tresorraum vorgenannte Sicherheitseinrichtungen befanden,wieso wurde dann nicht spätestens nach dem Durchbruch Alarm ausgelöst,denn der Aufbruch der Kassetten dürfte doch eine ganze Zeit in Anspruch genommen haben? Auf eine Antwort auf all diese Fragen bin ich mal gespannt.
Da waren die SPD-Bänker wohl mehr damit beschäftigt, wie man die Konten von Oppositionellen am besten kündigen kann.
Deutschland ist zum Plündern freigegeben:
Grünes Gewölbe:
Millionencoup im Grünen Gewölbe: Folge 1: Der Bruch – hier anschauen:
https://www.ardmediathek.de/video/millionencoup-im-gruenen-gewoelbe/folge-1-der-bruch/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MS8yMDI1MTAyMDE4MDAvbWRycGx1cy1zZW5kdW5nLTk5NDY
Grünes Gewölbe: Der größte Diamant der Welt ist immer noch verschollen….
Neben dem Louvre vermisst auch das Dresdner Grüne Gewölbe kostbare Juwelen: 2019 stahl der Remmo-Clan Juwelen im Wert von 113 Millionen Euro. 18 Ausstellungsstücke sind zurück – doch vom kostbaren Riesendiamant „Sächsischer Weißer“ fehlt jede Spur.
https://de.euronews.com/2025/10/23/grunes-gewolbe-louvre-diamant-dresden-paris
….wer weiß schon was alles so in den Schatzkisten einer Sparkasse von Gelsenkirchen-Buer alles so gebunkert und zwischengelagert wird.
Die Goldmünze aus dem Bode-Museum?
Der Juwelenraub im Louvre?
Der Louvre wurde am 19. Oktober 2025 Ziel eines spektakulären Raubüberfalls, bei dem maskierte Täter mit einem Hebebühnen-LKW in die Apollo-Galerie eindrangen und acht Teile der französischen Kronjuwelen im Wert von ca. 88 Millionen Euro stahlen, was Schlagzeilen machte und zu mehreren Festnahmen führte, wobei die Ermittlungen bezüglich der Beute noch andauern.
Bankraub von Zehlendorf: 1995
—wurden 207 der etwa 400 Schließfächer geknackt und waren durch den von ihnen gegrabenen Tunnel entkommen.—
—wurde insgesamt von etwa 16,3 Millionen Mark ausgegangen. Die Beute wurde bis heute nicht ganz gefunden – lediglich 5,3 Millionen Mark sind sichergestellt worden.
Da sind wohl die „Fächkräfte“ aus den Orient schneller gewesen, als Friedrich Merz, Lars Klingbeil oder von der Leyen
Diese Zahlen zur Energiewende ändern alles – Dr. Björn Peters im Gespräch
https://www.youtube.com/watch?v=qzY7jo1M62
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Unbedingt das Video teilen.
ach , da schau her:
Die Sparkasse wirbt für die Kauffrau mit Kopftuch:
Deine Ausbildung als Kauffrau oder Kaufmann für Digitalisierungsmanagement.
Du interessierst dich für Software und It-Systeme? In deinem Freundeskreis bist du der Nerd? Dann mach dein Hobby zum Beruf. Als Kauffrau oder Kaufmann für Digitalisierungsmanagement lernst du, nicht nur das meiste aus Software und IT-Systemen herauszuholen, sondern auch die kaufmännische Seite nicht aus deinem Blick zu verlieren.
https://www.sparkasse.de/karriere/schueler-und-schulabgaenger/ausbildung/informatikkaufmann-frau.html
Ich hasse dieses kumpelhafte Geduze und das von einer Sparkasse.
Da muss man sich nicht wundern, wenn sie respektlos behandelt und ausgeraubt wird.
Wie die „Neuß-Grevenbroicher Zeitung“ berichtete, bestreitet die örtliche Sparkasse, aus religiösen Ressentiments gehandelt zu haben. Ein Sprecher der Bank erklärte der Zeitung, es sei nicht „um das Thema Religion, sondern um Sicherheit“ gegangen. In den Räumen der Bank herrsche ein striktes Vermummungsverbot. Die Muslima hatte ausgesagt, sie habe dem Angestellten angeboten, den Schleier abzunehmen und ihren Personalausweis zu zeigen – allerdings nur in einem Nebenraum und im Beisein einer weiblichen Mitarbeiterin.
Das sei aber von den Bankangestellten abgelehnt worden.
Richtig so!
https://www.n-tv.de/panorama/Angestellte-werfen-Muslima-aus-Bankfiliale-article16784406.html
Sparkasse hat Service anzubieten, ohne wenn und aber.
Die AfD und ihre Mitglieder stehen vor Problemen bei der Führung von Bankkonten, da Banken und Sparkassen teilweise Konten kündigen oder die Eröffnung verweigern, oft mit Verweis auf das Risikomanagement oder den Verfassungsschutz, obwohl Sparkassen als Anstalten des öffentlichen Rechts zur flächendeckenden Versorgung verpflichtet sind. Die AfD fordert deshalb gesetzliche Regelungen, um „politisch motivierte“ Kontokündigungen zu verhindern und den Zugang zu Bankdienstleistungen zu sichern, während Sparkassen auf zivilrechtliche Entscheidungsfreiheit pochen, aber auch Gerichte entschieden haben, dass Konten für bestimmte AfD-nahe Organisationen eingerichtet werden müssen.
Erst Gelsenkirchen-Buer jetzt Bonn:
https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/nach-coup-in-gelsenkirchen-gold-klau-in-bonner-sparkasse-6955376df6fc544dba9b876f
Wie der „General-Anzeiger“ berichtet, fehlen aus dem Schließfachbereich einer Bonner Sparkassen-Filiale erhebliche Mengen des Edelmetalls im Wert von 2,2 Millionen Euro. Brisant: Ein Mitarbeiter der Bank steht im Verdacht, sich unberechtigt Zugang zu zwei Schließfächern verschafft und den wertvollen Inhalt gestohlen zu haben.
Nie war die Gelegenheit so günstig!
Meyer1 31. Dezember 2025 Beim 14:22
An diesem Einbruch reiht sich eine Merkwürdigkeit an die Nächste. Wieso konnte man so schnell eine Schadenssumme von ca.30Mill.abschätzen,wenn die Bank in der Regel doch garnicht weiß,was die Kunden dort jeweils eingelagert haben?
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Simple Mathematik: 3.000 Schliessfächer multipliziert mit der veröffentlichten
Versicherungssumme pro Fach 10.000 ergibt 30 Millionen.
Deutschland hat viele Probleme
Wir haben einfach zu viele Nullen in Deutschland, da wird sogar im Reichstagsgebäude mit Billionen jongliert. Krass.
H.R
@ Meyer1 31. Dezember 2025 Beim 14:22
… wieso befanden sich dann im Tresorraum keine Sicherungen ,wie etwa Erschütterungs-oder Bewegungssensoren oder eine Videokammera? …
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Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach:
Weil Sparkassen statt in Sicherheit zu investieren lieber Tantiemen ausschütten, und zwar nicht nur an Vorstände, sondern auch an Aufsichts- u. Verwaltungsräte. Zu diesem Personenkreis gehören bei Sparkassen auch hochrangige politische Beamte aus Stadt und Land, u.a. Oberbürgermeister u. Ministerpräsident.
Noch Fragen ?
Für die Entschädigungen werden jetzt wohl reichlich Nachweise gefunden.
Ich schätze mal, es wird kaum ein Schließfach geben, welches angeblich unter 10299,99Eur liegt
zu Hans.Rosenthal 31.12.25 14.22
Danke für den Hinweis, mir war nicht bekannt gewesen ,daß die Täter soviele Kassetten aufgebrochen hatten.
Es bleibt aber dennoch die Frage offen ,warum sich im Tresorraum ,bei einem derart hohen Einlagerungswert , sich keine Sicherheitssensorik befand ,bzw.wenn doch, warum diese nicht Alarm geschlagen hat .Es ist ja nicht das erste Mal ,daß Tresorräume von außen angegraben bzw.aufgesprengt wurden und um soviele Kassetten aufzubrechen haben die Täter sicherlich sehr viel Zeit benötigt. Zeit,in der die Polizei bequem den ganzen Gebäudekomplex hätte abriegeln können.
nicht die mama 31. Dezember 2025 Beim 12:36
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Aber interessant gemacht, schöne, kreisrunde Löcher, wie man sie nur mit einem professionellen Bohrwerk hinbekommt.
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Diese Betonschneider kann man sich in fast
jedem Baumarkt ausleihen.
Wenn ich die Bilder von diesem Tresorraum sehe,
denke ich, das vermutlich nigerianische Gehirnchirurgen
die Bauplanungen übernommen haben.