Von MEINRAD MÜLLER | Während Europa ihn bekämpft, rollt Israel dem britischen Freiheitskämpfer Tommy Robinson, der am 13. September eine Million-Demo in London gegen die Massenmigration organisierte (PI-NEWS berichtete), den roten Teppich aus. Robinson, von seinem eigenen Land wie ein Staatsfeind behandelt, wird in Jerusalem als Ehrengast empfangen.
Eingeladen von Amichai Chikli, dem israelischen Minister für Diaspora-Angelegenheiten und Kampf gegen Judenhass. Robinson steht im Parlament, besucht Yad Vashem, das Jabotinsky-Institut und trifft Helden des 7. Oktobers. Wer in Europa als „umstritten“ abgestempelt wird, bekommt in Israel Respekt. Ein politisches Erdbeben.
Während in Großbritannien anti-israelische Demonstrationen toben, stellte sich Robinson vor Synagogen und schützte jüdische Gemeinden. Als kriminelle Banden jüdische und christliche Mädchen in Rotherham missbrauchten, war er der Einzige, der die Wahrheit aussprach.
Er sagt: „Wenn Muslime 55 Länder haben, warum sollen Juden nicht ein einziges Heimatland haben?“. Für ihn ist Israel „ein Licht der Freiheit, der Demokratie und des Mutes“. Israel vergisst so etwas nicht. Sie ehren nicht die Lauten – sondern die Treuen. Und Robinson hat seine Treue bewiesen, mit Taten, nicht mit Sprüchen.
Israel feiert Robinson – Europa zensiert ihn
In Europa zählt politische Korrektheit, in Israel Realität. Während London, Berlin und Brüssel ihn mit Gerichtsprozessen, Medienhetze und öffentlicher Ächtung verfolgen, sagt Israel: „Tommy Robinson ist ein mutiger Kämpfer gegen den radikalen Islam.“ Minister Chikli nennt ihn „Freund des jüdischen Volkes“.
Zionistische Gruppen sehen in ihm einen „tapferen Patrioten“. Konservative Medien sprechen von einem bedeutenden Besuch. Britische Juden erklären offen: „Er hat mehr für unsere Sicherheit getan als die Regierung.“ Israel hält ihm die Tür auf – Europa hält ihn klein. Das ist der wahre Skandal.
Robinson spricht aus, was Europas Politiker verschweigen
Er lobt Netanjahu als „patriotischen und entschlossenen Staatsführer“ und vergleicht ihn mit der britischen Regierung unter Starmer, die er „feige und kraftlos“ nennt. Robinson sagt: „Die Probleme, die Israel mit dem Dschihad hat, werden auch Europa treffen – weil wir den Extremismus gefüttert haben.“
Er besucht das Mahnmal des Nova-Festivals, spricht mit Überlebenden und nennt die Hamas „Abschaum“. Er sagt offen, was viele denken. Israel hört hin, Europa zensiert. Der Besuch zeigt: Wer den Terror klar benennt, wird im Westen bestraft – in Israel geehrt.
Israel zeigt, wem wahrer Mut gehört
Robinson reist auf eigene Kosten, ohne Organisation, ohne staatliche Unterstützung. Kein Opferbonus, keine Show. Er kommt, um Solidarität zu zeigen – und erhält etwas, das man nicht kaufen kann: Ehre, Anerkennung und Dankbarkeit. Israel behandelt ihn nicht als „Problemfigur“, sondern als Verbündeten im Kampf gegen Terror und Judenhass.
Dieser Besuch ist mehr als eine Reise. Er ist ein Wendepunkt: Wer für Wahrheit und Freiheit einsteht, findet in Israel einen verlässlichen Partner. Vielleicht braucht es Israel, damit Europa endlich erkennt, wer seine wahren Freunde sind – und wer nicht!

PI-NEWS-Autor Meinrad Müller (71), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für diverse Blogs in Deutschland. Der gebürtige Bayer greift vor allem Themen auf, die in der Mainstreampresse nicht erwähnt werden. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden. Müllers bisherige Beiträge auf PI-NEWS gibt es hier, seinen Ratgeber für Hobbyautoren hier.



Stürzenberger bitte auch in Israel empfangen. Friedel
Hut ab , Tom Robinson .
In Deutschland hätte man ihn als Nazi beschimpft und der Antifa seine Ankunft am Flughafen gesteckt…..
1 Million Briten auf der Straße. Davon können wir in Deutschland nur träumen. Hier haben alle Angst , mal den Anfang zu machen. Man sieht sich immer zwei mal im Leben. Das sollte sich auch Michael Stürzenberger sagen….
Ich muss gestehen, Israel hat auch unter vielen AFD-Wählern,
viel zu viele Feinde.
Warum das so ist, erklärt sich mir einfach nicht.
Was ich mich schon mit besten Freunden über Israel
und den Juden gestritten habe, sämtliche Argumente,
werden nicht anerkannt und das von Freunden, mit denen
ich sonst absolut einer Meinung bin.
Deshalb glaube ich fast schon fest daran, der Antisemitismus,
muss schon in den Genen eines Menschen liegen.
Für mich, ist Israel eines der demokratischten Länder, dieser
ganzen Welt und das mitten in einer Region, in der nur
religiöses Sklaventum und mittelalterliche Hierachie herrscht !
Wer das anders sieht, ist mit Vorsicht zu geniesen.
Ich hoffe, daß es nicht so weit kommt, daß Tommy Robinson zum Überleben mal in Israel politisches Asyl beantragen muß. Aber Donald Trump würde ihn sicher ebenfalls willkommen heißen.
„In Europa zählt politische Korrektheit, in Israel Realität.“
Ja – genau deshalb ist Israel ein Land der Freiheit!
Das aktuelle Europa hingegen erstickt ja fast daran, seine eigene Identität auf dem Altar einer Hypermoral zu opfern, indem der Meinungsfreiheit immer engere Grenzen gezogen werden.
Wenn eine quaIdeologie über
AfD 40%: CDU-Promis rütteln an Brandmauer
https://www.youtube.com/watch?v=Ye1wLaSLHUM
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Sieht gut aus. Altparteien werden jede miese Masche nutzen, um die AfD zu verhindern.
@ topas 16. Oktober 2025 Beim 20:04
Isreal kennt sich bei vielen Dingen aus wie Meinungsfreiheit, wehrpflicht, innere Sicherheit, Islam usw.
…noch das Wichtigste: Alles Gute, Tommy Robinson . . .
https://www.welt.de/politik/ausland/article68f1370d2f6e3c54ca9848ff/gaza-krieg-keine-wahl-haben-als-hineinzugehen-und-sie-zu-toeten-trump-droht-der-hamas.html wie hoffnungslos naiv einige Zeitgenossen sind, dokumentiert der nachfolgende Kommentar zum o.g. welt–online Artikel:(…) MB
Maxxim B.
Veröffentlicht vor 47 Minuten | Eingereicht vor 47 Minuten
Die 20 noch lebenden Geiseln sind frei. Das ist gut für sie und ihre Angehörigen. Das war es dann aber auch mit Trumps Friedensinitiative. Schon jetzt sieht man, dass der Ansatz nicht funktioniert: Man kann sich nicht aus dem Gazastreifen zurückziehen und erwarten, dass sich von selbst demokratische Strukturen etablieren. Analog zur Denazifizierung bedarf einer »Dehamasifizierung« sowie eines Aufbauplanes, vergleichbar mit dem Marshallplan. Ohne dass die USA eine echte Verantwortung übernehmen, wie seinerzeit nach Ende des 2. Weltkrieges und in der noch jungen Bundesrepublik, wird das nichts mit einem nachhaltigen Frieden.(…)
Warum hat der Wiederaufbau und die Reedukation in Deutschland nach dem 08.Mai 1945 geklappt?
Ganz einfach: an allen Fronten besiegt, das Land weggenommen, die Soldaten zum Teil über ein Jahrzehnt in Gefangenschaft und gründlich entwaffnet.
Was zum Teufel hat mit den Gaza–Arabern und der Hamas zu geschehen? Richtig, entwaffnen und deren Hamas Nazi–Schergen ein Jerusalemer Strafprozess analog zu dem von Adolf Eichmann gemacht. Ganz Halal mit einem Stahlseil am Widerauf–Baukran…
😆 konsequent 😆 und gut sichtbar zur Abschreckung möglicher Nachahmer.
H.R