Von RAINER K. KÄMPF | „Ich reiche Ihnen die Hand“, formulierte Björn Höcke am Mittwoch sein Angebot an Sahra Wagenknecht (BSW), das Thüringer Regierungsfiasko zu beenden und einen Neustart zu ermöglichen. Noch vor dem bedeutsamen 6. September wären die Weichen gestellt, um bundesweit zu signalisieren: Wir sind bereit für einen grundlegenden Wandel!
Sahras BSW könnte durch tätige Reue den immensen Schaden einigermaßen gutgemacht haben, den die Thüringer Renegaten um Katja Wolf und ihre Parteigenossen verursachten und dem einst so gehypten politischen Homunkulus die Zukunft verbauten.
Wagenknecht selbst geht davon aus, keinen Rückhalt bei den Thüringern zu haben. Die nämlich haben sich am Montag auf Gedeih und Verderb dem Scharlatan Dr.No verschrieben und scheinen bereit, mit ihm im politischen Nirwana verschwinden zu wollen. Hauptsache noch bis Dezember durchhalten, um an den Trog der – in jeder Hinsicht – unverdienten Ruhestandsrente zu gelangen. Glaubwürdigkeit, Anstand und Ehrlichkeit werden dem jämmerlichen Ego geopfert und bleiben dabei auf der Strecke.
„Kam, täuschte und betrog“, könnte als Motto in den Geschichtsbüchern stehen, wenn über Wagenknechts Ultrakurzzeitpartei erzählt werden wird. Denn die ist erledigt. Nicht nur für die Wahlen im September, sondern für die Zukunft bundesweit.
Sahra Wagenknecht hat mit Zitronen gehandelt und riskiert, ihre, durchaus gerechtfertigte, Reputation zu verschleudern. Die AfD in den anderen Bundesländern wird auf der Hut sein, sich mit dem Virus des latenten Verrats zu infizieren.
Frei nach Friedrich Schiller „Der Starke ist am mächtigsten allein“ muß und wird die AfD den Kampf um die absolute Mehrheit gewinnen, will sie in eigener voller Verantwortung die Politik wieder auf rechtschaffene Füße stellen.
Björn Höcke jetzt als Feigling zu provozieren, nachdem sie selbst aus Feigheit die einmalige Chance ausgeschlagen hat, Geschichte zu machen, gilt lediglich als ablenkendes Pfeifen im Wald. Denn eines sollte klar sein: Die Thüringer AfD wird nach dem mentalen Rückzug den Pfeifen keine Gelegenheit mehr geben, sich aufzuwerten.
Das Duell allerdings findet statt. An der Wahlurne und es braucht keine Sekundanten, um den finalen Ausgang zu besiegeln!
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.


Das Bundes-BSW (also Wagenknecht) selber und ein paar ihrer Genossen/-innen ist wohl gegen eine weitere Zusammenarbeit mit der Erfurter Brombeer-Koalition aber die thüringische BSW-Ableger will der wackeligen Koalition die Treue halten. vermutlich aus Angst um ihre Arbeitsplätze. So bei ntv gelesen.
Höcke muß sich leider damit auseinandersetzen.
Aber bekanntlich ist Jeder für etwas gut im Leben:
Ich hoffe daß bei den anstehenden Ostwahlen das BSW nur dazu gut sein wird die Sozen und Grünen mit in den < 5% Abgrund zu reißen indem sie sich gegenseitig die Stimmen klauen bei der nchsten Wahl dort.
Eine Luxus – Linke aus dem aus ostdeutscher Sicht unendlich weit entfernten Saarland kommt dort nicht an.
Wagenknecht ist für das thr. BSW das, was Merz für Schulze in S-A ist: Eine unfreiwillige Wahlkampfhilfe. "Bleib' blos weg von hier und mach' es nicht noch schlimmer für mich".
Sahra ist eine Kommunistin!
Also nur wählbar für Unterprivilegierte!
Tja Herr Höcke, ich muss gestehen, ich war etwas entsetzt,
von ihren Angebot an die Partei, die sie am meisten hintergangen hat.
Der Gedanke, dass diese Frau MP von Thüringen und Sie unter
ihrer Fuchtel stehen würden, ist ja noch besch… , als den Verbrecher Dr.No
von der CDU auszuhalten !
Ich glaube aber mit der Annahme des Angebotes, haben sie selbst nicht gerechnet.
Haben aber damit eindrucksvoll gezeigt, dass ihnen Thüringen und Deutschland
wichtiger ist, als die eigene Karriere.
BSW ist keine Partei mehr, nicht einmal mehr eine Linke, denn wenn die Partei-
Vorsitzende keine Macht hat, die Richtung mehr vorzugeben und die Mitglieder
in zweiter und dritter Reihe, landesweit tun und lassen, was sie wollen, ist es
höchstens noch ein unberechenbarer kommunistischer Hühnerhaufen.
BSW als Steigbügelhalter für eine wahre Demokratie, ist eine Utopie, sie
war von Anfang an, ein Trojanisches Pferd !
Soweit so gut.
Jetzt wissen wir, wer im Wald pfeift: Sahra pfeift im Thüringer Wald.
Was wir nicht wissen, welche hirnkranken Einheimischen oder Import–K.Nacken im Hürtgenwald und auf der belgischen Seite im Hohen Venn den Wald angezündet hat. Der Klimawandel jedenfalls hat beide Wälder nicht gleichzeitig an verschiedenen Stellen in Brand gesetzt.
Ich hoffe inständig, dass diese Verbrecher dafür füsiliert werden oder wahlweise mit einer Stahlkugel am Bein die nächsten 15 Jahre mit dem Aufforsten beschäftigt werden 25 Stunden täglich und wenn das nicht reicht auch noch die ganze Nacht.
FdM gemäß Art. 5 GG im besten Deutschland und Belgien allah Zeiten.
H.R
Stoppt den Wahnsinn! | Peter Hahne rechnet mit den Altparteien ab
https://www.youtube.com/watch?v=yE-pcHTczq
Am besten ist das CDU Wahlplakat in Berlin vor dem Bestattungsunternehmen.
2 Thüringer BSW-Abgeordnete sind abgesprungen und tragen die Koalition nicht mehr mit. Die machten einfach nicht das, was Sarah von ihnen verlangte. So eine Chaotentruppe ist unwählbar.
Die CDU ist daher umso mehr auf die Unterstützung der Linken angewiesen um die Brandmauer nicht zu gefährden. Ein Modell für Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland? Wie armselig ist das denn?
Trotzdem kein Grund sich aus Verzweiflung vom Inselsberg zu stürzen…
Man darf gespannt sein, wo Katja Wolf nebst Anhang nach dieser Zerstörungsarbeit unterkommen wird
Konrad Adenauer Haus
Atlantik Brücke
Blackrock/Rheinmetall
Goldman & Sachs
Jedenfalls ist eine de facto Unterstürzung des kriegstreiberische Gemetzels an „der Ostflanke“ (F. Merz) ungewöhnlich für eine Partei wie BSW
Jetzt mal was Wichtiges !
…ist er vielleicht ertrunken(?)
+https://i.ibb.co/7JVzXw6H/kein-schwimmer.png
weil er auch nicht schwimmen konnte ..?
Die Abgeordneten wissen, daß dies ihre letzten Tage in einem Landtagsparlament sind und danach stehen diese vor einem Nichts, deshalb bleiben sie auch um noch möglichst alles was möglich ist an Steuergeldern abzugreifen, z.B. Übergangsgeld, Rentenanspruch usw. usf.
Ist der Ruf erst ruiniert. lebt es sich ganz ungeniert, wer solche gewissenlose Leute wählt, ist selbst schuld.
Geliefert wie bestellt, wohl bekomms !
BSW Thüringen rettet CDU
Eine Partei, welche durch die Schulden und Rüstungsausgaben für den größten Sozialkahlschlag der BRD steht
Was sind das denn für Sozialisten?
Die Erklärung ist einfach: Da man sonst nichts gelernt hat warten die BSW-Minister bis Dezember.
Dann sind zwei Jahre erreicht und bekommt dann eine staatliche Dauerrente (auf Kosten der Steuerzahler und Arbeiter)
Man stellt sich sozusagen an die sichere Spitze der Sozialstaatsempfänger und reiht sich den Diätenempfängern der Alt-Parteinen ein. Da wird schon nichts anbrennen.
Was mit den Sozialstaat für die kleinen dummen Wähler ist?
Der steht wohl in den Sternen
@Europa_Nostra 19:46
DANKE, absolut richtig und juristisch gesichert erkannt 😉
Die Champagner-Komunistin Wagenknecht ist zwar intelligent und kann gut reden aber mehr auch nicht.Sie ist eine Lügnerin und Blenderin par exelance. Sie und ihr BSW wurden seinerzeit massiv gesponsert um die AFD bei den Landtagswahlen auszubremsen. Jetzt wird sie, außer vieleicht bei den Lantagswahlen in Sachsen-Anhalt ,nicht mehr gebraucht und man wird sie und ihre Chaos-Truppe spätestens nach dem 6.9. fallen lassen.
Ich unterstelle mal das Höcke davon ausging,daß sie sein Angebot ablehnen wird, denn an ernsthafter politischer Arbeit war diese Schwätzerin noch nie interessiert. Wozu auch ,denn sie sitzt jetzt mit gut gefüllten Taschen in der Villa von Lafontaine und kann es sich da gutgehen lassen. Die Sorgen und Nöte der kleinen Leute gingen ihr stets am Arsch vorbei.