Von RAINER K. KÄMPF | Heute sind es noch 17 Tage bis zu den Schicksalswahlen. Je näher der Tag der Entscheidung heranrückt, desto dünnhäutiger wird das Establishment. Es fällt zunehmend schwer, sich zu entscheiden, ob man das Gezappel peinlich oder entzückend finden soll.
Jetzt kommt Nikolaus Blome im SPIEGEL (sic) ums Eck mit der Nummer, den Über-Wessi zu geben. Die sind nach seiner Meinung einfach undankbar, die Mitteldeutschen in Sachsen-Anhalt. Das Wahlvolk im Land der Frühaufsteher, auch bekannt unter dem Firmenlabel „Ossi“, würdigt nach Blomes Meinung die Segnung nicht ausreichend, für die Alu-Chips harte Euros erhalten zu haben.
Das stimmt schon mal in der zeitlichen Abfolge nicht ganz, denn erstmal gab’s ja richtiges Geld. Geschenkt war das jedoch nicht. Soweit erinnerlich, ramschte die Bonner Republik als Gegenwert rund 108.000 km² bestes mitteldeutsches Kernland ein, inklusive sämtlicher Bewirtschaftung.
Den Verbliebenen sollten die neuen Herren äußerst dankbar sein, daß sie trotzdem noch fürsorglich das Land erhalten und nicht erleben wollen, wie es ihnen genommen wird. Diesmal durch Besetzung und Entwertung, gesteuert von einer zunehmend delegitimierten Pseudoelite. Mehrheitlich wieder aus den ge- oder wohl besser, verbrauchten Bundesländern.
Blome, ganz im Duktus der Nachwendebesetzung, vermißt Demut und Dankbarkeit bei den „AfD-Anti-Demokraten“ und spielt den Gedanken durch, uns einzuzäunen und an Kasachstan zu verkaufen. Der Autor selbst kann den kasachischen Regierungschef nicht umfassend einschätzen, vermutet aber, wir könnten uns nicht wesentlich verschlechtern.
Unser Hochmut, den Blome zu erkennen glaubt, sollte uns ausgetrieben werden, indem die reichen Onkel westlich der Elbe dem Blauen Osten den Geldhahn abdrehen. Geht’s noch?
Aber sei’s drum. Keift, hetzt und laßt weiter die Maske fallen. Am besten tagtäglich. Noch siebzehnmal. Vielleicht werden danach in der Magdeburger Staatskanzlei Überlegungen angestellt, solche wie Euch draußenzuhalten.
PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.


Nikolaus Blome hat das „First Law of Holes“ nicht beherzigt, das da lautet „If you find yourself in a hole, stop digging.“
Blome ist mir bislang nicht durch ein klares Bekenntnis zur AfD aufgefallen.
Er hat aber das Zeugs für einen Wendehals.
Die Clique am Trog der Macht befindet sich im Zustand der Hilflosigkeit und hat zu oft die Kontrolle über ihre Handlungen und Aussagen verloren.
Von einer faktenbasierten Auseinandersetzung sind sie soweit entfernt wie die Antifa von ordentlicher Körperpflege.
Der Gedanke daran, dass sie ihren Platz am Trog der Macht verlieren könnten lässt sie Dinge tun die jeden Menschen der noch nicht völlig wohlstandsverblödet ist, in Erstaunen versetzt.
Man glaubt gar nicht was alles möglich ist an häßlichen Dingen wie Beleidigungen, üble Nachrede, Lügen und blanker Hass, verbunden mit dem Wunsch Anderesdenkenden das Leben zu vermiesen.
Ein in die Ecke getriebenes Tier ist dagegen völlig ungefährlich.
Die gleiche Argumentation gegenüber unseren Gästen angewendet geht dann schon in Richtung Volksverhetzung .
Nach der „Inneren Kündigung“ kommt die „Äußere Kündigung“.
https://www.youtube.com/watch?v=eVqyL04VuTQ
EIL: Löschgruppe jetzt GESCHLOSSEN ausgetreten! Bürgermeister geschockt!
Aktien mit Kopf
In der NS-Zeit (1933–1945) wurden die deutschen Feuerwehren schrittweise gleichgeschaltet, politisch instrumentalisiert und ihrer Eigenständigkeit beraubt. Berufsfeuerwehren wurden 1938 als Feuerschutzpolizei direkt in das Polizeisystem eingegliedert, während Freiwillige Feuerwehren unter starke Parteikontrolle gerieten und bei Verbrechen wie den Brandstiftungen an Synagogen im November 1938 oft tatenlos zusahen.
Kommt mir vor wie:
Ein Déjà-vu (französisch für „schon gesehen“)
Neues aus dem Linken Berliner Trash-Theater:
Solidaritätswelle nach Eklat um Volksbad – Verein erhält 85.000 Euro Spenden
https://www.welt.de/politik/deutschland/article6a84e87fd537b08639dcc73c/berlin-solidaritaetswelle-nach-eklat-um-volksbad-verein-erhaelt-85-000-euro-spenden.html
Initiator Suraj Mailitafi hatte daraufhin in einem Aufruf für Spenden für die Bildungs-, Jugend- und Empowermentarbeit des Vereins Each One Teach One (Eoto) gebeten. „Lasst uns gemeinsam zeigen, dass rassistische Drohungen nicht das letzte Wort haben“, schrieb er. „Schwarze Kinder und Jugendliche verdienen geschützte Räume, in denen sie Gemeinschaft und Sicherheit erfahren können“, heißt es unter anderem in dem Spendenaufruf.
…… und natürlich wird in Kürze die nächste Stufe gezündet, das Andocken des Theaters an den in der Stadt anstehenden Wahlkampf. Welcher Politiker will schon im Verdacht stehen, armen schwarzen Kindern das Baden zu verwehren.
Was lehrt uns das? Rassismus von links ist offensichtlich gut, und Geld fließt immer.
Leider sagen dann nicht wenige Bürger der schon länger hier Lebenden ‚Fickt euch‘ und wählen AfD.
Was den selbst ernannten Antirassisten natürlich voll ins Konzept passt, können sie so doch noch mehr Kohle abgreifen.
Ein gefährliches Spiel!
Vor allem, weil sie uns mit der Sendung „Augstein und Blome“ jahrelang eine offenkundig linke Stimme (Augstein) präsentiert haben, und eine, die scheinbar für die „rechte“ Seite der Parteienlandschaft stehen sollte (Blome). Ich hab‘ die Sendung immer „links und linker“ genannt, und lag damit anscheinend richtig.
Solche Typen oder Weibsbilder haben immer Recht, weil sie sich grundsätzlich für edler halten, als den Pöbel. Wenn sie offensichtlich Unrecht haben, stampfen sie eben öffentlich mit dem Fuß auf (weil sie bekannt sind) und halten das dann für überzeugend oder zumindest irgendwie beeindruckend. Einsicht kennen sie nicht. Sowas werden wir noch oft erleben, weil die deutsche Journaille voll von blasierten Wahrheitspächtern ist. Sie ekeln einen, doch man kann sie ja leicht ignorieren.
Übrigens: Vielleicht sollte sich Herr Blome mal anschauen, wie es heute in Kasachstan überhaupt aussieht. Zum Beispiel in Almaty, da sieht es so aus (das ist ein einfaches Reisevideo eines unpolitischen Youtubers):
https://youtu.be/XcqoL_2mnGI?t=707
Davon können wir uns wohl eine Scheibe abschneiden.
Und bei Minute 23:40 besucht er die dortige Mercedes-Vertretung. Vom Feinsten!
Almaty liegt relativ nahe zu China (300 km), und befindet sich auf der Neuen Seidenstraße. Offenbar ist es da, wo gerade die Weltwirtschaft brummt.
Allerdings findet man auch dieses Video, nach dem Russland und die EU (via Georgien und Aserbaidschan) an Kasachstan zu zerren beginnen sollen, möglicherweise ähnlich wie zu Beginn bei der Ukraine. Keine Ahnung, inwieweit das stimmt, aber das ist auch etwas, das man im Blick haben sollte:
https://www.youtube.com/watch?v=r138F7PX1g8
Buchhändlerin Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR und die Literatur (Komplettes Interview)
https://www.youtube.com/watch?v=-e12CCzjwkc
Weltwoche
In gewisser Weise hat Blome einen Punkt.
Die globalen Konzerne, die in der Bundesrepublik tätig sind, haben ganz überwiegend bei Merkels Kurs mitgemacht, diesen unterstützt, und die Regenbogenflagge gehisst. BMW präsentierte den Slogan, „Es heißt nicht mehr ‚Made in Germany‘, es heißt ‚Made by BMW'“. Das erinnert auch an Merkels Verhältnis zur Deutschlandfahne. Viele Unternehmen sind ja auch von BlackRock beherrscht.
Diese Konzerne scheinen auch keine Probleme mit der Deindustrialisierung Deutschlands zu haben, und wehren sich nicht dagegen.
Ulrike Herrmann verkündet, wir sollen wirtschaftlich und in den Lebensverhältnissen zurück nach 1750, und bekommt für solche Aussagen auch noch eine Bühne.
Das heißt, ich weiß ja nicht, wie die Zukunft wird (und ob ich sie überhaupt erlebe), aber ich kann mir vorstellen, daß man in Deutschland mit der Wirtschaft eines nicht allzu fernen Tages wieder ganz von vorne anfangen muß. Das wäre dann auch eine Form von „Great Reset“.
Wir brauchen also Freiheit, und Unternehmer, die ganz von vorn anfangen wie einst z.B. Werner von Siemens in der Gründerzeit 1850, und die mit den heute global beherrschten Großunternehmen und den damit verbundenen Ideologien nichts zu tun haben – und zu sehr auch nichts zu tun haben wollen. Bzw. aufrechte Mittelständler, die die ersten Schritte dieses Weges schon gegangen sind.
Das wird ein schwerer und ungewisser, aber auch spannender Weg. Aber wenn wir ‚eh deindustrialisiert sein werden, werden sie einem den ersten Anstoß dafür ja schon gegeben haben. Nur die Braun- und Steinkohle, die brauchen wir, die darf nicht geflutet werden.
Blome und Tillschneider haben recht: Es wäre am besten, auch finanziell allein klarzukommen. Nur kann eine kleine Landesregierung das schaffen? Das wäre ja mal was!
Wieder ein Punkt, bei dem man sagen kann: Das wird ein wilder Ritt, bereitet euch vor!
@ Mantis 19. August 2026 um 17:01
Der freche schwarze Moslem aus Ghana,
Suraj Mailitafi, möchte natürlich nicht,
daß seine Hidschab-Mutter- & Schwestern
im selben Wasser wie weiße Christen &
Atheisten, vor allem weiße Männer, planschen.
EINE ISLAMISIERUNG FINDET NICHT STATT.
Suraj Mailitafi ist ein ewiger Jammerer &
Stänkerer, der Deutschland haßt, weil er
hier zum erstsenmal Rassismus erlebt habe.
Das einzige, über das er sich freut ist, daß er
u. seinesgleichen nun mehr (Sonder-)Rechte
genießen, als noch vor paar Jahren. Für noch
mehr halal Privilegien wolle er hier im „bösen“
kolonalistischen Deutschland – nicht in Ghana –
kämpfen.
Was will Rotzbengel Suraj Mailitafi hier noch,
wenn wir so schrecklich seien? Er u. seine
unverschämte gierige Sippschaft gehörten
sofort abgeschoben.
Er studiert Chemie auf unsere Kosten. Seine
Hidschabmutter & -schwestern haben
hier bestimmt noch keinen Tag gearbeitet.
Wo will man denn diese, mit bunten langen
Lappen zugehängten, Weiber beschäftigen?
Suraj Mailitafi war übrigens Analphabet, als
er im Alter von 9 Jahren aus Ghana herkam.
Weshalb kam diese Sippe überhaupt her?
Noch in der Minderheit, Moslems werden in
Ghana keineswegs verfolgt.
Erst vor paar Tagen ließ er die Öffentlichkeit
wissen, daß er für den Kapitalismus, für
Deutschland niemals kämpfen würde. Er
könne sich aber vorstellen, Ghana mit der
Waffe zu verteidigen.
+https://apollo-news.net/widersetzen-sprecher-erklaert-ich-wuerde-grundsaetzlich-nicht-fuer-deutschland-kaempfen-aber-fuer-ghana-schon/
Er weigert sich stur, sich von der Gewalt gegen
die Apollo-News-Reporter zu distanzieren.
+https://apollo-news.net/distanzierung-kann-ich-nicht-liefern-widersetzen-sprecher-verurteilt-gewalt-gegen-apollo-news-reporter-nicht/
Sein Götze Allah hat es nicht gut mit seinem
Äußeren gemeint. Er ist ziemlich häßlich
ausgefallen. Es gibt schönere Schwarze.
https://t1p.de/jmhrx
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(Daß er Analphabet war u. seine weibl.
Familienmitglieder Islamlappen tragen
hat er erzählt. Kann man gugeln.)