„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
Warum Höckes Provokation den richtigen Nerv trifft
In seinem Interview mit Thüringens AfD-Landeschef Björn Höcke hat Roger Köppel ein hochspannendes Gespräch über deutsche Identität geführt (PI-NEWS berichtete). Viele spüren: Nach 1945 diente die EU dem Westen als Vaterlandsersatz, ergänzt durch amerikanische Lebensart. Die Ostdeutschen hingegen wollten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wieder Deutschland. Heute sind beide Ersatzangebote fragwürdig geworden – eine überforderte EU und ein unzuverlässiges Amerika. Die Wiedervereinigung hat zudem eine anhaltende „Funkstörung“ zwischen den Landesteilen offengelegt. Höckes provokante These, Westdeutsche seien „deutschsprechende Amerikaner“, sorgt erwartungsgemäß für mediales Geschrei. Doch genau diese Provokation zwingt zur längst überfälligen Debatte: Wie definieren wir Deutschen uns heute? Wie viel nationales Bewusstsein darf und muss sein – trotz schmerzhafter Geschichte? Während die etablierten Medien reflexartig skandalisieren, zeigt Höcke: Das Thema ist zu wichtig, um es den Linken zu überlassen.
Versuchte Köpfung: Unfassbare Zustände in Belfast
Ein sudanesischer Migrant attackiert einen am Boden liegenden Mann mit dem Messer und versucht ihm die Kehle durchzuschneiden. Statt die gescheiterte Massenmigration anzuprangern, hetzen Medien und Politiker gegen „rechtsextreme Aktivisten“ und Elon Musk. Das ist das bittere Europa von heute – importierte Gewalt, verharmlost und umgedeutet.
Schweizer Ausgabe:
SRF: brandschwarze Lügen im Fall Fischer
Der SRF hat mit seiner Berichterstattung über das gefälschte Covid-Zertifikat des Eishockey-Nationaltrainers Patrick Fischer brandschwarze Lügen und Vertrauensbrüche vorgelegt. Fischer warf dem Sender vor, ein off-the-record-Gespräch missbraucht zu haben. Statt seriöser Recherche eine Treibjagd auf einen verdienten Coach – typisch für den gebührenfinanzierten Aktivistenfunk, der Vorbilder zerstört, während echte Skandale unter den Teppich gekehrt werden.
Bundesrat Pfister: Alarmrhetorik, falsches Handeln
Der Schweizer Bundesrat Martin Pfister poltert derweil mit Alarmrhetorik über Desinformation und Sicherheitsbedrohungen. Doch statt konsequent zu handeln, bleibt sein Kurs halbherzig. Große Worte zur Landesverteidigung, aber falsches Handeln bei der Umsetzung: Mehr Steuern, mehr Bürokratie, wenig echte Stärkung der Armee. Die Bürger spüren: Es fehlt der Wille zum klaren Schnitt.



….. deutschsprechende Amerikaner
Ja, da hat Hoecke schon Recht.
Dieses Volk lebt seit 80 Jahren im Selbstbetrug und hat eine schwere Psychose.
Alles nur noch wurzelloser Treibsand, künstlich, orientierungslos, bedeutungsloser Bodensatz.
Sie führen das Leben von Eintagsfliegen.
Es scheint mir so, als wenn Björn Höcke inzwischen die politische Philosophie mit Satire und Provokation vermischt. Kann man machen, wenn man nichts anderes zu tun hat.
Höckes neueste These, Westdeutsche seien „deutschsprechende Amerikaner“, klingt seltsam bis humorvoll. Was er damit ausdrücken möchte, das mutet arg wirr an.
Ich empfehle, dass er sich eine Philosophie-Pause gönnt und zum Wochenende etwas Sinnvolles an einem
>> Info-Stand der AfD veranstaltet, um Wähler zu werben –
>> statt „Sprüche zu klopfen“.
Ich finde den Höcke prima. Rund heraus und ohne Rücksicht auf Verluste.
Tatsache ist, daß nach dem 2. WK die Amis
alles taten, uns Deutschen jedes bißchen
Nationalstolz auszutreiben. Sie bemächtigten
sich aller Medien inkl. Schulbuchverlage. Überall
setzten die USA ihre Agenten hinein. Die Amis
gingen sogar so weit, unsere Versöhnung mit
Frankreich auszubremsen. Im Land Baden, heute
Baden-Würtemberg, war die erste Fremdsprache
an Schulen Französisch. Dann wurde uns um
1965 herum Englisch aufgezwungen.
In der Ukraine betrieben es die Amis genau
andersherum: hier förder(te)n sie einen
extremen Nationalstolz u. Nazi-Gruppen.
Um davon abzulenken, beförderten sie
einen koksenden u. korrupten Mimen,
der aus einer jüd. Familie stammt,
an die Spitze – einen, der sich fürs Judentum
gar nicht interessiert, außer um mittels
Mitleidfischerei, Geld u. Waffen aus dem
Westen herauszuleiern.
Was verbrechen die USA aktuell? Nun,
sie haben uns fast völlig den Ukr-Krieg
aufgehalst. Auch am Irankrieg sollen
wir uns beteiligen. Neuerdings haben sie
die US-Marionette Merz auch auf China
angesetzt:
+https://www.nachdenkseiten.de/?p=152049
Derweil verbreiten Trump u. seiner Regierung
geneigten Medien die Mär, Europa würde
militärisch u. wirtschaftl. am Steuergeld
der Amerikaner schmarotzen.
+https://auf1.tv/nachrichten-auf1/die-zerrissenen-staaten-von-amerika-eindruecke-einer-reise-durch-den-kulturkampf
Mir ist es egal, wenn der Mainstream Musk haßt.
Musk verdient an 100.000en Toten u. Verkrüppelten
im Ukrainekrieg, da er der Selenski-Junta Starlink
zur Verfügung stellt, was den russophoben Mainstream
eigentl. freuen müßte – mich jedenfalls nicht.
Wenn das Volk – wie derzeit in Nordirland – die Schnauze voll hat von Polizei und Justiz, die ausländische Gewalttäter verschont und Kritiker verurteilt, und den friedlichen Protest, der ohnehin nichts bringt, beendet und nun (mit Recht) „zurückschlägt“, dann sind das in der deutschen Qualitätspresse „rechtsradikale Ausschreitungen“.
Wenn Linke gleiches „veranstalten“, dann nennt dieselbe Presse das „ausgelassenes Feiern“.
Die werden sich noch wundern, was alles passieren kann, wenn das gesamte betrogene Volk „ausgelassen feiert“. Es wird höchste Zeit, den friedlichen Protest auch in Deutschland endlich zu beenden.